Wasserstoffproduktion: Frankreich schafft den weltweiten Marktführer für PEM-Elektrolyse Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 23. Mai 2014 AREVA , CETH2 und die staatliche ADEME geben die Neu-Gründung der AREVA H2- Gen Joint Venture bekannt Die Beteiligung von der ADEME wird zur Finanzierung der für die Entwicklung und den Verkauf von leistungsfähiger Elektrolyseure erforderlichen Investitionen beitragen. (WK-intern) - Hydrogen production: creation of a global leader in PEM electrolysis Erlangen - AREVA, SMART ENERGIES through its subsidiary CETH2, and the ADEME (French Environment and Energy Management Agency) announce the creation of the AREVA H2-Gen joint venture, which aims to manufacture Proton Exchange Membrane (PEM) electrolysers. This technology shall enable hydrogen to be produced from water and electricity. Initially intended for industrial applications,
1,8 Millionen für Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung an der OTH Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 22. Mai 2014 1,8 Millionen Euro für das Technikum „Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung“ an der OTH in Amberg (WK-intern) - In seiner Sitzung vom 21. Mai 2014 bewilligte der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages im Rahmen der Finanzierung staatlicher Hochbaumaßnahmen der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden Investitionsmittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro für den Neubau eines Technikums „Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung“ auf dem Campus der OTH in Amberg. Diese Baumaßnahme mit 267 Quadratmetern Hauptnutzfläche ist Bestandteil des Forschungsprojektes der OTH Amberg-Weiden „Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung“ für die Jahre 2012 bis 2016, mit einer insgesamten Fördersumme des Freistaats Bayern in Höhe von 5,23 Millionen Euro. Auf diesem Wege wird die Forschungstätigkeit des Teams
DLR ist Teil des neuen Clean Sky 2 EU-Forschungsprogramms Forschungs-Mitteilungen 22. Mai 2014 Auftakt für umweltfreundliche Luftfahrt auf der ILA: DLR ist Teil des neuen europäischen Milliarden-Forschungsprogramms Clean Sky 2 Mit einer Auftaktkonferenz am 22. Mai 2014 auf der ILA in Berlin geben die Industrie- und Forschungspartner, darunter das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Startsignal zur Fortführung des zentralen Luftfahrtforschungsprogramms der Europäischen Union. (WK-intern) - Ausgestattet mit vier Milliarden Euro soll Clean Sky 2 von 2014 bis 2024 die technologischen Entwicklungen für eine umweltfreundliche Luftfahrt entscheidend voranbringen. Während der Konferenz auf der Berliner Luft- und Raumfahrtmesse sprechen die Forschungspartner neben Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments über die Perspektiven der
EU-Forschungsprojekt Clean Sky: Der umweltfreundliche Flugzeugbau Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Mai 2014 Das Fliegen verbraucht Ressourcen und belastet die Umwelt. Ein EU-Forschungsprojekt soll dies abmildern. Fraunhofer-Forscher arbeiten daran, die Beeinflussung der Umwelt beim Flugzeugdesign sichtbar zu machen. (WK-intern) - Ziel ist es, den Flugzeugbau umweltfreundlicher zu gestalten. Umweltbewusste Menschen haben bei jeder Flugreise ein schlechtes Gewissen. Weite Strecken sind oft nur so ökonomisch sinnvoll zurückzulegen. Ein Flug um die halbe Welt ist jedoch alles andere als umweltschonend. Zwar ist die Luftfahrt nur für zwei Prozent der von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich (Quelle: www.cleansky.eu), aber Ressourcenverbrauch und Fluglärm belasten unsere Umwelt ebenfalls. Die Europäische Kommission und die Luftfahrtindustrie haben daher 2008 die gemeinsame Forschungsinitiative "Clean Sky"
Erste Ergebnisse der Testflüge zu Biotreibstoffen gemeinsam mit der NASA vorgestellt Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Videos 22. Mai 2014 Pünktlich zum Auftakt der Luft- und Raumfahrtausstellung ILA ist das DLR Forschungsflugzeug Falcon 20 E direkt von den gemeinsamen Flugversuchen mit der NASA in Palmdale/Kalifornien auf dem Berliner Messegelände gelandet. Gemeinsam haben NASA, DLR und das kanadische National Research Council (NRC) dort in einer Pressekonferenz am 21. Mai 2014 über ihre Zusammenarbeit und erste Ergebnisse der von NASA geleiteten ACCESS-II-Mission (Alternative Fuel Effects on Contrails and Cruise Emissions) gesprochen. Eine bessere CO2-Bilanz und deutlich weniger Ruß in den Emissionen von Biotreibstoffen verglichen mit herkömmlichem Kerosin zeigen das Potential der regenerativen Treibstoffe für eine umweltschonende Entwicklung des Flugverkehrs. (WK-intern) - Messebesucher können die instrumentierte
Heiztechnikhersteller Buderus kooperiert mit der Fachhochschule Köln Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Mai 2014 Aus der Praxis lernen Theorie und Praxis enger zu verzahnen – dies war das Ziel einer Kooperation von Buderus und der Fachhochschule Köln im Wintersemester 2013/14. Die Studenten des Bachelor-Studiengangs „Systemengineering der Heizungstechnik“ nutzten die Möglichkeit, aus erster Hand Informationen über die Heiztechnik zu erhalten. (WK-intern) - Ganz konkret wurde es bei der Projektarbeit der Kursteilnehmer, in der sie die energetische Sanierung von zwei Bestandsgebäuden darstellen sollten. Bis zu 150 Stunden waren die Studenten damit beschäftigt, die Planung für eine Modernisierung der Heiztechnik einschließlich der Gebäudedämmung zu entwickeln. Bei der Präsentation hatte jeder Absolvent dann 25 Minuten Zeit, die Jury von seinem Sanierungskonzept
Wasserstoffspeicheranlage: Grundsteinlegung im Energiepark Mainz Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 20. Mai 201420. Mai 2014 Grundsteinlegung im Energiepark Mainz - Forschungsanlage zur Energiespeicherung soll in Zukunft wichtigen Beitrag zur Energiewende liefern Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen in Wasserstoff umwandeln und speichern (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute im Energiepark Mainz gemeinsam mit den Projektpartnern Siemens, Linde Group, Stadtwerke Mainz, Hochschule RheinMain und dem Oberbürgermeister der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, Michael Ebling, den Grundstein für eine Forschungsanlage zur Wasserstoffherstellung und -speicherung gelegt. Bundesminister Gabriel: "Innovationen und moderne Energietechnologien sind der Schlüssel zur Energieversorgung der Zukunft. Daher müssen wir die Energieforschung als strategisches Element der Energiepolitik weiter entwickeln. Heute geben wir den Startschuss für eine innovative Speichertechnologie im
Einsatz von Biokohle erhöht Gaserträge bei Biogasanlage Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 20. Mai 2014 Kohle-Doping für Biogasanlagen: Mit Biokohle zu höheren Gaserträgen Wissenschaftler am Potsdamer Leibniz-Institut für Agrartechnik konnten zeigen, dass der Einsatz von Biokohle einen effektiven Ansatz zur Erhöhung der Biogasausbeute sowie zur Stabilisierung des Biogasprozesses bietet. Die in Biogasanlagen häufig auftretende Ammonium-Hemmung kann mit Biokohle reduziert werden. Biokohle, ein Produkt der thermochemischen Behandlung von Biomasse, kann aus den Gärresten der Biogasanlage selbst hergestellt werden und zwar so, dass sich die energetische Ausbeute steigern lässt. Die Ergebnisse wurden soeben in der renommierten Fachzeitschrift „Bioresource Technology“ veröffentlicht. Biogas ist ein wichtiges Element für den Energie-Mix der Zukunft: Es kann je nach Bedarf und Nachfrage in Strom und Wärme
Wärmedämmung durch Begrünung von Häusern an der Fassade und auf dem Dach Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 201419. Mai 2014 Die Fassade lebt! Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen. Gärten an Fassaden und Dächern könnten Energie sparen und das lokale Klima verbessern. In einem Forschungsprojekt der TU Wien wird untersucht, wie das am besten geht. (WK-intern) - Für ihre Forschung wurde Azra Korjenic nun mehrfach ausgezeichnet. Von alten, steinernen Gemäuern bis zu modernen Wärmedämmsystemen haben sich die Fassaden unserer Gebäude dramatisch verändert. Vielleicht steht nun der nächste radikale Schritt vor der Tür: an der TU Wien experimentiert man derzeit mit der Begrünung von Häusern, sowohl an der Fassade als auch auf dem Dach. Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen.
Algen-Science-Center bekommt Pilotanlage für die Erzeugung von Bio-Kerosin aus Mikroalgen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2014 Bleser eröffnet Algen-Science-Center in Jülich Am Forschungszentrum Jülich hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, am Freitag das Algen-Science-Center eröffnet. (WK-intern) - Es wird dort eine Pilotanlage für die Erzeugung von Bio-Kerosin aus Mikroalgen entstehen. Dazu werden in einem ersten Schritt drei Photobioreaktor-Systeme zur Mikroalgenzucht gebaut und systematisch verglichen. "Kerosin aus Mikroalgen ist eine mögliche Alternative zu den derzeit dominierenden fossilen Treibstoffen. Noch sind jedoch erhebliche Forschungsanstrengungen notwendig. Zu deren Umsetzung tragen das BMEL und auch das Bundesforschungsministerium mit ihrer Förderung bei", so Bleser anlässlich der Einweihung. Das Science Center ist Teil des Projektverbunds AUFWIND, in dem zwölf Partner
Integrierte Energielösungen: Solarzellen direkt in Fenster oder Carportdächer integriert Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 18. Mai 2014 Integrierte Energielösungen für das „Gebäude der Zukunft“ Der anhaltende Preisverfall für Solarmodule macht neue Technologiekonzepte für das „Gebäude der Zukunft“ zunehmend attraktiv. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei zunehmend auf die Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV), bei der Solarzellen direkt in Baumaterialien wie Fenster oder Carportdächer integriert werden. (WK-intern) - Wie sich die BIPV in Kombination mit Speichertechnologien und einem intelligenten Gebäude-Energiemanagement zu einem Eckpfeiler der zukünftigen Energieversorgung von Gebäuden entwickeln lässt, erläutert das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY vom 4. bis zum 6. Juni 2014 auf der Intersolar Europe in München in Halle A2 an Messestand 550. Angesichts der aktuellen Marktsituation sehen die Oldenburger Energieforscher bei der Entwicklung
Innovationspreis für bidirektionales Ladesystem für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. Mai 2014 Neues multifunktionales, bidirektionales Ladesystem für die Elektromobilität ausgezeichnet Von erneuerbaren Energien geladene Elektrofahrzeuge spielen eine bedeutende Rolle für die Weiterentwicklung des Personenverkehrs und die geplante Vollversorgung mit regenerativen Energien. Um das ehrgeizige Ziel von einer Million E-Fahrzeuge im Jahr 2020 zu erreichen, bedarf es technologischer Weiterentwicklungen, die neben der Erweiterung der Speicherkapazitäten auch die Nutzerakzeptanz verbessern. (WK-intern) - Mit seinem multifunktionalen und bidirektionalen Ladegerät im E-Fahrzeug hat das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel (IWES) ein völlig neues, flexibles und komfortables Ladesystem entwickelt, das durch die Mehrfachnutzung der gleichen Komponenten Kosten, Volumen und Gewicht mindert. Diese Idee wurde kürzlich mit dem Innovationspreis