Organische Solarmodule in Glas gebettet Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 3. Juni 2014 Organische Solarmodule haben gegenüber Silizium-Solarzellen Vorzüge. Ein Knackpunkt sind jedoch ihre kürzere Lebendauer. Forscher arbeiten an einer viel versprechenden Lösung: Sie nutzen flexibles Glas als Trägersubstrat, wodurch die empfindlichen Bauteile besser geschützt sind. In elektronischen Geräten kommen sie heute teilweise schon zum Einsatz: organische Solarmodule (OPVs), die in eine Folie eingebettet sind. Solche OPVs sind eine vielversprechende Alternative zu siliziumbasierten Solarzellen: (WK-intern) - So lassen sich die Materialien auch unter Atmosphärendruck verarbeiten. Vor allem aber können die Module mittels Drucktechniken hergestellt werden – das ist schneller und effizienter als die aufwändigen Prozesse, die zur Fertigung von anorganischen Bauteilen nötig sind. Voraussetzung für eine
Die Brennstoffzelle für zu Hause Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 3. Juni 2014 Die Brennstoffzelle wandelt chemische direkt in elektrische Energie um. Doch der Marktdurchbruch der Brennstoffzelle blieb bisher aus. Zu komplex waren die Systeme. Fraunhofer und Vaillant haben ein einfaches Gerät für den Hausgebrauch entwickelt. »Man spricht immer von einem Brennstoffzellensystem«, sagt Dr. Matthias Jahn vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden. Eine einzelne Zelle erzeugt nicht genug Spannung, um eine ausreichende elektrische Leistung zu erreichen. (WK-intern) - In einem Brennstoffzellenstapel sind mehrere Zellen hintereinander geschaltet. Jede davon hat etwa die Größe einer CD. Wir nennen die Stapel Stacks«, so Jahn. Brennstoffzellen wandeln Erdgas direkt in elektrische Energie um. Ihr Wirkungsgrad ist um
Photovoltaik-Institut Berlin präsentiert Qualitätszertifikat für Photovoltaik-Komponenten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. Juni 2014 Neuheit auf der Intersolar - Das akkreditierte Testlabor Photovoltaik-Institut Berlin zeigt auf der Intersolar Europe in München erstmals sein neues Prüfprogramm für Einkapselungsmaterialien von Solarmodulen. Mit dem neu entwickelten Testdurchlauf und dem zugehörigen Zertifikat „PID Block Material“ erhalten Modulhersteller und Großhändler die Sicherheit, dass ihr Verkapselungsmaterial spannungsinduzierten Wirkungsgradverlusten (potenzialinduzierter Degradation, PID) aktiv entgegenwirkt. (WK-intern) - Berlin - Das neue Zertifikat ist ab sofort erhältlich und einmalig auf dem Markt. „Die potenzialinduzierte Degradation wird bei Solarmodulen im Feld immer häufiger beobachtet“, erklärt Dr. Juliane Berghold, Leiterin Forschung und Entwicklung beim Photovoltaik-Institut Berlin. „Mit der Zeit kann dieser Defekt von erheblichen Ertragseinbußen im zweistelligen Prozentbereich
Verkehrsbelastung reduzieren, Fahrfreude erhöhen, Potenziale nutzen: Der Electromobile City Scooter E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Mai 2014 Probesitzen auf dem E-Scooter von morgen Am 12. Juli 2014 lädt die Universität Stuttgart zum Tag der Wissenschaft ein. Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, präsentiert diesmal einen smarten Scooter. (WK-intern) - Der wendige, elektrisch angetriebene Kleinstwagen auf drei Rädern wurde im April mit dem »German High Tech Champions Award« ausgezeichnet. Internet, Social Media, Smartphones – unsere Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren eine immense Entwicklung hin zu einer digitalisierten Welt gemacht. Am Tag der Wissenschaft der Universität Stuttgart stehen am Samstag, 12. Juli 2014, auf dem Campus Vaihingen interessante Forschungsprojekte zum Leitthema »Digitale Gesellschaft« im
Die zweitägige Konferenz: Nachhaltige Mobilität in Frankfurt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Mai 2014 Nachhaltige Mobilität: 2. Konferenz des Forschungs-Campus3 am 11. und 12. Juni in Frankfurt (WK-intern) - Der ForschungsCampus3 Nachhaltige Mobilität – eine Initiative der Hochschule Darmstadt (h_da), der Fachhochschule Frankfurt und der Hochschule RheinMain im Verbund mit namhaften Kooperationspartnern aus der Industrie – veranstaltet am 11. und 12. Juni 2014 im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt seine zweite Konferenz, um aktuelle Forschungsergebnisse und anwendungsbezogene Entwicklungsprojekte zu präsentieren. Die zweitägige Konferenz bringt führende Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien zusammen, um Ansätze der Mobilität von morgen zu diskutieren. Neben hochkarätig besetzten Podien gibt es an beiden Tagen eine Vielzahl spannender
ForNeBiK: Biogene Kraftstoffe sind besser als ihr Ruf Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 30. Mai 2014 Das ForschungsNetzwerk Biogene Kraftstoffe (ForNeBiK) hat in Kooperation mit der Hochschule Biberach zu einer Fachtagung am Hochschul-Standort Biotechnologie eingeladen. Rund 100 Teilnehmer nahmen an den zweitägigen „ForNeBiK-Fachgesprächen“ teil. (WK-intern) - Das Netzwerk setzt sich für die Vernetzung einzelner Forschungseinrichtungen ein sowie für die Bündelung und Initiierung von Forschungsprojekten. Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen biogene Kraftstoffe, ein Thema, das in Deutschland zuletzt im Zuge der Einführung des Biokraftstoffs E10 in Verruf geraten war. Das ForNeBiK ist am Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing angesiedelt. Mitglieder sind Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch der Studiengang Industrielle Biotechnologie der Hochschule Biberach
Bioenergie made in Germany – DBFZ-Expertise stößt in China auf breites Interesse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 30. Mai 2014 Auf einer einwöchigen Reise durch China konnte das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ), vertreten durch den wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Nelles, seine bestehenden Kontakte und Netzwerke weiter ausbauen. Es zeigte sich erneut, dass deutsche Expertise und gegenseitiger Wissenstransfer im Bereich der Bioenergieforschung im Reich der Mitte auf überaus breites Interesse stößt. Vor allem Technologie „Made in Germany“ steht im Fokus der chinesischen Bioenergie-Experten. (WK-intern) - Investitionen von umgerechnet ca. 50-60 Mio. Euro sollen allein an der renommierten China-Petroleum University (CUP) in Peking für den Bau eines Bioenergie-Technikums getätigt werden, das im Rahmen der Kooperation mit dem DBFZ bis Ende 2015 errichtet werden soll. Mit
Forsa-Umfrage: Die Deutschen sorgen sich um steigende Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 64 Prozent fürchten zudem Versorgungsengpässe durch die Energiewende Über zwei Drittel wollen Erdgas als Ergänzung zu den erneuerbaren Energien Kassel - Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit – was hat aus Sicht der Deutschen Priorität? (WK-intern) - Zum Ende der Heizsaison zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dass für die Bundesbürger vor allem eines zählt: die Kosten. 76 Prozent der Deutschen betonen, dass Strom und Energie für alle bezahlbar bleiben müssen. Eine Mehrheit von 62 Prozent hält es zudem für sehr wichtig, dass die Energie-versorgung jederzeit sicher und zuverlässig ist. Eine umweltschonende Energieerzeugung betrachten 43 Prozent als sehr wichtig. Verglichen mit einer
Verknüpfung von Emissionshandelssystemen – sozial gerecht und ökologisch effektiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 Kasseler Klimaforscher fordern Verknüpfung von Emissionshandelssystemen Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb sollen Emissionshandelssysteme den Ausstoß von Treibhausgasen begrenzen. Auf dem Weg zu einem globalen CO2-Markt bietet sich eine Verknüpfung dieser Systeme an. (WK-intern) - Eine Studie der Universität Kassel zeigt, dass dies gelingen kann, auch wenn sich die Systeme im Detail unterscheiden. So könnten Minderungsoptionen effizienter ausgenutzt und die volkswirtschaftlichen Kosten gesenkt werden. Das Forschungsprojekt „Die Verbindung von Emissionshandelssystemen – Auf dem Weg zu einer sozial und ökologisch akzeptablen Ausgestaltung des Handels mit Emissionszertifikaten in Europa, den USA und Japan“ (LETSCaP) wurde von Juli 2010 bis September 2013 im
Handbuch Ökobilanzen für die Gebäudemodernisierung jetzt online Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Mai 2014 Eckener Schule erstellt Handbuch für Gebäudemodernisierung Mit der Übergabe des „Handbuch Ökobilanzen für die Gebäudemodernisierung“ an das Klimaschutzmanagement Flensburg hat die Eckener Schule wieder ein beispielhaftes Projekt abgeschlossen. (WK-intern) - Unter der Federführung der Lehrerin Frau Dr. Krosse hat die Klasse GST13 – Fachschule für Technik und Gestaltung – ein Handbuch erstellt, in dem auch die Umweltauswirkungen von Herstellung, Nutzungsphase und Entsorgung aufgezeigt werden. Damit wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass Klimaschutz nicht erst bei der Modernisierung von Gebäuden beginnt, sondern schon bei der spezifischen Auswahl von Baumaterialien und Anlagentechnik erfolgt. Als Entscheidungshilfe für die eigene Anwendung wurde ein Excel-Tool entwickelt. Handbuch
Warum mit Offshore-Wind die Energiewende günstiger wird Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Mai 2014 DONG Energy auf der Ringvorlesung ‘Energiewende: Wie vorbildlich ist Deutschland‘ an der Fachhochschule Flensburg (WK-intern) - DONG Energy wird am Dienstag, den 27. Mai 2014, um 18:00 Uhr, im Audimax der Fachhochschule Flensburg, die Frage beantworten, warum mit Offshore-Wind die Energiewende günstiger wird. Der Vortrag gehört zu einer Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Energiewende – Wie vorbildlich ist Deutschland“. Diese wird im Rahmen einer Ringvorlesung der Studiengänge Energie- und Umweltmanagement (EUM) sowie Regenerative Energietechnik (RET) präsentiert. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, die Energiewende aus unterschiedlichen Blickwickeln zu beleuchten. Weitere Informationen finden Sie hier: Ringvorlesung PM: Dong Energy
Antares DLR-H2: Nahezu lautlos fliegen mit elektrischem Flug-Antrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Mai 2014 Antares DLR-H2 mit elektrischem Antrieb: Leise fliegen auf der ILA "Antares DLR-H2 startklar?" fragt der Tower auf der ILA Berlin Air Show den Piloten der Antares DLR-H2. "Ja, startklar!" antwortet Johannes Anton. "Wirklich? Euer Antrieb läuft noch nicht?" Der DLR-Pilot kennt diese Fragen schon. (WK-intern) - Triebwerke müssen in der Regel mindestens fünf Minuten aufheizen, ehe ein Flugzeug starten kann. Ein elektrischer Antrieb ist dagegen von einer Sekunde auf die andere startklar. Aber selbst wenn es losgeht, müssen Tower und auch die Zuschauer der Flugvorführungen auf den Motorsegler mit elektrischen Antrieb ein besonders Augenmerk haben: Die Antares startet und fliegt ihre Runden im