Registrierungsauflage: Neues Elektrogesetz gilt auch für Photovoltaik-Module Solarenergie 17. Dezember 2015 SOLARBETRIEBEN DROHEN HOHE STRAFEN Neues Elektrogesetz mit Recycling-Auflagen gilt erstmals auch für Photovoltaik-Module Nicht registrierten Betrieben drohen ab 1. Februar 2016 hohe Strafen BSW-Solar informiert über notwendige Schritte (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. befürchtet, dass vielen Solarunternehmern und Handwerksbetrieben noch nicht bewusst ist, welche weitreichenden Konsequenzen mit den Recycling- und Registrierungsauflagen des neuen Elektrogesetzes verbunden sind. So müssen Solarbetriebe, die ihrer Pflicht zur Registrierung gemäß Elektrogesetz nicht rechtzeitig nachkommen, ab 1. Februar 2016 mit hohen Strafen rechnen. „Das Fehlen einer wirksam erteilten Registrierung ist eine Ordnungswidrigkeit, die entsprechend geahndet werden kann“, warnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Daneben drohten wettbewerbsrechtliche Abmahnungen mit entsprechenden
Sonnenkraft Freising empfiehlt: PV-Inbetriebnahme auf 2016 verschieben Solarenergie 17. Dezember 201516. Dezember 2015 Im Oktober 2015 wurden weniger als 80 MWp an PV-Anlagen neu zugebaut. (WK-intern) - Zu vermuten ist, dass auch in den letzten Monaten bis zum Jahresende der Zubau sehr gering sein wird. Für zukünftige PV-Anlagenbetreiber ist es oftmals wirtschaftlicher, die Inbetriebnahme einer PV-Anlage erst im Januar 2016 vorzunehmen, selbst wenn diese noch in 2015 mechanisch fertiggestellt wird. Mit dem Exceltool „Photovoltaik ohne Finanzamt“, das der Verein Sonnenkraft Freising e. V. zur Verfügung stellt, kann leicht festgestellt werden, wie sich die Wirtschaftlichkeit bei verzögerter Inbetriebnahme verbessert. Außerdem berechnet das Programm eine Totalgewinnprognose für die Einspeisung und den Verkauf des überschüssigen Stroms ins Netz: falls
Pflicht zur Direktvermarktung von Solarstrom ab 100 kWp Solarenergie Verbraucherberatung 17. Dezember 201516. Dezember 2015 Was bedeutet das für Investoren? (WK-intern) - Zum 01.01.2016 wird im Rahmen des EEG die verpflichtende Direktvermarktung ausgeweitet auf alle Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung ab 100 Kilowatt Investoren, die eine neue Photovoltaik-Anlage mit mehr als 100 Kilowatt Leistung ab Januar 2016 errichten wollen, müssen den Solarstrom direkt vermarkten und ihre Anlage für die Fernsteuerbarkeit ausrüsten. Was bedeutet das für die Investoren, die Photovoltaik-Anlagen in dieser Größenordnung errichten wollen? Mit der Novelle von 2014 des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde die Direktvermarktung bereits für neue Anlagen ab 500 kWp verpflichtend – für 2016 schreibt das EEG eine Untergrenze von 100 kWp für Neuanlagen vor. Folglich müssen sich
Solaranbieter J. v. G. Thoma GmbH öffnet den Weg nach Brasilien Solarenergie 16. Dezember 2015 Erfolgreiche Inmetro-Zertifikat Prüfung für J. v. G. (WK-intern) - Seit kurzem besitzt die J. v. G. Thoma GmbH mit seinem Partner Octogon Solar in Brasilien - das INMETRO-Zertifikat, ausgestellt vom deutschen Prüfinstitut und noch in der Bestätigung durch das Nationale Institut für Messwesen, Normung und Industriequalität in Brasilien. Damit hat das Unternehmen alle Anforderungen, um als Protagonist auf dem brasilianischen Markt aktiv zu sein und Produkte zu vermarkten. Der erforderliche Test wurde Ende November 2015 abgeschlossen und kann nun bei allen Lieferungen nach Brasilien eingesetzt werden. Das Zertifikat ist seit Juli 2011 für verschiedene Warengruppen als Teil des Zulassungsverfahrens erforderlich. Zur J. v. G.
Photovoltaikanlagen-Besitzer müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten Dezentrale Energien Solarenergie 16. Dezember 2015 Strom aus Photovoltaik einfach in den Strommarkt integrieren (WK-intern) - Die Besitzer von kleineren Photovoltaikanlagen mit mehr als 100 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten. Eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit dazu bietet WIRSOL. Mit seinen Angeboten zur Direktvermarktung und zum Mieterstrom macht der Projektierer für Photovoltaikanlagen einen weiteren Schritt zum Energiedienstleister mit umfassendem Dienstleistungsangebot. Bisher gab es die Pflicht zur Direktvermarktung nur für Anlagen über 500 Kilowatt-Peak. Jetzt gilt: Geht eine kleinere Anlage nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb, greift für diese ebenfalls die verpflichtende Direktvermarktung. Neu installierte Anlagen, die dann nicht in die Direktvermarktung gehen, fallen
SMA Solar Technology AG verkleinert Vorstand Solarenergie 16. Dezember 2015 Martin Kinne legt zum 31. Dezember 2015 sein Amt als Vorstand Vertrieb und Service der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) aus privaten Gründen nieder. (WK-intern) - Darüber hat sich der Aufsichtsrat der SMA mit Martin Kinne geeinigt und gleichzeitig beschlossen, den Vorstand auf drei Mitglieder zu verkleinern. “Wir danken Martin Kinne für seine Tätigkeit in einem für SMA besonders schwierigen Jahr, respektieren seine Entscheidung und wünschen ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute“, so der Vorsitzende des Aufsichtsrats Dr. Erik Ehrentraut. Der Aufsichtsrat sei mit dem Vorstand auch übereingekommen, die Position von Martin Kinne nicht wiederzubesetzen und den SMA Vorstand somit auf
Der Solarmarkt fragt nach Hochleistungsmodulen Solarenergie 15. Dezember 2015 Meyer Burger antwortet mit Heterojunction (WK-intern) - Anfang 2016 werden hochleistungsfähige hundertprozentige Meyer Burger Module Sonnenenergie auf dem Dach der Genossenschaft Migros Aare produzieren. Die in diesem Solarkraftwerk verbauten zukunftsweisenden Module kombinieren die innovativste Zelltechnologie mit der modernsten Zellverbindungstechnologie und zeigen, welche Technologien sich in der Solarbranche in Zukunft durchsetzen werden. Die Genossenschaft Migros Aare will einen Beitrag zur Energiewende sowie zu ihrer selbstständigen Stromversorgung leisten. Am Standort der Betriebszentrale in Schönbühl (BE), Schweiz, wurden in einem Innovationsprojekt höchste Ansprüche an die Effizienz der auf dem Dach zu installierenden Solarmodule gestellt. Diesen hohen Anforderungen konnten in der Schweiz einzig die Module von Meyer
Erfolgreich Brasiliens aufstrebenden Photovoltaik-Markt erschließen Solarenergie 15. Dezember 2015 PROJEKTANLEITUNG FÜR SOLARPARKS IN BRASILIEN VERÖFFENTLICHT (WK-intern) - Enabling PV Brazil beschreibt gesamten Prozess der Projektentwicklung großer Solarkraftwerke Informationen und Dokumente jetzt online Berlin – Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat die Ergebnisse des Projekts Enabling PV Brazil veröffentlicht. Ziel des von der GIZ unterstützten Projekts ist es, internationalen Akteuren den Zugang zum brasilianischen Photovoltaik-Markt zu erleichtern. Das Potential des brasilianischen Erneuerbare-Energien-Sektors ist groß. „Vor allem der Markt für Solarstrom wird in den nächsten Jahren schnell wachsen und bietet interessante Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten“, sagt Philipp Hahn, stellvertretender Geschäftsführer der AHK Rio de Janeiro. „Die AHK unterstützt deutsche Unternehmen tatkräftig beim Erschließen dieser Potentiale.“ Wichtige Informationen
Solarpark Blautal GmbH als potenzieller neuer Investor und Mehrheitsaktionär der centrotherm photovoltaics AG Solarenergie 15. Dezember 2015 Kaufvertrag über den Erwerb von 80% der Anteile an der centrotherm photovoltaics durch die Solarpark Blautal GmbH abgeschlossen Vollzug des Kaufvertrags noch von Bedingungen abhängig Firmenmitgründer Robert M. Hartung will investiert bleiben Standorterhalt und weitere Diversifizierung (WK-intern) - Die Sol Futura Verwaltungsgesellschaft mbH hat einen Vertrag über den Verkauf ihrer gesamten Beteiligung in Höhe von 80% an der centrotherm photovoltaics AG abgeschlossen. Erwerber der Beteiligung ist die Solarpark Blautal GmbH, Blaubeuren. Deren Gesellschafter sind der centrotherm-Firmenmitgründer Robert M. Hartung sowie ein internationaler, strategischer Investor. Nach Vollzug des Kaufvertrags, der noch von der Erfüllung von Bedingungen abhängt, wird die Solarpark Blautal 90 % der Aktien an der
wind 7 AG veräußert spanischen Solarpark Solarenergie Windenergie 11. Dezember 2015 wind 7 AG veräußert spanischen Solarpark Torremejia mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Juli 2015 Ergebnisbelastung aus Verkauf in 2015 bei 650 – 700 T€ Veräußerung setzt liquide Mittel von rd. 2,8 Mio. € frei Vorbereitungen für Ersatzinvestitionen bereits weit gediehen (WK-intern) - Die wind 7 Anlagen GmbH & Co. KG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der wind 7 Aktiengesellschaft, hat heute in Madrid ihre fünfzehn den spanischen Solarpark Torremejia betreibenden Tochtergesellschaften sowie die von ihr gehaltenen technischen Anlagen wie Module und Wechselrichter veräußert. Gleichzeitig wurde der bisher zur Finanzierung genutzte Kredit von rd. 4,1 Mio. € abgelöst, so dass der wind 7 Anlagen KG und der wind
Windkraftanlagen feierlich eingeweiht, Batteriespeicher folgt Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Dezember 201511. Dezember 2015 Im Beisein von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wurden heute zehn Windkraftanlagen im Energiepark Zerbst feierlich eingeweiht. (WK-intern) - Der Energiedienstleister GETEC green energy AG hat diese Anlagen in einer Kooperation mit der Siemens AG errichtet. Die Windräder werden mit einer Gesamtleistung von bis zu 30 Megawatt Strom erzeugen. Auf dem ehemaligen Militärflugplatz Zerbst hatte GETEC bereits einen der größten Solarparks Deutschlands und eine Bioraffinerie errichtet. Damit sind mit Biomethan, Sonnen- und Windenergie drei regenerative Energien an einem Ort vereint. In seiner Begrüßung wies GETEC-Konzernchef und Aufsichtsratsvorsitzender der GETEC green energy AG Dr. Karl Gerhold darauf hin, dass „die Umsetzung der Energiewende eine
Zuschläge in der dritten PV- Freiflächenausschreibung erteilt Behörden-Mitteilungen Solarenergie 11. Dezember 2015 Homann: "Privatpersonen und Genossenschaften erfolgreich im Bieterwettbewerb" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen der Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen heute 43 Gebote mit einem Gebotsumfang von 204.000 Kilowatt bezuschlagt. "Besonders erfreulich ist, dass wir dieses Mal neben Projektentwicklern erstmalig Akteure wie Genossenschaften oder Privatpersonen unmittelbar bezuschlagen konnten", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Unter den Geboten, die einen Zuschlag erhalten haben, befinden sich drei von Privatpersonen, zwei von eingetragenen Genossenschaften und drei von Gesellschaften bürgerlichen Rechts. "Betrachtet man das Ergebnis, so zeigt sich, dass auch weniger professionelle Bieter erfolgreiche Gebote platzieren und so an der Energiewende teilhaben können", so Homann weiter. "Der positive Eindruck der