IWR: Auf die Länder mit Atomkraftanlagen rollt eine gewaltige Kostenwelle zu News allgemein 19. Oktober 2012 (WK-intern) - Kernkraftwerke werden älter - Ersatz kostet weltweit über eine Billion Euro bis 2030 Münster - Der Atomunfall in Fukushima hat Auswirkungen auf die weltweite Stromerzeugung aus Kernkraftwerken. Nach einer Auswertung von Daten der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) ist die Stromerzeugung aus Kernkraft im Jahr 2011 um 4,3 Prozent auf 2.518 Milliarden Kilowattstunden (kWh) gesunken (2010: 2.630 Mrd. kWh). Das ist der niedrigste Stand seit 2003, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Eine weitere Analyse der Altersstruktur der weltweiten Atomkraftwerke (AKW) zeigt zudem, dass viele Staaten wegen des Erreichens der Altersgrenze von 40 Jahren schon bald vor großen
EU-Regionen haben beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle Behörden-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Abschlusskonferenz „Renewable Energy Regions Network (RENREN)“ in Brüssel Energiewendestaatssekretärin Ingrid Nestle: „Europäische Regionen haben beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle.“ Für den europaweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien spielt die Zusammenarbeit der Europäischen Regionen eine entscheidende Rolle. Das machte Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle heute zur Abschlusskonferenz des internationalen Projekts zu Erneuerbaren Energien „Renewable Energy Regions Network (RENREN)“ in Brüssel deutlich. Unter Federführung Schleswig-Holsteins hatten seit Anfang 2010 14 Regionen - von Andalusien in Spanien über Jämtland in Schweden und Westfjords in Island bis Zypern - gemeinsam an Strategien für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gearbeitet. Dabei wurden die Möglichkeiten der Windenergie,
Atommüll: Altmaier meint es nicht ehrlich – Neuer Gesetzentwurf bevorzugt weiter Gorleben News allgemein 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Atomkraftgegner fordern gesellschaftliche Debatte statt Formelkompromiss der Parteien. Zum neuen Entwurf für ein Endlagersuchgesetz erklärt Jochen Stay,Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Peter Altmaier meint es nicht ehrlich. Er behauptet, der Standort Gorleben werde in seinem neuen Gesetzentwurf nicht bevorzugt. Das ist falsch. Denn wenn am Ende nur ein anderer Standort mit Gorleben verglichen werden soll, wird dies aller Voraussicht nach ein Ton-Standort sein. Dann werden Äpfel mit Birnen verglichen und jede Manipulation ist möglich. Dass die Bundesregierung keinen zweiten Salz-Standort untersuchen will, ist verständlich, weil es seit 1995 bekannt ist, dass es Salzstöcke gibt, die besser als Gorleben sind. Dazu kommt: Bei den
De-Minimis-Beihilfe: Jetzt Fördermittel für 2013 sichern! Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus weist Unternehmer im Güterkraftverkehr darauf hin, dass sie sich finanzielle staatliche Förderungen für das Jahr 2013 jetzt sichern sollten. Zuschüsse werden über diese Programme gewährt: 1. als De-Minimis-Beihilfe, 2. als Programm zur Weiterbildung und 3. als Programm zur Ausbildung. Antragsschluss für die Förderprogramme De-Minimis-Beihilfe und Weiterbildung ist der 28. Februar 2013. Weil die Anträge entsprechend Antragseingang im „Windhundverfahren“ abgearbeitet werden und das Fördervolumen begrenzt ist, sollten sie frühzeitig beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eingereicht werden. Förderfähig sind Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) ab 12 Tonnen. Im Rahmen der De-Minimis-Beihilfe können je 1.500 Euro bis
Vor 41000 Jahren: Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen, Supervulkan Forschungs-Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Magnetische Untersuchungen an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Eine extrem kurze Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen und ein Supervulkan Vor 41000 Jahren kam es zu einer vollständigen und schnellen Umpolung des Erdmagnetfeldes. Magnetische Untersuchungen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Zudem wies das Wissenschaftlerteam um GFZ-Forscher Dr. Norbert Nowaczyk und Prof. Helge Arz in der
Bosch-Mitarbeiter werden weltweit in Hochvolttechnik von TÜV SÜD Akademie geschult Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - München - Die TÜV SÜD Akademie wird weltweit alle Mitarbeiter von Bosch schulen, die im Bereich Hochvolttechnik arbeiten. Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich Bosch für die TÜV SÜD Akademie entschieden. Die Bosch-Mitarbeiter sollen nach den strengen deutschen Sicherheitsvorschriften (BGI 8686 und BGR A3) ausgebildet werden. Für Mitarbeiter der Batteriemontage wurden spezielle Seminare konzipiert. Die ersten Schulungen in Deutschland und China laufen bereits. Demnächst sollen auch die Mitarbeiter in Ländern wie Großbritannien, USA, Indien und Japan geschult werden. Kai Probst, Geschäftsführer der TÜV SÜD Akademie freut sich über den Zuschlag: „Als Vorreiter in Sachen Hochvoltschulungen werden wir alle unsere Erfahrungen bei Bosch
Konditionen für Energie aus Windkraft News allgemein 15. Oktober 201210. Oktober 2013 (WK-intern - Promo) - Seit der Einführung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erlebt die Windenergie in Deutschland eine Art Renaissance und entwickelt sich zu einer Stütze der deutschen Energieversorgung und zu einer profitablen Investition. Man fragt sich natürlich, was hat man davon? Nun, es gibt Wege sich daran zu beteiligen und es ist jedem zu empfehlen, sich dies gründlich zu überlegen. Mehrere deutsche Unternehmen sind in der Sparte Windenergie aktiv und bieten interessante Angebote für Beteiligungen an. Grundsätzlich erhält man in Broschüren einen Überblick (www.flyerpilot.de/broschueren/uebersicht.htm) über Angebote verschiedenster Leistungen von Dienstleistern, so dass diese oft als Informationsmaterial verwendet werden, um potentielle Kunden
Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT, TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 News allgemein 15. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - EEG-Umlage 2013 beträgt 5,277 Cent pro Kilowattstunde Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart - Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) veröffentlichen heute die Prognose der 2013 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sowie die daraus resultierende EEG-Umlage für das Jahr 2013. Die ÜNB haben im Auftrag des Gesetzgebers auf Basis von Prognosen durch unabhängige Gutachter die EEG-Umlage 2013 ermittelt. Insgesamt ergibt sich ein Umlagebetrag von 20,36 Milliarden Euro. Darin enthalten ist ein Nachholbetrag für die vergangenen zwölf Monate von knapp 2,6 Milliarden Euro, der die Differenz zwischen den im Vorjahr
BEE-Präsident Schütz: EEG-Umlage steigt 2013 stärker als nötig News allgemein 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Anlässlich der heute veröffentlichten EEG-Umlage von 5,277 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom für 2013 stellt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) klar, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht der wesentliche Treiber für steigende Strompreise ist. „Nicht einmal die Hälfte der Umlage für das kommende Jahr geht auf die reinen Förderkosten für 2013 zurück“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der Rest der EEG-Umlage diene einer immer stärker ausgeweiteten Industrieförderung, der Kompensation sinkender Strompreise an der Börse sowie dem nachträglichen Ausgleich zu geringer Einnahmen im Jahr 2012. „Die EEG-Umlage steigt im kommenden Jahr stärker als nötig. Daran ist aber nicht in erster Linie der
Aufklärungs-Aktion: Die Energiewende ist bezahlbar? Atomstrom kostet das Leben! Mitteilungen News allgemein 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Debatte um Ökostrom-Umlage unterschlägt Folgekosten der Atomkraft / .ausgestrahlt startet Aufklärungs-Aktion Zur Debatte um die Ökostrom-Umlage erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Ein Aspekt wird in der aktuellen Debatte um die Ökostrom-Umlage unterschlagen: Wer die Energiewende nicht mit Nachdruck vorantreibt, verursacht weitaus größere Belastungen als steigende Strompreise. Denn die Folgekosten der Atomenergie-Nutzung sind unabsehbar und betreffen nicht nur unseren Geldbeutel. Die gesundheitlichen und finanziellen Schäden bei einem schweren Reaktorunfall in Deutschland wären gigantisch. Nach einer Studie der Versicherungsforen Leipzig ist bei einem Kernschmelzunfall in der dichtbesiedelten Bundesrepublik mit einer Schadenssumme von 6 Billionen Euro zu rechnen. Die bestehende Haftpflichtversicherung der
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt zahlreiche neue Informationen bereit Mitteilungen News allgemein 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt auf ihrer Internetseite ab sofort zahlreiche neue Informationen bereit. Dazu gehören u. a. die aktuellen Auswertungstabellen mit Zahlen auch zum Primärenergieverbrauch, zur Energiegewinnung, zum Endenergieverbrauch für die Jahre bis einschließlich 2011 www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=139, die Energiebilanz 2010, die Satellitenbilanz erneuerbare Energie 2010, www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=63, Energieflussbilder für 2010 (ausführlich) und 2011 (kurz), www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=64. Die zugehörigen Infografiken sind ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht worden. www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=187 In den Energiebilanzen der Jahre 2003 bis 2009 waren bei einigen Energieträgern Änderungen erforderlich, so dass diese Bilanzen jetzt in einem aktuellen Bearbeitungsstand zur Verfügung stehen. Die Änderungen sind im Detail im Bericht „Revision der Energiebilanzen 2003 bis 2009“
Kinofilm: Friedlich in die Katastrophe – Ein Plädoyer für das Überleben Forschungs-Mitteilungen News allgemein Videos 9. Oktober 2012 (WK-news) - Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein. Ein Dokumentarfilm von Holger Strohm und Marcin El In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien,