Bayerische Windkraft und Photovoltaik legte auch in 2014 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Die Bayerische Staatsregierung hat im Energiedialog das Ziel erneuert, bis zum Jahr 2021 rund 42,5 TWh Strom aus heimischen erneuerbaren Energien zu erzeugen. (WK-intern) - Damit ließe sich rund die Hälfte des derzeitigen Stromverbrauchs in Bayern decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im Jahr 2014 im Jahressaldo über 32 TWh, also über ein Drittel des Stromverbrauchs. Maßgeblich für die erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist der wachsende Anteil der Windenergie und der Photovoltaik an der Stromerzeugung. „Was bei solchen erfreulichen Zahlen oftmals unerwähnt bleibt, ist der Umstand, dass wir allein mit Strom aus Wind und Sonne noch keine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen können. Dafür fällt
Wirtschaftsminister von zehn Bundesländern einigen sich auf eine gemeinsame Linie zum Grünbuch Strommarkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 9. März 2015 Stromversorgung sichert Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands (WK-intern) - Gemeinsame Linie zum Grünbuch Strommarkt Die Wirtschaftsminister von zehn Bundesländern haben sich auf eine gemeinsame Linie zum "Grünbuch Strommarkt" geeinigt. Sie fordern die Bundesregierung auf, insbesondere die Versorgungssicherheit bei den Planungen für die Gestaltung des Strommarktes der Zukunft in den Fokus zu stellen. "Die hohe Versorgungssicherheit ist eine wesentliche Voraussetzung für das Bestehen Deutschlands als Spitzenstandort. Sie muss zu den geringstmöglichen Kosten erhalten bleiben", heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Getragen wird sie von den Wirtschaftsministern in Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Diese Länder stimmen dem vom Bund favorisierten Modell eines "Energy
ABB-Symposium: Die nächsten Stufen für die Umsetzung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 9. März 2015 Weniger Regulierung, mehr Markt (WK-intern) - Bei der Nutzung erneuerbarer Energien müssten Marktmechanismen künftig eine viel größere Rolle spielen als bisher. Auch die Energiesicherheit müsse ihren Preis finden. Diese Auffassung vertrat Thomas Bareiß, Mitglied des Bundestags und seit 2014 Beauftragter für Energiepolitik der CDU/CSU-Fraktion, beim traditionellen ABB-Symposium „Schwetzinger Energie-Dialog“. Bareiß sprach vor rund 100 Meinungsführern der Energiebranche zum Thema „Strommarktdesign der Zukunft“. Der Begriff „Strommarktdesign“ steht in der aktuellen energiepolitischen Debatte synonym für die Frage, wie Deutschland es als Industrienation schaffen kann, die Ziele der Energiewende zu erreichen, ohne seine bezahlbare Versorgungssicherheit zu gefährden. In Folge dessen gilt es, ein Marktmodell
Huber Unistate – Energieeffizient und umweltfreundlich Mitteilungen Technik 9. März 2015 Temperiergeräte von Huber sind leistungsstark und serienmäßig mit natürlichem Kältemittel ausgestattet Bereits seit 1980 verwendet Huber Kältemaschinenbau natürliche Kältemittel und zählt somit zu den Vorreitern im Bereich umweltfreundlicher Temperiertechnik. Die innovative Konstruktion der Geräte ermöglicht es, auch große Unistate mit umweltverträglichen Kältemitteln auszustatten und einen sicheren Einsatz zu gewährleisten. Dabei erzielen die Geräte nicht nur im Bereich der Kältemittel eine ausgezeichnete Öko-Bilanz, sondern auch der niedrige Kühlwasserverbrauch der wassergekühlten Unistate und Unichiller macht Huber-Produkte besonders umweltverträglich. Huber-Geräte benötigen nur rund ein Drittel des Kühlwassers herkömmlicher Kältemaschinen. Seit 2010 bietet Huber darüber hinaus die Möglichkeit einer Prozesswärmekopplung an, die überschüssige Ressourcen optimal verwertet:
Institut für Materialforschung forscht an neuen Lithium-Ionen Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. März 20158. März 2015 Millionenförderung für Projekte zur Bewältigung der Energiewende Das Jahr 2015 hat für das Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen sehr gut begonnen. Kürzlich wurden zwei neue Forschungsprojekte zum Thema Lithium-Ionen Batterien bewilligt sowie neue Forschungsgeräte zur Verbesserung der Geräteinfrastruktur im Gesamtumfang von mehr als 3 Millionen Euro eingeworben. Wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher sind das Herzstück der Elektromobilität. Derzeit verfügbare Lithium-Ionenbatterien zeichnen sich bereits heute durch hohe Energiedichten aus, müssen jedoch für den breiten Einsatz in Fahrzeugen aller Art noch technologisch auch unter Berücksichtigung der Kosten weiterentwickelt werden. LiMo ist der Kurztitel eines gerade angelaufenen, dreijährigen Forschungsprojektes, in dem sich alles um die
Keine Energiewende ohne hybride Stadtspeicher Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. März 20157. März 2015 Wind- und Solarenergie sind die Zukunft der Energiegewinnung – doch ohne entsprechende Speicher lässt sich die Energiewende nicht bewerkstelligen. (WK-intern) - Fraunhofer UMSICHT präsentiert auf der Energy Storage 2015 vom 09. bis 11. März in Düsseldorf (Messe, Halle CS, Stand D02) Konzepte und Technologien, die aufzeigen, wie eine Stadt als Speicher für überschüssige Energie fungieren kann. Diese Ideen sind zusammen mit dem Fraunhofer ISE, Fraunhofer IOSB-AST und Fraunhofer ISIT und im Rahmen des Fraunhofer-internen Forschungsprojekts »Der hybride Stadtspeicher« entwickelt und in innovativen Lösungen umgesetzt worden. Im Energiemix der Zukunft spielen neben erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne vor allem Technologien zur Energiespeicherung
Einigung: EU-Umweltminister legen Klimaschutzabkommen vor … ? Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. März 20156. März 2015 Hendricks: Europa legt ambitionierten Beitrag für Klimakonferenz in Paris vor (WK-intern) - Die EU-Umweltminister haben gestern den geplanten Beitrag der EU und ihrer Mitgliedstaaten für das neue Klimaschutzabkommen von Paris beschlossen. Bis 2030 wollen die EU-Staaten ihre Treibhausgasemissionen um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Das ist ein kraftvolles Signal an die Staatengemeinschaft. Europa ist bereit, einen ambitionierten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Wir gehen damit einen großen Schritt hin zu einem klimaneutralen Europa. Nachdem die EU als erster großer Emittent ihren Beitrag vorgelegt hat, erwarte ich, dass die anderen großen Volkswirtschaften jetzt nachziehen und ihre Klimaschutzbeiträge für Paris rechtzeitig
IWES: Charakterisierung der Leistungsfähigkeit von PV-Speichersystemen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. März 20156. März 2015 Performance von Photovoltaik-Speichersystemen bestimmen (WK-intern) - „Eine leicht verständliche und anwendungsnahe Charakterisierung der Leistungsfähigkeit von PV-Speichersystemen bietet zahlreiche Vorteile für Hersteller, Planer und Anwender, und kann die Marktentwicklung positiv unterstützen“ ist Fabian Niedermeyer vom Fraunhofer IWES in Kassel überzeugt. „Wir haben daher ein transparentes zweistufiges Messverfahren entwickelt, das PV-Speichersysteme objektiv vergleichbar macht.“ Niedermeyer hat das neue Verfahren heute auf dem größten deutschen Photovoltaik-Symposium in Bad Staffelstein rund 700 Experten vorgestellt. Mit nur drei Bewertungsgrößen lassen sich die wichtigsten Fragen der Anwender bei der Auswahl von PV-Speichersystemen beantworten: Wie hoch ist die Energieeffizienz des Systems? Wie gut kann das System den Lastschwankungen im Haushalt folgen? Wie hoch
Bundestags-Experten begrüßen weitgehend Privilegien für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. März 20156. März 2015 Privilegien für E-Autos begrüßt Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Öffentliche Anhörung (WK-intern) - Dies wurde am Mittwoch deutlich bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, bei der es um einen Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/3418) zur „Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge“ ging. Dadurch sollen Städte und Gemeinden ermächtigt werden, Privilegien für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr zu gewähren. Dazu gehören unter anderem das Parken auf öffentlichen Straßen oder Wegen, die Ermäßigung bei Parkgebühren auf öffentlichen Straßen oder Wegen und die Nutzung von Busspuren. Zur Kennzeichnung sollen Elektrofahrzeuge auf dem Kfz-Kennzeichen den Buchstaben „E“ erhalten. Berücksichtigt werden sollen neben batterieelektrischen Fahrzeugen auch Hybridfahrzeuge
Germanwatch: EU muss Klimaziel für Paris nachbessern Mitteilungen Ökologie 7. März 20156. März 2015 EU legt als erster großer Emittent Angebot für Klimaschutzziele im geplanten Weltklimaabkommen vor - Germanwatch fordert zügige Überarbeitungen (WK-intern) - Die EU hat heute ihren beabsichtigten Beitrag für das Weltklimaabkommen, das Ende des Jahres in Paris verabschiedet werden soll, beschlossen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die EU als erster großer Emittent fristgerecht umfassende und transparente Ziele vorlegt, so wie es auf dem jüngsten Weltklimagipfel in Lima beschlossen wurde. Allerdings habe die EU eine Chance verspielt, das im Oktober 2014 festgelegte Klimaschutzziel zu erhöhen. „Der jetzt verabschiedete EU-Beitrag darf nicht das letzte Wort sein - das passt nicht zum Zwei-Grad-Limit“, sagt Christoph
Bundesnetzagentur startet Marktüberwachung Behörden-Mitteilungen 7. März 20156. März 2015 Bundesnetzagentur startet Registrierung von Marktteilnehmern im Strom- und Gasgroßhandel (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Registrierungsverfahren für Marktteilnehmer im Großhandel für Strom und Gas gestartet. Dadurch schafft die Registrierung der Marktteilnehmer erstmals Transparenz für Deutschland und Europa, welche und wie viele Unternehmen in den Strom- und Gasgroßhandelsmärkten aktiv sind. Ziel der Marktüberwachung ist die Stärkung des Vertrauens in die Integrität der Strom- und Gasgroßhandelsmärkte. Marktteilnehmer sind verpflichtet, sich bei der Bundesnetzagentur zu registrieren, wenn sie in Deutschland ihren Sitz haben oder ansässig sind. Marktteilnehmer, die nicht in der Europäischen Union ansässig sind, können frei wählen, bei welcher europäischen Regulierungsbehörde sie sich registrieren. Die
WFG und BVG bilden gemeinsam Bundesverband Geothermie Geothermie Mitteilungen 6. März 2015 Zusammenschluss zum Bundesverband Geothermie erfolgt (WK-intern) - Die deutsche Geothermie-Branche findet sich zu einem großen Bundesverband zusammen. Die Mitglieder des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und des Bundesverbandes Geothermie.V. (BVG) haben am 5. März 2015 beschlossen, einen gemeinsamen Verband zu bilden. Auf der GeoTHERM – expo & congress 2015 stimmen sie jeweils geschlossen für einen Zusammenschluss. „Es wächst zusammen, was zusammengehört“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG). Auf Europas größter Geothermie-Fachmesse GeoTHERM 2015 haben die Mitglieder beider Verbände ein klares Votum gegeben: Mit großer Mehrheit haben sie ein Zusammengehen beschlossen. „Wir