H-J Fell: Die Bundesregierung ist verantwortlich für den Einbruch der Erneuerbaren Energien Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 In Deutschland haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien in 2015 gegenüber 2014 fast halbiert. (WK-intern) - Ganz im Gegensatz zum Welttrend: Auch 2015 haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien gesteigert. So lautet das Ergebnis einer Studie der Frankfurt School of Finance & Managment für das UNO Umweltprogramm UNEP. Die Regierung Merkel/Gabriel mit ihrem dafür zuständigen Staatssekretär Rainer Baake hat also „ganze Arbeit“ geleistet. Mit ihrer EEG-Novelle 2014 hat Sie die Investitionen in Erneuerbare Energien in weiten Teilen erstickt. Vor allem den Ausbau der Solar- und Bioenergien, Wasserkraft, Geothermie, und die privaten bürgerlichen Investitionen haben sie massiv reduziert oder gar weitgehend zum Erliegen
Unbeherrschbare Gefahren der Atomkraft durch Terror und Kriege Aktuelles Verbraucherberatung 30. März 2016 Seit Anbeginn der Atomkraft haben Kritiker auf unbeherrschbare Gefahren der Atomkraft durch Terror und Kriege hingewiesen und auch aus diesem Grunde die Nutzung der Atomkraft abgelehnt. (WK-intern) - Nun werden durch die Terrorattacken der letzten Monate diese Gefahren wieder deutlicher und wie immer erhalten die Beschwichtiger der Terrorgefahren die Medienhoheit. Nach den Anschlägen in Brüssel waren die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel teilweise evakuiert worden. Ein Alarmsignal, welches schlaglichtartig die Terrorgefahren in Atomkraftwerken beleuchtet. Schnell werden Fragen laut, ob denn auch in deutschen und anderen AKWs die Sicherheitskontrollen für Personal ausreichend seien und so die Terrorgefahr abgewendet werden könne - als wenn die einzige
BürgerInnen und Kommunen werden immer häufiger verklagt, wenn sie an der Energiewende vor Ort mitgestalten wollen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 Lesen Sie den Artikel auf Zeit-Online: (WK-intern) - Energiewende: Was Gabriel unter Bürgernähe versteht http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/energiewende-sigmar-gabriel-buerger-stromnetz-energiepolitik
Schadensersatz für AKW-Betrieb, nicht für AKW-Stilllegung! Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 16. März 2016 Anti-Atom-Protest vor dem Bundesverfassungsgericht (WK-intern) - Auch die acht noch laufenden Reaktoren müssen endlich vom Netz Zum Verhandlungsauftakt der Klagen der Atomkonzerne gegen die Abschaltung von acht Reaktoren infolge des Super-GAU von Fukushima protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (ab 9:15 Uhr). Dazu erklärt Armin Simon von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Schaden entsteht nicht durch das Abschalten von Atomkraftwerken, sondern durch ihren Betrieb. Eon, RWE und Vattenfall sind keine Geschädigten, sondern Schadensverursacher: Ihre Reaktoren gefährden Leben und Gesundheit von Millionen Menschen. Und sie produzieren jeden Tag neuen Atommüll, der für Hunderttausende von Jahren sicher gelagert werden muss. Hunderttausende BürgerInnen und Bürger sind nach
11. März 2011: In drei Kraftwerksblöcken schmolzen die Reaktorkerne Aktuelles Ökologie 11. März 201610. März 2016 Die Ruinen von Fukushima sind ein schreckliches Mahnmal (WK-intern) - Am 11. März vor fünf Jahren kam es im Kernkraftwerk Fukushima in Japan zu einer verheerenden Atomkatastrophe. In drei Kraftwerksblöcken schmolz der Reaktorkern - als Konsequenz wurde wenig später in Deutschland mit breiter Mehrheit der Atomausstieg beschlossen. Hieran erinnerte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute in Kiel. „Die Nutzung der Kernenergie ist eine Technologie, bei der Mensch und Technik niemals versagen dürfen. Dass es zur Kernschmelze kommen könnte, haben Atombefürworter immer wieder als ein extrem unwahrscheinliches Restrisiko bezeichnet. Dieses angebliche Restrisiko hat ein Mensch meiner Generation mit Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima inzwischen aber schon
Verwendung der Daten intelligenter Zähler in Frankreich Aktuelles Mitteilungen 7. März 2016 Datenschutz im Smart Grid: Das DFBEE und die Anwaltskanzlei De Pardieu Brocas Maffei veröffentlichen ein Hintergrundpapier zur Verwendung der Daten intelligenter Zähler in Frankreich Die Digitalisierung der Energiebranche und das Fortschreiten der Energiewende hängen eng zusammen. Diese Digitalisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft bereits im Gange ist, erreicht in Frankreich eine neue Dimension. Zwischen 2016 und 2021 sollen in 35 Millionen französischen Haushalten intelligente Zähler installiert werden. Durch die hierdurch generierten, vielschichtigen Daten entstehen neue Möglichkeiten zum intelligenten Management des Ausgleichs zwischen Stromeinspeisung und -entnahme. Für Akteure aus zahlreichen Bereichen eröffnet dies neue Wertschöpfungsperspektiven. Da es sich hierbei oft um personenbezogene
Starthomes Duplex, ein nachhaltiges Wohnkonzept für Flüchtlinge Aktuelles 7. März 2016 INTERHOMES AG entwickelt mit „Starthomes Duplex“ ein nachhaltiges Wohnkonzept für Flüchtlinge (WK-intern) - Vor dem Hintergrund des zunehmenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum und der steigenden Flüchtlingszahlen hat der Bremer Bauträger INTERHOMES AG eine schnell realisierbare und nachhaltige Lösung entwickelt: das Reihenhaus „Starthomes Duplex“. Es ermöglicht variable Wohnkonzepte für verschiedene Lebenssituationen. Das Duplex-Haus ist ein zweigeschossiges Reihenhaus, das auf 75 m² Gesamtwohnfläche bis zu elf Personen in zwei separaten Wohnbereichen sowohl Platz als auch Privatsphäre bietet. Pro Etage zählen je eine Wohnküche inklusive Waschmaschine sowie ein Vollbad zur Ausstattung, außerdem abgetrennte Schlafbereiche und verschiedene Abstellmöglichkeiten. Die beim Bauträger INTERHOMES entwickelte Lösung für kurzfristig verfügbaren,
Norddeutsche Regierungschefs für Energiewende und Integration Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2016 Die Regierungschefs der norddeutschen Länder kamen heute im Schweriner Schloss zu ihrer Jahreskonferenz zusammen. (WK-intern) - Wichtigste Themen waren die Energie- und die Verkehrspolitik. „Die norddeutschen Länder profitieren im besonderen Maße von der Energiewende. Wir wollen, dass sie gelingt“, erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering im Anschluss an die Konferenz. „Die Bundesregierung hat kürzlich Eckpunkte für das EEG 2016 vorgelegt. Dabei sind einige Forderungen aus dem von uns im Januar verabschiedeten Wismarer Appell aufgenommen worden. Darüber freuen wir uns. Wir sehen aber noch weiteren Verbesserungsbedarf. Insbesondere darf der angepeilte Anteil der Erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch von 40 bis 45% bis 2025 keine Obergrenze sein.
Leitfaden zum Einstieg in den iranischen PV-Markt Aktuelles Solarenergie 4. März 20163. März 2016 BSW-Solar flankiert Ende der Sanktionen gegen den Iran mit aktuellem Leitfaden zum Einstieg in den iranischen PV-Markt (WK-intern) - Seit dem 16. Januar ist bekannt, dass die Europäische Union die Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufhebt. Damit eröffnen sich für ausländische Investoren spannende Chancen in einem der größten Absatzmärkte des mittleren Ostens. Angesichts eines neuen Einspeisetarifs für die Wind- und Solarenergie sind die Erwartungen an einen schnell wachsenden Photovoltaik-Markt enorm. Aus diesem Grund untersuchte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) schon zwischen Oktober und Dezember 2015 vor Ort die Marktbedingungen für große und kleine Photovoltaik-Projekte im Iran. Die Studie „Enabling PV Iran“ beschreibt die
Mit einer Autobahn-AG will Verkehrsminister Dobrindt Allianz und Deutscher Bank Milliarden Steuer-Euros zuschanzen. Aktuelles Verbraucherberatung 4. März 20163. März 2016 Wenn wir aber den Bundesrat innerhalb von 14 Tagen auf unsere Seite bringen, können wir das aufhalten. Unterzeichnen Sie jetzt den Appell an die Ministerpräsidenten! Lieber Leser, würden Sie für einen Kredit achtmal so viel Zinsen zahlen wie normal – freiwillig, nur um ihre Bank glücklich zu machen? Genau das hat die Bundesregierung mit unseren Steuergeldern vor: Verkehrsminister Alexander Dobrindt will Bau und Sanierung von Fernstraßen privatisieren. Eine „Autobahn-AG” soll sich bei Konzernen Geld leihen. Doch Allianz, Deutsche Bank und Co. wollen dafür statt der üblichen 0,5 Prozent bis zu 4 Prozent Zinsen kassieren. Den dicken Konzernbonus bezahlen wir – über
Volz möchte Flüchtlinge integrieren Aktuelles Mitteilungen 24. Februar 2016 Unter dem Motto „Helfen statt Schenken“ hat die Volz Gruppe zum Jahreswechsel ihre Kunden und Geschäftspartner dazu aufgerufen, für Flüchtlinge zu spenden, statt einzelnen Volz-Mitarbeitern Geschenke zu machen. (WK-intern) - Das Geld kam der Diakonie für die Region Deilingen, dem Stammsitz des Unternehmens, zu, die Familien und alleinstehende Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern betreut. „Wir danken allen Geschäftspartnern, die sich beteiligt haben“, sagt Dr. Christoph Fleig, „aber Spenden allein reicht uns nicht.“ Der Geschäftsführer der Volz Gruppe, die sich auf die Fertigung von Rohrverbindungskomponenten in der Hydraulik und Kugeln für die Kugelhahnindustrie spezialisiert hat, möchte Flüchtlinge in sein Unternehmen integrieren und vom
Forschung: Nachhaltig im Auftrag der Zukunft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Februar 201623. Februar 2016 Fraunhofer ISE veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht (WK-intern) - Seit mehr als 30 Jahren widmet sich das Fraunhofer ISE der Entwicklung eines breiten und interdisziplinären Technologiespektrums, um eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende zu ermöglichen. In seinem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert das Institut nun erstmals, wie sich über seine zukunftsweisenden Innovationen hinaus das Thema Nachhaltigkeit auch in den Organisationsprozessen und der Infrastruktur des Instituts widerspiegelt. Der Nachhaltigkeitsbericht wurde nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt und ist unter folgendem Link verfügbar: www.ise.fraunhofer.de/de/ueber-uns/nachhaltigkeit Als Teil der Fraunhofer-Gesellschaft forscht das Fraunhofer ISE »im Auftrag der Zukunft« an der nachhaltigen Gestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Zukunftsweisend zu sein bedeutet