Virtuelle Kraftwerk: N-ERGIE und Fraunhofer IISB kooperieren bei Regelleistung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 5. Oktober 2015 Seit Juli 2015 beteiligt sich das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementtechnologie IISB, Erlangen, mit zunächst einer Anlage am dezentralen Kraftwerk der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg. (WK-intern) - Im Rahmen der Teilnahme an diesem „virtuellen Kraftwerk“ untersucht das Institut die Auswirkungen der flexiblen Fahrweise für Regelenergie exemplarisch für diese Anlage. Es handelt sich dabei um ein Notstromaggregat mit einer Leistung von 500 Kilowatt (kW), dessen Einsatz für den Regelleistungsmarkt über einen Zeitraum von drei Jahren systematisch untersucht wird: Wann und wie häufig sowie mit welcher Zeitdauer wird es abgerufen? Wie ist das Verhältnis zur Bereitstellung und Abruf der Leistung? Hat der Abruf der Leistung
Batterietagung im April 2016 in Münster Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Oktober 2015 Call for Papers für „Advanced Battery Power - Kraftwerk Batterie“ endet am 31.10.2015 (WK-intern) - Forscher, Entwickler und Anwender treffen sich vom 26.-27. April 2016 in Münster zur englischsprachigen Fachtagung „Advanced Battery Power - Kraftwerk Batterie“, um die neuesten Forschungsergebnisse, Studien und Trends auszutauschen und zu diskutieren. „Die aktuell gute Frequentierung der Webseite www.battery-power.eu“, so Bernd Hömberg vom Haus der Technik „deutet erneut auf eine hohe Anzahl an Einreichungen hin. Erfreulich ist die internationale Aufmerksamkeit für die Tagung, die sich auch in der wachsenden Zahl von Internetzugriffen aus dem Ausland zeigt.“ Für die Bewertung und Zusammenstellung des Programms sorgt der international besetzte Beirat
Metaanalyse zur Wärmeversorgung in Deutschland: Potenziale bleiben ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 2. Oktober 2015 Potenziale zu Energieeinsparung und Einsatz Erneuerbarer Energien für Wärmeversorgung bleiben ungenutzt (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht neue Metaanalyse zur Wärmeversorgung in Deutschland Berlin – Die wesentlichen Stellschrauben, um die Energiewende im Wärmemarkt einzuleiten, sehen Energiewissenschaftler in der Reduktion des Wärmebedarfs, z.B. durch Wärmedämmung, und im Umstieg auf Erneuerbare Energien. Das geht aus der heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichten Metaanalyse „Energiewende im Wärmesektor“ hervor, die insgesamt 22 Studien auf ihre Aussagen zur Entwicklung des Wärmemarktes vergleicht. Die Gegenüberstellung macht auch deutlich, dass ein Großteil der Studienautoren die angestrebten energie- und klimapolitischen Ziele in Gefahr sieht. „Der neue
Internationale Energieagentur untergräbt Potenziale von Erneuerbaren Energien weltweit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. Oktober 2015 Eine Studie der Energy Watch Group und der Lappeenranta University of Technology zeigt, dass die Internationale Energieagentur die Möglichkeiten von Solar- und Windkraft im letzten Jahrzehnt kontinuierlich untergraben hat. (WK-intern) - Die Energy Watch Group macht die Internationale Energieagentur (IEA) dafür verantwortlich, die Potenziale von Erneuerbaren Energien weltweit kontinuierlich unterschätzt und konventionellen Energiequellen in nicht nachvollziehbarer Weise Bedeutung beigemessen zu haben. Die am 22. September veröffentlichte Studie der Energy Watch Group und Lappeenranta University of Technology ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Internationale Energieagentur in ihrem jährlichen World Energy Outlook (WEO) in den Jahren zwischen 1994 und 2014 regelmäßig irreführende Prognosen
Die TU Wien eröffnet ein Hydrologielabor Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Oktober 2015 Sechzig Hektar für die Wissenschaft vom Wasser (WK-intern) - Die TU Wien eröffnet ein Hydrologielabor in Petzenkirchen (NÖ). Wasserbewegungen und Stoffkreisläufe werden mit Sensoren erfasst und online abrufbar gemacht. Es ist wohl das größte Labor Österreichs: 60 Hektar umfasst ist das Hydrological Open Air Laboratory (HOAL) in Petzenkirchen (Niederösterreich), das von der TU Wien in den letzten vier Jahren aufgebaut wurde. Am 6. Oktober 2015 wird es nun eröffnet. Hunderte Sensoren wurden auf dem Gebiet installiert, Wasserbewegungen und Stofftransporte können nun genau beobachtet werden. Dadurch ergeben sich ganz neue wissenschaftlich solide Methoden, Hypothesen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zu testen – von der Hochwasserforschung
Verkehrsgemeinschaft testet erfolgreich vollelektrischen Bus! E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Oktober 201530. September 2015 Nachdem die Verkehrsgemeinschaft des Kreises Schleswig-Flensburg (VGSF) Mitte dieses Jahres mit der Anschaffung eines Hybrid-Busses schon einen Meilenstein in Richtung Elektro-Mobilität gesetzt hat, wird in der innovativen Mobilitäts-Neuausrichtung der Unternehmensgruppe nun noch ein Schritt weiter gedacht. (WK-intern) - In einem zweiwöchigen Zeitraum hat die VGSF einen vollelektrischen Bus der Firma Sileo getestet. „Wir sind mit den Testergebnissen hoch zufrieden und könnten uns einen dauerhaften Einsatz im Linienverkehr durchaus vorstellen. Allerdings müssten sich für die Realisierung noch einige politische Rahmenbedingungen ändern“, sagt Sven Gorzelniaski, Geschäftsführer des gleichnamigen Busunternehmens, als direkten Hinweis für die anwesenden Vertreter aus Politik und Verwaltung. Dies wurde auch vom
Workshop zur Leistungsmodellierung und Monitoring von Photovoltaik-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 30. September 2015 Verbesserung der Leistungsvorhersage (WK-intern) - Best practice-Modelle Tool-Vergleich TÜV Rheinland, die Sandia National Laboratories und die IEA PVPS Task 13 veranstalten den 4. Workshop zur Photovoltaik-Leistungsmodellierung in Köln, am Hauptsitz von TÜV Rheinland. Ziel des Workshops am 22. und 23. Oktober ist es, in sechs Sitzungen die Genauigkeit der Vorhersagen für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen zu verbessern. „Dieser internationale Workshop bietet zudem einen Erfahrungsaustausch auf einem sehr hohen Niveau“, erklärt Ulrike Jahn, Expertin für Photovoltaik-Forschung und Entwicklung bei TÜV Rheinland und richtet sich an Entwickler und Planungsbüros sowie Investoren. Inhaltlich stehen die Interpretation und Genauigkeit der Solarstrahlungsdaten im Vordergrund, wie Satellitendaten, spektral aufgelöste Wetterdaten
BSH: Schiffe halten Schwefelgrenzwerte ein Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. September 2015 Auch 9 Monate nach Verschärfung der Grenzwerte für Schiffsemissionen in Nord- und Ostsee belegen die Kontrollen, dass fast alle Schiffe im Elbtransfer mit regelkonformem Treibstoff fahren. (WK-intern) - Dies erklärte die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Monika Breuch-Moritz anlässlich des „Forums Maritimes Wirtschaftsrecht“ in der Handelskammer Hamburg zum Thema „Saubere Zukunft durch strenge Emissionsgrenzwerte – Fährt die Schifffahrt auf Kurs?“. Seit 2013 führen das BSH und das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen im Rahmen des Forschungsprojektes MeSMarT (Measurements of shipping emissions in the marine troposphere - www.mesmart.de) an Stationen in Wedel und auf Neuwerk Messungen der Emissionen von
Forschungsprojekt: Ein Persönlicher Mobilitätsassistent für die Autofahrt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. September 2015 Daten nützen nichts, wenn sie komplex und schwer zugänglich sind. (WK-intern) - Neue Tools sollen Information zusammenführen und die Mobilität angenehmer, sicherer und umweltfreundlicher machen. Es gibt unüberblickbar viele Daten, die für uns interessant sein können, während wir im Auto unterwegs sind. Ein Navigationssystem berechnet unsere Fahrtroute, es gibt öffentlich verfügbare Daten über freie Parkplätze in Parkhäusern, die aktuelle Verkehrssituation oder Öffnungszeiten von Stromtankstellen. Unser Terminkalender gibt Auskunft darüber, ob wir es gerade eilig haben, das Auto selbst erhebt über zahlreiche Sensoren Daten, von denen wir oft gar nichts wissen. Gleichzeitig ist das Internet voll von potenziell interessanter Zusatzinformation – etwa über Sehenswürdigkeiten
Dr. Theodore G. Duclos wird Mitglied der Geschäftsleitung von Freudenberg Sealing Technologies. Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Produkte 30. September 2015 Matthew L. Portu zum President von Freudenberg-NOK Sealing Technologies ernannt. (WK-intern) - Dr. Theodore G. Duclos wird zum 1. Januar 2016 Mitglied der Geschäftsleitung von Freudenberg Sealing Technologies. Weinheim - Seine derzeitige Funktion als President Nordamerika der Freudenberg-NOK Sealing Technologies wird Matthew L. Portu zusätzlich zu seiner Funktion als Senior Vice President, Global Procurement übernehmen. Als Chief Technology Officer (CTO) wird Duclos künftig für Technologie, Qualität, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Components am Firmensitz in Weinheim verantwortlich sein. Dafür wird er aus den USA nach Weinheim umziehen. Derzeit ist Duclos President Nordamerika von Freudenberg-NOK Sealing Technologies (FNST) und Senior Vice President, Fluid Power Division
Bisher sind die meisten Gebäude im Bestand reine Energieverbraucher, das soll sich ändern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. September 2015 Gebäude mit positiver Energiebilanz planen (WK-intern) - Der Strom kommt aus dem Stromnetz und die Wärme von einem Heizkessel, einer Wärmepumpe oder einem Wärmenetz. Doch verfügen Gebäude durchaus über mehr Möglichkeiten, die von ihnen benötigte Energie selbst zu erzeugen. Das neue BINE-Themeninfo „Null- und Plusenergiegebäude“ (II/2015) präsentiert die verschiedenen Konzepte. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie die Energiebilanz dieser zukunftsweisenden Gebäude zu erfolgen hat. Das Spektrum der analysierten Praxisbeispiele reicht vom Einzelgebäude bis zu Quartieren. In den letzten Jahren erfreuen sich Gebäudekonzepte mit ausgeglichener oder positiver Energie- und Emissionsbilanz wachsender Beliebtheit bei Architekten und Bauherren. Sie tragen Namen wie „Plusenergiehaus“, “Nullemissionshaus“, „EffizienzhausPlus“ oder
Data Scientist Fortbildungen für Energie und Sicherheit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 29. September 2015 Immer mehr Unternehmen erkennen: Wenn sie die massiven Datenströme, die im Internet oder in Geschäfts- und Produktionsprozessen anfallen, intelligent verknüpfen, vorausschauend analysieren und in ihre Entscheidungen integrieren, verschaffen sie sich entscheidende Wettbewerbsvorteile. (WK-intern) - Dazu benötigen sie »Data Scientists«, die nicht nur Big-Data-Umgebungen und Werkzeuge für die prädiktive Analytik beherrschen, sondern auch in jeder Entwicklungsphase die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz berücksichtigen. Ihr technisches und analytisches Know-how verbinden Data Scientists mit fundierten Kenntnissen ihres Unternehmens und ihrer Branche. Die Professional School der Initiative »EIT Digital« bietet ab Herbst 2015 Seminare an, die sich an datenintensive Branchen richten. Hierzu zählen auch Fortbildungen für Data