Ökologische und soziale Steuerreform jetzt umsetzen Mitteilungen Ökologie 11. März 2015 Bündnis aus Umwelt und Wirtschaft: Ökologische und soziale Steuerreform jetzt umsetzen! (WK-intern) - Szenario: 17.400 neue Arbeitsplätze und 3,6 Millionen Tonnen weniger CO2; 74 Prozent für Umsetzung Wien – Mit einer aufkommensneutralen ökologischen und sozialen Steuerstrukturreform könnten 17.400 Arbeitsplätze geschaffen und rund 3,6 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden - das zeigen Berechnungen der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung aus Osnabrück. „Die Modellrechnungen bestätigen, dass mit einer gut durchdachten Umschichtung weg von der Besteuerung von Arbeit hin zu Ökosteuern, Arbeitsplätze geschaffen und CO2-Emissionen wirksam reduziert werden können. „Wir appellieren demensprechend an Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, ein ehrgeiziges Paket zu schnüren und damit
AHK-Exportinitiative Erneuerbare Energien und Informationsveranstaltungen 2015 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. März 2015 Exportinitiative Erneuerbare Energien (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt den Export deutscher Unternehmen in den Bereichen Erneuerbaren Energien durch die geförderte Teilnahme an AHK-Geschäftsreisen der Exportinitiative Erneuerbare Energien. Es handelt sich um 3-5 tägige Geschäftsreisen inklusive einer Fachkonferenz, die durch die jeweilige deutsche Auslandshandelskammer (AHK) organisiert werden. AHK-Geschäftsreisen zum Thema Erneuerbare Energien 2015: Zielland, Ort Thema Zeitraum Kroatien, Zagreb Moderne Technologien zur Nutzung von Kleinwasserkraft 18.05. - 21.05.2015 Thailand, Bangkok Biogas in Thailand 08.06. - 12.06.2015 Rumänien, Bukarest Waste-to-energy: Biogas und Biomasse 15.06. - 19.06.2015 Spanien, Valladolid Nahwärme und Kälteversorgung mit Biomasse 23.06. - 26.06.2015 China, Shanghai Dezentrale Energieversorgung unter Einsatz von erneuerbaren Energien in Hebei und Jiangsu 14.09. - 18.09.2015 Griechenland, Thessaloniki Biogas im Bereich der energetischen Nutzung von
Stadt Ludwigsburg geht den Weg der innovativen Nahwärmelösung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. März 201511. März 2015 Gesamtkonzept für neue Siedlung und Sanierungsgebiet - Innovative Nahwärmelösung in Ludwigsburg (WK-intern) - Wärmenetze in bestehenden Quartieren zu etablieren und dabei auch Gebiete mit niedriger Wärmedichte anzuschließen, ist vor allem ökonomisch ein ambitionierter Ansatz. Die Stadt Ludwigsburg geht diesen Weg. Dabei wird ein bestehendes Wärmenetz erweitert und versorgt künftig sowohl den Stadtteil Sonnenberg als auch das sanierungsbedürftige Quartier Grünbühl. Das BINE-Projektinfo „Nahwärmenetz verbindet Neubau- mit Bestandsquartier“ (04/2015) stellt das Quartiersenergiekonzept mit den beiden Teilen energieoptimiertes Bauen und effizienter Wärmeversorgung vor. Beispielhaft für Ludwigsburg wurden Methoden und Instrumente entwickelt und getestet, die sich auf andere Städte mit vergleichbarer Struktur übertragen lassen. Da die Gebäudesubstanz in
DEWI unterstreicht seine Offshore-Expertise auf der EWEA Offshore Conference in Kopenhagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 10. März 2015 Neue DEWI Statistik: Offshore-Energie erreicht neuen Höhepunkt in Deutschland (WK-intern) - DEWI präsentiert die aktuelle Ausgabe seiner jährlichen DEWI Statistik, die Behörden wie Unternehmen als Indikator und Wissenspool zur Entwicklung der Windenergie-Branche nutzen. Wilhelmshaven - Das Ergebnis der Statistik: Die Offshore-Windenergie-Produktion ist im vergangenen Jahr so schnell wie nie zuvor gewachsen. 2014 wurden offshore 324 Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 1.437,4 MW gebaut, 142 Windturbinen mit einer Kapazität von 529 MW speisten Energie in das Netz ein. Insgesamt produzierten in Deutschland Offshore-Windturbinen 2.352,3 MW. Die statistischen Daten sind Teil der aktuellen DEWI Forschungen, die vor kurzem auf der Website dewi.de veröffentlicht wurden. Die Analyse
BASF Student Challenge: Catch the Wind! Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 10. März 2015 This year, BASF will host the innovative Student Challenge “Catch the Wind”. (WK-intern) - This is a European and cross-discipline competition, open to teams of Master, PhD and PostDoc candidates studying at European universities, with an interest in wind energy. Task: Catch the Wind! How would you design a smart device to best catch the wind to generate energy efficiently for local use? Create a new and innovative device to generate energy from wind Put together a concept up to ten pages long Show us that your idea really works and submit the concept online In the first round of the challenge the panel will choose the
Neuer Jahresbericht der AG Energiebilanzen ist abrufbar Mitteilungen 10. März 2015 Energieverbrauch dank milder Witterung deutlich gesunken AG Energiebilanzen legt detaillierte Berechnungen für 2014 vor Prognose bestätigt (WK-intern) - Der Jahresbericht der AG Energiebilanzen bietet zusätzlich zu den aktualisierten Daten der Verbrauchsentwicklungen ausführliche Detailinformationen zur Energieeffizienz, zur Preisentwicklung sowie eine erste Abschätzung der energiebedingten CO2-Emissionen. Der Jahresbericht ist damit auch eine wichtige Daten- und Arbeitsgrundlage für das von der Bundesregierung beschlossene Monitoring zur Energiewende. Der Bericht ist abrufbar unter: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=ageb_jahresbericht2013_20140317.pdf PM: AG Energiebilanzen
Der optimale Mix aus erneuerbaren Energien für jeden Standort Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 10. März 2015 ABO Wind und Fraunhofer-Institut IWES entwickeln gemeinsam Software OPTIMIX (WK-intern) - Software ermittelt optimierten Mix aus Erneuerbaren und Stromspeichern Präsentation bei der 9. Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) Die Abteilung Zukunftsenergien des Wiesbadener Projektentwicklers ABO Wind hat zusammen mit dem Kasseler Fraunhofer IWES (Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) die Software OPTIMIX entwickelt, um den optimierten Mix aus erneuerbaren Energien und Stromspeichern für einzelne Standorte oder Regionen zu ermitteln. Dabei werden sowohl Potenziale für alle erneuerbaren Energien als auch die dafür nötigen Speichertechnologien für den jeweiligen Standort betrachtet. Als Optimierungsziel sind möglichst geringe CO2-Emmissionen oder Stromgestehungskosten wählbar. "Neu ist die lastganggerechte Simulation des
Solidarität mit den Menschen in Japan Mitteilungen Ökologie 9. März 2015 Fukushima-Mahnwachen in 190 Städten (WK-intern) - Protest gegen Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland Anlässlich des vierten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima gehen in dieser Woche bundesweit Atomkraftgegner auf die Straße. In 190 Städten sind Mahnwachen geplant. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Mit den Mahnwachen wollen wir unsere Solidarität mit den Menschen in Japan zeigen, die nicht mehr in ihre verstrahlte Heimat zurückkehren können. Gleichzeitig protestieren wir gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken hierzulande. Der Bundestag hat 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen. Auch vier Jahre nach dem Beginn der Fukushima-Katastrophe ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU. Und das Risiko der alternden
Agentur für Erneuerbare Energien: Erneuerbarer Strom wird billiger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Echte Energiewende ist nur mit Erneuerbaren Energien möglich (WK-intern) - Vier Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 ist klar: Die Atomkraft ist weder günstig noch nachhaltig. „Fukushima zeigt uns, dass Atomkraft letztlich immer nur auf Kosten der Umwelt, der Allgemeinheit und der kommenden Generationen betrieben werden kann. Eine Energiewende, die das Klima schützt und Kosten reduziert, ist nur mit Erneuerbaren Energien möglich.“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Bis heute sind die havarierten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi in Japan nicht vollständig unter Kontrolle. Noch immer tritt radioaktiv verseuchtes Wasser aus. In und um die
Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Forschungs-Mitteilungen 9. März 2015 Batterien im Stromnetz sind besser für die Umwelt (WK-intern) - Forschungszentrum Jülich und Younicos zeigen: Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Berlin/Jülich - Stationäre Batteriespeicher sind die umweltfreundlichere Technologie um unsere Stromnetze mit Primärregelleistung zu stabilisieren. Das belegt eine neue Studie des Forschungszentrums Jülich in Zusammenarbeit mit dem Berliner Batteriespeicherexperten Younicos. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. Petra Zapp (Forschungszentrum Jülich) und Dr. Ina Hahndorf (Younicos) hat im Rahmen einer Ökobilanzanalyse nachgewiesen, dass Batteriespeicher bei der Erbringung von Primärregelleistung in elf von zwölf Kategorien besser abschneiden als konventionelle Erzeuger. Untersucht wurde unter anderem der Beitrag beider Technologien zum Treibhauseffekt. Das Ergebnis: Kohlekraftwerke
Wettereinfluss im Winter 2014/15 auf die Erneuerbare-Energiewirtschaft Mitteilungen Solarenergie Windenergie 9. März 2015 Der Winter 2014/15 zeichnete sich durch seine starke Schwankung der erzeugten Energie aus den regenerativen Energiequellen Wind und Solar aus. (WK-intern) - Durch stürmisches Wetter wurde am 9. Januar 2015 ein neuer Rekord bei der Windstromeinspeisung registriert. Der Winter war in Deutschland im Mittel etwa 2°C zu mild. Große Kältegrade wurden dabei nur selten erreicht. Noch in den letzten Herbsttagen im November dominierte längere Zeit Hochdruckeinfluss. Die Windauslastungen blieben daher sehr niedrig. Gleichzeitig sorgten tiefe Wolken bzw. Hochnebel für geringe Solarstromerzeugungen. Im November wurden insgesamt nur etwa 5 TWh Energie erzeugt. Damit wies dieser Monat die geringste erzeugte Energiemenge aus regenerativen Quellen im
Bundesrat verabschiedet Gesetz zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie Behörden-Mitteilungen 9. März 20159. März 2015 Der Bundesrat hat den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erarbeiteten Gesetzentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie gebilligt. (WK-intern) - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hierzu: „Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie und der deutschen Energieeinsparziele. Eine umfassende Information über Energieeinsparpotenziale im Unternehmen über die sogenannten Energieaudits liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen. Gut informierte Unternehmen investieren mehr in Energieeffizienz und fördern damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich wird mit dem Gesetz eine Sofortmaßnahme des Nationalen Aktionsplans für Energieeffizienz umgesetzt.“ Durch das Gesetz sollen große Unternehmen verpflichtet werden, bis zum 5. Dezember 2015 und