Neue Energie für ausländische Fachkräfte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Akademie bringt achtwöchigen Zertifikatskurs auf den Markt (WK-intern) - Die Branche der erneuerbaren Energien wächst schnell. Um die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen zu meistern, werden gut qualifizierte Fachkräfte benötigt – in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt. Daher bietet die Akademie für erneuerbare Energien in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin im Sommer 2016 den achtwöchigen Zertifikationskurs „Renewable Energy Management“ (REM) für internationale Fachkräfte an. Der englischsprachige Kurs richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte im Bereich der erneuerbaren Energien, die zum Beispiel in Energieagenturen, Verbänden, Stadtwerken oder anderen energiebezogenen Branchen arbeiten. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Prozesse und Diskussionen dieses Themas
Heizenergieverbrauch könnte durch bessere Heizkostenabrechnung um sieben Prozent sinken Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2016 Forschungsbericht empfiehlt standardisierte Abrechnung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit (WK-intern) - CO2-Emissionsminderung von 3,3 Millionen Tonnen pro Jahr möglich 18 Millionen Haushalte könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Heizkosten spar Verständliche Heizkostenabrechnungen könnten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten für Millionen Haushalte sorgen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz“ von Öko-Institut und co2online im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Forscher empfehlen standardisierte Abrechnungen. Neben einem gleichen Aufbau, sollten Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes, ein Vergleich mit Daten aus Vorjahren sowie die Möglichkeit für die elektronische Weitergabe der Daten durch die Empfänger in
LANXESS, Bündelung der Geschäftsfelder trägt Früchte Mitteilungen 11. Februar 2016 Verschleißschutz-Additiv nun auch aus französischer Produktion (WK-intern) - LANXESS: Starke Synergieeffekte bei Rhein Chemie Additives Die Zusammenlegung aller additiv-relevanten Geschäftsfelder des Spezialchemie-Konzerns LANXESS trägt Früchte. Diese sind seit Anfang 2015 im Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) gebündelt. Einer der Synergieeffekte ist die effizientere Nutzung der Phosphorchemie-Anlagen, die der Konzern an verschiedenen Standorten weltweit betreibt. Nach einer umfangreichen Effizienzanalyse wird der Phosphorsäurepartialester Additin RC 3760, der bislang nur aus Mannheim geliefert wurde, nun auch am LANXESS-Standort Epierre, Frankreich, produziert. Dadurch verdoppelt sich die Kapazität für die Herstellung dieses Additivs. Additin RC 3760 ist ein bewährtes Korrosions- und Verschleißschutz-Additiv, das seit langem erfolgreich in Metallbearbeitungsflüssigkeiten,
TidalPower-Projekt: Energie aus der Luft und dem Wasser Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 201610. Februar 2016 In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind. (WK-intern) - Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen. Seit November
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Rückgang des Strompreisindex (ÖSPI) im März 2016 Behörden-Mitteilungen 10. Februar 2016 Austrian Energy Agency Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex erreicht im März 2016 57,78 Punkte (Basisjahr 2006 = 100). (WK-intern) - Der Index für Grundlast wurde mit 59,79, jener für Spitzenlast mit 53,49 Punkten errechnet. Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der ÖSPI im März gegenüber dem Vormonat um 2,3 %, während im Jahresvergleich ein Rückgang von 13,6 % erwartet wird. Damit bleibt der ÖSPI weiterhin auf einem Zwölfjahrestief. Der Grundlastpreis sinkt gegenüber dem Vormonat um 2,4 % und im Jahresvergleich um 13,7 %. Beim Spitzenlastpreis wird im Monatsvergleich ein Nachlassen von 2,1 % und im Vergleich zu März 2015 ein
Studie: Wieviel kostet die Finanzierung von erneuerbaren Energien? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Februar 2016 Ein Vergleich der Kapitalkosten zwischen EU-Mitgliedstaaten (WK-intern) - Zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union variieren die Kosten der Finanzierung von Windenergie stark. Während die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) im Jahr 2014 in Deutschland nur bei 3,5% lagen, betrugen sie bis zu 12% in Griechenland. Grund sind unterschiedliche, auch politisch induzierte Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Rahmen des DiaCore-Projekts, welche erstmals die Kapitalkosten für Windenergie an Land europaweit verglichen hat. Die Studie wurde von Ecofys, Fraunhofer ISI, eclareon, EPU-NTUA, TU Wien und LEI durchgeführt und von der Exekutivagentur für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (EASME) gefördert. Die EU hat sich
Capital Stage: Umsatz, EBITDA und EBIT steigen um jeweils mehr als 50 Prozent Mitteilungen 10. Februar 2016 Capital Stage AG erhöht nach starken Neunmonatszahlen die Prognose für 2015 (WK-intern) - EBIT-Marge steigt auf 56,7 Prozent (9M 2014: 55,2%) Ergebnisprognose für 2015 angehoben Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber erhöht seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2015. Grund ist der positive Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten des Jahres. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Veräußerung seiner Finanzbeteiligung Helvetic Energy GmbH mit Sitz in der Schweiz bekannt gegeben. Mit der Veräußerung schließt Capital Stage das Segment Finanzbeteiligungen und konzentriert sich zukünftig ausschließlich auf das erfolgreiche Kerngeschäft. Die von Capital Stage präsentierten Neunmonatsergebnisse 2015 (inklusive der Vergleichszahlen des Vorjahres) sowie die Ergebnisprognose 2015 werden
Zukunftsfähige Netzstabilisierungs-Technologie für eine sichere Energieversorgung entwickelt Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Februar 2016 PROvendis mit patentierter Erfindung auf der e-world energy & water 2016 (WK-intern) - Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Energiewende, Ausbau der Netze, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert wird. Von der E-World Energy & Water, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, die vom 16. - 18. Februar 2016 in Essen stattfindet, werden auch in diesem Jahr wichtige Impulse für die Energiewirtschaft ausgehen. Auch PROvendis, eine der größten Patentvermark-tungsagenturen Deutschlands, wird mit innovativen Technologien für die Energiebranche vor Ort sein und für Gespräche bereitstehen. Der Anteil von dezentralen und erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik- und
Fraunhofer FOKUS launcht Expertenportal Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Februar 2016 Was können wir tun, um Big Brother zu vermeiden? (WK-intern) - Wie sieht das Internet der Zukunft aus? Wie machen wir unsere Städte sicher? Wie können Telemedizin und E-Health dafür sorgen, dass Ärzte wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben? Das Expertenportal von Fraunhofer FOKUS bietet Journalistinnen und Journalisten ab sofort einen schnellen und einfachen Weg, Experten zu aktuellen Themen zu finden und zu kontaktieren. Das Online-Portal ist über die FOKUS-Website erreichbar. Den Anfang machen Expertenvideos zu folgenden Themen: Digitale Vernetzung, Datenanalyse, Industrie 4.0, Smart Cities, Software-Qualitätssicherung sowie Gesundheit und IT. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Am Standort Berlin forschen
Neue Rahmenbedingungen ändern grundlegend den Handel mit Strom- und Erdgasderivativen Behörden-Mitteilungen 9. Februar 2016 EEX und Powernext führen aufgrund der Änderungen durch MiFID II weitere Handelsplätze ein Leipzig/Paris – Die Überarbeitung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II wird die Rahmenbedingungen für den Handel mit Strom- und Erdgasderivativen grundlegend ändern. (WK-intern) - Da diese Produkte nunmehr als Finanzinstrumente eingestuft werden, ist es wahrscheinlich, dass viele Commodity-Händler, die Energiederivative an der Börse handeln, mit zusätzlichen Anforderungen für den Handel konfrontiert werden. Die MiFID-II-Richtlinie gibt einen speziellen Rahmen für Strom- und Erdgas-Terminkontrakte vor, die physisch erfüllt werden können und nicht an einer Börse gehandelt werden. In diesem Zusammenhang wurde die Möglichkeit geschaffen, Strom- und Gasderivate auf einer neuen multilateralen Plattform, dem OTF
Strom durch künstliche Photosynthese E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Februar 2016 Saubere Energie aus Wasser und Sonnenlicht (WK-intern) - Brennstoffzellen erzeugen elektrischen Strom aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Um saubere Energie zu erhalten, ist es entscheidend, mit welcher Methode Wasser vorher in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt wird. Forschende der Empa und der Universität Basel untersuchen, wie sich Sonnenlicht zu diesem Zweck einsetzen lässt. Die Fachzeitschrift «Chemical Communications» hat ihre neusten Resultate veröffentlicht. Saubere und erneuerbare Energiequellen zu entwickeln, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zivilisation. Die künstliche Photosynthese scheint dabei einer der erfolgversprechendsten Ansätze zu sein. Dabei wird Wasser photoelektrochemisch, d.h. mithilfe von Sonnenlicht, in seine Bestandteile H₂ und O₂