Uni Rostock stellt neue Lösung bei Ölhavarien auf See vor Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Juni 20144. Juni 2014 Forschungsprojekt findet international Beachtung Ein Forschungsergebnis aus Rostock stößt europaweit auf Interesse. (WK-intern) - Und das nicht nur bei Umweltschützern: Wissenschaftler der Universität Rostock haben federführend eine neue Methode zur Ölbekämpfung im küstennahen Bereich sowie in Flachwassergebieten, selbst bei hohem Wellengang entwickelt. Die Lösung: Aus der Luft werden vom Flugzeug aus biologisch abbaubare Binder in der Größe von fünf mal fünf Zentimetern und einer Dicke von vier Millimetern abgeworfen. Auf den Bindern sind ölabbauende Mikroorganismen immobilisiert. „Was sich so einfach anhört - der Abwurf der biologisch abbaubaren Binder, ihr Einsammeln und Entsorgen̶ war aber eine große Herausforderung für die Forscher“, sagt Professor Fokke
Jan Menden wird neuer Referent für die Fachbereiche Pflanze & Tier beim FNL Ökologie 4. Juni 2014 Agraringenieur Jan Menden wird neuer Referent für die Fachbereiche „Pflanze & Tier“ bei der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) beschäftigt mit dem Diplom-Agraringenieur Jan Menden zum 01. Juni 2014 einen neuen Referenten für die Fachbereiche „Pflanze & Tier“. (WK-intern) - Er folgt damit auf Frau Dr. Kirsten Hess, die seit Januar 2013 diese Position innehatte. Jan Menden absolvierte ein Studium der Agrarwissenschaften mit Fachrichtung Naturschutz und Landschaftsökologie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, das er 2012 als Diplom Ingenieur Agrarwissenschaften erfolgreich abschloss. Danach folgte sein Berufseinstieg zunächst als Trainee und daran anschließend als Referent beim Deutschen Bauernverband im Referat
24. Meeresumweltsymposium – Meeresumweltschutz in Nord- und Ostsee Ökologie Veranstaltungen 3. Juni 2014 24. Meeresumweltsymposium widmet sich aktuellen Themen der Meeresumwelt Im Fokus des 24. Meeresumweltsymposiums am 3. und 4. Juni 2014 in Hamburg stehen aktuelle Themen zum Meeresumweltschutz in Nord- und Ostsee. (WK-intern) - Hamburg - Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung diskutieren umfassend über Forschung und neue Erkenntnisse im Ökosystem Meer. Die Experten tauschen sich über aktuelle Sachstände zur Umsetzung der Europäischen Meerestrategie-Rahmenrichtline (MSRL), der Reform der Europäischen Fischereipolitik, der Meeresüberwachung und des Offshore Engineerings aus. Zum Themenbereich Schifffahrt in Eisgebieten berichtet der Polarforscher Arved Fuchs aus eigener Erfahrung über Herausforderungen und Gefahren bei der Eisfahrt. Nach Eröffnung durch Monika Breuch-Moritz, Präsidentin
Große Mehrheit lehnt weitere Braunkohle-Tagebaue ab Ökologie Verbraucherberatung 2. Juni 2014 Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen möchte spätestens bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle aussteigen und lehnt weitere Braunkohle-Tagebaue ab. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. Hamburg - Auf die Frage, ob sie sich einen schnellen (bis 2020), einen mittelfristigen (bis 2030) oder gar keinen Ausstieg aus der Braunkohle wünschen, antworteten 79 Prozent der Brandenburger und sogar 87 Prozent der Deutschen, bis spätestens 2030 auf Braunkohle verzichten zu wollen. In Brandenburg werden aktuell mehrere weitere Tagebaue geplant. 73 Prozent der Brandenburger und 88 Prozent der Deutschen halten neue Tagebaue für nicht zu verantworten, wenn
Warnung vor Gasengpässen: Deutsche fordern Ende von Energieimporten Dezentrale Energien Ökologie 30. Mai 201430. Mai 2014 Selbsterzeugter Strom wird immer attraktiver Warnung vor Gasengpässen: Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen beenden Drei Viertel der Bundesbürger sprechen sich gegen Gas- und Ölimporte aus. Nach der jüngsten Warnung der EU-Kommission vor drohenden Ausfällen russischer Gaslieferungen dürfte die Zahl weiter steigen. Der Grund: Statt sich mit Gas-Engpässen und nationalen Notfallplänen für den Winter auseinanderzusetzen, wollen die Verbraucher in Deutschland möglichst viel Strom und Wärme selber erzeugen (68 Prozent). Das ist das Ergebnis des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2014. Dazu wurden 1.000 Bundesbürger befragt. Der milliardenschwere Gasvertrag zwischen Russland und China alarmiert den Westen. Er schürt die Angst, dass Russland künftig sein Gas bevorzugt nach Asien liefern
Oettinger will statt ErneuerbareEnergien Schiefergas, Kohle und Atomkraft verstromen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Mai 2014 So schafft Oettinger keine sichere Energieversorgung Die Europäische Kommission vergibt die große Chance, die Energieversorgung der EU in Richtung mehr Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit zu bringen. Das kritisiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich der heutigen Vorstellung der Strategie zur Energieversorgungssicherheit durch EU-Energiekommissar Günther Oettinger. (WK-intern) - „Die Vorschläge beschränken sich auf die Absicherung der bestehenden fossilen Versorgung. Herr Oettinger macht den konventionellen Energieerzeugern ein Abschiedsgeschenk. Zukunftsweisende Ideen hat er dagegen nicht“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Wenn die EU-Kommission das Ziel des Europäischen Rates erreichen wollte, unsere Energieversorgung unempfindlicher gegen Lieferengpässe und unabhängiger von Rohstoffimporten aus politisch unzuverlässigen Staaten zu machen, müsste sie viel
Biokraftstoffe: EU-Mitgliedstaaten befürworten faulen Kompromiss Bioenergie Ökologie 29. Mai 2014 Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass sich die EU-Mitgliedstaaten dem Vernehmen nach am 28. Mai 2014 auf einen Kompromissvorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft zur künftigen EU-Biokraftstoffpolitik verständigt haben. Damit wurde aus Sicht der deutschen Bioethanolwirtschaft eine unbrauchbare Vorentscheidung für die am 13. Juni geplante Beratung des EU-Rates für Energie getroffen. (WK-intern) - Bereits im Dezember 2013 war ein Kompromissvorschlag zur künftigen EU-Biokraftstoffpolitik im EU-Ministerrat gescheitert. Wesentliche Gründe für die Ablehnung waren damals die vorgesehene doppelte Anrechnung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen auf den Mindestanteil von 10% erneuerbarer Energien im Verkehr und die von der EU-Kommission vorgeschlagene Berichterstattung über Effekte sogenannter
Forsa-Umfrage: Die Deutschen sorgen sich um steigende Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 64 Prozent fürchten zudem Versorgungsengpässe durch die Energiewende Über zwei Drittel wollen Erdgas als Ergänzung zu den erneuerbaren Energien Kassel - Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit – was hat aus Sicht der Deutschen Priorität? (WK-intern) - Zum Ende der Heizsaison zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dass für die Bundesbürger vor allem eines zählt: die Kosten. 76 Prozent der Deutschen betonen, dass Strom und Energie für alle bezahlbar bleiben müssen. Eine Mehrheit von 62 Prozent hält es zudem für sehr wichtig, dass die Energie-versorgung jederzeit sicher und zuverlässig ist. Eine umweltschonende Energieerzeugung betrachten 43 Prozent als sehr wichtig. Verglichen mit einer
TUI Cruises veröffentlicht Umweltzwischenbericht 2013 Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 Positive Entwicklung der Umweltkennzahlen Schiffsneubauten setzen Maßstäbe (WK-intern) - Nach positiver Resonanz auf den ersten Umweltbericht aus dem vergangenen Jahr mit Kennzahlen aus 2012, legt TUI Cruises nun mit einem aktuellen Umweltzwischenbericht 2013, inklusive neuer umweltrelevanter Kennzahlen aus dem Berichtsjahr 2013, nach. Die Umweltstrategie und Ziele von TUI Cruises sind für die nächsten fünf Jahre ausgelegt, alle zwei Jahre dokumentiert ein ausführlicher Bericht die Fortschritte. „Unsere Bilanz ist überwiegend positiv. Besonders freuen wir uns, dass wir den absoluten Treibstoffverbrauch unserer Mein Schiff Flotte im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent reduzieren konnten. Das führt beispielsweise zu einer Verringerung unseres CO2-Ausstoßes um mehr als
Verknüpfung von Emissionshandelssystemen – sozial gerecht und ökologisch effektiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 Kasseler Klimaforscher fordern Verknüpfung von Emissionshandelssystemen Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb sollen Emissionshandelssysteme den Ausstoß von Treibhausgasen begrenzen. Auf dem Weg zu einem globalen CO2-Markt bietet sich eine Verknüpfung dieser Systeme an. (WK-intern) - Eine Studie der Universität Kassel zeigt, dass dies gelingen kann, auch wenn sich die Systeme im Detail unterscheiden. So könnten Minderungsoptionen effizienter ausgenutzt und die volkswirtschaftlichen Kosten gesenkt werden. Das Forschungsprojekt „Die Verbindung von Emissionshandelssystemen – Auf dem Weg zu einer sozial und ökologisch akzeptablen Ausgestaltung des Handels mit Emissionszertifikaten in Europa, den USA und Japan“ (LETSCaP) wurde von Juli 2010 bis September 2013 im
5. VDI-Fachkonferenz: Potenziale aus Klärschlamm nutzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Mai 2014 Die 5. VDI-Fachkonferenz "Klärschlammbehandlung" diskutiert rechtliche Neuerungen für die Klärschlammverwertung sowie moderne Verfahren zur Phosphorrückgewinnung Klärschlamm lässt sich auf verschiedene Wege verwerten - entweder stofflich als Grundlage für Phosphatdünger oder energetisch in der Mono- oder Mitverbrennung. Derzeit arbeitet die Bundesregierung an einer Novellierung der Klärschlammverordnung - nach mehr als 20 Jahren. (WK-intern) - Die 5. VDI-Fachkonferenz "Klärschlammbehandlung" am 17. und 18. September 2014 in Straubing befasst sich mit der neuen Verordnung und gibt einen Ausblick über neue Entwicklungen in Forschung und Praxis. Konferenzleiter ist Prof. Dr.-Ing. Reiner Numrich von der Universität Paderborn. Auf der Konferenz erläutert unter anderem Dr. Claus-Gerhard Bergs vom Bundesministerium für
Handbuch Ökobilanzen für die Gebäudemodernisierung jetzt online Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Mai 2014 Eckener Schule erstellt Handbuch für Gebäudemodernisierung Mit der Übergabe des „Handbuch Ökobilanzen für die Gebäudemodernisierung“ an das Klimaschutzmanagement Flensburg hat die Eckener Schule wieder ein beispielhaftes Projekt abgeschlossen. (WK-intern) - Unter der Federführung der Lehrerin Frau Dr. Krosse hat die Klasse GST13 – Fachschule für Technik und Gestaltung – ein Handbuch erstellt, in dem auch die Umweltauswirkungen von Herstellung, Nutzungsphase und Entsorgung aufgezeigt werden. Damit wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass Klimaschutz nicht erst bei der Modernisierung von Gebäuden beginnt, sondern schon bei der spezifischen Auswahl von Baumaterialien und Anlagentechnik erfolgt. Als Entscheidungshilfe für die eigene Anwendung wurde ein Excel-Tool entwickelt. Handbuch