Gazprom und Linde AG vereinbaren Partnerschafts-Projekt Aktuelles Kooperationen Technik 21. Januar 2016 Werbung Linde von Gazprom für großes Erdgasverarbeitungsprojekt in Russland ausgewählt Vertrag über Engineering und Beschaffung von Anlagen zur Ethan-, Flüssiggas- und Heliumproduktion unterzeichnet Strategisches Kooperationsabkommen mit Gazprom geschlossen (WK-intern) - Der Technologiekonzern The Linde Group wurde von Gazprom, Gazprom Pererabotka Blagoweschtschensk und deren Generalunternehmer NIPIgas als Lizenzgeber der Erdgasverarbeitungstechnologie für das Amur-GPP-Projekt (Amur Gas Processing Plant) im Osten Russlands ausgewählt. Linde wird für das Engineering und die Beschaffung von Anlagen zur Extraktion von Ethan und Flüssiggasbestandteilen (Natural Gas Liquids – NGL) und zur Abscheidung von Stickstoff (Nitrogen Rejection Unit – NRU) sowie für eine Heliumgewinnungs- und –verflüssigungsanlage zuständig sein. Die Anlage, die in fünf Phasen
1,6 Millionen Unterschriften werden von Merkel ignoriert Aktuelles Verbraucherberatung 21. Januar 2016 Werbung Jetzt für bundesweite Volksentscheide unterschreiben! (WK-intern) - Wir sind Bürger, nicht Zaungäste! Martin Schulz hat, Cecilia Malmström hat auch – Angela Merkel hat nicht. Sie will auch nicht. 1,6 Millionen der insgesamt und europaweit gesammelten 3,3 Millionen Stop TTIP-Unterschriften stammen aus Deutschland. Und die wollte unser Stop TTIP-Bündnis der Kanzlerin übergeben, wie zuvor Schulz und Malmström. Aber: kein Termin, keine offene Tür, kein Gehör. Dies zeigt einmal mehr, dass wir dringend verbindliche Mitbestimmungsrechte brauchen. Jetzt bundesweite Volksabstimmungen fordern, damit die Bürgerstimmen nicht länger überhört werden können! Link: Hier Unterschreiben! Das Kanzleramt teilt mit: „Sowohl mit Blick auf die zahlreichen terminlichen Verpflichtungen der Bundeskanzlerin als auch aus Gründen der
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft wählt einstimmig Stefan Kapferer zum Vorsitzenden Aktuelles Behörden-Mitteilungen 21. Januar 2016 Werbung Stefan Kapferer führt den BDEW ab 1. Mai (WK-intern) - Stefan Kapferer (* 06. November 1965 in Karlsruhe) wurde heute vom Vorstand des BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Berlin, einstimmig zum Vorsitzenden der berufen. Der Diplom-Verwaltungswissenschaftler wird den Vorsitz beim Branchenverband zum 1. Mai 2016 übernehmen. Der Vorstand hatte zuvor der Bitte der bisherigen Vorsitzenden Hildegard Müller entsprochen, sie Ende Januar von ihrem Amt abzuberufen. Kapferer ist derzeit stellvertretender Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. Zuvor war er von 2009 bis 2011 beamteter Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, wo er die politische und organisatorische Gesamtverantwortung trug. Im Juni 2011 wechselte
Energieversorgungsunternehmen (EVUs) sehen sich durch Digitalisierung bedroht Aktuelles Mitteilungen 19. Januar 2016 Werbung Deutschlands Energieversorger werden digital – aber zu langsam (WK-intern) - Mehrheit der deutschen Energieversorgungsunternehmen (EVUs) sieht sich durch Digitalisierung bedroht EVUs erkennen Digitalisierung als Top-Priorität, reagieren aber zu langsam PwC identifiziert akuten Handlungsbedarf Frankfurt, 19. Januar 2016. Die Wucht der Digitalisierung hat die EVUs erfasst. Sie ist Bedrohung und Chance zugleich – und deshalb neben der Energiewende das Top-Thema der deutschen Energiewirtschaft. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat knapp 120 deutsche EVUs zu ihrem Grad der Digitalisierung und zu ihren Schwerpunkten befragt. Somit zeigt die Studie „Deutschlands Energieversorger werden digital“ den aktuellen Digitalisierungsstand der Branche. Starker Druck durch branchenfremde Unternehmen „Die deutsche Energiewirtschaft hat die
Ein anderes Wissen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 17. Januar 201617. Januar 2016 Werbung Nordisches Wissen, der Mensch ist in erster Linie mystisch-magisch: (WK-intern) - Wie schon Jürgen Spanuth in seinen Büchern belegt, ist der Bernsteinfluss natürlich da, wo Bernstein gefunden wird, es ist die Eider. Der Astronom Helge Wirth legt das Sternbild Eridanus auf die Eider und es ist erstaunlich wie ähnlich der Verlauf ist. Draufsicht der Eider und das „alte“ Sternbild des Eridanus Die Geschichten der Griechen erzählen von Phaethon, dem Sohn des Helios, der Sonne: Nun, er versuchte den Sonnenwagen zu lenken und scheiterte, stürzte in den Eridanus und die Töchter von Ozeane und Poseidon standen am Fluss und weinten, ihre Tränen wurden zu Bernstein und
Petition: Die Gieselau Schleuse zwischen Eider und NOK muß schiffbar bleiben! Aktuelles Verbraucherberatung 9. Januar 20169. Januar 2016 Werbung Die Schließung der Gieselauschleuse muß verhindert werden (WK-intern) - Begründung: Tausende Sportboote können nicht mehr die Eider-Nord Ostsee Kanal Verbindung nutzen. Tourismus-Entwicklung leidet sehr. Reedereien können keine Ausflugsfahrten mehr anbieten. Denkmal des Bauwerks Gieselau Kanal und Schleuse wird zerstört. Viele Zwangsarbeiter haben in den 30 Jahren die Anlagen gebaut. Es gab viele Opfer. Hier der Link Zur Petitionsseite Mitteilung: HB
Finanzmarktexperten: Mit sinkenden Ölpreisen erhöht sich der deflationäre Druck in Europa Aktuelles 5. Januar 20165. Januar 2016 Werbung Kapitalmarktausblick 2016 der Südwestbank - Aktien bleiben attraktivste Anlageklasse. (WK-intern) - Unterjährige Schwankungen zwischen 9.000 und 12.000 Punkten im DAX erwartet. Wirtschaftsentwicklung Für das Jahr 2016 rechnet die Südwestbank mit einem moderaten Wachstum der Weltwirtschaft von drei Prozent. Die Finanzmarktexperten der unabhängigen Privatbank erwarten in der Eurozone im nächsten Jahr eine leichte zyklische Konjunkturerholung ohne erkennbaren Inflationsdruck. „Ausschlaggebend für die bessere Entwicklung ist zum einen die Abwertung des Euro, der die Exporte unterstützt, und zum anderen die Erholung des privaten Verbrauchs“, erklärt Manfred Mühlheim, Direktor und Bereichsleiter Asset Management der Südwestbank. Als entscheidender Treiber des prognostizierten Anstiegs der Weltwirtschaft sieht er die
Das Windkraft-Journal.de hat heute einen Brief von Campact erhalten Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 20163. Januar 2016 Werbung Dieses Schreiben wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, denn es ist ein Hilferuf von aktiven und besorgten Demokraten, ... von Campact. (WK-intern) - Vollkommen absurd erscheint uns die Gemeinnützigkeit dieser kleinen Organisation/Bürgerbewegung in Zweifel zu ziehen und sie durch die Medien in eine Ecke zu drängen. Lesen Sie mehr in dem nachfolgendem Anschreiben was Politiker von Bürgerbewegungen und Demokraten halten: Lieber Hermann Betken, die CDU droht uns wegen der TTIP-Kampagne mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wir lassen uns aber nicht den Mund verbieten, sondern wollen unsere Aktivitäten in 2016 intensivieren. Unsere Mail dazu habe ich Ihnen unten nochmal angehängt. Tausende Campact-Aktive haben daraufhin bereits
Haben Sie ein Bankkonto in der Eurozone? Beim nächsten Banken-Chrash bekommen Sie Ihr Geld nicht mehr! Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Januar 20162. Januar 2016 Werbung 1. Januar 2016: Das neue Bank Bail-In System tritt für den Euro in Kraft (WK-intern) - In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat die EU das bisherige Bankenrecht außer Kraft gesetzt, Sparguthaben werden dann für die nächste Bankenrettung herangezogen. Mario Draghi, der Banker von Goldman Sachs ausgebildet, leitet heute die EZB, druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro und kauft mit diesem Geld Staatsanleihen der Eurostaaten auf, d. h. er kauft die Staaten mit ungedecktem Geld, es gibt hierfür keinen wirtschaftlichen Gegenwert, d.h. die Sparguthaben, der Wert des Euros, die Renten, die Löhne, die privaten Einkünfte werden entsprechend verdampft, und ... irgendwann werden die
Wie bekommen wir die AKW schneller vom Netz? Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 28. Dezember 2015 Werbung Herausragendes Ereignis in diesem Jahr war sicherlich die Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld ein halbes Jahr vor seinem gesetzlich festgelegten Ende. (WK-intern) - Dass es dazu kam, hat ganz wesentlich mit der Belastung durch die Brennelementesteuer zu tun. Es hätte sich schlicht nicht rentiert, nochmal neuen Brennstoff einzusetzen. Örtliche Initiativen und .ausgestrahlt haben es gemeinsam verhindert, dass es für den Reaktor bei Schweinfurt eine Ausnahme von der Steuer gab, wie es zwischenzeitlich die bayerische Staatsregierung überlegt hatte. Das Beispiel Grafenrheinfeld zeigt, welche Bedeutung die Brennelementesteuer für die Profitabilität und damit für die Laufzeit der Atomkraftwerke hat. Deshalb ist es das große Ziel von .ausgestrahlt für
Kostenloser Strom: Ihr wollt uns überwachen? Smart Grid: über den Stromzähler? Wir sind bereit! Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 23. Dezember 201529. Dezember 2015 Werbung Ohne Sinn und Überschrift (WK-intern) - Bösartig ohne böse zu sein Des Pudels Kern, ohne Ab-Bild-ung Der im Eigenheim oder in der gemieteten Wohnung eingebaute Stromzähler dient zur Überwachung der Elektrik im geschützten Wohnbereich. (WK-intern) - Das geht schon rechtlich nicht - Daten darüber bekannt zu geben, ohne richterliche Anordnung, ist in unseren Wohnbereichen alles unantastbar und somit verboten! Doch wir könnten bei dem Strom einer Ausnahme zustimmen, weil wir alle umweltbewusst sind. Alle Dinge haben drei Seiten, eine sind wir davon, und wir haben das Recht, Ja oder Nein zu sagen. Sobald es um den eigenen Wohnraum geht tritt das Grundgesetz in Kraft. Die Unantastbarkeit des
Die Energiewende ist eine Chance künftige Flüchtlingskrisen zu vermeiden Aktuelles Erneuerbare & Ökologie 9. Dezember 2015 Werbung Pariser Klimagipfel wird zur Flüchtlingskonferenz (WK-intern) - In der Novembersausgabe des Magazins „Neue Energie“ hat Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, in einem editorial zum Klimagipfel deutlich gemacht, dass die Energiewende eine Chance ist, künftige Flüchtlingskrisen zu vermeiden. Hermann Albers in „Neue Energie“: „Die Bilder von unendlichen Flüchtlingsströmen begleiten uns diese Wochen überall: Männer, Frauen und Kinder flüchten aus ihrer Heimat im Nahen Osten und in Nordafrika. Niemand verlässt seine Heimat freiwillig, niemand macht sich auf diesen langen und gefährlichen Weg, wenn es eine reelle Chance gäbe, zu Hause in Frieden leben zu können. Viele dieser Menschen strömen nach Europa, vor allem nach Deutschland. Und