BDEW nimmt Stellung zum Windenergie-auf-See-Gesetz Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Oktober 2026 BDEW fordert Anpassungen zur Stärkung der Realisierung und Kosteneffizienz (WK-intern) - Zur heutigen Befassung des Bundesrates mit dem Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Mit der Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes wird ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie getan. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren kommt es darauf an, die Regelungen so auszugestalten, dass sie verlässliche Bedingungen für Investitionen und die tatsächliche Realisierung der Projekte zu schaffen. Der Bundesrat hat viele wichtige Punkte bereits in seiner Entschließung im Juni 2026 adressiert. Der Bundestag sollte diese Empfehlungen berücksichtigen. Der Abschluss der WindSeeG-Novelle bis Ende 2026 ist unerlässlich, um in 2027 nach beihilferechtlicher Genehmigung durch
Neues WindSeeG: Bundesverband Windenergie Offshore warnt vor Industriekrise Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 2026 WindSeeG im Bundestag: Mit der ersten Lesung im Deutschen Bundestag beginnt die entscheidende Phase für die Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG). (WK-intern) - Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) fordert die Abgeordneten auf, die Rahmenbedingungen für neue Investitionen und die Realisierung von Offshore-Windprojekten zu verbessern. Aktuell droht der Branche eine Auftrags- und Investitionslücke entlang der Lieferkette. Im Mittelpunkt stehen daher ein CfD-Only-Ausschreibungsmodell, eine Indexierung und eine einmalige Rückgabeoption für gefährdete Projekte aus den Ausschreibungsjahren 2023 bis 2025. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der IG-Metall Küste und dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) richtet der BWO dazu einen Appell an die Abgeordneten. Seit
Wind-Offshore-Branche akut bedroht – Bundesregierung muss jetzt handeln Finanzierungen Offshore Windenergie 5. September 2026 „Die Wind-Offshore-Branche ist akut bedroht und die Bundesregierung schaut nur dabei zu. (WK-intern) - Es ist unverständlich und blamabel, dass die Bundesregierung keinen Rückgabemechanismus vorschlägt, obwohl BP und Total einseitig entscheiden, ihre milliardenschwer ersteigerten Offshore-Windflächen nicht bebauen zu wollen. Dass die Bunderegierung nicht nachsteuert, offenbart die Gleichgültigkeit von Bundeswirtschaftsministerin Reiche gegenüber Tausenden von Arbeitsplätzen und dem Erreichen der Klimaziele", erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Beutin weiter: "Wir als Linke fordern daher ein sofortiges Umsteuern: Statt kosmetischer Korrekturen am Auktionsdesign braucht es eine staatliche Infrastrukturgesellschaft, die Planung und Betrieb selbst übernimmt. Nur
Ad hoc Statement zum Kabinettsentwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2026 Das Bundeskabinett hat einen Kabinettsentwurf beschlossen zur Novelle des Gesetzes zur Entwicklung und Förderung der Windenergie auf See (Windenergie-auf-See-Gesetz, WindSeeG). (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert: "Die Bundesregierung hat in ihrem Kabinettsbeschluss die Hinweise aus der Branche leider nur in Teilen aufgenommen. Die von der Branche priorisierten Differenzverträge (Contract for Difference, CfD) - die niedrige Marktpreise ausgleichen und im Gegenzug hohe Gewinne abschöpfen - sollen laut dem aktuellen Entwurf nicht konsequent eingeführt werden. Stattdessen ist ein Zwei-Stufen-Modell geplant, bei dem die Betreiber im ersten Schritt das komplette Vermarktungsrisiko tragen und erst im zweiten Schritt ein CfD greift. Diese Regelung macht betriebswirtschaftliche Planungen unsicherer und
BWE: Bundesregierung darf Offshore- und Onshore-Windenergie keine Steine in den Weg legen Finanzierungen Offshore Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2026 Investitionssicherheit: Anlässlich des Wirtschaftsforums Offshore Wind fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Windenergie an Land und auf See. (WK-intern) - „Der Windenergiebranche fehlt Investitionssicherheit. Die Bundesregierung muss endlich zeigen, dass sie die Energiewende ernst meint und eine belastbare gesetzliche Grundlage für den weiteren Windenergieausbau schaffen.“ Die aktuellen Probleme zeigen sich unter anderem bei der Offshore-Windenergie: Das novellierte WindSeeG reicht noch nicht aus, um die notwendigen Investitionen und erfolgreiche Ausschreibungen sicherzustellen. Etwa das vorgesehene zweistufige Ausschreibungsmodell bleibt hinter den Erfordernissen der Branche zurück und muss nachgebessert werden. „Wir haben uns beim Ausbau des Hafens Cuxhaven für wichtige Kapazitäten für Bau und Wartung
Offshore-Ausbau braucht Investitionssicherheit statt neuer Risiken Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 202619. August 2026 Mit der Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) bietet die Bundesregierung noch keinen ausreichenden Rahmen, um den Ausbau der Offshore-Windenergie verlässlich voranzutreiben. (WK-intern) - Zwar enthält der aktuelle Entwurf wichtige Ansätze, etwa Fortschritte bei der Netzintegration. Er reicht jedoch nicht aus, um Investitionen in neue Offshore-Windparks langfristig abzusichern. Insbesondere beim Ausschreibungsdesign muss die Bundesregierung nachbessern. Eine Absicherung über Contracts-for-Difference (CfD) darf nicht nur nachrangig zur Verfügung stehen. Offshore-Projekte, die über lange Zeit geplant und mit gewaltigen Beträgen finanziert werden, brauchen einen verlässlichen und international wettbewerbsfähigen Investitionsrahmen. Dazu gehören eine regulär zugängliche CfD-Absicherung ab der ersten Ausschreibungsstufe, eine belastbare Indexierung sowie klare Übergangsregelungen für bereits bezuschlagte
Verbändeanhörung zur Novelle des WindSeeG endet heute Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. August 2026 Weichen fürs WindSeeG richtig stellen (WK-intern) - Heute endet die Verbändeanhörung zur Novelle des Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See (WindSeeG). Der BEE mahnt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die Weichen richtig für einen resilienten Offshore-Sektor zu stellen. Fehlsteuerungen im Ausschreibungsdesign haben dazu geführt, dass die Ausschreibungsrunde für Windenergie auf See im vergangenen August ohne Gebote blieb und in diesem Jahr überhaupt keine Ausschreibungen stattfinden können. Die Branche hatte seit Jahren davor gewarnt, dass das Ausschreibungsdesign den Anforderungen der Projekte nicht gerecht wird. “Die Warnungen aus der Praxis wurden ignoriert, das Ergebnis ist bekannt. Trotz der
AquaVentus begrüßt WindSeeG-Novelle und fordert mehr Mut Forschungs-Mitteilungen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie 17. August 2026 Referentenentwurf beschränkt kombinierte Anschlusskonzepte auf einzelne Flächen (WK-intern) - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingeleitete Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) ist aus Sicht von AquaVentus der dringend notwendige Impuls, um die Potenziale der Offshore-Windenergie effizient zu erschließen. Entscheidend ist für AquaVentus jedoch, dass der Entwurf erstmals kombinierte Anschlusskonzepte für die flexible Erzeugung von Strom und Wasserstoff auf See vorsieht. Mit zweiseitigen Differenzverträgen, einem verlässlichen Ausschreibungspfad und der Verlängerung der Betriebsdauer adressiert der Entwurf zentrale Investitionshemmnisse. Mit der Streichung des bisherigen Anschlussverbots für sonstige Energiegewinnungsbereiche und der ausdrücklichen Nennung von Elektrolyseuren entsteht erstmals eine belastbare Rechtsgrundlage für eine netzdienliche Offshore-Elektrolyse. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass
Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes – „Projektrealisierung in den Fokus rücken“ Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Dezember 2025 Das im Deutschen Bundestag beschlossene Gesetz zur Umsetzung der EU-Erneuerbaren-Richtlinie (RED III) im Bereich Windenergie auf See schafft endlich Realismus bei der Inbetriebnahme von Offshore-Windenergieanlagen. (WK-intern) - Weitere politische Maßnahmen sind jedoch notwendig, damit jetzt und zukünftig bezuschlagte Projekte verlässlich umgesetzt werden können. Der Rahmen für Windenergie auf See muss dringend auf Projektrealisierung ausgerichtet werden. VDMA Power Systems stellt in einem Positionspapier dar, welche politischen Maßnahmen für die Offshore-Windindustrie jetzt zusätzlich erforderlich sind. Dazu sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Es ist gut, dass im Rahmen der RED III-Umsetzung für Offshore Windenergie die Verlängerung der Inbetriebnahmefrist von 6 auf 12 Monate beschlossen wurde.
Gesetzesentwurf Windenergie-auf-See: NABU fordert stärkeren Schutz der Meere Offshore Ökologie Windenergie Windparks 4. August 2025 Laut aktuellem Kabinettszeitplan soll in dieser Woche über eine Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) entschieden werden. (WK-intern) - Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) warnt vor den weitreichenden Folgen des aktuellen Gesetzesentwurfs für die Ökosysteme in Nord- und Ostsee. Dieser sieht vor, dass großflächig Beschleunigungsgebiete geschaffen werden, in denen Umweltprüfungen abgeschafft werden. „Nahrungs- und Fortpflanzungsgebiete von Seevögeln und Schweinswalen könnten ohne Umweltverträglichkeitsprüfung und artenschutzrechtliche Prüfung beschleunigt bebaut werden. Beteiligungsmöglichkeiten von Umweltverbänden werden umgangen und die Verantwortung für den Umweltschaden soll nicht beim Verursacher, sondern bei den nachfolgenden Generationen abgeladen werden“, sagt Dr. Kim Detloff, Leiter Meeresschutz beim NABU. Die Meere sind Verbündete in der Klimakrise. Der NABU fordert
Solarpaket im Bundestag – „Resiliente Energieversorgung durch europäische Energietechnologien sicherstellen“ Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 19. Oktober 202319. Oktober 2023 Das Gesetz zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung ist heute in erster Lesung im Bundestag. (WK-intern) - Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems Verein, sagt zu dem Entwurf: „Das Gesetz ist ein bedeutender Schritt zur weiteren Stärkung des Photovoltaik (PV)-Zubaus in Deutschland. Für die Resilienz der Energieversorgung ist es nun wichtig, dass der Blickwinkel für eine europäische PV-Lieferkette in das EEG eingebracht wird, um faire Rahmenbedingungen sicherzustellen. Dafür muss ein wettbewerbliches Level Playing Field hergestellt und der Wert europäischer Produktion anerkannt werden. Für die Windenergie an Land ist es außerdem gut, dass die Duldungspflicht für Transporte und Netzanschlüsse eingebracht wird - dies birgt echtes
Ausschreibungskriterien für Offshore-Windparks praktikabel und zielführend gestalten! Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. August 2023 Ausschreibung Windenergie auf See (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute das Ergebnis der August-Ausschreibung für Windenergie auf See veröffentlicht. Anders als in der Juni-Ausschreibung wurde das Verfahren für zentral voruntersuchte Flächen angewendet, mit einem Gesamtvolumen von 1.800 MW. Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems, sagt zu dem Ausschreibungsergebnis: „Es ist gut, dass durch die Zuschläge nun erneut Projekte auf den Weg gebracht werden können, und das bereits ab 2028. Wichtig ist nun, dass die Realisierung der Projekte hürdenfrei ablaufen kann und die benötigte Infrastruktur wie etwa bei Häfen und Errichtungskapazitäten verfügbar ist. Die Hersteller und Zulieferer des Maschinen- und Anlagenbaus stehen bereit. Für