RWE erhöht Ergebnisprognose für die Geschäftsjahre 2026 und 2027 Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juli 202629. Juli 2026 RWE hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 eine starke operative Entwicklung gezeigt und wird das erste Halbjahr auf Basis vorläufiger Zahlen voraussichtlich mit einem bereinigten EBITDA in Höhe von 3,0 Mrd. €, einem bereinigten Nettoergebnis von 1,3 Mrd. € und einem bereinigten Nettoergebnis je Aktie von 1,77 € abschließen. (WK-intern) - Wesentliche Gründe hierfür sind die starke operative Entwicklung in allen Segmenten im Vergleich zum Vorjahr sowie positive Einmaleffekte. Vorläufiges Ergebnis für das erste Halbjahr 2026 übertrifft Markterwartungen Zusätzliche positive Ergebniseffekte aus der Aufstockung des Anteils am Übertragungsnetzbetreiber Amprion, einer Kompensationszahlung im Segment Flexible Erzeugung und höhere Erträge in der internationalen Stromerzeugung
RWE schließt Anteilserwerb an Amprion erfolgreich ab News allgemein 24. Juli 202624. Juli 2026 RWE erwirbt indirekte Anteile von 35 % am deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion für 3,6 Mrd. € und erhöht damit die gesamte indirekte Beteiligung auf 55 % Transaktionsabschluss weniger als fünf Wochen nach Ankündigung und nach vorbehaltloser Freigabe durch das Bundeskartellamt (WK-intern) - Essen – RWE hat den Erwerb indirekter Anteile an Amprion weniger als fünf Wochen nach der Ankündigung erfolgreich abgeschlossen. Die Transaktion wurde vollzogen, nachdem das Bundeskartellamt am 17. Juli die vorbehaltlose Freigabe erteilt hatte. Durch den Erwerb indirekter Anteile von fünf Gesellschaftern der M31 hat RWE seine Gesamtbeteiligung an Amprion auf 55 % erhöht. Der Gesamtkaufpreis für alle erworbenen Anteile beläuft sich auf
RWE-Projekt „Theodore Wind Farm“ erhält Genehmigung der australischen Regierung Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juli 2026 Essen/Melbourne – Das geplante 1,1-Gigawatt (GW)-Windparkprojekt „Theodore“ von RWE in Zentral-Queensland, Australien, hat die Genehmigung der australischen Bundesregierung gemäß dem „Environment Protection and Biodiversity Conservation Act“ (EPBC) erhalten. Genehmigung nach dem „Environment Protection and Biodiversity Conservation Act“ (EPBC) für ein Onshore-Windkraftprojekt mit 1,1 Gigawatt Leistung in Zentral-Queensland Das 3 Milliarden Australische Dollar (A$) schwere Projekt soll rund 500.000 Haushalte in Queensland mit Strom versorgen Auch die Genehmigung auf Bundesstaatsebene („State Development Application“) wurde bereits erteilt (WK-intern) - Das Projekt verfügt nun über alle erforderlichen Genehmigungen auf Bundes- und Bundesstaatsebene; im nächsten Schritt werden weitere erforderliche Zustimmungen bei der Kommunalverwaltung und anderen Behörden eingeholt. Die EPBC-Genehmigung
BDO berät RWE bei der Mehrheitsübernahme des Übertragungsnetzbetreibers Amprion Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Windenergie Windparks 29. Juni 2026 Hamburg – BDO hat RWE im Rahmen der geplanten Akquisition mittelbarer Anteile am Übertragungsnetzbetreiber Amprion umfassend beraten. (WK-intern) - RWE übernimmt vereinbarungsgemäß Anteile an der M31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co Energie KG von einem Konsortium institutioneller Finanzinvestoren und hält nach Vollzug der Transaktion mit 55 Prozent die Mehrheit am Unternehmen. Das Transaktionsvolumen für die Aufstockung beläuft sich auf rund 3,6 Milliarden Euro. Der finale Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen regulatorischen sowie kartellrechtlichen Freigaben und wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. BDO war verantwortlich für die steuerliche Strukturierung der Transaktion und die Abbildung der steuerlichen Regelungen in den Kauf-
Feierliche Eröffnung von RWEs neuem Offshore-Kontrollzentrum Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 RWE eröffnet neues Kontrollzentrum für Offshore-Windparks in Ostfriesland Bauherr Real Immobilien vermietet Gebäude langfristig an RWE für 24/7-Überwachung ihrer Offshore-Windparks in Deutschland und Kontinentaleuropa Moderne Arbeitsplätze für rund 50 Mitarbeitende; qualifiziertes Personal aus der Region soll Betriebsteam verstärken Gebäude entspricht höchsten Nachhaltigkeitsstandards; eine Zertifizierung wird angestrebt (WK-intern) - RWE hat heute in der ostfriesischen Gemeinde Jemgum im Landkreis Leer ihr neues Offshore-Wind-Kontrollzentrum feierlich eröffnet. Von dem neuen Gebäude aus werden künftig die Offshore-Windparks von RWE in Deutschland und Kontinentaleuropa rund um die Uhr überwacht und gesteuert. Errichtet wurde das Gebäude durch die Real Immobilien GmbH aus Ostfriesland. Am neuen Betriebsstandort werden rund 50 Mitarbeitende von RWE
RWE erwirbt 35 Prozent an der Amprion GmbH Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 23. Juni 2026 Amprion begrüßt Einstieg von RWE bei M31 (WK-intern) - RWE erhöht den Anteil an Amprion auf eine mittelbare Mehrheitsbeteiligung, um die anstehenden großen Investitionen in das deutsche Übertragungsnetz und das Wachstum von Amprion zu unterstützen. Zu diesem Zweck erwirbt RWE Anteile an der M31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co Energie KG, dem Mehrheitsgesellschafter von Amprion. Durch den Einstieg bei M31 erwirbt RWE einen mittelbaren Anteil von 35 Prozent an der Amprion GmbH. Über die RWE Alkaios Holding GmbH, ein Joint Venture zwischen der RWE AG und Apollo Global Management, ist RWE bereits mit umgerechnet 20 Prozent in Amprion investiert. Damit steigt die mittelbare Gesamtbeteiligung an dem
RWE schließt Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro erfolgreich ab Mitteilungen 4. Juni 2026 Die RWE AG hat heute ihr im November 2024 gestartetes Aktienrückkaufprogramm erfolgreich und im Rahmen des avisierten Zeitrahmens von 18 Monaten abgeschlossen. (WK-intern) - Das Gesamtvolumen des Aktienrückkaufprogramms betrug 1,5 Mrd. €. Damit wurde das Gesamterwerbsvolumen vollständig ausgeschöpft und somit die angekündigte Maßnahme zur Optimierung der Kapitalallokation zielgerichtet umgesetzt. Im Zeitraum vom 28. November 2024 bis zum 3. Juni 2026 wurden in drei Tranchen zu einem Kaufpreis von je rund 500 Mio. € (ohne Erwerbsnebenkosten) Aktien erworben. Insgesamt wurden rund 38 Mio. Aktien der RWE AG zurückgekauft. Unter Berücksichtigung der während der Laufzeit an die ausführenden Banken gezahlten bzw. von den Banken erhaltenen Ausgleichsbeträge beträgt der
DNV zertifiziert dritten Meilenstein für die Offshore-Windprojekte des Nordseeclusters A Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juni 2026 DNV, der unabhängige Energieexperte und Anbieter von Assurance-Dienstleistungen, hat den dritten Meilenstein gemäß dem Standard des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) für das Nordseecluster A (NC 1 und NC 2) zertifiziert – ein gemeinsames Offshore-Windprojekt von RWE und Norges Bank Investment Management in der deutschen Nordsee. (WK-intern) - Das Nordseecluster besteht aus zwei Ausbauphasen (A & B) und zählt mit einer geplanten Gesamtkapazität von bis zu 1,6 GW zu den größten Offshore-Windentwicklungsprojekten in Deutschland. Diese Zertifizierung bestätigt, dass die Planungsphase des Projekts – einschließlich der Planung für Installation, Betrieb und Rückbau – allen regulatorischen Anforderungen des BSH entspricht. Mit dem Erhalt der
RWE und Masdar erhalten Planungsrecht für die 3-GW-Offshore-Windparkprojekte Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Mai 2026 RWE und Masdar erhalten Planungsrecht für die 3-GW-Offshore-Windparkprojekte Dogger Bank South Lord Whitehead erteilt im Namen des britischen Energieministers die Genehmigung für die beiden Offshore-Windparkprojekte Dogger Bank South East und West. Die beiden 1,5-GW-Projekte werden als Joint Venture zwischen RWE und Masdar entwickelt und sollen gemeinsam in einer Entfernung von über 100 km vor der Nordostküste Englands entstehen. Beide Projekte haben sich im Rahmen der 7. Auktionsrunde der britischen Regierung „Contracts for Difference“ (Differenzverträge) gesichert und steuern nun auf eine endgültige Investitionsentscheidung sowie den Baubeginn zu. (WK-intern) - Swindon – Die weltweit führenden Unternehmen im Bereich sauberer Energie, RWE und die Abu Dhabi Future
Wechsel in der Geschäftsführung der RWE Offshore Wind GmbH Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2026 Sven Utermöhlen, CEO der RWE Offshore Wind, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. September 2026; danach wird er dem Offshore-Windgeschäft von RWE für sechs bis zwölf Monate beratend zur Seite stehen (WK-intern) - Tobias Keitel wird zum 1. Oktober 2026 neuer CEO der RWE Offshore Wind; Julian Garnsey folgt auf Tobias Keitel als CTO Sven Utermöhlen, Chief Executive Officer (CEO) der RWE Offshore Wind, wird seinen Vertrag nicht verlängern und RWE zum 30. September 2026 auf eigenen Wunsch verlassen. Anschließend wird er dem Offshore-Windgeschäft von RWE noch für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten beratend zur Seite stehen. Seine Nachfolge als CEO
Hauptversammlung der RWE AG beschließt Dividende von 1,20 Euro Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Mai 2026 Ausschüttung der Dividende erfolgt am 6. Mai 2026 (WK-intern) - Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet; alle Beschlussvorschläge mit großer Mehrheit angenommen Die heutige ordentliche Hauptversammlung der RWE AG fand als virtuelle Veranstaltung in Essen statt. Dabei folgten die Aktionärinnen und Aktionäre mit großer Mehrheit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,20 Euro je Aktie auszuschütten. Das bedeutet eine Erhöhung um 10 Cent gegenüber dem Vorjahr. Damit hebt RWE die Dividende zum dritten Mal in Folge an. Die Auszahlung erfolgt am 6. Mai 2026. In den kommenden Jahren soll die Dividende jährlich um 10 Prozent
RWE AG beschließt Dividende von 1,20 Euro je Aktie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Solarenergie Technik Windenergie Windparks 1. Mai 2026 Hauptversammlung der RWE AG beschließt Dividende von 1,20 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 Ausschüttung der Dividende erfolgt am 6. Mai 2026 Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet; alle Beschlussvorschläge mit großer Mehrheit angenommen (WK-intern) - Die heutige ordentliche Hauptversammlung der RWE AG fand als virtuelle Veranstaltung in Essen statt. Dabei folgten die Aktionärinnen und Aktionäre mit großer Mehrheit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,20 Euro je Aktie auszuschütten. Das bedeutet eine Erhöhung um 10 Cent gegenüber dem Vorjahr. Damit hebt RWE die Dividende zum dritten Mal in Folge an. Die Auszahlung erfolgt am 6. Mai 2026. In den