Außer eigener Kontrolle: EnBW hat Atomkraftwerk nicht mehr im Griff Aktuelles Mitteilungen News allgemein Ökologie 14. April 201613. April 2016 EnBW deckt Fehlverhalten eines externen Mitarbeiters im Block 2 des Kernkraftwerks Philippsburg auf und zieht Konsequenzen (WK-intern) - Die weitere Aufklärung des Sachverhalts läuft Karlsruhe - Die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg darüber informiert, dass im Block 2 des Kernkraftwerks C(KKP 2) im Dezember 2015 eine Wiederkehrende Prüfung an Messeinrichtungen des Strahlenschutzes von einem hierfür zuständigen Mitarbeiter eines externen Dienstleisters offenbar nur vorgetäuscht worden ist. Die EnKK hat den Sachverhalt bei der Aufarbeitung eines Meldepflichtigen Ereignisses selbst aufgedeckt und sich am 5. April 2016 unmittelbar an das Ministerium gewendet. Bei der sofort eingeleiteten weiteren Untersuchung
Schülerkampagne für den Klimaschutz! Aktuelles Ökologie 12. April 201611. April 2016 Entsprechend dem Motto: „Fahr Rad – Für´s Klima auf Tour!! rufen der Klimapakt Flensburg, der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und die Stadt Flensburg alle Schüler und Lehrer der Klassen 5 bis 10 auf, mit dem Rad zur Schule zu fahren. (WK-intern) - Die seit 2006 bundesweit durchgeführte Kampagne des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wird auch in diesem Jahr wieder von den lokalen Klimaschutz-Akteuren unterstützt. Jede Flensburger Klasse, die in dem Zeitraum vom 11. April bis 8. Juli insgesamt mindestens 2.700 Kilometer gefahren ist, nimmt an einer Verlosung für die Flensburger Klassen teil. Außerdem winken beim Bundesweiten Wettbewerb des VCD attraktive Preise. „Es ist enorm
Die Energiewende erfolgreich gestalten Aktuelles E-Mobilität Veranstaltungen 7. April 20166. April 2016 Die 10. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" (WK-intern) - Am 09. und 10. Mai 2016 findet in Schwerin die 10. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" in Zusammenarbeit mit der WEMAG AG und der Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS) statt. Beiträge von Stadtwerken sowie aus Wissenschaft und Politik beleuchten die aktuellen Herausforderungen von Stadtwerken und Kommunen in der Energiewende. Im Zentrum steht die Frage, wie der Aufbau einer naturverträglichen, verbrauchsnahen und effizienten Energieversorgung in kommunaler Hand gelingt. Dazu nehmen u.a. Christian Pegel, Prof. Dr. Uwe Leprich, Dr. Fabio Longo und viele weitere kompetente Referenten Stellung. Schwerpunkte der zweitägigen Konferenz sind die Themen Sektorenkopplung und Wärmewende, Akzeptanz
Das weltweit wohl kleinste Microgrid: Eine e-Mobility Ladestation Aktuelles E-Mobilität Technik Veranstaltungen 6. April 2016 RTSoft launcht Microgrid Steuerungssoftware AMIGO und demonstriert das weltweit wohl kleinste Microgrid: Eine e-Mobility Ladestation (WK-intern) - Zur Hannover Messe stellt RTSoft (Halle 2 / Stand A52) erstmals seine Advanced Microgrid Optimization Software AMIGO vor. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo regenerative Energien dezentral erzeugt, gespeichert, verteilt und verbraucht werden. Sie überwacht, steuert und managt solche Microgrids und koordiniert unter anderem verteilte Energieressourcen und Speichersysteme sowie lokale Wirk- und Blindleistungssteuerungen (Volt-VAR Controller) und Demand-Response-Einheiten. Anwender reduzieren mit AMIGO den Einfluss externer Netze, senken durch Spitzenlastmanagement die Tarifkosten und vermindern ihre Wartungskosten durch verbesserte Zuverlässigkeit und Qualität ihrer Netzregelung - zum
Bayerns Export schützen – TTIP ablehnen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 5. April 2016 Zu den Einschätzungen von Europaministerin Merk zum Fortgang der TTIP-Verhandlungen erklärt Sigi Hagl, Landesvorsitzende der Grünen Bayern: (WK-intern) - „Wie blauäugig ist Europaministerin Merk eigentlich? Die Bürgerinnen und Bürger haben sehr wohl etwas zu befürchten von TTIP. Nicht ohne Grund wächst die Anzahl der Kritiker und Skeptiker täglich. Hunderte von Unternehmen, Tausende von Bürgerinnen und Bürgeren, immer mehr Organsiationen und Vereine versammeln sich hinter der Kritik an TTIP. Gerade weil Handelsabkommen für Bayern wichtig sind, müssen die Verhandlungen transparent, fair und offen verlaufen. Die Farce um die Regularien der Einsichtnahme für Bundestagsabgeordnete zeigt doch überdeutlich, dass hinter verschlossenen Türen eben nicht zum Wohl
Auflage des Stilllegungsgesuchs für das Kernkraftwerk Mühleberg Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 4. April 2016 Heute beginnt die öffentliche Auflage des Stilllegungsgesuchs für das Kernkraftwerk Mühleberg. (WK-intern) - Kernkraftwerk Mühleberg: Gesuch für Stilllegung öffentlich aufgelegt Die BKW hat das Gesuch am 18. Dezember 2015 beim Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation eingereicht. Nachdem die Behörden die Vollständigkeitsprüfung abgeschlossen haben, liegen die Unterlagen nun während eines Monats bei der Gemeinde Mühleberg auf. Ausserdem sind sie auf den Webseiten der BKW und des Bundesamts für Energie elektronisch zugänglich. Das schweizweit erste Stilllegungsgesuch für ein Kernkraftwerk beinhaltet neben den rechtlichen Anträgen den Hauptbericht sowie drei Teilberichte. Im Hauptbericht – dem Stilllegungsprojekt – zeigt die BKW auf, dass sie alle rechtlichen Anforderungen
Zwei Bergbauberechtigungen in Schleswig-Holstein werden aufgegeben Aktuelles Behörden-Mitteilungen 31. März 201630. März 2016 Aktueller Stand der Bergbauberechtigungen in Schleswig-Holstein: (WK-intern) - Mit Auslaufen der Lizenzen für Preetz und Plön-Ost sinkt Zahl der Erlaubnisse auf 4 - ein Hauptbetriebsplan für Sterup genehmigt Ende März laufen zwei Bergbauberechtigungen in Schleswig-Holstein ab. Die DEA Deutsche Erdoel AG hat der Landesbergbehörde (LBEG) mitgeteilt, dass für die Bewilligungsfelder Preetz und Plön-Ost keine weiteren Arbeiten zur Gewinnungsaufnahme vorgenommen werden und beide Bewilligungen daher mit Ablauf des 31.03.2016 aufgegeben werden. Dies berichtet das Energiewende- und Umweltministerium heute, 30. März 2016. Mit dem Ablaufen reduziert sich die Zahl der Bergbauberechtigungen (onshore) in Schleswig-Holstein von 14 im Jahr 2014 auf inzwischen vier. Eine Übersicht der noch
Sigi Hagl warnt vor einer weiteren Überforderung der Städte und Gemeinden Aktuelles Mitteilungen 30. März 2016 Integration: Konkurrenz um Wohnraum vermeiden - Kommunen finanziell entlasten (WK-intern) - „Zur Willkommenskultur gehört die dazu passende Infrastruktur: Sprachkurse, Kindergartenplätze, Schulangebote und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Das sind die Aufgaben, die wir jetzt gemeinsam voranbringen müssen. Wir brauchen ein ausreichendes Angebot, das allen zugutekommt, Einheimischen und Flüchtlingen. Mindestens 50.000 neue Wohnungen sind bis 2020 notwendig, um Geflüchteten ebenso wie anderen Wohnungssuchenden günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen und zu verhindern, dass es eine Konkurrenz zwischen Geflüchteten und einkommensschwachen Teilen der Bevölkerung gibt. Nur so kann Integration gelingen und der Zusammenhalt in der Kommune gestärkt werden. Das klappt nur, wenn die Kommunen entsprechend
H-J Fell: Die Bundesregierung ist verantwortlich für den Einbruch der Erneuerbaren Energien Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 In Deutschland haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien in 2015 gegenüber 2014 fast halbiert. (WK-intern) - Ganz im Gegensatz zum Welttrend: Auch 2015 haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien gesteigert. So lautet das Ergebnis einer Studie der Frankfurt School of Finance & Managment für das UNO Umweltprogramm UNEP. Die Regierung Merkel/Gabriel mit ihrem dafür zuständigen Staatssekretär Rainer Baake hat also „ganze Arbeit“ geleistet. Mit ihrer EEG-Novelle 2014 hat Sie die Investitionen in Erneuerbare Energien in weiten Teilen erstickt. Vor allem den Ausbau der Solar- und Bioenergien, Wasserkraft, Geothermie, und die privaten bürgerlichen Investitionen haben sie massiv reduziert oder gar weitgehend zum Erliegen
Unbeherrschbare Gefahren der Atomkraft durch Terror und Kriege Aktuelles Verbraucherberatung 30. März 2016 Seit Anbeginn der Atomkraft haben Kritiker auf unbeherrschbare Gefahren der Atomkraft durch Terror und Kriege hingewiesen und auch aus diesem Grunde die Nutzung der Atomkraft abgelehnt. (WK-intern) - Nun werden durch die Terrorattacken der letzten Monate diese Gefahren wieder deutlicher und wie immer erhalten die Beschwichtiger der Terrorgefahren die Medienhoheit. Nach den Anschlägen in Brüssel waren die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel teilweise evakuiert worden. Ein Alarmsignal, welches schlaglichtartig die Terrorgefahren in Atomkraftwerken beleuchtet. Schnell werden Fragen laut, ob denn auch in deutschen und anderen AKWs die Sicherheitskontrollen für Personal ausreichend seien und so die Terrorgefahr abgewendet werden könne - als wenn die einzige
BürgerInnen und Kommunen werden immer häufiger verklagt, wenn sie an der Energiewende vor Ort mitgestalten wollen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 Lesen Sie den Artikel auf Zeit-Online: (WK-intern) - Energiewende: Was Gabriel unter Bürgernähe versteht http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/energiewende-sigmar-gabriel-buerger-stromnetz-energiepolitik
Schadensersatz für AKW-Betrieb, nicht für AKW-Stilllegung! Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 16. März 2016 Anti-Atom-Protest vor dem Bundesverfassungsgericht (WK-intern) - Auch die acht noch laufenden Reaktoren müssen endlich vom Netz Zum Verhandlungsauftakt der Klagen der Atomkonzerne gegen die Abschaltung von acht Reaktoren infolge des Super-GAU von Fukushima protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (ab 9:15 Uhr). Dazu erklärt Armin Simon von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Schaden entsteht nicht durch das Abschalten von Atomkraftwerken, sondern durch ihren Betrieb. Eon, RWE und Vattenfall sind keine Geschädigten, sondern Schadensverursacher: Ihre Reaktoren gefährden Leben und Gesundheit von Millionen Menschen. Und sie produzieren jeden Tag neuen Atommüll, der für Hunderttausende von Jahren sicher gelagert werden muss. Hunderttausende BürgerInnen und Bürger sind nach