Globale Energiewende zentraler Bestandteil zur Eindämmung des Klimawandels Behörden-Mitteilungen 17. November 2015 IEA-Ministertreffen vor Klimakonferenz in Paris: Globale Energiewende zentral zur Eindämmung des Klimawandels (WK-intern) - Der für Energie zuständige Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, vertritt am 17. und 18. November die Bundesregierung beim Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Staatssekretär Baake: "Mit der deutschen Energiewende zeigen wir, wie eine langfristig umweltverträgliche und zugleich auch sichere und bezahlbare Energieversorgung funktionieren kann. Dabei setzen wir auf technologische Innovation, die neue ökonomische Chancen eröffnet. Diese Erfolgsgeschichte müssen wir nun weltweit fortschreiben, denn der globale Energiekonsum verschiebt sich zunehmend in Richtung der Schwellenländer. Nur wenn die globale Energiewende gelingt, werden wir den Klimawandel
Vattenfall beantragt beim Bundesamt Neu-Genehmigung für Zwischenlager Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. November 2015 Energiewendeminister Habeck: „Alle gerichtlichen Anforderungen müssen erfüllt werden“ (WK-intern) - Der Betreiber des Kernkraftwerks Brunsbüttel hat heute (16. November 2015) beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine neue Genehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im Standortzwischenlager in Brunsbüttel beantragt. BRUNSBÜTTEL/KIEL - Der Antrag bezieht sich ausschließlich auf die bereits im Standortzwischenlager gelagerten Brennelemente und den noch im Kernkraftwerk befindlichen Kernbrennstoff, nicht auf hochradioaktive Abfälle aus der Wiederaufbereitung (WAA-Castoren). Das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle hatte aufgrund einer Gerichtsentscheidung Anfang 2015 rechtskräftig die Genehmigung verloren. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck erklärte dazu heute in Kiel: „Seit dem Verlust der Genehmigung duldet die Atomaufsicht des Landes die Lagerung der neun
Umweltminister wollen bei Netzengpässen erneuerbaren Strom stärker nutzen. Behörden-Mitteilungen 15. November 2015 Minister Habeck: „Damit kann die Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorangetrieben werden.“ (WK-intern) - Die Umweltministerkonferenz (UMK) macht sich für eine bessere Nutzung von erneuerbarem Strom bei Netzengpässen stark. AUGSBURG - „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, brauchen wir ein System für zuschaltbare Lasten“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute (13. November 2015) nach der UMK in Augsburg. Die UMK fordert die Bundesregierung auf Antrag Schleswig-Holsteins daher auf, zu prüfen, wie sich ein solches System umsetzen lässt. „Der zügige Netzausbau ist unentbehrlich; in Schleswig-Holstein kommen wir gut voran. Aber bundesweit verzögert er sich, etwa bei
EEG – Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen Behörden-Mitteilungen 12. November 201511. November 2015 Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung „EEG-in-Zahlen“ für das Jahr 2014 veröffentlicht. (WK-intern) - „Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen“, fasst Homann zusammen und erläutert: „Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals sehr deutlich.“ Die Veröffentlichung enthält als
Solar- und Windenergie werden in Deutschland erhebliches Wachstum verzeichnen Behörden-Mitteilungen 11. November 201510. November 2015 Stärkere Konzentration auf Wärme und Verkehr Schlüssel zu noch... (WK-intern) - Laut einer von der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) veröffentlichten neuen Studie ist Deutschland hinsichtlich seiner Ziele bis 2030 mit Blick auf erneuerbare Energien auf Kurs. Um noch höhere Anteile an erneuerbaren Energien zu erreichen, muss der Einsatz von Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien in den Bereichen Wärme und Verkehr beschleunigt werden. Laut dem REmap-Bericht über Deutschland, Renewable Energy Prospects Germany, verfügt das Land über Potenziale zur weiteren Steigerung der Strommenge aus Solar- und Windenergie und zum erheblichen Ausbau des Anteils der erneuerbaren Energien im Endverbraucherbereich. "Der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien
Stromkunden zahlen Millionen für Energie, die nicht eingespeist werden kann Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 11. November 201510. November 2015 EEG-Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung "EEG-in-Zahlen" für das Jahr 2014 veröffentlicht. "Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen", fasst Homann zusammen und erläutert: "Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie stellt Daten bereit für den 1st BMVI DATA-RUN Behörden-Mitteilungen 10. November 2015 Am 13. und 14. November lädt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Coder, Hacker und IT-Designer zum ersten BMVI DATA-RUN nach Berlin. (WK-intern) - Vernetzte Forschung, mobiles Arbeiten und neue Anforderungen mobiler Arbeitsformen erfordern kreative Lösungen. Das BMVI ist zuständig für Mobilität und Modernität in Deutschland und will mit seinem Modernitätsfond, als Teil der Digitalen Agenda, neue Ideen für Mobilität 4.0 und die digitale Zukunft fördern. Neue Impulsgeber und Pioniergeist sollen mit Partnern aus der Wirtschaft in ihrem Potenzial unterstützt werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt für den 24 Stunden Marathon der Hacker u.a. Daten aus der Raumplanung,
Deutsch-bolivianischen Kooperationen bei der Windenergie Behörden-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 6. November 20155. November 2015 Zwischen Bolivien und Deutschland wird ein neues Kapitel bilateraler Beziehungen eröffnet. (WK-intern) - Das betonte Bundeskanzlerin Merkel nach einem Gespräch mit dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales im Kanzleramt. Zusammenarbeit bei den erneuerbaren Energien Die Zusammenarbeit im Energiebereich soll künftig intensiviert werden. Die Bundeskanzlerin betonte, es seien Kooperationen bei den erneuerbaren Energien verabredet worden: "Bolivien möchte im Bereich der Windenergie sehr stark investieren, hat auch schon begonnen, die Rahmenbedingungen dafür zu setzen." Deshalb werde "gerade mit Unternehmen, die Windenergieanlagen produzieren, eine engere Kooperation stattfinden", sagte sie. Auch Präsident Morales begrüßte die deutsch-bolivianischen Kooperationen bei der Windenergie: "Die deutsche Technologie in diesem Bereich wird weltweit anerkannt", sagte
Ausblick IT-Gipfel: Wir müssen vor allem dem Mittelstand den Zugang zu Industrie 4.0 erleichtern Behörden-Mitteilungen 5. November 2015 Plattform Industrie 4.0 gibt Ausblick auf IT-Gipfel (WK-intern) - Heute kam im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter Leitung von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, vertreten durch Staatssekretär Machnig, und Bundesforschungsministerin Professor Wanka das Leitungsgremium der Plattform Industrie 4.0 zusammen, um sich über die bisherigen Ergebnisse und zukünftigen Ziele der Arbeit der Plattform auszutauschen. Mit über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus mehr als 100 Organisationen ist die Plattform Industrie 4.0 bereits sechs Monate nach ihrer Erweiterung weltweit das größte und vielfältigste Industrie 4.0-Netzwerk. Neben Staatssekretär Machnig und Bundesforschungsministerin Professor Wanka nahmen auch teil: Reinhard Clemens, Deutschen Telekom AG, Jörg Hofmann, IG Metall, Bernd Leukert, SAP SE,
Strommarkt 2.0: fit für das 21. Jahrhundert Behörden-Mitteilungen 5. November 2015 Das neue Strommarktgesetz stärkt Marktmechanismen und gewährleistet die Versorgungssicherheit (WK-intern) - Auch wenn sich der Herbst von seiner goldenen Seite zeigt – der Winter sitzt ihm im Nacken. Für einzelne Regionen meldet der Deutsche Wetterdienst bereits null Grad Celsius. Je weiter die Temperaturen sinken, desto gemütlicher wird es zu Hause: Heizungen sorgen für Wärme, Fernseher laufen öfter, Lichter brennen länger. Strom und Wärme dafür fließen zuverlässig – wann immer wir sie brauchen. Und immer mehr davon kommt aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne. Schon heute machen die erneuerbaren Energien rund ein Drittel unserer Stromversorgung aus: 32,5 Prozent am Stromverbrauch waren es im ersten
Energiepolitische Beschlüsse sollen das Fundament für den Strommarkt der Zukunft steht Behörden-Mitteilungen 4. November 2015 Das Bundeskabinett hat weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, erklärt dazu: "Mit den heutigen Beschlüssen des Bundeskabinetts haben wir ein neues Kapitel für den Strommarkt der Zukunft aufgeschlagen. Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,1 MB) schafft einen konsequent marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen für den Strommarkt der Zukunft. Mit dieser größten Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung der Energiemärkte in den 90er Jahren machen wir den Strommarkt fit für das 21. Jahrhundert. Wir buchstabieren Versorgungssicherheit europäisch und integrieren die erneuerbaren Energien optimal in den Markt. Flankierend schaffen wir durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende den
Gaspreise sind für Unternehmen so günstig wie nie – Strompreise bleiben niedrig Behörden-Mitteilungen 4. November 2015 Wettbewerbsnachteile durch alte Gaslieferverträge (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Gaspreise sind für Unternehmen so günstig wie nie – Strompreise bleiben niedrig Bayreuth. Abgaben und Umlagen auf die Energiekosten steigen im kommenden Jahr erneut. Unternehmen können ihre reinen Strom- oder Gaskosten allerdings weiter senken und damit die steigenden hoheitlichen Abgaben teilweise kompensieren. Die Experten des Energiedienstleisters ISPEX haben die Preisentwicklungen bei Strom und Gas für Gewerbe- und Industriekunden im Monat Oktober analysiert und geben einen Ausblick auf die weitere Entwicklung. Die Strompreise sind für Unternehmen weiter niedrig Zwar gab es an den Strombörsen im Oktober zeitweise einen Aufwärtstrend, insgesamt sind die Strompreise für Terminlieferungen im Oktober aber weiter