E.ON steigert Ergebnis nach 9 Monaten und präzisiert Prognose Aktuelles Mitteilungen 15. November 2018 Auch nach den ersten neun Monaten bleibt das Essener Energieunternehmen E.ON operativ, finanziell und strategisch auf Kurs. Bereinigtes EBIT und bereinigter Konzernüberschuss für das Jahr 2018 nun in der oberen Hälfte der kommunizierten Bandbreite Bereinigtes EBIT um 11 Prozent und bereinigter Konzernüberschuss um 25 Prozent über Vorjahr Wirtschaftliche Nettoverschuldung deutlich gesunken Erste Entscheidungen zur geplanten Integration von innogy getroffen (WK-intern) - Das bereinigte EBIT von rund 2,4 Milliarden Euro lag auch aufgrund saisonaler Effekte um 11 Prozent über dem Vorjahreswert (2,1 Milliarden Euro). Der bereinigte Konzernüberschuss übertraf mit 1,2 Milliarden Euro den Vorjahreswert von rund 1,0 Milliarde Euro um 25 Prozent. Prognose für Geschäftsjahr 2018 bestätigt E.ON-Finanzvorstand Marc
Einkauf von Strom auf dem Großhandelsmarkt wird immer teurer Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 12. November 2018 Zahl der Woche / Strompreise: Um über 50 Prozent... (WK-intern) - …sind für die Energieversorger die Kosten für den Einkauf von Strom gestiegen Energieversorger müssen seit einiger Zeit deutlich mehr für den Einkauf von Strom auf dem Großhandelsmarkt bezahlen. Seit zwei Jahren steigen die Preise an den Energiebörsen erheblich: Bezahlten die Unternehmen im Jahr 2016 für das Lieferjahr 2017 für eine Megawattstunde Strom durchschnittlich noch 33,51 Euro, mussten sie in diesem Jahr für Lieferungen 2019 bereits 50,56 Euro und mehr bezahlen (zeitweise lag der Wert sogar bei bis zu 69 Euro für eine Megawattstunde Strom). Die Beschaffungskosten sind für die Versorger damit im
IMMAC Research veröffentlicht umfassende Marktstudie zum Energiemarkt Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik 12. November 2018 Im Zuge der Expansion in die USA wurde vom Research Team der IMMAC eine umfassende Studie zum Energiemarkt erstellt. (WK-intern) - Prognosen gehen für den Zeitraum von 2014 bis 2035 von rund 22,5 Billionen US-Dollar an benötigten globalen Investitionen in die Öl- und Gasindustrie aus, um den bestehenden Produktionsrückgang zu kompensieren und neue Quellen für den zukünftigen Bedarf zu erschließen. Die Erschließung neuer Fördergebiete und die damit einhergehende Infrastruktur erfordert einen hohen Kapitaleinsatz. Insbesondere der US-amerikanische Energiemarkt gilt daher als Wachstumsmarkt, der viele Investitionsmöglichkeiten u.a. in den Bereichen der Förderung und des Transports sowie der Verarbeitung von Rohstoffen bietet. Seit rund zwei Jahren blickt
Statuskonferenz: Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle geht weiter Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. November 201810. November 2018 Das Verfahren zügig mit "Leben" füllen (WK-intern) - Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren zum Stand der Endlagersuche bei der ersten Statuskonferenz Endlagerung des BfE in Berlin Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle lebt vom Austausch unterschiedlicher, teils auch sich widersprechenden Positionen. „Beim Standortauswahlverfahren betreten wir alle neues Terrain. Das Ziel ist bekannt und für den richtigen Weg hat das Standortauswahlgesetz die notwendigen Leitplanken gesetzt. Nun liegt es in der Verantwortung aller Beteiligten – ob Aufsicht, Betreiber, Begleitgremium, Landesbehörden, Wissenschaftler*innen oder Bürger*innen – das Verfahren auf Grundlage der ‚weißen Landkarte‘ zügig mit Leben zu füllen“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium
VDMA: Fachkräftestrategie der Regierung ist unzureichend Aktuelles Mitteilungen Technik 6. November 2018 VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann fordert von der Koalition ein nachhaltiges Gesamtkonzept zur Fachkräftesicherung. (WK-intern) - Ihre Vorschläge, die auf einem Treffen mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern vorgestellt werden, hält er für unzureichend. Nach Ansicht des VDMA-Hauptgeschäftsführers enthalten die Vorschläge der Bundesregierung ein "Sammelsurium von Ad-hoc-Maßnahmen", die bei der Fachkräftesicherung nicht wirklich helfen, zum Teil sogar kontraproduktiv sind. Seine Kritik umfasst im einzelnen folgende Punkte: • Bislang hat die Politik es vor allem versäumt, unser Bildungssystem so auszustatten, dass es mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt halten kann. So haben Technik und Naturwissenschaften immer noch nicht den Stellenwert in den Lehrplänen, der in einer modernen Industrienation selbstverständlich
Strom-Terminmarkt: EEX steigert Volumen in Strom-, Emissions- und Frachtmärkten deutlich Aktuelles Behörden-Mitteilungen 2. November 2018 Im Oktober 2018 hat die European Energy Exchange (EEX) das Volumen am Strom-Terminmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent auf 339,3 TWh gesteigert (Oktober 2017: 261,3 TWh). (WK-intern) - Zum Wachstum trugen insbesondere die Phelix-DE Futures bei, die sich mit einem Volumen von 204,4 TWh mehr als vervierfacht haben, sowie die Futures für Italien (60,9 TWh, +42 Prozent) und Spanien (9,1 TWh, +32 Prozent). Auch in den kleineren Märkten ist ein positiver Trend erkennbar: In den Strom-Futures für Großbritannien erreichte die EEX mit 125.070 MWh das bisher höchste Volumen seit dem Start der Produkte. In den niederländischen Märktenstieg das Volumen um
Strahlenmediziner: Verheerende Strahlung von Anti-Neutrinos aus Kernkraftwerken Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. November 2018 "Sofort wegziehen aus der Umgebung von Atommeilern!" (WK-intern) - Extrem hohe Dosis schuld an Krebs? "Sofort weg aus der Umgebung von Kernkraftwerken!" Das ist die Forderung von Strahlenmedizinern, seit die verheerende Wechselwirkung von künstlichen Neutrinos (sogenannten Anti-Neutrinos) erwiesen ist. Radioaktivität lässt sich zwar bändigen, nicht jedoch die Strahlung von Anti-Neutrinos, die in extrem hoher Dosis austreten und krank machen können. Dass Atomkraftwerke ständig viel zu hohe Dosen von Anti-Neutrinos ausstrahlen, war bisher nicht bekannt. Nun dürfte es erwiesen sein, dass diese hohe Dosis in der Nähe von AKWs für viele Krebserkrankungen verantwortlich sein kann. Die extrem starke Strahlung von Anti-Neutrinos kann die Erbsubstanz verändern.
IW-Köln-Studie: Politischer Kohlenausstieg kostet 100 Milliarden Euro und gefährdet nachhaltige Strukturentwicklung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 23. Oktober 2018 Klimaschutz muss soziale und regionale Verantwortung berücksichtigen - Schneller Kohlenausstieg kostet mindestens 100 Milliarden Euro (WK-intern) - Ein durch den Klimaschutzplan 2050 politisch forcierter Ausstieg aus der Braunkohle mit einem vorzeitigen Abschalten von Kraftwerken schon in den kommenden Jahren vernichtet bis 2025 mindestens 36.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze, bis 2030 werden rund 50.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Ein übereilter Ausstieg aus der Braunkohle gefährdet damit nach Ansicht von Dr. Helmar Rendez, dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV), einen erfolgreichen und langfristig angelegten Strukturwandel in den Braunkohlenregionen. Seine Kritik gründet Rendez auf eine jetzt vorgelegte Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Das Institut der
Stahlo Stahlservice baut Möglichkeiten des Highend-Stahlservices weiter aus Aktuelles Mitteilungen Technik 23. Oktober 2018 Um Kundenanforderungen künftig noch flexibler und besser zu bedienen, erweitert Stahlo Stahlservice sein Leistungsspektrum deutlich. PB: Katrin Dietzmann, die bisherige Eigentümerin von Blech-Service Nordhausen, wird künftig gemeinsam mit Stahlo Geschäftsführer Guido Spenrath die Geschäftsführung des neuen Mitglieds der Friedhelm Loh Group stellen. (Bildrechte liegen bei Blech-Service Nordhausen) / © Stahlo Stahlservice GmbH & Co. KG (WK-intern) - Insbesondere an den Standorten Gera und Nordhausen erhöht das Unternehmen seine Kapazitäten und Bearbeitungsmöglichkeiten. Damit baut Stahlo seine durchgängige Fertigungskompetenz im Bereich der Stahlanarbeitung weiter aus. Ausbau des Highend-Stahlservices auf der einen, Investitionen in wirtschaftliche Zuschnitte auf der anderen Seite: Stahlo Stahlservice stellt sich breit auf, um
Digitale Gründerplattform auf Wachstumskurs Aktuelles Behörden-Mitteilungen Neue Ideen ! 17. Oktober 2018 Seit dem Start der Internetseite im April bereits über 10.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer Pressebild: Logo Gründer-Plattform Bereits mehr als 350 Partnerinstitutionen eingebunden Zentrale Online-Plattform bündelt Funktionen und Angebote für Gründer von der Idee bis zur Finanzierung (WK-intern) - Die vom Bundeswirtschaftsministerium und der KfW im April 2018 in Betrieb genommene Gründerplattform www.gruenderplattform.de ist erfolgreich gestartet und erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Partnern und Anwendern. Über 10.000 Nutzerinnen und Nutzer haben sich bereits registriert und holen sich Hilfe rund um ihr Gründungsvorhaben – von der Ideenfindung über die Geschäftsmodell- und Businessplanentwicklung bis zur Finanzierungsanfrage. Großen Anklang findet die Plattform auch bei den deutschen Gründungsförderern. Bundeswirtschaftsminister Peter
Ringkøbing-Skjern wirbt als stärkste Wirtschaftsregion in Dänemarks Westen um deutsche und internationale Fachkräfte Aktuelles News allgemein Verbraucherberatung 28. August 2018 Mehr vom Leben (WK-intern) - Die dänische Kommune Ringkøbing-Skjern wirbt als stärkste Wirtschaftsregion in Dänemarks Westen um deutsche und internationale Fachkräfte mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance sowie professioneller Umzugshilfe und Integrationsangeboten für alle Interessenten. Alle Informationen und Anmeldung zu einer Job-Informationsreise in die Gemeinde unter www.flytmodvest.dk/deutsch Ringkøbing-Skjern. Leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen: Unter dem Motto „Flyt mod vest“ (dt. Zieh nach Westen) startet die Kommune Ringkøbing-Skjern als erste dänische Gemeinde in den kommenden Monaten eine Kampagne, um internationale Angestellte, Facharbeiter oder Selbständige in die Region zu locken – und ihnen ihren Traum von einer erfüllten Work-Life-Balance zu erfüllen. Die Region gilt als
BayWa r.e., Virtuellen Kraftwerk und aktuelle energiepolitische Themen Aktuelles Bioenergie Solarenergie Technik 28. August 201828. August 2018 Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Bareiß, MdB, besucht BayWa r.e. für einen Austausch zum Virtuellen Kraftwerk und zu aktuellen energiepolitischen Themen (WK-intern) - Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, MdB, hat am Montagabend das Büro der BayWa r.e. in Leipzig besucht. Staatssekretär Bareiß tauschte sich mit Geschäftsführer Günter Haug und weiteren Vertretern der BayWa r.e. über die aktuelle und die künftige Rolle der erneuerbaren Energien in Deutschland aus. Außerdem informierte sich der Staatssekretär über die bedarfsgerechte Steuerung von flexiblen Erzeugern und Verbrauchern im Virtuellen Kraftwerk der BayWa r.e. Im Leipziger Büro der BayWa r.e. Clean Energy Sourcing GmbH, der Energiehandelstochter der