Sellering: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien fortsetzen Behörden-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 14. Juli 2014 Mecklenburg-Vorpommern begrüßt Entscheidung des Bundesrates zur Energiewende Der Bundesrat hat in seiner Sitzung mit Unterstützung Mecklenburg-Vorpommerns den Weg für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) freigemacht. (WK-intern) - "Die Energiewende ist die große nationale Aufgabe dieses Jahrzehnts. Es geht dem Bund und den Ländern bei der Neufassung des Gesetzes um zwei Ziele: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien fortsetzen, damit wir aus der Atomkraft aussteigen können. Und der Anstieg der Strompreise soll begrenzt werden. Ich halte das Gesetz für eine gute Grundlage, um diese Ziele zu erreichen", erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering. Die heutige Entscheidung sei das Ergebnis komplizierter Verhandlungen zwischen Bund und Ländern.
Weltgrößtes Elektrolysesystem verwandelt Windstrom in Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 14. Juli 2014 In Mainz hat Siemens zusammen mit den Stadtwerken Mainz, Linde und der Hochschule Rhein Main den Grundstein für eine neuartige Energiespeicheranlage gelegt. Das System wird ab Frühjahr 2015 mit einem Elektrolyseur von Siemens überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in Wasserstoff umwandeln. (WK-intern) - Der Wasserstoff soll anschließend vor Ort gelagert, in Tankwagen gefüllt oder zur späteren Strom- oder Wärmeerzeugung direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Strom aus Erneuerbaren Energien kann auf diese Weise über längere Zeit gespeichert werden. Mit Tankwagen kann zudem das wachsende Netz an Wasserstoff-Tankstellen beliefert werden, um dort emissionsfreie Brennstoffzellen-Fahrzeuge zu betanken. Die Anlage soll eine Spitzenleistung von bis zu 6 MW
Steinkohle-Kraftwerk Moorburg: Block B nimmt Betrieb auf Mitteilungen 14. Juli 2014 Im Kraftwerk Moorburg sind die Reparaturarbeiten an beiden Kesseln erfolgreich abgeschlossen worden, sodass am 10.07.2014 der erste der beiden Blöcke (Block B) wieder angefahren werden konnte. In den letzten Wochen liefen umfangreiche Reinigungsvorgänge für die Innenseiten der Heizflächenrohre. Diese Reinigung wurde durch ein "Ausspülen" der Rohre mit sauberem Wasser durchgeführt und im Juni abgeschlossen. (WK-intern) - In den Dampferzeugern sind während der Reparaturarbeiten mehrere Hundert Schweißnähte herausgetrennt und erneuert worden. Bei diesen Arbeiten entstehende Materialreste könnten in den Rohren zurückgeblieben sein. Daher mussten die Rohre aus Sicherheitsgründen sowie zur Gewährleistung der Reinheit der Rohre umfangreich gespült werden. Dies geschah auch auf Veranlassung
Erfolgreiche Energiewende braucht eine neue Dialogkultur Mitteilungen 14. Juli 2014 „Wenn die Energiewende zum Erfolg gebracht werden soll, brauchen wir eine neue Dialogkultur!“ Das hat Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender der RWE Generation, bei einem Pressegespräch in Paffendorf bei Bergheim verdeutlicht. Gerade das System Stromversorgung sei wie kaum ein anderes abhängig vom Miteinander, trotzdem herrsche an vielen Stellen Gegeneinander. (WK-intern) - Hartungs Forderung: „Diese die Energiewende erschwerende Entwicklung muss beendet werden. Miteinander reden statt übereinander, gemeinsam Lösungen suchen statt Partikularinteressen in den Vordergrund stellen – das ist unsere Forderung.“ Betriebliches Ergebnis der RWE Generation in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2014 um 25 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums 2013 Aufträge von 829 Millionen Euro an
BAW maßgeblich an der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte beteiligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 Das Tiefseeforschungsschiff SONNE, das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde getauft wurde, ist das zweite Schiff im Rahmen der schrittweisen Erneuerung der deutschen Forschungsflotte. (WK-intern) - Konzeption und Ausschreibungsplanung des auf der Meyer Werft in Papenburg gebauten Schiffes stammen von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die auch während der gesamten Bauzeit den Baufortschritt federführend überwacht hat. Die SONNE ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit, hat einen maximalen Tiefgang von 6,60 Meter und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler beherbergen. „Die technische Herausforderung im Planungsprozess bestand für uns vor allem darin, die vielfältigen Anforderungen der
Neubau für neuartigen Solartechnologien im Zentrum für Nanosystemchemie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Juli 2014 Der symbolische erste Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf dem Hubland-Campus ist gesetzt. In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht. (WK-intern) - Prominenz aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung fand sich am Freitag, 11. Juli, auf dem Hubland-Campus der Universität Würzburg ein: Südlich vom Chemiezentrum wurde feierlich der symbolische erste Spatenstich für einen Forschungsneubau gesetzt, das Zentrum für Nanosystemchemie. Die Baukosten von 8,75 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern. Das Würzburger Zentrum für Nanosystemchemie ist Teil des Forschungsnetzwerks „Solar Technologies Go Hybrid“, das vom Freistaat gefördert wird. Fünf bayerische Universitäten sind daran beteiligt. Ziel des
Mehr Recycling und eine einfachere Mülltrennung für den Verbraucher Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 DSD begrüßt Novelle der Verpackungsverordnung Der Bundesrat hat heute eine dringend notwendige Reform der Verpackungsverordnung beschlossen und die Ausnahmetatbestände Eigenrücknahme und Branchenlösungen, die sich als unkontrollierbare Schlupflöcher erwiesen hatten, abgeschafft oder stark eingeschränkt. (WK-intern) - „Das ist eine wichtige Entscheidung, weil sie die Voraussetzung für die Stabilisierung des dualen Systems schafft“, betont Stefan Schreiter, CEO der Duales System Holding. „Die dualen Systeme ihrerseits werden demnächst neue, eindeutige Clearingverträge abschließen und die Finanzierung des Systems für 2014 sichern.“ Damit ist der Weg frei für die Weiterentwicklung der umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Wertstoffsammlung in Deutschland. „Die Eckpunkte für ein Wertstoffgesetz liegen auf der Hand“, so Schreiter.
10-Punkte-Energie-Agenda: EEG-Gesetzgebungsverfahren beendet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Juli 2014 Mehr Erneuerbare, weniger Kosten Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 hat den Bundesrat passiert. (WK-intern) - Es soll zum 1. August 2014 in Kraft treten. Dazu ist noch die Zustimmung der EU-Kommission erforderlich. Das EEG 2014 steuert den Ausbau von erneuerbaren Energien planvoll, um Stromkosten zu senken und Arbeitsplätze sowie wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Die EEG-Reform schafft die Voraussetzungen, die Energieversorgung Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umzustellen. Heute decken erneuerbare Energien rund 25 Prozent unseres Strombedarfs. Im Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Neben der Markt- und Systemintegration ist die Einführung von Ausbaupfaden ein wichtiger Erfolg: Er
KIT, SolarWatt und Kostal Solar nehmen 1MW Solarspeicher-Park in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Juli 2014 Größter deutscher Solar-Speicher-Park Mit welchen Technologien gelingt die Energiewende? Wie sichern wir den Innovationsvorsprung im internationalen Wettbewerb? Eine mögliche Antwort gibt der größte Solarstrom-Speicher-Park in Deutschland. (WK-intern) - Hier arbeiten Solarzellen, Batterien und Wechselrichter zusammen, um Sonnenstrom zu speichern und jederzeit verfügbar zu machen. Das KIT hat anlässlich der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg die 1-Megawatt-Anlage gemeinsam mit seinen Partnern SolarWatt und Kostal Solar Electric in Betrieb genommen. „Innovation ist eine Kernaufgabe des KIT“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident des KIT. „In diesem Solarstrom-Speicher-Park entwickeln wir mit unseren Partnern zukunftsweisende Lösungen und Systemkonfigurationen, die auf einem globalen Markt bestehen können.“ „Diese neue Forschungsinfrastruktur erlaubt
Bilfinger veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2013 Mitteilungen Ökologie 12. Juli 2014 Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Mit der Online-Publikation will das Unternehmen sein ökologisches, soziales und gesellschaftliches Engagement transparent machen. Frauenanteil gesteigert Zahl der Arbeitsunfälle verringert Breites soziales Engagement www.nachhaltigkeit.bilfinger.com (WK-intern) - Mannheim - Bilfinger stellt sich den Anforderungen des CDP Bilfinger hat im Jahr 2013 einen konkreten Maßnahmenplan verabschiedet, mit dessen Hilfe die Berichterstattung über Nachhaltigkeit im Konzern weiter ausgebaut werden soll. Dazu werden die bestehenden Managementsysteme erweitert, mit denen relevante Kennzahlen erhoben und die Nachhaltigkeitsaktivitäten gesteuert werden können. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht über das Jahr 2013 wird der Konzern erstmals in der Lage sein, sich dem Anforderungskatalog des CDP zu
Hilfe zur Selbsthilfe: Energiespar-Aktion für einkommensschwache Haushalte Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Juli 2014 Stromspar-Check PLUS-Aktion startet in Kassel Steigende Energiepreise belasten vor allem Menschen mit geringem Einkommen. (WK-intern) - Stromsperren können die für alle Beteiligten unangenehme Folge sein. Wie man einfach und wirkungsvoll Energie sparen kann, wissen viele Betroffene oft nicht. Dabei kann es ganz einfach sein. Das Wie vermitteln beispielsweise die Stromsparhelfer des bundesweit laufenden Projektes „Stromspar-Check PLUS“. Es startet jetzt in Kassel mit Unterstützung der Stadt Kassel, der Städtischen Werke, des BUND, der Caritas Nordhessen-Kassel und der ENERGIE 2000. Initiatoren sind der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt ebenso. Stadtbaurat Christof Nolda, Städtische Werke-Vorstand
Da die Energiewende ein Gesellschaftsprojekt ist, bedarf sie auch einer solidarischen Finanzierungsbasis Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juli 201411. Juli 2014 Hildegard Müller zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle: (WK-intern) - Berlin - "Die heute im Bundesrat endgültig beschlossene EEG-Novelle beinhaltet wichtige Weichenstellungen für den weiteren, erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Dazu gehören aus Sicht der Energiewirtschaft die verpflichtende Direktvermarktung sowie in Zukunft die Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb. Dies zeigt, dass sich Bund und Länder bei wichtigen energiepolitischen Entscheidungen einigen können. Diese Dynamik muss jetzt auch für andere Bereiche der Energiepolitik genutzt werden. Auch bei den Themen Ausbau der Netze, Weiterentwicklung des konventionellen Kraftwerksmarktes oder der