Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT, TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 News allgemein 15. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - EEG-Umlage 2013 beträgt 5,277 Cent pro Kilowattstunde Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart - Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) veröffentlichen heute die Prognose der 2013 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sowie die daraus resultierende EEG-Umlage für das Jahr 2013. Die ÜNB haben im Auftrag des Gesetzgebers auf Basis von Prognosen durch unabhängige Gutachter die EEG-Umlage 2013 ermittelt. Insgesamt ergibt sich ein Umlagebetrag von 20,36 Milliarden Euro. Darin enthalten ist ein Nachholbetrag für die vergangenen zwölf Monate von knapp 2,6 Milliarden Euro, der die Differenz zwischen den im Vorjahr
BEE-Präsident Schütz: EEG-Umlage steigt 2013 stärker als nötig News allgemein 15. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Anlässlich der heute veröffentlichten EEG-Umlage von 5,277 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom für 2013 stellt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) klar, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht der wesentliche Treiber für steigende Strompreise ist. „Nicht einmal die Hälfte der Umlage für das kommende Jahr geht auf die reinen Förderkosten für 2013 zurück“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der Rest der EEG-Umlage diene einer immer stärker ausgeweiteten Industrieförderung, der Kompensation sinkender Strompreise an der Börse sowie dem nachträglichen Ausgleich zu geringer Einnahmen im Jahr 2012. „Die EEG-Umlage steigt im kommenden Jahr stärker als nötig. Daran ist aber nicht in erster Linie der
Aufklärungs-Aktion: Die Energiewende ist bezahlbar? Atomstrom kostet das Leben! Mitteilungen News allgemein 11. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Debatte um Ökostrom-Umlage unterschlägt Folgekosten der Atomkraft / .ausgestrahlt startet Aufklärungs-Aktion Zur Debatte um die Ökostrom-Umlage erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Ein Aspekt wird in der aktuellen Debatte um die Ökostrom-Umlage unterschlagen: Wer die Energiewende nicht mit Nachdruck vorantreibt, verursacht weitaus größere Belastungen als steigende Strompreise. Denn die Folgekosten der Atomenergie-Nutzung sind unabsehbar und betreffen nicht nur unseren Geldbeutel. Die gesundheitlichen und finanziellen Schäden bei einem schweren Reaktorunfall in Deutschland wären gigantisch. Nach einer Studie der Versicherungsforen Leipzig ist bei einem Kernschmelzunfall in der dichtbesiedelten Bundesrepublik mit einer Schadenssumme von 6 Billionen Euro zu rechnen. Die bestehende Haftpflichtversicherung der
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt zahlreiche neue Informationen bereit Mitteilungen News allgemein 9. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt auf ihrer Internetseite ab sofort zahlreiche neue Informationen bereit. Dazu gehören u. a. die aktuellen Auswertungstabellen mit Zahlen auch zum Primärenergieverbrauch, zur Energiegewinnung, zum Endenergieverbrauch für die Jahre bis einschließlich 2011 www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=139, die Energiebilanz 2010, die Satellitenbilanz erneuerbare Energie 2010, www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=63, Energieflussbilder für 2010 (ausführlich) und 2011 (kurz), www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=64. Die zugehörigen Infografiken sind ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht worden. www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=187 In den Energiebilanzen der Jahre 2003 bis 2009 waren bei einigen Energieträgern Änderungen erforderlich, so dass diese Bilanzen jetzt in einem aktuellen Bearbeitungsstand zur Verfügung stehen. Die Änderungen sind im Detail im Bericht „Revision der Energiebilanzen 2003 bis 2009“
Kinofilm: Friedlich in die Katastrophe – Ein Plädoyer für das Überleben Forschungs-Mitteilungen News allgemein Videos 9. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein. Ein Dokumentarfilm von Holger Strohm und Marcin El In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien,
Funktionsstörung im Kernkraftwerk Krümmel News allgemein 8. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Im Kernkraftwerk Krümmel ist es im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung von Teilabschnitten der Brandmeldeanlage zu einem fehlerhaften Offenbleiben von vier Brandschutztüren gekommen. Trotz Ansprechens der zugehörigen Brandmelder ist ein Schließen der Brandschutztüren nicht erfolgt, da das auslösende Signal nicht ordnungsgemäß über die Brandmeldeunterzentrale weitergegeben wurde. Der Fehler ist zwischenzeitlich behoben worden. Die Betreiberin des Kernkraftwerks Krümmel hat das Meldepflichtige Ereignis der Kategorie "N" (Normalmeldung) der Atomaufsicht heute (08. Oktober) fristgerecht gemeldet. Zur weiteren Sachverhaltsklärung hat die Atomaufsicht Sachverständige hinzugezogen. Verantwortlich für diesen Pressetext: Kirsten Wegner | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon
EEG-Umlage: Welche Rolle spielen dabei die Erneuerbaren Energien? News allgemein 8. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung Weiterer Photovoltaik-Ausbau kein Kostentreiber Solarstrom wird zu einer der günstigsten Energieformen überhaupt werden Dauerhaft schützen nur Erneuerbaren Energien vor weiter steigenden Preisen (WK-news) - Mitte Oktober wird die Erneuerbare-Energien-Umlage für 2013 bekannt gegeben. In der Debatte ist ein möglicher Anstieg der Umlage von rund 3,5 auf 5 Cent je Kilowattstunde. Welche Rolle spielen dabei die Erneuerbaren Energien? Hier finden Sie Antworten: Machen Erneuerbare Energien den Strom teurer? Eine Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif, sie wird sich jedoch auszahlen. Gehörte Solarenergie vor wenigen Jahren noch zu den teuersten Energieformen überhaupt, so wird Solarstrom mittelfristig zu einer der preiswertesten Energiequellen überhaupt werden. Ein weiterer Photovoltaik-Ausbau
Altmaier will keine Atommüll-Einigung: gemeinsam gegen Atomenergie News allgemein 7. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Gorleben-Hardliner im Ministerium haben sich durchgesetzt. Bundeshaushalt 2013 zeigt: Altmaier will keine Einigung in der Atommüll-Frage. Zum vorläufigen Scheitern der Gespräche um ein Endlagersuchgesetz erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Jetzt versucht die Regierung SPD und Grüne für das vorläufige Scheitern der Verhandlungen zum Endlagersuchgesetz verantwortlich zu machen. Dabei hatte die Bundesregierung eine Einigung schon längst nicht mehr eingeplant, wie der Entwurf zum Bundeshaushalt 2013 zeigt. Obwohl es in den Verhandlungen schon Einigkeit darüber gab, dass es einen Baustopp in Gorleben geben soll, sind im Haushaltsplan 76 Millionen Euro für den Weiterbau in Gorleben vorgesehen - und damit noch einmal mehr
DLR und FHG stellen neues Messverfahren für die Redox-Flow-Batterie vor News allgemein 5. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) ein Verfahren entwickelt, mit dem die Vorgänge in der Redox-Flow-Batterie sichtbar gemacht werden können. Mit dieser weltweit einmaligen Messtechnik erhalten die Forscher wichtige Daten, um eine solche Batterie kostengünstiger zu machen und die Leistung zu verbessern. DLR und FHG stellen das Verfahren auf der f-cell Messe in Stuttgart vom 8. bis zum 10. Oktober 2012 vor. Mit dem Messverfahren können die Forscher während des Betriebes in die Batterie blicken und genau erkennen, an welchem Ort in der Batterie Strom erzeugt wird. "Es ist
Klimaforschung mit HALO: In zehn Tagen um die Welt News allgemein 4. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Das jüngst im August an die Wissenschaft übergebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) ist von seiner ersten weltumspannenden Mission zurückgekehrt. Für die Überprüfung globaler Klimamodelle absolvierte HALO in nur zehn Tagen Messflüge zwischen der Nordpolarregion und der Südpolarregion, vom norwegischen Spitzbergen bis zum Rand des antarktischen Kontinents. Unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchte ein insgesamt 40-köpfiges Team die Spurengaszusammensetzung und spezielle Transportprozesse in der Atmosphäre. Im Rahmen der Messkampagne ESMVal (Earth System Model Validation) wurden kontinentübergreifende Messreihen erflogen und Beobachtungen vom Boden bis zu 15 Kilometer Höhe in die Troposphäre und untere
CHIRON auf der Prodex: Schnelligkeit, Präzision und Effizienz News allgemein 28. September 2012 Werbung (WK-intern) - Tuttlingen - Gleich Drei Fertigungszentren live unter Span präsentiert CHIRON auf der Prodex 2012 in Basel. Unter dem Motto „Vorsprung in Sekunden“ präsentiert das Unternehmen hochproduktive und effiziente Produktionslösungen für zahlreiche Anwendungen aus unterschiedlichen Branchen. Der Maschinenbauer zeigt in Halle 1.0 Stand C18 vor allem Lösungen, mit denen CHIRON-Kunden Wettbewerbsvorteile in Punkto Schnelligkeit, Präzision und Wirtschaftlichkeit erzielen können. Erstmals in der Schweiz auf einer Messe zu sehen ist die FZ08 MT für simultanes Drehen und Fräsen. Die integrierte Automation „FlexcellUno“ an einer CHIRON FZ 12 FX stellt auf weniger als einem Quadratmeter den Benchmark in dieser Klasse dar. Auf dem
Der Einsatz von Tragschraubern für Katastrophenschutz und Rettungseinsätze wird beim DLR untersucht News allgemein 28. September 2012 Werbung (WK-intern) - Um in Erdbebengebieten schnell helfen zu können, ist es für die Bergungsmannschaften vor Ort wichtig, sich ein Bild der Schadenslage zu machen. Gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Einsatzmöglichkeiten von Tragschraubern für den Katstrophenschutz und Rettungseinsatz untersucht. Live-Bilder durch Lufterkundung Dazu unterstützten die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Flugsystemtechnik das THW bei einer Erdbebenübung in der Nähe von Wesel. Mit dem Tragschrauber, einem Drehflügelflugzeug dessen Rotor nur durch die anströmende Luft in Drehung versetzt wird (Autorotation), erkundeten sie die Schadenslage aus der Luft und übermittelten entsprechende Luftbilder an die THW-Einsatzleitung am Boden.