Hans-Josef Fell ruft zum Ölboykott Saudi Arabiens Mitteilungen 6. Januar 2016 Aufruf zum Ölboykott Saudi Arabiens (WK-intern) - Die Bundesregierung sollte nicht nur die Waffenverkäufe stoppen, sondern auch ein Importverbot für Saudisches Erdöl erlassen – nur so können Zeichen gesetzt werden, um die Finanzquellen des Unrechtsregimes einzudämmen. Mit den brutalen Massenhinrichtungen goss das saudische Königshaus Öl ins Feuer der Kriegsregionen des Nahen Ostens. Saudi Arabien gefährdet damit zusammen mit anderen Hardlinern aus den Erdölstaaten Iran, Irak, Syrien, IS und vielen anderen den Weltfrieden in höchstem Maße. Es kann nicht mehr hingenommen werden, dass das saudische Königsregime mit Erdölgeld zig Tausenden Ölprinzen die Machtbasis finanziert, Frauen, Schiiten, sowie Andersgläubige im eigenen Land zu unterdrücken. Der
Energielandschaften Norddeutschland – Energiewende im Raum? Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Januar 2016 Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg und das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg laden Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein, aktuelle Entwicklungen Erneuerbarer Energien zu erörtern und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende zu diskutieren. (WK-intern) - Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden referieren und mit Ihnen diskutieren. Unter anderem: Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, Freie und Hansestadt Hamburg Michael Westhagemann, Siemens AG - Region Nord Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Co-Präsident des Club of Rome Michael Müller, Vorsitzender der Endlagerkommission Dr. Ursula Prall, Geschäftsführerin des Offshore Forums Windenergie Senator a.D. Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg Dr. Daniela Jacob,
BDEW Studie zur Kundenzufriedenheit: Mitteilungen 5. Januar 2016 Bestnoten für Energieversorger (WK-intern) - Kunden schätzen zuverlässige Strom- und Gasversorgung Noch nie waren Energiekunden so zufrieden mit ihrem Versorger: Laut einer BDEW-Umfrage sind 73 Prozent der Befragten mit ihrem Energieanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden. Weitere 22 Prozent der Befragten sind zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei der Versorgung. Auch Aspekte wie Serviceorientierung und Kompetenz bei der Kundenbetreuung schneiden besonders gut ab. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Verbraucherumfrage "Kundenfokus Haushalte 2015" des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund. Damit erreichen die Energieunternehmen eine Kundenzufriedenheit von insgesamt 95 Prozent. Die Befragten
EEX Handelsergebnisse im Dezember 2015 Behörden-Mitteilungen 5. Januar 20164. Januar 2016 EEX verzeichnet starke Zuwächse am Strom-Terminmarkt und im CO2-Sekundärhandel (WK-intern) - Im Dezember 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 233,6 TWh erzielt, was einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (Dezember 2014: 205,1 TWh). Am Strom-Terminmarkt für Spanien (4,4 TWh) und die Schweiz (1,0 TWh) wurde jeweils das höchste Volumen seit dem Start dieser Produkte gehandelt. Darüber hinaus wurden erstmals Optionen auf italienische Strom-Futures an der EEX registriert. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 148,3 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing
Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für deutschen Kraftwerkspark Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Deutsche Klimaschutzziele für 2030 und 2040 machen weitgehenden Kohleausstieg erforderlich (WK-intern) - Beitrag Deutschlands zu Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für Kraftwerkspark, so Studie für Agora Energiewende Berlin - Um die deutschen Klimaschutzziele für 2030 und 2040 zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken bis 2030 um 60 Prozent und bis 2040 fast vollständig reduziert werden: von heute 260 Terawattstunden auf etwa 100 Terawattstunden im Jahr 2030 und auf weniger als 40 Terawattstunden im Jahr 2040. Da der europäische Emissionshandel selbst bei CO2-Preisen von rund 40 Euro pro Tonne CO2 bis 2040 nicht ausreicht, sind zusätzliche Klimaschutzinstrumente auf nationaler Ebene unumgänglich. Das
Umweltbundesamt Österreich veröffentlicht Vorläufige Feinstaubbilanz 2015 Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Die Feinstaub-Belastung des Jahres 2015 lag aufgrund des sehr warmen Wetters in den Wintermonaten deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. (WK-intern) - In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg war 2015 das bisher am niedrigsten belastete Jahr seit 2002, dem Beginn der flächendeckenden Messungen in Österreich. Im Burgenland, in Kärnten, der Steiermark und Tirol war 2015 das Jahr mit der zweitniedrigsten Belastung (nach 2014). Das zeigen die vorläufigen Daten der Bundesländer und des Umweltbundesamtes. Der wesentlichste Faktor für die niedrige Belastung war (wie schon 2014) das – im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt – sehr warme Wetter in allen Wintermonaten (Jänner bis März
Operative Aufspaltung der E.ON-Geschäftsbereiche Mitteilungen 4. Januar 2016 Trennung der E.ON-Geschäftsbereiche zum 1. Januar 2016 vollzogen: Uniper planmäßig an Neujahr gestartet (WK-intern) - E.ON fokussiert sich ab sofort auf Erneuerbare Energie, Energienetze und Kundenlösungen Uniper sichert Energieversorgung mit konventioneller Erzeugung und Energiehandel E.ON hat die operative Trennung von Uniper zum 1. Januar 2016 erfolgreich umgesetzt. Mit dem neuen E.ON-Campus in Essen konzentriert sich das Unternehmen jetzt auf Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. Das für die Versorgungssicherheit wichtige Geschäft der konventionellen Stromerzeugung aus Wasser, Erdgas und Kohle sowie der globale Energiehandel sind als operativ eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Uniper mit Sitz in Düsseldorf gestartet. Damit hat E.ON einen weiteren, wesentlichen Meilenstein
Flexibel befeuerbare Gaskraftwerke sind das Rückgrat jedes stabilen Energiesystems Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 3. Januar 2016 Stellungnahme zur Stromversorgung der Zukunft (WK-intern) - Es gibt zahlreiche sinnvolle Möglichkeiten, die Stromversorgung im Zeitalter der erneuerbaren Energien zu stabilisieren. Fast keine Technologie ist alternativlos, fast jede lässt sich zu überschaubaren Mehrkosten ersetzen. Eine Ausnahme sind flexibel befeuerbare Gaskraftwerke. Sie sind das Rückgrat jedes stabilen Energiesystems der Zukunft. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) in einer Stellungnahme von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, die heute veröffentlicht wurde. Wind- und Photovoltaikstrom schwanken in Abhängigkeit vom Wetter. Sogenannte Flexibilitätstechnologien müssen solche Schwankungen ausgleichen. Dafür
Innovationsindikator: Deutschland liegt hinter der Weltspitze und sollte kleine Unternehmen fördern Forschungs-Mitteilungen 3. Januar 2016 Deutschland verkürzt im internationalen Innovationswettbewerb den Abstand zum Spitzenreiter Schweiz. (WK-intern) - Insgesamt rückt die Spitzengruppe enger zusammen, während Frankreich und China den Anschluss verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt der Innovationsindikator 2015 von acatech und BDI. Trotz vieler Hidden Champions in Deutschland spielen kleine und mittlere Unternehmen eine nachrangige Rolle im hiesigen Innovationssystem. Sie brauchen bessere Zugänge zu Förderprogrammen, ausländischen Fachkräften und digitalen Ökosystemen nach dem Prinzip „Easy Access“. Deutschlands Anspruch muss ein Spitzenplatz sein Es geht immer enger zu im globalen Innovationswettbewerb, das zeigt der Innovationsindikator 2015. Die Schweiz bleibt Spitzenreiter vor Singapur, büßt jedoch Punkte ein. Deutschland liegt an fünfter Stelle in einer
Energiejahr 2016: Neuerungen Anfang Januar Behörden-Mitteilungen 2. Januar 2016 Die Energieeffizienz geht in die Praxis, der Vorrang für Erdkabel wird verankert und die Kraft-Wärme-Kopplung wird stärker gefördert. (WK-intern) - Diese und viele andere Neuregelungen gelten vom 1. Januar an: Neustarts im Bereich Energieeffizienz Im Gebäudebereich Start Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) Am 1. Januar 2016 startet das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) mit den Förderkomponenten "Heizungs- und Lüftungspaket". Ziel ist es, neue Innovations- und Investitionsimpulse für die Wärmewende im Heizungskeller zu setzen. Hierfür stehen im APEE insgesamt 165 Millionen Euro pro Jahr über 3 Jahre zur Verfügung. Bauherren, die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen, erhalten für ihre Investition Zinsverbilligungen und Zinszuschüsse. 01.01.2016 Effizienzlabel für Heizungen (Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz
Vermeidung bürokratischer Lasten durch verbindlichen KMU-Test-Leitfaden Behörden-Mitteilungen 2. Januar 2016 Auf Initiative des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat der Staatssekretärsausschuss Bürokratieabbau den "Leitfaden zur Berücksichtigung der Belange mittelständischer Unternehmen in der Gesetzesfolgenabschätzung" (PDF: 74 KB) (kurz: KMU-Test-Leitfaden) beschlossen. (WK-intern) - Dieser enthält konkrete Vorgaben zur Bestimmung und Vermeidung von Bürokratiekosten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der KMU-Leitfaden gilt ab 1. Januar 2016. Ab dem Jahreswechsel führen die Bundesressorts somit die verbindliche, systematische Gesetzesfolgenabschätzung für alle neuen Gesetz- und Verordnungsentwürfe mit signifikanter Bürokratiekostenrelevanz für KMU durch. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: "Mit dem KMU-Test-Leitfaden verfolgt die Bundesregierung eine Doppelstrategie. Wir stärken die Kostentransparenz im Rechtsetzungsprozess und vermeiden unnötige
Haben Sie ein Bankkonto in der Eurozone? Beim nächsten Banken-Chrash bekommen Sie Ihr Geld nicht mehr! Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Januar 20162. Januar 2016 1. Januar 2016: Das neue Bank Bail-In System tritt für den Euro in Kraft (WK-intern) - In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat die EU das bisherige Bankenrecht außer Kraft gesetzt, Sparguthaben werden dann für die nächste Bankenrettung herangezogen. Mario Draghi, der Banker von Goldman Sachs ausgebildet, leitet heute die EZB, druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro und kauft mit diesem Geld Staatsanleihen der Eurostaaten auf, d. h. er kauft die Staaten mit ungedecktem Geld, es gibt hierfür keinen wirtschaftlichen Gegenwert, d.h. die Sparguthaben, der Wert des Euros, die Renten, die Löhne, die privaten Einkünfte werden entsprechend verdampft, und ... irgendwann werden die