Offshore-Windenergie-Studium 2015/2016 Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Oktober 201510. Oktober 2015 Mit geplanten Windparks in der Größenordnung von Großkraftwerken spielt die Offshore-Windenergie im Rahmen der Energiewende eine zentrale Rolle. (WK-intern) - Kein anderer Baustein der erneuerbaren Energien birgt allerdings gleichzeitig so große Potenziale wie Probleme. Die Akteure stellen sich fast täglich neuen Herausforderungen, die die bisherigen Erfahrungen der Onshore-Windenergie in Bezug auf Projektgröße, Umgebungsbedingungen, technische Neuerungen und gesellschaftlicher Diskussion weit hinter sich lassen. Für verantwortliche Akteure in diesen komplexen Planungs-, Installations- und Betriebsführungsprozessen ist ein umfassendes Verständnis von Offshore-Windenergieprojekten notwendig – von technischen, kaufmännischen und planerischen Fragen bis hin zu juristischen Themen. Zudem sind die Akteure auf ein enges und zuverlässiges Netzwerk von Experten
Stresstest Kernenergierückstellungen: Gutachten zur Bewertung fertiggestellt Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2015 Unsere Experten haben "Stresstest" durchgeführt (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat uns am 11. Juni 2015 mit einer Gutachtlichen Stellungnahme zur Bewertung der Rückstellungen im Kernenergiebereich beauftragt. Diese Begutachtung wird verkürzt auch als „Stresstest Kernenergierückstellungen“ bezeichnet. Wir haben unsere Gutachtliche Stellungnahme am 9. Oktober 2015 fertiggestellt. Sie ist am 10. Oktober 2015 von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlicht worden und kann hier heruntergeladen werden. Dem vollständigen Bericht ist eine Kurzzusammenfassung vorangestellt, in der die wesentlichen Feststellungen und Würdigungen verdichtet dargestellt sind. Die Begutachtung umfasst die Vollständigkeit der Annahmen und Kosten, die rechnerische Richtigkeit der Rückstellungswerte und die Darstellung möglicher
BMWi veröffentlicht Ergebnis des Atom-Stresstests Behörden-Mitteilungen 10. Oktober 2015 Gabriel verkündet nach dem Atom-Stresstest: "Unternehmen sind in der Lage, die Kosten des Kernenergieausstiegs zu tragen." (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute das Gutachten zur Überprüfung der Kernenergie-Rückstellungen (PDF: 2,75 MB) veröffentlicht. Dazu sagt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Der Stresstest zeigt: Die betroffenen Unternehmen haben bei der Rückstellungsbildung die Kosten vollständig abgebildet. Sie haben sich dabei an die einschlägigen Regeln gehalten. Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung der radioaktiven Abfälle ab. Das Kabinett wird, wie am 1. Juli zwischen den Koalitionsspitzen verabredet, in Kürze eine Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs einsetzen und
TTIP, CETA & Co: Bittere Medizin nicht schlucken! Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 2015 Pünktlich zur bundesweiten Demonstration gegen TTIP und CETA am 10. Oktober in Berlin macht das GeN auf die verheerenden Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf Gesundheitsschutz, Medizin und Krankenversorgung aufmerksam - in der Bundesrepublik, der EU und weltweit. (WK-intern) - Unsere soeben erschienene Broschüre mit Beiträgen aus Ländern dies- und jenseits des Atlantik zum Thema zeigt: Freihandelsabkommen gefährden die Gesundheit, Widerstand ist nötig! Mit TTIP, CETA und ähnlichen Abkommen steht eine Menge auf dem Spiel. Zuallererst sind es politische und gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Sie werden sich am Primat des Marktzugangs auszurichten haben, das die geplanten Abkommen durchsetzen sollen. "Treten Abkommen wie CETA
Bundesnetzagentur startet dritte PV-Freiflächenausschreibung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 10. Oktober 20159. Oktober 2015 Die Bundesnetzagentur hat am 6. Oktober den Start der dritten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bekannt gegeben. (WK-intern) - Nachdem die ersten beiden Ausschreibungsrunden bereits erfolgreich verlaufen sind und sich in der zweiten Runde ein verglichen mit der ersten Runde deutlich niedrigere Zuschlagswerte ergaben, darf man gespannt sein, ob sich dieser Trend verfestigt. Gerade die Auswirkungen des erhöhten Ausschreibungsvolumens werden beobachtet. Für diesen Gebotstermin beträgt das Ausschreibungsvolumen 200 Megawatt und liegt damit um 50 Megawatt über dem jeweiligen Ausschreibungsvolumen der ersten beiden Runden. Der Höchstwert und damit der maximal zu bietende Wert beträgt 11,09 Cent pro Kilowattstunde. Bieter können ihre Gebote für diese Ausschreibungsrunde bis
U.S. Department of Energy gibt neue internationale Umwelt-Standards bekannt Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 20159. Oktober 2015 Die US Energy-Informations-Behörde (www.eia.gov) berichtet über den aktuellen Energieverbrauch, so gestern über den Ölverbrauch und seine Auswirkungen! (WK-intern) - "Schwere Gesundheits- und Umweltbelastungen sind auf den hohen Schwefelgehalt von Ölrückständen durch die Verbrennung zurückzuführen. Deshalb gibt es neue Richtlinienverordnungen, Grenzwerte werden deutlich gesenkt. Die Erwartungen für die zukünftige RFO werden global geführt. ”Health and environmental concerns related to the high sulfur content of residual fuel oil (RFO) have led to new policies and regulations that have significantly lowered expectations for future RFO use globally. As the demand for RFO declines, the need for the refining upgrades to convert residual material to lighter, cleaner products
Klimapakt als Co-Ausrichter der internationalen Konferenz zu 100 % Klimaneutralität in Sonderburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 9. Oktober 2015 Die Syddansk Universitet in Sonderburg hat vom 06. bis zum 07. Oktober in Kooperation mit der Europa-Universität Flensburg, der Fachhochschule Flensburg sowie den Klimaschutzinitiativen Project Zero in Sonderburg und dem Klimapakt eine internationale Klimaschutzkonferenz durchgeführt. (WK-intern) - An der Konferenz im Sonderburger „Alsion“ waren circa 150 TeilnehmerInnen beteiligt, darunter international renommierte Klimawissenschaftler, VertreterInnen des Bundesumweltministeriums sowie der Region Süddänemark und EntscheidungsträgerInnen aus klimaschutzaktiven Unternehmen. Zwei prominente Beiträge kamen zudem von Danfoss-Chef Jørgen Mads Clausen und von der ehemaligen EU-Kommissarin für Klimaschutz Connie Hedegaard. Die TeilnehmerInnen der Konferenz waren sich einig, dass die Städte weltweit die entscheidende Rolle dabei spielen, langfristig eine CO2-neutrale Entwicklung zu realisieren und
Energie-Experte verstärkt ARGE Netz in Berlin und Brüssel Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. Oktober 2015 Björn Spiegel wechselt vom Wirtschaftsrat der CDU in die Erneuerbaren-Branche (WK-intern) - Björn Spiegel leitet seit 1. Oktober 2015 den Bereich Strategie und Politik bei der ARGE Netz GmbH & Co. KG. ARGE Netz ist Dienstleister für mehr als 300 kleinere und mittelständische Gesellschafter im Bereich der Erzeugung von erneuerbaren Energien und entwickelt marktorientierte Geschäftsmodelle und ist eines der führenden Unternehmen, die Systemverantwortung für die Energiewende übernehmen. Mit Spiegel werden die Aktivitäten des Unternehmens in Berlin und Brüssel verstärkt. Der Politik- und Europawissenschaftler war zuvor als Berater für Public Affairs im Energiesektor tätig und leitete zuletzt den Bereich Industrie und Energiepolitik beim Wirtschaftsrat
Hans‑Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut wurde in den Vorstand des Weltklimarates gewählt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Oktober 2015 Der deutsche Klimaforscher Professor Hans‑Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut ist am 7.10.2015 in Dubrovnik zum Ko‑Vorsitzenden der Arbeitsgruppe II des Weltklimarates (IPCC) gewählt worden. (WK-intern) - Zusammen mit Debra Roberts aus Südafrika wird er die Arbeitsgruppe II leiten, die sich mit den Risiken und Folgen des Klimawandels sowie mit Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel beschäftigt. Seine Amtszeit umfasst den Zeitraum der Erstellung des sechsten IPCC‑Klimaberichtes bis 2022. Bereits am Vortag wurde Hoesung Lee aus Südkorea zum Vorsitzenden des IPCC gewählt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka gratulierten Pörtner zu seiner Wahl: „Mit Herrn Professor Pörtner wird ein renommierter deutscher Wissenschaftler maßgeblich an
Dr. Axel Stepken vom TÜV SÜD ist Mitglied im Weltenergierat WEC Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 9. Oktober 2015 TÜV SÜD ist Mitglied im Weltenergierat – Deutschland, dem nationalen Mitglied für die Bundesrepublik Deutschland im World Energy Council (WEC). (WK-intern) - Ihm gehören Unternehmen der Energiewirtschaft, Verbände, wissenschaftliche Institutionen sowie Einzelpersonen an. „Der verantwortungsvolle, nachhaltige Umgang mit Energie ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“, sagt Dr. Axel Stepken, Vorsitzender des Vorstandes der TÜV SÜD AG und neues Mitglied im Präsidium des Weltenergierates – Deutschland. „Der World Energy Council bietet ein zentrales und unverzichtbares Forum für den globalen Erfahrungsaustausch zu diesem Thema, in den wir unsere Erfahrungen als einer der weltweit führenden Prüf- und Zertifizierungsdienstleister einbringen wollen.“ Der World Energy Council (WEC) wurde
Anhörung zum Gesetzentwurf: Digitalisierung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 9. Oktober 2015 Der BDEW nimmt Stellung zur Anhörung zum Gesetzentwurf 'Digitalisierung der Energiewende' (WK-intern) - Digitalisierungsgesetz: Fairen Wettbewerb ermöglichen BDEW: Gesetzentwurf enthält noch zahlreiche Baustellen / Refinanzierung der hohen Investitionen nicht gesichert Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende eingereicht. Die Energiewirtschaft unterstützt das Ziel des Bundeswirtschaftsministeriums, die gesetzlichen Grundlagen für die Digitalisierung der Energiewirtschaft zu legen. Der Referentenentwurf beinhaltet aus BDEW-Sicht auch einige richtige Ansatzpunkte wie etwa den Verzicht auf den flächendeckenden Einbau intelligenter Messsysteme. Zugleich enthält er aus BDEW-Sicht jedoch noch zahlreiche Baustellen. "Die vorgesehenen Regelungen können - bei richtiger konkreter Ausgestaltung -
Kompetenz für AKW-Stilllegung und Atommüll-Endlagerung stärken Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 9. Oktober 2015 Parlamentarische Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter besucht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (WK-intern) - Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter hat heute auf Einladung von Prof Dr. Hanselka das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht und sich über die Forschung im Bereich der Stilllegung kerntechnischer Einrichtungen und der Endlagerung informiert. Schwarzelühr-Sutter: "Die vor uns liegenden Aufgaben, die mit dem Atomausstieg verbunden sind, werden noch über Jahrzehnte den Erhalt und die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen und technischen Fachkompetenz auf hohem Niveau erfordern. Hier in Karlsruhe wird für die Themen Rückbau der Atomkraftwerke und Endlagerung des Atommülls wertvolle Arbeit geleistet." Das KIT kann auf eine langjährige Erfahrung aus dem Rückbau von Atomanlagen