Heizenergieverbrauch könnte durch bessere Heizkostenabrechnung um sieben Prozent sinken Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2016 Forschungsbericht empfiehlt standardisierte Abrechnung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit (WK-intern) - CO2-Emissionsminderung von 3,3 Millionen Tonnen pro Jahr möglich 18 Millionen Haushalte könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Heizkosten spar Verständliche Heizkostenabrechnungen könnten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten für Millionen Haushalte sorgen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz“ von Öko-Institut und co2online im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Forscher empfehlen standardisierte Abrechnungen. Neben einem gleichen Aufbau, sollten Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes, ein Vergleich mit Daten aus Vorjahren sowie die Möglichkeit für die elektronische Weitergabe der Daten durch die Empfänger in
TidalPower-Projekt: Energie aus der Luft und dem Wasser Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 201610. Februar 2016 In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind. (WK-intern) - Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen. Seit November
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Studie: Wieviel kostet die Finanzierung von erneuerbaren Energien? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Februar 2016 Ein Vergleich der Kapitalkosten zwischen EU-Mitgliedstaaten (WK-intern) - Zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union variieren die Kosten der Finanzierung von Windenergie stark. Während die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) im Jahr 2014 in Deutschland nur bei 3,5% lagen, betrugen sie bis zu 12% in Griechenland. Grund sind unterschiedliche, auch politisch induzierte Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Rahmen des DiaCore-Projekts, welche erstmals die Kapitalkosten für Windenergie an Land europaweit verglichen hat. Die Studie wurde von Ecofys, Fraunhofer ISI, eclareon, EPU-NTUA, TU Wien und LEI durchgeführt und von der Exekutivagentur für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (EASME) gefördert. Die EU hat sich
Zukunftsfähige Netzstabilisierungs-Technologie für eine sichere Energieversorgung entwickelt Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Februar 2016 PROvendis mit patentierter Erfindung auf der e-world energy & water 2016 (WK-intern) - Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Energiewende, Ausbau der Netze, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert wird. Von der E-World Energy & Water, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, die vom 16. - 18. Februar 2016 in Essen stattfindet, werden auch in diesem Jahr wichtige Impulse für die Energiewirtschaft ausgehen. Auch PROvendis, eine der größten Patentvermark-tungsagenturen Deutschlands, wird mit innovativen Technologien für die Energiebranche vor Ort sein und für Gespräche bereitstehen. Der Anteil von dezentralen und erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik- und
Fraunhofer FOKUS launcht Expertenportal Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Februar 2016 Was können wir tun, um Big Brother zu vermeiden? (WK-intern) - Wie sieht das Internet der Zukunft aus? Wie machen wir unsere Städte sicher? Wie können Telemedizin und E-Health dafür sorgen, dass Ärzte wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben? Das Expertenportal von Fraunhofer FOKUS bietet Journalistinnen und Journalisten ab sofort einen schnellen und einfachen Weg, Experten zu aktuellen Themen zu finden und zu kontaktieren. Das Online-Portal ist über die FOKUS-Website erreichbar. Den Anfang machen Expertenvideos zu folgenden Themen: Digitale Vernetzung, Datenanalyse, Industrie 4.0, Smart Cities, Software-Qualitätssicherung sowie Gesundheit und IT. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Am Standort Berlin forschen
Strom durch künstliche Photosynthese E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Februar 2016 Saubere Energie aus Wasser und Sonnenlicht (WK-intern) - Brennstoffzellen erzeugen elektrischen Strom aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Um saubere Energie zu erhalten, ist es entscheidend, mit welcher Methode Wasser vorher in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt wird. Forschende der Empa und der Universität Basel untersuchen, wie sich Sonnenlicht zu diesem Zweck einsetzen lässt. Die Fachzeitschrift «Chemical Communications» hat ihre neusten Resultate veröffentlicht. Saubere und erneuerbare Energiequellen zu entwickeln, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zivilisation. Die künstliche Photosynthese scheint dabei einer der erfolgversprechendsten Ansätze zu sein. Dabei wird Wasser photoelektrochemisch, d.h. mithilfe von Sonnenlicht, in seine Bestandteile H₂ und O₂
Aus Alt mach Neu: 2. Berlin-Brandenburger Baustoff-Recyclingtag Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 9. Februar 2016 Fachtagung zeigt Chancen für die Verwertung mineralischer Bauabfälle auf (WK-intern) - Am 16. Februar 2016 veranstaltet die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit den Berlin-Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHK) von 9 bis 18 Uhr eine Fachtagung zum Thema Baustoff-Recycling. Veranstaltungsort ist die IHK Cottbus, Goethestraße 1, 03046 Cottbus. Im Fokus steht die Verwertung mineralischer Bauabfälle, dem mengenmäßig größten Abfallstrom. Die Veranstaltung informiert über innovative Handlungsoptionen und lädt zum konstruktiven Austausch ein über das Baustoff-Recycling als Beitrag zum nachhaltigen Bauen. Thematisiert werden aktuelle Probleme und Lösungen zur effizienten Bauabfallverwertung. Die Vorträge widmen sich u. a. den rechtlichen Vorgaben, dem Umgang mit schadstoffhaltigen Abfällen
Stärkung für die Küsten- und Meeresforschung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Februar 2016 Sechs Projekte erhalten acht Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab (WK-intern) - Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung unterstützen sechs Forschungsvorhaben im Bereich der Meeres- und Küstenforschung. Insgesamt stehen acht Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab für die interdisziplinären Projekte bereit. „Klimawandel und Umweltbelastung der Meere und Küsten sind zentrale Herausforderungen unserer Zeit. Die Meeres- und Küstenforschung liefert wichtige Erkenntnisse zur Lösung dieser großen gesellschaftlichen Fragen“, sagt Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Es ist uns daher wichtig, diesen Wissenschaftsbereich gezielt zu stärken und auszubauen.“ Nach der Beauftragung der ‚Strukturanalyse der Meeresforschung in Norddeutschland‘ und der Ko-Finanzierung des neuen Forschungsschiffs Sonne
Das Ziel: ein innovatives Gesamtkonzept für Nullenergiehäuser Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 9. Februar 2016 Das von der Universität Bayreuth koordinierte und von der EU geförderte Projekt „InDeWaG“ will innovative Gebäudetechnologien so kombinieren, dass Gebäude erheblich weniger Energie für Heizung, Lüftung und Klimatisierung verbrauchen als bisher. (WK-intern) - Angestrebt wird die industrielle Fertigung standardisierter Gebäudeelemente, die gleichermaßen in verschiedenen Klimazonen eingesetzt werden können. In den Ländern der Europäischen Union werden Wohnhäuser ab 2021 und Bürogebäude ab 2019 voraussichtlich strengen Energiesparrichtlinien unterliegen. Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hat hierfür weitreichende Gesetzentwürfe vorgelegt. In wenigen Jahren sollen neu errichtete Gebäude in der Lage sein, so viel Energie zu erzeugen wie sie verbrauchen. Damit wäre das „Nullenergiehaus“ schon bald ein verbindlicher
Forschungsprojekt die Norddeutsche Energiewende, NEW 4.0 Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 8. Februar 2016 Vortrag zum Thema “Das Forschungsprojekt die Norddeutsche Energiewende, NEW 4.0 (WK-intern) - Vortrag Herr Jussen und Herr Burkert, Ernst & Young GmbH, zum Thema “Das Forschungsprojekt die Norddeutsche Energiewende, NEW 4.0“ und Herr Köhne, DNV GL, zum Thema “DNV GL – Bericht vom Brooktorkai“, “DNV, Germanischer Lloyd, KEMA, Garrad Hassan, WINDTEST und Co“. Am 15. Februar 2016 werden Herr Jussen und Herr Burkert auf einer geschlossenen Veranstaltung des WindEnergieZirkel Hanse e.V. im Übersee-Club Hamburg einen Vortrag zum Thema “Das Forschungsprojekt die Norddeutsche Energiewende, NEW 4.0“ und Herr Köhne einen Vortrag zum Thema “DNV GL – Bericht vom Brooktorkai“, “DNV, Germanischer Lloyd, KEMA,
European School of Management and Technology eröffnet das neue Digital Society Institute Forschungs-Mitteilungen 8. Februar 20168. Februar 2016 Eröffnung des Digital Society Institute Berlin (DSI) an der ESMT (WK-intern) - Neugegründetes unabhängiges Institut für Forschung zu Themen der Digitalisierung Feierliche Eröffnung mit den Staatssekretären Vitt und Zypries und Podiumsdiskussionen über die Digitalisierung der Industrie, Sicherheit und Menschenrechte Heute eröffnet das neue Digital Society Institute (DSI) an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Das akademisch unabhängige Institut betreibt ab sofort Forschung zu Themen der Digitalisierung und stärkt mit seiner wissenschaftlichen Expertise den Diskurs zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Das Institut hat das Ziel, verlässliche Informationen zur digitalen Zukunft bereitzustellen sowie bereichsübergreifende Analysen und Strategien zu entwickeln. Unterstützer des