EEG 2016 verhindert Offshore-Windparks Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 2016 Bremer Projektentwickler wpd: Die günstigsten Offshore-Projekte werden durch das neue EEG verhindert! (WK-intern) - Gestern wurde bekannt gegeben, dass im niederländischen Offshore-Windpark Borssele 1&2 der Zuschlag bei 7,27 Ct/kWh an den dänischen Konzern Dong Energy erteilt wurde. Dieser Preis liegt rund 40 Prozent unter dem aktuellen EEG-Niveau. Auch in Deutschland wären solche Kostenreduktionen möglich, allerdings werden sie durch den am Montag final zwischen den Regierungsfraktionen abgestimmten EEG-Entwurf verhindert: Zum einen wird mit zunächst nur 500 MW pro Jahr ein viel zu kleines Volumen vergeben. Zum Vergleich: In den Niederlanden werden allein dieses Jahr zwei Mal rund 700 MW, zusammen also 1.400 MW, ausgeschrieben. „Kostensenkende
Der Kollektor des Eine-Welt-Solar-Systems hatte in der Kategorie „Consumer Electronics“ die Nase vorn Dezentrale Energien Solarenergie 7. Juli 2016 Mit seinem Eine-Welt-Solar-Kollektor aus Kunststoff im Eine-Welt-Solar-System holte sich Sunlumo beim Green Product Award 2016 den Sieg in der Kategorie „Consumer Electronics“. (WK-intern) - „Eine hochkarätige Jury war überzeugt, dass dieses innovative System ein Technologiesprung ist, der auch eine neue Zeit für solare Warmwassererwärmung einleitet“, freut sich Robert Buchinger, der Geschäftsführer von Sunlumo, über die Auszeichnung. Zudem gefiel den Juroren, dass der innovative Eine-Welt-Solar-Kollektor wesentlich günstiger und umweltfreundlicher ist als ein konventioneller Kollektor. Perg – „Der Eine-Welt-Solar-Kollektor ist Grundstein und Schlüsselkomponente für ein komplettes, kostengünstiges Solarsystem“, berichtet Robert Buchinger. Sunlumo gehörte zu den glücklichen Gewinnern des Green Product Awards. Der Solarprofi aus Perg
Uniper hält trotz Kohlekrise an Kraftwerksplänen fest – Ökologie 7. Juli 2016 - während in den USA mehr und mehr Kohleunternehmen finanziell in die Knie gehen. (WK-intern) - Uniper, das abgespaltene konventionelle Kraftwerksgeschäft von E.ON, setzt große Hoffnungen in sein neues Kohlekraftwerk Datteln 4 (http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/uniper-kohlekraftwerk-in-datteln-auferstehung-einer-ruine/13828442.html?ticket=ST-3780947-vVl2MQfYPK6OfGbtDaZ5-ap2). Im März wurden die Bauarbeiten fortgesetzt, im März 2018 soll es dann ans Netz gehen. Allen Klimabemühungen nach Paris zum Trotz. Grund für Unipers Zuversicht sind laufende Lieferverträge mit der Deutschen Bahn und RWE, die mit dem Unternehmen jeweils eine Abnahme von 400 MW über Jahrzehnte hinweg vereinbart haben. Doch besonders RWE zweifelt nun die Verträge an, da die Konditionen aus heutiger Sicht besonders schlecht für das Unternehmen sind. Beachtenswert ist,
Vattenfall und CWind erhöhen mit Großinvestition von £ 27 Millionenon Produktionskapazitäten in GB Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2016 Wind energy agreement confidence booster for sector (WK-intern) - The UK wind industry is to get a vote of confidence today (6 July, 2016) with two of its largest players agreeing to co-operate on potential supply contracts. CS Wind UK, the Campbeltown wind turbine tower steel fabricators employing 170 local people, and Vattenfall, the Swedish state-owned wind farm developer, are to sign a Memorandum of Understanding (MoU) committing both to co-operation over potential future contract and supply opportunities for Vattenfall’s UK development pipeline. The signing of the MoU will be witnessed by Paul Wheelhouse MSP, the Scottish Government’s Energy Minister at Campbeltown Town
DGRV-Jahresumfrage unter Energiegenossenschaften: Gründungszahlen weiter rückläufig Bioenergie Solarenergie Windenergie 6. Juli 2016 Neugründungen gehen weiter zurück (WK-intern) - Im EEG geplante Ausschreibungsregel für Bürgerenergie ungeeignet Wärmenetze brauchen Anschlussförderung für Biogas Die Zahl der Neugründungen von Energiegenossenschaften ist mit insgesamt 40 in 2015 im Vergleich zum Vorjahr um weitere 25 Prozent zurückgegangen. Diesen deutlichen Rückgang auf bereits niedrigem Niveau zeigt die Jahresumfrage Energiegenossenschaften, die der DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband heute gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in Berlin vorstellt. „Die Boomjahre sind erst einmal vorbei. Vor allem die wirtschaftlichen Grenzen für neue Photovoltaikprojekte schränken die Aktivitäten der Energiegenossenschaften deutlich ein. Mit der Einführung von Ausschreibungen wird nun eine weitere Hürde für die Bürgerenergie
Leuchtturmprojekt in Russland: 51 MW Windpark, erstes Windenergieprojekt dieser Größe Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2016 51 MW Kalmykia wind farm project in Russia on positive course to realisation FWT to supply 20 x FWT 2500 wind turbines to Kalmykia wind energy project with a nominal capacity of 2.55 MW Delivery scheduled to start by end of 2016, start of commercial operation scheduled for 2017 Corporate Energies company, Energy Competence Centre (ECC), assigned as owner’s engineer (WK-intern) - Recently ALTEN Ltd. confirmed that it placed a binding order with the German manufacturer FWT for the 51 MW wind farm to be erected in the Republic of Kalmykia in southern part of the Russian Federation. The Engineering, Procurement and
Brückenkrane für die Windenergieanlagen-Gießerei Ostfriesland Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 6. Juli 2016 Neue robuste Brückenkrane für die Windenergieanlagen-Gießerei Ostfriesland – mit bis zu 100 Tonnen Tragkraft (WK-intern) - Achtung, heiß und flüssig: Robuste Brückenkrane für Windkraftanlagen-Gießerei in Ostfriesland Konecranes konzipiert für die Gusszentrum Ostfriesland GmbH sechs Zweiträgerbrückenkrane mit bis zu 100 Tonnen Tragkraft Die Gusszentrum Ostfriesland GmbH (GZO) macht sich fit für die Zukunft: Um immer größere Komponenten für immer leistungsfähigere Windkraftanlagen zu produzieren, modernisiert die GZO ihre Produktionshallen mit neuen, tragfähigeren Kranen. Konecranes hat dafür sechs Zweiträgerbrückenkrane für alle Bereiche entlang des kompletten Fertigungsprozesses konzipiert und zugleich vorhandene Krane aufgelastet, modernisiert, umgesetzt und demontiert. Herausragend ist dabei der neue Brückenkran in der Gießerei –
Landesregierung beschließt Energiewende- und Klimaschutzgesetz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Juli 20166. Juli 2016 Energiewendeminister Robert Habeck: „Klimaschutz braucht Klarheit und Kontinuität.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Landesregierung will den Klimaschutz in einem eigenen Gesetz verankern. Das Kabinett beschloss gestern (05.07.2016) in zweiter Befassung den Entwurf für ein Energiewende- und Klimaschutzgesetz. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zur Einleitung des parlamentarischen Verfahrens übersandt. „Das Gesetz ist ein klares Signal, dass Schleswig-Holstein dem Klimaschutz Vorfahrt einräumt. Wir verpflichten uns auf ehrgeizige und langfristige Ziele. Um sie zu erreichen ist klar: Wir müssen die Treibhausgasemissionen mindern und dafür den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strom- und im Wärmebereich konsequent vorantreiben“, sagte Habeck. Er betonte „Das Klimaabkommen von Paris ist für uns ein
Schweiz: Kein Freipass für Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften Ökologie Windenergie 6. Juli 2016 „Der Entscheid des Ständerats vom 1. Juni ist kein Freipass für den Bau von Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften“, erklärt Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole. (WK-intern) - Vielmehr wurde eine Passage aus dem Entwurf der Energieverordnung gestrichen, die juristisch unklar formuliert war. Landschaftsschutz und erneuerbare Energie werden gleich hoch gewichtet. Am Mittwoch debattierte der Ständerat über die Vorlage der Energieverordnung und strich anschliessend folgenden Passus: Windenergieanlagen dürfen nur gebaut werden, wenn sie Landschaften „im Kern ihres Schutzwertes nicht verletzen.“ Reto Rigassi erklärt: „Juristischen Abklärungen haben gezeigt, dass mit dieser rechtlich unklar formulierten Passage sehr viele Projekte angreifbar wären. So beispielsweise auch Windprojekte, die
CKW investiert 18,8 Mio. Franken in die Netzverstärkung Mitteilungen Technik 6. Juli 2016 Neues Unterwerk in Willisau (WK-intern) - CKW verstärkt die Stromversorgung im Luzerner Hinterland. Der Energieversorger ersetzt die in die Jahre gekommene Unterstation Willisau und erhöht neu mit einer Anbindung an das 220-Kilovolt-Höchstspannungsnetz die Versorgungssicherheit insbesondere in der Luzerner Landschaft. In diesen Tagen beginnen die Vorarbeiten für den Neubau des Unterwerkes Willisau. Dieses entsteht am Standort «Feld», angrenzend zur bestehenden Unterstation aus dem Jahr 1976. Während 40 Jahren wurde in der Unterstation Strom aus dem überregionalen Hochspannungsnetz (50 Kilovolt) für die regionalen Mittelspannungs-Verteilnetze (20 Kilovolt) transformiert. Nun hat die Anlage ihr Lebensende erreicht und wird ersetzt. Wichtiger Versorgungsknoten in der Luzerner Landschaft «Wir nutzen den Ersatzbau,
Verfassungsbeschwerde gegen EEG-Novelle 2016 und Windenergie-auf-See-Gesetz Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2016 Unternehmen der Windbranche erwägen Verfassungsbeschwerde gegen EEG-Novelle 2016 und Windenergie-auf-See-Gesetz (WK-intern) - Mehrere Unternehmen der Windbranche wollen gegen die in dieser Woche im Deutschen Bundestag verhandelte EEG-Novelle 2016 und gegen das eng mit ihr verknüpfte Gesetz zur Entwicklung und Förderung der Windenergie auf See (Windenergie-auf-See-Gesetz, WindSeeG) vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, wenn beide am kommenden Freitag, so wie derzeit zwischen den Partnern der Großen Koalition vereinbart, verabschiedet werden. Das erklärte der Wirtschaftsverband Windkraftwerke (WVW) am heutigen Mittwoch in Berlin. „Wir werden den Wortlaut des am Ende verabschiedeten Gesetzes sehr genau auf seine Verfassungsmäßigkeit prüfen und warnen die große Koalition dringend davor, die Neuregelungen so
Deutsche Umwelthilfe kritisiert Vattenfalls Verkauf der ostdeutschen Braunkohlesparte Ökologie Verbraucherberatung 6. Juli 2016 Schwedischer Energiekonzern entzieht sich seiner Verantwortung für einen sozialverträglichen Strukturwandel in der Lausitz (WK-intern) - Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens müssen Verkauf an den tschechischen Energiekonzern EPH an Sicherheiten für eine nachhaltige Entwicklung der Region knüpfen Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die schwedische Regierung für ihre Zustimmung zum Verkauf von Vattenfalls Braunkohlesparte in der Lausitz. Das Kabinett hat am Samstag (2. Juli 2016) dem Vorschlag des staatseigenen Energiekonzerns zugestimmt, dessen ostdeutsches Braunkohle-Geschäft an den tschechischen Energiekonzern Energeticky a prumyslovy Holding (EPH) zu übergeben. Den Verkauf bezeichnet die DUH als sozial verantwortungslos und ökonomisch fragwürdig. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert die Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens