Erneuerbare Energien und Energieeffizienz können EU-Energieimporte um 40 Prozent senken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 2014 Die Europäische Union könnte nach einem heute veröffentlichten Greenpeace-Report ihre Energieimporte im Jahr 2030 um 40 Prozent senken, wenn sie konsequent auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzte. Sie würde damit eine echte Energiewende in Europa einleiten und ihren klimaschädlichen CO2-Ausstoß signifikant senken. (WK-intern) - Ab Morgen wollen Europas Staats- und Regierungschefs über einen Weg aus der Energieabhängigkeit von russischem Öl und Gas beraten. Der Vorschlag der Europäischen Kommission setzt jedoch weiter auf klimaschädliche fossile Energien. Hamburg - „Die Pläne der EU-Kommission sind völlig unzureichend“, sagt Sven Teske, Greenpeace-Energieexperte und einer der Studienautoren. „Europas Abhängigkeit von fossiler Energie und riskanten sowie teuren Importen sind
Forschungsprojekt Roadmap Speicher – am Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik Forschungs-Mitteilungen 25. Juni 2014 Speicherbedarf für die Energiewende Mit dem Ausbau der fluktuierenden Wind- und Sonnenenergie steigen die Ansprüche an den Ausgleich zwischen Erzeugung und Strombedarf im Netz. (WK-intern) - Wieviel Speicher brauchen wir zukünftig? Das Forschungsprojekt "Roadmap Speicher" gibt nun mit einer Analyse konkrete Antworten auf den zukünftigen Bedarf zusätzlicher Stromspeicher und rechtlichen Aspekten für deren Einsatz. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekts haben die Projektpartner Fraunhofer IWES (Koordinator), IAEW (RWTH Aachen) und Stiftung Umweltenergierecht nun in einer Studie veröffentlicht und in einem geschlossenen Workshop 80 Fachvertretern am 16. Juni 2014 in Berlin vorgestellt. "Das Erreichen der Klimaschutzziele ist ohne eine
Bundestag: Beratung über Novelle des EEG erst später Behörden-Mitteilungen 25. Juni 2014 Keine Eigenverbrauchsumlage für Kleinanlagen – der Zeitplan der Novelle bleibt gefährdet Ausschussergebnis für Wirtschaft und Energie vom 24.06.2014 (WK-intern) - Berlin - Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat seine Beratungen über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (18/1304) in seiner Sitzung am Dienstag Morgen noch nicht abschließen können. Der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Ramsauer (CSU), sprach von einer „etwas unübersichtlichen Gesamtgefechtslage“, da die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zu dem Gesetzesvorhaben erst am Dienstag Nachmittag in Fraktionssitzungen beschlossen werden könnten. Die CDU/CSU-Fraktion zeigte sich ebenfalls „nicht unbedingt begeistert“ und die SPD-Fraktion sprach von einer „besonderen Situation“. Die Koalitionsfraktionen zeigten sich aber gemeinsam überzeugt,
Stimmen Sie jetzt über Europas Energie-Zukunft ab! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 201424. Juni 2014 Hallo ! Treffen sich eine Handvoll Lobbyisten und ein von schwerer Energie-Abhängigkeit gezeichneter Kontinent in der Entzugsklinik. Was kann da schon schief gehen? Der begnadete britische Cartoonist Martin Shovel führt in „Europas kleine Geschichte der Energie“ anschaulich die Folgen einer solch schicksalhaften Begegnung vor Augen. Und wir erinnern uns, warum der 26. Juni 2014 für ganz Europa ein entscheidender Tag ist ... Übermorgen ist es so weit! Bitte » leiten Sie diese Nachricht weiter oder teilen Sie den Comic auf » Facebook, um Freunde und Bekannte zu informieren! PM: Greenpeace Austria
Greenpeace Energy zur EEG-Reform: Ökostrom-Anlagen erhalten u. U. künftig keine Förderung mehr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Juni 2014 Kompromiss zur EEG-Reform Erneuerbare zahlen die Zeche für unflexiblen Kohle- und Atomstrom (WK-intern) - Bei mehreren strittigen Fragen innerhalb der aktuellen EEG-Reform hat es offenbar eine Einigung gegeben. Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy kommentiert: „Die jetzt erzielte Einigung ist aus unserer Sicht allenfalls ein Teilerfolg. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Ökostrom-Anlagen künftig gar keine Förderung erhalten sollen, wenn sie mehr als sechs Stunden am Stück negative Preise am Strommarkt erzielen. Diese Regelung ist ein Tiefschlag für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Produzenten von wertvollem Ökostrom sollen damit die Zeche dafür zahlen, dass unflexible konventionelle Energieträger wie Kohle oder Atom die Netze verstopfen
Schwarz-Rotes GroKo-dil frisst die Bürgerenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Juni 2014 Schwarz-Rot beschließt Gesetz gegen Bürgerenergie Berlin - Bürgerenergie wird es künftig in Deutschland viel schwerer haben: (WK-intern) - Nach heutiger Beschlusslage in den EEG-Verhandlungen soll der Eigenverbrauch ab dem Jahr 2015 mit 30 Prozent der EEG-Umlage belastet werden, steigend bis 2017 auf 40 Prozent. „Es bleibt nur die Hoffnung, dass wenigstens alle Anlagen unter 10 kW davon ausgenommen bleiben, um die größten bürokratischen Hürden abzufedern“, sagt Dr. Thomas Banning, Vorstandsvorsitzender des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. Zudem ist vorgesehen, dass Strom aus regenerativen Anlagen nicht als Grünstrom, sondern – nicht unterscheidbar von Kohlestrom – anonym vermarktet werden muss. „Für Bürgerenergie ist das ein
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1. Quartal 2014 Aktuelles Mitteilungen 24. Juni 2014 Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1. Quartal 2014 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=quartalsbericht_q1_2014_1806_pevalt.pdf (WK-intern) - Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 2.Juni 2014 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im 1.Quartal 2014 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung: Kompakte 24 Volt-DC-USV mit Batterie-Lifetime-Anzeige Mitteilungen 24. Juni 2014 Für die unterbrechungsfreie Stromversorgung mit 24 VDC stellt Bicker Elektronik, Donauwörth, eine neue integrierte Lösung vor, bei der Hard- und Software perfekt aufeinander abgestimmt wurden: Die UPSI-2403 DC-USV (24 V / 6 A) kommuniziert via USB-Schnittstelle mit der intuitiv bedienbaren USV-Management-Software „UPSI Control Center“. (WK-intern) - Kritische Verbraucher wie Industrie-PCs, HMI-Lösungen, sowie Steuerungs- und Kommunikationssysteme werden bei starken Schwankungen oder gar Totalausfälle des 24V-DC-Netzes ohne Unterbrechung sicher versorgt. Gefährliche Systemabstürze und kostspielige Produktionsausfälle lassen sich mit der UPSI-2403 zuverlässig vermeiden. Die robust aufgebaute DC-USV für die Hutschienen-Montage überbrückt je nach angeschlossener Last Stromausfälle bis zu 33 Minuten (1A), 9 Minuten (3A) bzw.
Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel feiert sein 20-jähriges Bestehen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 24. Juni 2014 Einfluss bis in die Klimakonferenzen: Uni Kassel feiert 20 Jahre Center for Environmental Systems Research Am 26. Juni feiert das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel sein 20-jähriges Bestehen. (WK-intern) - Das wissenschaftliche Zentrum hat in den weltweiten Debatten um die Folgen der Klimaveränderung und um die Land- und Wassernutzung eine gewichtige Stimme. Das Jubiläum wird mit einem Rückblick auf die Gründung und das Erreichte sowie einem Fachsymposium zum Thema „Nachhaltigkeitsziele für einen nachhaltigen Planeten“ begangen. Zu den vormittäglichen Festvorträgen werden unter anderem der Co-Präsident des Club of Rome und Gründungspräsident der Uni Kassel, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker,
10 Jahre Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen 24. Juni 2014 Umweltminister Habeck übergibt Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung KIEL. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat gestern (23.06.2014) an 13 außerschulische Bildungsreinrichtungen Zertifikate für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)übergeben. (WK-intern) - „In 10 Jahren hat sich das schleswig-holsteinische BNE-Zertifikat zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die außerhalb Schleswig-Holsteins nicht nur Aufmerksamkeit erfährt, sondern zum Teil sogar übernommen wurde“, sagte Habeck in Kiel. 13 zum Teil bereits mehrfach zertifizierte Einrichtungen hatten das Zertifikat beantragt und waren von Prüfgruppen der Zertifizierungskommission aus Ministerien (Bildung, Soziales, Landwirtschaft und Umwelt) und einer breiten Palette von Verbänden auf Herz und Nieren geprüft worden. Alle konnten schließlich das Zertifikat entgegen nehmen, welches für
DENEFF fordert wie das EU-Parlament 40% Energieeinsparung von der EU-Kommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 23. Juni 2014 Kein Zurück von 40 Prozent! - DENEFF fordert Umsetzung der Entscheidung des EU Parlaments bis 2030 40 Prozent der Energie zu sparen „Die jetzt bekannt gewordenen Vorschläge der EU-Kommission für lasche und unverbindliche Energieeinsparziele bis zum Jahr 2030 sind in der aktuellen sicherheits- und energiepolitischen Situation schlicht verantwortungslos. (WK-intern) - Dass der zuständige Energiekommissar Günther Oettinger hier nicht zu seinem Wort steht, ist enttäuschend. Er gefährdet damit nicht nur die deutsche Energiewende“, befürchtet Martin Bornholdt, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). EU-Kommissionsmachtvakuum: In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die vom EU Parlament beschlossenen 40 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zum Basisjahr 1990 von
2013 rund 2.000 Patente für Energiewende & Co. registriert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. Juni 2014 Erneuerbaren-Branche punktet mit Patenten Berlin - Trotz wirtschaftlich teilweise schwieriger Bedingungen sind die Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien weiterhin sehr innovativ. (WK-intern) - Das zeigt die hohe Zahl an Erfindungen: Fast 2.000 Patente wurden 2013 im Bereich Erneuerbare Energien in Deutschland angemeldet, wie aus aktuellen Zahlen im Jahresbericht des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) hervorgeht. Das Rekordniveau des Vorjahres von mehr als 2.200 Patentanmeldungen wurde damit zwar nicht wieder erreicht. Doch lagen die Anmeldungen um rund das Doppelte über dem Niveau vor den Energiewendebeschlüssen im Jahr 2011. So waren im Mittel der Jahre 2007 bis 2010 im Schnitt gut 1.000