Video: Was der Handelsgerichtshof in TTIP wirklich bedeutet Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Dezember 201510. Dezember 2015 Seit gestern liegt er vor, der Entwurf des Leitantrags zu TTIP und CETA für den SPD-Parteitag am Samstag in Berlin. (WK-intern) - Was Parteichef Sigmar Gabriel den Delegierten darin vorschlägt: keine privaten Schiedsgerichte mehr, dafür ein „Investitionsgerichtssystem“. Gabriel persönlich hat sich dafür bei der EU-Kommission eingesetzt. Und anscheinend hofft die Parteiführung jetzt, dass das einfach so umgesetzt wird und niemand mehr genauer hinsieht. Genau das aber haben wir getan – gemeinsam mit einer ehemaligen Bundesjustizministerin, einem früheren Verfassungsrichter und einem renommierten Handelsrechtsexperten. Sehen Sie jetzt in unserem Video, welche Gefahren Gabriel verschweigt: Hier den Appell gegen TTIP unterzeichnen! https://www.campact.de/ttip/appell/te... Ein sogenannter "Handelsgerichtshof" in TTIP ist keine Alternative
Greifswald plant Kernfusion Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 2015 Mit der Erzeugung des ersten Plasmas soll die Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald in Betrieb gehen. (WK-intern) - IPP entwickelt Plasma-Steuerung für den Testreaktor ITER Kooperationsvertrag geschlossen Software für internationalen Fusionstestreaktor ITER Die komplexe Software, mit deren Hilfe der internationale Fusionstestreaktor ITER betrieben und die Plasma-Experimente in Echtzeit gesteuert werden sollen, wird das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München gemeinsam mit der ITER-Organisation in Cadarache/Südfrankreich entwickeln. Anschließend soll die Software an der Garchinger Fusionsanlage ASDEX Upgrade getestet werden, die schließlich ganz auf das neue Steuersystem umschalten wird. Die auf rund sechs Jahre veranschlagte Zusammenarbeit wurde kürzlich vertraglich
Knorr-Bremse PowerTech präsentiert eine neue Umrichter-Produktlinie Mitteilungen Technik 10. Dezember 2015 Knorr-Bremse PowerTech präsentiert neue Umrichter für industrielle Anwendungen: klein, individuell und vom Start weg erfolgreich (WK-intern) - Knorr-Bremse PowerTech präsentiert eine neue Umrichter-Produktlinie für industrielle Anwendungen in Leistungsklassen von 50 kW bis 170 kW. Für die flexibel aufgebaute Linie gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten: von energieeffizienten Automatisierungs- und Antriebslösungen im Maschinen- und Anlagenbau über das breite Spektrum der Energieerzeugung bis zu hochdynamischen Prüfständen. Die Nachfrage nach preisgünstigen Stromrichtern mit kompakten Abmessungen für kleine Leistungen wächst bei der elektrischen Antriebstechnik und Energiewandlung kontinuierlich. Bisher stellte Knorr-Bremse PowerTech hier Umrichter ab 100 kW bereit. Nun gibt es eine neu entwickelte, modular erweiterbare Produktplattform auch für Leistungen
Energieeffizienzsysteme gemäß SpaEfV werden für viele Unternehmen attraktiver Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Verfahrenserleichterung spart Zeit und Kosten (WK-intern) - TÜV Rheinland führt Audits nach SpaEfV durch Kleine und mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes können von der Spitzenausgleich Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) profitieren. Sie erhalten zum Teil umfangreiche Rückerstattungen der Strom- und Energiesteuer. Die erforderlichen Prüfverfahren, damit Unternehmen in den Genuss dieser finanziellen Erleichterung kommen, wurden nun vereinfacht. Darauf weist die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) hin. „Das Verfahren ist nun auch für jene Firmen interessant, die bis dato den Aufwand scheuten. Denn angesichts der zu erwartenden finanziellen Erleichterungen, lohnte sich dieser für manche Unternehmen bisher nicht“, erklärt Tyrone Adu-Baffour, Projektleiter Energiemanagement bei TÜV Rheinland. Nach SpaEfV sind kleine und
Wind- und Solarenergie haben bei den erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Veranstaltung "Energie im Wandel": Tagungsfazit (WK-intern) - Das Energiesystem wandelt sich. Um Klimazielen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Faktoren gleichermaßen gerecht zu werden, muss die Energienutzung in allen Bereichen effizienter werden. Während beim Strom die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen nach Plan läuft, hinken die Sektoren Wärme, Verkehr, Chemiegrundstoffe hinterher. Ausgehend vom Rohstoff Strom zeigte die im November 2015 von Fraunhofer UMSICHT und dem Cluster EnergieForschung.NRW der EnergieAgentur.NRW veranstaltete Tagung »Energie im Wandel« Perspektiven für die Energieversorgung auf. Seit Einführung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 wächst in Deutschland der Anteil der erneuerbaren Energiequellen am Strommix kontinuierlich. 2013 lag er bei rund 24 Prozent. 2015 wird
Umweltökonom Prof. Dr. Reimund Schwarze sieht gute Chancen für neues Klimaabkommen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Erfolg für Weltklimagipfel in Paris? (WK-intern) - Umweltökonom an der Europa-Universität Viadrina und am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sieht gute Chancen für neues Klimaabkommen – Vermittlung von Interviews Wird die internationale Staatengemeinschaft nach der Einigung auf einen Vertragsentwurf ein neues Klimaabkommen auf der Weltklimakonferenz verabschieden? Prof. Dr. Reimund Schwarze, Umweltökonom an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), nimmt als wissenschaftlicher Beobachter am Weltklimagipfel in Paris teil und räumt einem gemeinsamen Abkommen gute Erfolgschancen ein. „Es ist gelungen, einen Entwurf für ein neues Weltklimaabkommen vorzulegen, dem die Nationen dieser Welt zustimmen könnten. Noch gibt es Themen, die eine Zustimmung im Ministerplenum in dieser Woche gefährden können,
Phytotechnikum: Universität Hohenheim plant Forschungsgewächshaus für 8 Mio. Euro Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Neubau ermöglicht modulare, computergesteuerte Forschung in Bioökonomie (WK-intern) - Baukosten: 8 Mio. Euro - Carl-Zeiss-Stiftung spendet 4 Mio. Voraussichtlicher Baubeginn: Frühjahr 2016 Klimawandel, Biodiversität, Welternährung, Bioenergie, Nachwachsende Rohstoffe, Pflanzenkrankheit…: Zukunftsfragen zu diesen Themenkomplexen werden die Wissenschaftler der Universität Hohenheim bald schon in einem neuen Hightech-Forschungsgewächshaus auf den Grund gehen. 8,3 Mio. Euro soll allein der 1. Bauabschnitt kosten. Möglich wird er dank einer 4 Mio.-Euro-Spende, mit der die Carl-Zeiss-Stiftung rund die Hälfte der Baukosten finanziert. Weitere 4 Mio. Euro übernimmt das Land Baden-Württemberg, 300.000 Euro die Universität Hohenheim. Damit unterstützen Carl-Zeiss-Stiftung und Land auch die Bioökonomie-Strategie, den interdisziplinären Schwerpunkt der Universität Hohenheim. Baubeginn
HSW: Elektromobilität ist ein Thema mit Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Zukunft tanken an der Hochschule Weserbergland (WK-intern) - Die Hochschule Weserbergland (HSW) unterstützt diesen Trend und hat gestern mit freundlicher Unterstützung der GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG eine öffentlich zugängliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Hameln eingeweiht. Im Rahmen der durch die Bundesregierung geförderten Initiative „Schaufenster Elektromobilität“ zur Errichtung einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur hat die HSW eine öffentlich zugängliche Schnelladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet. Dabei wurde die Hamelner Hochschule durch die Unternehmen GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG unterstützt. Die aktuell zugelassenen Elektrofahrzeuge werden zu zirka 90 Prozent an der eigenen Ladestation geladen. Trotzdem
Fall Mollath: Revision des Angeklagten als unzulässig verworfen Behörden-Mitteilungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Beschluss vom 14. Oktober 2015 - 1 StR 56/15 (WK-intern) - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat im Fall Mollath die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Regensburg vom 14. August 2014 verworfen. Das Landgericht Regensburg hatte den Angeklagten mit Urteil vom 14. August 2014 in dem wiederaufgenommenen Verfahren freigesprochen und ihm für näher bestimmte Zeiträume der Unterbringung eine Entschädigung zugesprochen. Eine Maßregel hatte das Landgericht Regensburg nicht mehr angeordnet. Einen Teil der dem Angeklagten zur Last gelegten Vorwürfe hatte es nach der Beweiswürdigung als nicht erwiesen angesehen und den Angeklagten insoweit aus tatsächlichen Gründen freigesprochen. Im Hinblick auf den Vorwurf
Fernstudienkurs Betriebliches Umweltmanagement und Umweltökonomie an der Universität Koblenz-Landau Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Die Universität Koblenz-Landau bietet zum Sommersemester 2016 den Fernstudienkurs „Betriebliches Umweltmanagement und Umweltökonomie“ an. (WK-intern) - Anmeldeschluss ist der 15. März 2016. In Zeiten zunehmender staatlicher Umweltreglementierungen einerseits sowie der Verknappung von Rohstoffen und wachsender Umweltbelastungen andererseits gewinnt ein innovatives Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Auch die Europäische Kommission verstärkt weiter den Druck auf die Wirtschaft, mehr auf diesem Gebiet zu tun, zum Beispiel durch die so genannte CSR-Richtlinie 2014/95/EU, deren praktische Auswirkungen viele Unternehmen ab 2017 spüren werden. Firmen, die sich frühzeitig darauf einstellen, steigern die Akzeptanz gegenüber ihren Stakeholdern, erlangen Vorteile im marktwirtschaftlichen Wettbewerb und sind für die
Qualität und Lebensdauer von Solarkollektoren noch höher als erwartet Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 9. Dezember 2015 SOLARKOLLEKTOREN ÄUSSERST LANGLEBIG (WK-intern) - Forschungsprojekt bestätigt außergewöhnlich lange Lebensdauer Jetzt mit klimafreundlicher Solarwärme unabhängig machen und staatliche Zuschüsse sichern Berlin – Solarkollektoren aus deutscher Produktion sind noch besser und belastungsfähiger als erwartet. Dies zeigen die Ergebnisse eines branchenübergreifenden Forschungsprojekts der Universität Stuttgart und des Fraunhofer ISE Freiburg. Trotz extremer Testbedingungen ließen sich auch nach mehreren Jahren an den Solarkollektoren und deren Komponenten kaum Veränderungen gegenüber dem Neuzustand feststellen. „Die Ergebnisse von Speedcoll unterstreichen einmal mehr, dass sich der Umstieg auf Solarwärme dauerhaft bezahlt macht. Sonnenheizungen sind zuverlässig und langlebig, sie schonen das Klima und verursachen so gut wie keine laufenden Kosten“, sagt Carsten
Weltverbesserung auf dem Studienplan Forschungs-Mitteilungen 9. Dezember 2015 Wer Energie studieren möchte, muss oft bis zum Start des Wintersemesters warten. (WK-intern) - Nicht aber an der Fachhochschule Flensburg. Flensburg – Hier geht es mit dem neuen Studiengang Energiewissenschaften schon zum Sommersemester los. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2016. Mehr Nachhaltigkeit schaffen. Den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Das sollte nicht irgendjemand für sie machen. Kim Kanitz wollte selbst aktiv werden. Sie entschied sich für die Fachhochschule Flensburg mit ihren Energiestudiengängen. „Für mich kam nur Flensburg infrage. Denn hier fand ich den für mich richtigen Mix aus Energiewirtschaft und –technik mit hohem Praxisbezug“, sagt Kim Kanitz, die Energie- und Umweltmanagement mittlerweile im fünften Semester