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Haben Sie ein Bankkonto in der Eurozone? Beim nächsten Banken-Chrash bekommen Sie Ihr Geld nicht mehr!

Der Euro gehört nicht mehr den Völkern Europas, sondern der Federal Reserve / Grafik: HB
Der Euro gehört nicht mehr lange den Völkern Europas, sondern bald der Federal Reserve / Grafik: HB

1. Januar 2016: Das neue Bank Bail-In System tritt für den Euro in Kraft

(WK-intern) – In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat die EU das bisherige Bankenrecht außer Kraft gesetzt, Sparguthaben werden dann für die nächste Bankenrettung herangezogen.

Mario Draghi, der Banker von Goldman Sachs ausgebildet, leitet heute die EZB, druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro und kauft mit diesem Geld Staatsanleihen der Eurostaaten auf, d. h. er kauft die Staaten mit ungedecktem Geld, es gibt hierfür keinen wirtschaftlichen Gegenwert, d.h. die Sparguthaben, der Wert des Euros, die Renten, die Löhne, die privaten Einkünfte werden entsprechend verdampft, und … irgendwann werden die Eurostaaten-Staatsanleihen für ein Almosen zu kaufen sein. Eine „Wachstumsblase“ entsteht, ohne Wachstum … .

Die Federal Reserve ist eine Privatbank, also nicht die Staatsbank der USA.

Wird der Euro gegenüber dem Dollar weiter an Wert sinken, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die FR zuschlagen wird.

Alle Weichen sind für eine Übernahme bereits gestellt. Dann wird dieser Privatbank nicht nur der Dollar, sprich die Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch alle Euro-Staaten gehören. Dazu bedarf es dann nicht mehr TTIP oder CETA.

Zitat zur Sicherung von Banken, Schäuble auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums:“ Zunächst einmal: Eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ist noch überhaupt nicht vereinbart, die setzt zum jetzigen Zeitpunkt ja auch völlig falsche Anreize. Vereinbart ist die Harmonisierung der Sicherungssysteme in den Mitgliedstaaten. Da sind viele unserer Partner noch in der Bringschuld. Wer mehr will, muss die notwendigen Voraussetzungen schaffen. (Was jetzt tatsächlich geschieht) Dazu gehört insbesondere, dass wir zum 1. Januar die Gläubigerbeteiligung – den sogenannten Bail-in – der EU-Abwicklungsrichtlinie für Finanzinstitute vollständig in Kraft setzen. (d. h.: Alle Konten werden gesperrt, Guthaben über 100.000 Euro werden gepfändet, Geldausgabe am Tag maximal 30,- €. Vorbild hierfür ist die Bankenkriese in Zypern) Dann folgt der Abwicklungsmechanismus. Der verfügt über einen Fonds – dafür müssen wir (Steuerzahler) einzahlen. Bis vor Kurzem hatten noch nicht einmal alle Staaten das entsprechende Abkommen ratifiziert. Das alles ist seit einem Jahr verabredet. Anschließend sollen die Mitgliedstaaten von ihren Banken Beiträge für diesen Fonds erheben: Innerhalb von zehn Jahren wollen wir ein Prozent der Einlagen zusammenhaben, das sind gut 55 Mrd. Euro (das sind Bankeinlagen von Sparern). Und wenn das alles funktioniert, insbesondere der Bail-in, und alle einzahlen, und wenn wir es schaffen, die Risiken der Banken weiter zu reduzieren, auch die Risiken, die von Staaten für Banken ausgehen, dann kann die gemeinsame Einlagensicherung ernsthaft diskutiert werden. Alles andere wäre wieder der falsche Anreiz. “

EU-Bekanntmachung: Bekanntmachung über dieses neue Bail-In-System

Die EU hat heute die Weichen gestellt:

Lesen Sie unter folgenden Links mehr: http://n8waechter.info/2015/12/1-januar-2016-neues-bank-bail-in-system-tritt-in-europa-in-kraft/

http://theeconomiccollapseblog.com/archives/january-1-2016-the-new-bank-bail-in-system-goes-into-effect-in-europe

http://internationalbanker.com/banking/banking-rebuilding-system-bail-policy/

Die deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin verliert ihre wichtigste Aufgabe an die EZB, jetzt ist es so weit: http://www.welt.de/wirtschaft/article135470580/Die-BaFin-wird-von-Europa-ueberrollt.html

Ein frohes Neues Jahr wünscht Ihnen HB

PS: Und weil die Welt jetzt richtig schön wird, lesen Sie auch diesen Artikel:

BRD & EU wollen neuartige Lebensmittel mit Nano-Bestandteilen und geklonte Tiere schneller auf den Markt bringen








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