Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Januar 2016 Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund, (WK-intern) - was Oxfam für 2016 prognostiziert hatte, ist bereits 2015 eingetreten: Ein Prozent der Weltbevölkerung hat mehr Vermögen als der Rest der Menschheit zusammen. Und die Konzentration und ungleiche Verteilung von Reichtum nehmen weiter zu. Inzwischen besitzen die 62 reichsten Einzelpersonen genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung! Vor einem Jahr waren es noch 80 Personen. Wie konnte es so weit kommen? Unter anderem durch eine Politik, die Steueroasen zulässt, in denen Milliardengewinne verschwinden. Arme Länder trifft dies besonders hart: Durch Steuervermeidung multinationaler Konzerne entgehen ihnen jedes Jahr Einnahmen in Höhe von rund 100 Milliarden US-Dollar! Das
Radioaktivität aus Tihange und Doel – Möglichkeiten zum Schutz in persönlicher Initiative Ökologie Verbraucherberatung 19. Januar 2016 Aktueller Anlass für diesen Beitrag sind die bekanntgewordenen Defekte in den Reaktordruckgefäßen des grenznahen belgischen AKW Tihange 2 und von Doel 3. (WK-news) - Die Alarmierung und laufende Information der Bevölkerung im Fall eines GAUs in einem naheliegenden Atomkraftwerk ist eine organisatorisch höchst komplexe Angelegenheit, weil bereits die Ausgangslage - Unfallursache (Netzausfall, Sabotage, spontanes Versagen des Reaktordruckbehälters usw.), Wochentag, Tageszeit, Windrichtung, Stromversorgung, mögliche Überlastung oder Zusammenbruch der Telefon- und Funkverbindungen, Kompetenzverteilung, urlaubsbedingte Abwesenheiten usw. - unendlich viele Kombinations- und Variationsmöglichkeiten bietet, die vorher unbekannt sind. Erst eine ggf. notwendig werdende nachträgliche Entkontaminierung oder Evakuierung unbewohnbar werdender Gebiete sowie Festsetzung gerade noch zulässiger
62 Menschen besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. Januar 2016 Oxfam-Bericht belegt wachsende soziale Ungleichheit und fordert das Ende von Steueroasen (WK-intern) - Weltwirtschaftsforum Davos Soziale Ungleichheit nimmt weltweit dramatisch zu. Inzwischen besitzen die 62 reichsten Einzelpersonen – vor einem Jahr waren es noch 80 – genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Dies geht aus dem Bericht „An Economy for the 1%“ hervor, den Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos veröffentlicht. Die Entwicklungsorganisation fordert, das Geschäftsmodell der Steueroasen zu beenden und sehr hohe Vermögen stärker zu besteuern. Das Gesamtvermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung verringerte sich in den vergangenen fünf Jahren um rund eine Billion US-Dollar, eine Abnahme um
Ein anderes Wissen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 17. Januar 201617. Januar 2016 Nordisches Wissen, der Mensch ist in erster Linie mystisch-magisch: (WK-intern) - Wie schon Jürgen Spanuth in seinen Büchern belegt, ist der Bernsteinfluss natürlich da, wo Bernstein gefunden wird, es ist die Eider. Der Astronom Helge Wirth legt das Sternbild Eridanus auf die Eider und es ist erstaunlich wie ähnlich der Verlauf ist. Draufsicht der Eider und das „alte“ Sternbild des Eridanus Die Geschichten der Griechen erzählen von Phaethon, dem Sohn des Helios, der Sonne: Nun, er versuchte den Sonnenwagen zu lenken und scheiterte, stürzte in den Eridanus und die Töchter von Ozeane und Poseidon standen am Fluss und weinten, ihre Tränen wurden zu Bernstein und
Patentgemüse!? – Leben ist nicht patentierbar Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Januar 201616. Januar 2016 Monsanto, Bayer und andere Konzern-Giganten sichern sich Patente auf unsere Lebensmittel. (WK-intern) - Die Folgen sind gravierend: Sortensterben, Monopole und Verarmung der Bauern trotz steigender Preise. Fordern Sie von Justizminister Maas, diesen Irrweg zu verlassen. Sie denken, die Tomate in Ihrem Salat gehört Ihnen? Sie irren. Und wenn Sie glauben, der Preis für Ihr Gemüse entsteht auf einem „freien Markt“ – Sie täuschen sich. Und sollten Sie annehmen, Leben sei nicht patentierbar – dann liegen Sie falsch. Denn Fakt ist: Immer öfter gibt das Europäische Patentamt multinationalen Konzernen das volle Nutzungsrecht an natürlich gezüchteten Lebensmitteln. Es entsteht ein Monopol über unsere Ernährung. Mehr als
Abgeschaltete Windanlagen und die Lügen von der Energiewende Ökologie Verbraucherberatung Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 201616. Januar 2016 Das www.windkraft-journal.de wurde von ThinkTanks „Agora Energiewende“ aufgefordert eine Stellungnahme zur Dekarbonisierung des deutschen Stromsektors zu schreiben. (WK-intern) - Grundlage des Schreibens ist folgender TEXT: „Kaum hat die deutsche Energiebranche den ersten Schock des Atomausstiegs überwunden, könnte auch schon die nächste Umstellung anstehen – der Ausstieg aus der Kohleverstromung. So stellen die Experten des ThinkTanks „Agora Energiewende“ morgen ihr „Konzept zur schrittweisen Dekarbonisierung des deutschen Stromsektors“ vor. Das Ziel: Nichts weniger als der Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Der zur Erreichung dieses Ziels verfasste Elf-Punkte-Plan sieht dazu unter anderem vor, keine neuen Braunkohletagebaue zu erschließen und zur Finanzierung der Folgelasten von
Kühltürme können gefährliche Aerosole freisetzen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 14. Januar 201614. Januar 2016 Hygiene in Verdunstungskühlanlagen - TÜV SÜD Akademie bietet Seminar zur Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 (WK-intern) - Kühltürme können gefährliche Aerosole freisetzen, die beim Einatmen zu schweren Atemwegserkrankungen, in manchen Fällen sogar mit Todesfolge, führen können. München - Um weder die Mitarbeiter noch die unbeteiligte Bevölkerung einer Gefahr auszusetzen stehen Betreiber von Verdunstungskühlanlagen in der Pflicht, einen hygienisch sicheren Betrieb zu gewährleisten. Dazu wurde im Januar 2015 die neue Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 für Rückkühlwerke veröffentlicht, um einen hygienischen Anlagebetrieb sicherzustellen – jetzt sind die Kühlturmbetreiber am Zug. Aus der Richtlinie geht hervor, dass Betreiber der Kühlturmanlagen und alle Mitarbeiter, die
Strompreisindex der Österreichischen Energieagentur im Februar 2016 weiterhin rückläufig Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Januar 2016 Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex beträgt für Februar 2016 59,16 Punkte (Basisjahr 2006 = 100). (WK-intern) - Der Index für Grundlast wurde mit 61,28, jener für Spitzenlast mit 54,66 Punkten errechnet. Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der ÖSPI im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,4 %, während im Jahresvergleich ein Rückgang von 12,2 % erwartet wird. Damit bleibt der ÖSPI weiterhin auf einem Zwölfjahrestief. In Bezug auf die Veränderungsraten ging der ÖSPI im Februar 2016 stärker als im Vorjahr zurück, sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich. Verglichen mit 2015 fiel der Rückgang auf Monatsbasis um einen Prozentpunkt
Österreichische Regierung muss Energiewendeplan vorlegen Ökologie Verbraucherberatung 13. Januar 2016 GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF übergeben heute 27.000 Unterschriften an Umweltminister Rupprechter. (WK-intern) - Die Umweltschutzorganisationen Greenpeace, WWF und GLOBAL 2000 fordern heute die österreichische Regierung auf, einen Energiewendeplan vorzulegen. Schützenhilfe bekommen sie dabei von der Bevölkerung: Rund 27.000 ÖsterreicherInnen haben eine Unterstützungserklärung mit klaren Forderungen zu Österreichs Energie- und Klimapolitik unterzeichnet. Diese Unterschriften übergeben heute zu Mittag die drei NGOs an Umweltminister Andrä Rupprechter. Weitere 43 Unternehmen, darunter REWE, SPAR und die Allianz sowie viele prominente Persönlichkeiten, wie die Schauspielerin Chris Lohner und der ehemalige Direktor des Tiergarten Schönbrunns, Helmut Pechlaner, schlossen sich den Forderungen an. „Ein ambitionierter Energiewendeplan für Österreich ist unerlässlich
EnBW Kernkraft-Rückbau: Infobroschüren an Haushalte in Philippsburg und Neckarwestheim verteilt Ökologie Verbraucherberatung 12. Januar 2016 Rückbau im Dialog: EnBW Kernkraft GmbH verteilt Informationsbroschüren an Haushalte im Raum Philippsburg und Neckarwestheim (WK-intern) - Broschüren sind Teil der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Rückbau der Anlagen KKP 2 und GKN II Die EnBW Kernkraft GmbH lässt in diesen Tagen – wie bereits vor einem Jahr – Informationsbroschüren zu ihren Rückbau-Vorhaben verteilen. Empfänger sind die Haushalte in Philippsburg bzw. in Neckarwestheim und den jeweils angrenzenden Gemeinden. Die Broschüren vermitteln Informationen zum aktuellen Status aller fünf Kernkraftwerke in Baden-Württemberg: In Obrigheim ist der Rückbau schon weit vorangeschritten. Bei den abgeschalteten Anlagen Philippsburg 1 und Neckarwestheim I rückt der Beginn des Rückbaus näher, denn die
Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Januar 201611. Januar 2016 (WK-intern) - Mikroplastikpartikel stellen nicht nur für Seevögel, Wale und Lebewesen am Meeresboden eine Gefahr dar. In zwei neuen Studien zeigen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt, dass die Plastikreste auch von Meeresschnecken sowie Nord- und Ostseefischen wie Kabeljau und Makrele gefressen werden. Plastik verrottet nicht, es verwittert nur. Das heißt, es zerbricht – zermürbt durch Sonnenlicht, UV-Strahlen, Wind und Wellen – in immer kleinere Fragmente. Sind diese Plastikreste kleiner als fünf Millimeter, gehören sie zum sogenannten Mikroplastik, das Forscher inzwischen in allen Weltmeeren nachweisen konnten. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen die Menge und
Petition: Die Gieselau Schleuse zwischen Eider und NOK muß schiffbar bleiben! Aktuelles Verbraucherberatung 9. Januar 20169. Januar 2016 Die Schließung der Gieselauschleuse muß verhindert werden (WK-intern) - Begründung: Tausende Sportboote können nicht mehr die Eider-Nord Ostsee Kanal Verbindung nutzen. Tourismus-Entwicklung leidet sehr. Reedereien können keine Ausflugsfahrten mehr anbieten. Denkmal des Bauwerks Gieselau Kanal und Schleuse wird zerstört. Viele Zwangsarbeiter haben in den 30 Jahren die Anlagen gebaut. Es gab viele Opfer. Hier der Link Zur Petitionsseite Mitteilung: HB