Gabriel startet Schaufenster zur Energieversorgung der Zukunft Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 3. Dezember 2015 Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute den Startschuss für fünf ausgewählte Modellregionen gegeben, in denen innovative Technologien und Verfahren für die Energieversorgung der Zukunft untersucht werden. (WK-intern) - Ziel des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) (PDF: 38 KB) ist die intelligente Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch durch den Einsatz innovativer Netztechnologien und -betriebskonzepte. Bundesminister Gabriel hierzu: „Mit dem heutigen Startschuss für die fünf Schaufenster Intelligente Energie werden wir einen starken Schub für die Energiewende und den Innovationsstandort Deutschland auslösen. Wir fördern die ausgewählten Modellregionen mit insgesamt bis zu 230 Mio. Euro über vier
AEE-Bundesländerportal Föderal Erneuerbar macht Energieverbrauch in den Ländern transparent Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Dezember 2015 Energieeffizient mit starker Wirtschaft: Hessen und Baden-Württemberg zeigen wie’s geht (WK-intern) - Neuer Themencluster „Effizienz“ im AEE-Bundesländerportal Föderal Erneuerbar macht Energieverbrauch in den Ländern transparent Die Verringerung und effiziente Verwendung von Energieverbräuchen sind zwei entscheidende Punkte der Energiewende. Ein sparsamer Energieeinsatz vereinfacht nicht nur das Erreichen der Klimaziele, sondern sorgt auch für höhere Erneuerbare-Energien-Anteile. Um die Entwicklungen der Bundesländer in diesem Bereich transparenter zu machen, zeigt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) daher in ihrem Bundesländerportal Föderal Erneuerbar in einem neuen Themencluster verschiedene Datensätze zur Energieeffizienz. Insbesondere Hessen und Baden-Württemberg zeigen eine vorbildliche Entwicklung beim Energieverbrauch, sowohl absolut als auch relativ zur Wirtschaftsleistung. „Je
Ohne Verkehrswende bleibt die Energiewende auf halber Strecke Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Dezember 2015 Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat größere Anstrengungen für den Ausbau der Elektromobilität gefordert. (WK-intern) - Beim derzeitigen Ausbautempo der E-Mobilität in Deutschland wird die von der Bundesregierung angestrebte Zielmarke von 1 Million E-Mobile im Jahr 2020 weit verfehlt werden. „Gerade mit Blick auf die zeitgleich laufenden Klimaverhandlungen in Paris ist es notwendig, dass auch der Verkehrssektor Teil der Energiewende wird. Deutschland ist zu schlecht. Auch industriepolitisch drohen wir abgehängt zu werden. Bundesregierung und Industrie müssen in die Puschen kommen“, sagte Habeck heute (3. Dezember 2015) beim 3. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein im Haus der Wirtschaft in Kiel. Es müsse mit Hochdruck an der Weiterentwicklung noch
Bosch hat seinen CO2-Ausstoß bereits um 20 Prozent verringert Mitteilungen Technik 3. Dezember 2015 UN-Klimakonferenz in Paris - Bosch senkt den Energieverbrauch Fertigung und Gebäude verbrauchen weniger Energie Effizienzmaßnahmen führen zu Einsparungen von rund 530 Millionen Euro Geschäftsführer Struth: „Die Verringerung der CO2-Emissionen gehört zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer.“ (WK-intern) - Bosch kommt beim Klimaschutz voran. Seit dem Jahr 2007 konnte das Unternehmen den relativen, auf die eigene Wertschöpfung bezogenen CO2-Ausstoß um mehr als 20 Prozent reduzieren. Stuttgart – Dies gelang durch verschiedene Energiespar-Maßnahmen wie beispielsweise den Einsatz umweltschonender Technologien in der Fertigung oder den Einbau effizienter Heiztechnik in Gebäuden. „Ressourcenschonung und die Verringerung der CO2-Emissionen gehören zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer. Mit dem Einsatz intelligenter Energiespar-Technik kann die Industrie
Strom- und Gaspreise für Unternehmen auf Talfahrt Behörden-Mitteilungen 3. Dezember 2015 Energiepreisindex: Weltweiter Angebotsüberschuss fossiler Brennstoffe macht die reine Energie für Industrie und Gewerbe immer günstiger (WK-intern) - Für Industrieunternehmen und Gewerbebetriebe befinden sich die reinen Strom- und Gaspreise weiter auf einer Talfahrt. So könnten die Unternehmen ihre Strom- oder Gaskosten häufig senken, würden nicht die steigenden staatlichen Abgaben dem entgegenstehen. Die Energieexperten des Beratungsunternehmens ISPEX haben die aktuellen Preisentwicklungen bei Strom und Gas für Gewerbe- und Industriekunden im Monat November analysiert. „Weltweit übersteigt das Angebot fossiler Brennstoffe die Nachfrage. Das führt zu sinkenden Preisen für die Energieträger auf den Großmärkten und auch für die Strom- und Gasversorgung deutscher Unternehmen“, so die zusammenfassende Analyse
Umweltbilanz: Heimische Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2015 Stromimport verdrängt heimische Stromerzeugung (WK-intern) - Erschreckende Umweltbilanz der österreichischen Stromerzeugung – Stromimport bereits bei 15,5 % Während der Klimakonferenz in Paris werden auch die heimischen Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels sichtbar. Mit 15,5 % waren die Nettostromimporte noch nie so hoch wie letztes Jahr. Die damit einhergehende negative Umweltbilanz des österreichischen Stromverbrauchs ist kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus belastet der Stromimport immer stärker die heimischen Stromnetze. „Allein der gesteigerte Ausbau der erneuerbaren Energien, kann Österreich wieder rasch zu einer positiveren Umweltbilanz und einem zurückdrängen der Stromimporte verhelfen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die erst kürzlich präsentieren Zahlen der Statistik Austria über
Ausbildungseinrichtung der Energiewirtschaft bestellt neuen Geschäftsführer Mitteilungen Technik 3. Dezember 2015 KRAFTWERKSSCHULE E.V.: Ernst Michael Züfle zum Geschäftsführer bestellt Erfahrener Manager aus der Energiewirtschaft leitet zukünftig die Kraftwerksschule Zentrale Ausbildungseinrichtung der Energiewirtschaft entwickelt Angebot weiter (WK-intern) - Ernst Michael Züfle ist vom Vorstand der KRAFTWERKSSCHULE E.V. (KWS) zum neuen Geschäftsführer bestellt worden. Essen. Züfle (52) wird die Tätigkeit der in Essen ansässigen Schulungs- und Weiterbildungseinrichtung der Strom- und Wärmeerzeugungsbranche zum 1. Januar 2016 aufnehmen. Die Berufung von Ernst Michael Züfle erfolgt im Rahmen laufender personeller Veränderungen sowie des aktuellen Programms zur zukünftigen Ausrichtung der KWS im sich verändernden Energiemarkt. Züfle ist Dipl.-Ing. Maschinenbau und verfügt über 24 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, davon 11 Jahre
Generation-Projekt: Offshore-Windparks überwinden die Atomkraft in GB Mitteilungen Offshore 3. Dezember 20152. Dezember 2015 Die Nachfrage, in Europa, nach Erneuerbaren Energien übersteigt erstsmals die Nachfrage nach atomarer Energie (WK-intern) - Der neue Bericht von Timetric Construction Intelligence Center (CIC) zeigt, dass die Kernenergie ihre führende Position in Projekten der europäischen Stromerzeugung verliert. Renewables set to overcome nuclear in Europe’s power generation projects The new report by Timetric’s Construction Intelligence Center (CIC) shows that nuclear power is set to lose its leading position in Europe’s power generation projects due to a growing demand to shift into renewable energy. This change is spurred by the European governments’ attempt to reconcile the EU’s aim to generate at least one fifth
Wärmenetz kosteneffizient modernisieren Forschungs-Mitteilungen 2. Dezember 2015 Die Einwohnerzahl von Duisburg ging in den letzten dreißig Jahren um mehr als ein Fünftel zurück, gleichzeitig sank der Wärmebedarf. (WK-intern) - Im Auftrag der Stadtwerke untersuchte ein Ingenieurbüro, wie die Wärmeversorgung an diese Entwicklung angepasst werden könnte. Das BINE-Projektinfo „Zukünftige Wärmeversorgung entworfen“ (16/2015) beschreibt mögliche Szenarien. Ausgehend von den Kennwerten des Jahres 2011 untersuchten die Experten wie die Netzstrukturen zukünftig optimal gestaltet werden könnten und ob ein Wechsel der Energieträger sinnvoll wäre. Sie simulierten die mögliche Wärmeversorgung für die Jahre 2020, 2025, 2030 und 2050. Vor allem die Verknüpfung des Fernwärmenetzes Mitte-West-Süd mit dem benachbarten Fernwärmenetz stellte sich als sinnvolle Lösung heraus. Damit
Klageverfahren um Hinkley Point C Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 2015 Ungarn und die Slowakei wollen vor Gericht für britische Atom-Subventionen streiten (WK-intern) - Der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sieht sich darin bestätigt, dass auch andere EU-Staaten Atomsubventionen nach dem Vorbild des umstrittenen AKW-Projektes Hinkley Point C nutzen wollen. Dies lässt sich aus der neuen Nachricht schließen, dass neben Großbritannien auch die Slowakei und Ungarn die EU-Kommission im Klageverfahren um milliardenschwere britische Atombeihilfen unterstützen wollen. Alle drei Staaten haben in den vergangenen Tagen Anträge gestellt, als Streithelfer in das Verfahren aufgenommen zu werden, wie das zuständige Gericht der Europäischen Union mitteilte. Vor dem Luxemburger Gericht klagt Greenpeace Energy zusammen mit weiteren Unternehmen gegen die von
Großprojekt: Rostocker errichtet Umspannwerke im Südwesten Norwegens Mitteilungen 2. Dezember 2015 Erstmals Millionenauftrag für SEAR aus Norwegen (WK-intern) - Rostocker Industrieunternehmen errichtet Umspannwerke im Südwesten des Landes - Versorgungssicherheit für Stromnetz wird erhöht Das auf Energie- und Industrietechnik spezialisierte Rostocker Unternehmen SEAR GmbH kann den Eingang eines weiteren Großauftrages aus Skandinavien verzeichnen. Im Auftrag der Siemens AS Norwegen errichtet die SEAR vier Umspannwerke im Südwesten des Landes. Diese sogenannten Freiluftschaltanlagen verbinden die Orte Saurdal, Sauda, Ertsmyra und Kvinesdal und sind Bestandteil des Großprojektes „Western Korridor“. Hierdurch wird das Energienetz der Stattnet SF Norwegen erneuert. Das Gesamtvolumen des SEAR-Auftrages beläuft sich auf circa fünf Millionen Euro. Geplant ist, die Arbeiten bis August 2018 abzuschließen. Bei den
Neustrukturierung: RWE spaltet sich auf, Börsengang, Tochtergesellschaft, Kapitalerhöhung Mitteilungen 2. Dezember 2015 RWE Aktiengesellschaft: Vorstand beschließt Bündelung der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb in einer neuen Tochtergesellschaft und Platzierung von rund 10% im Wege eines Börsengangs (WK-intern) - Vorstand der RWE AG beschließt - vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung des Aufsichtsrats - die Bündelung der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb im In- und Ausland in einer neuen Tochtergesellschaft 10% der neuen Gesellschaft sollen im Wege eines Börsengangs im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung platziert werden Der Vorstand der RWE AG hat beschlossen, die Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb im In- und Ausland in einer neuen Tochtergesellschaft zu bündeln und rund 10% der neuen