BMWi: Exportinitiative Erneuerbare Energien veröffentlicht Marktanalyse 2015 Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie 29. September 2015 Die Maßnahmen der Branchen Solar-, Bio- und Windenergie, Geothermie sowie Kleinwasserkraft werden hier analysiert. (WK-intern) - Mit insgesamt 270,2 Mrd. US-Dollar wurden im vergangenen Jahr weltweit die höchsten Investitionen in die erneuerbaren Energien seit 2011 getätigt. Damit ist die Investitionssumme aus dem Jahr 2014 der zweithöchste Wert seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2004. Der Anstieg um 14% im Vergleich zu 2013 ist insbesondere auf die höheren Investitionen in den Bereichen Photovoltaik (PV) und Offshore-Windenergie zurückzuführen. Doch wie können deutsche Anbieter aus der Erneuerbare-Energien-Branche davon profitieren? Um die wichtigsten Wachstums- und Potenzialmärkte weltweit zu identifizieren, gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im
Gesetzentwurf für bundesweites Anbauverbot von Genpflanzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. September 2015 Umwelt- und Landwirtschaftsminister: „Jetzt kann der Bund sich nicht mehr wegducken“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Agrarminister Robert Habeck hat heute die Entscheidung des Bundesrates für ein bundesweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen begrüßt. BERLIN/KIEL - „Der Bundesrat hat mit überaus großer Mehrheit unserem Gesetzentwurf zugestimmt. Damit senden die Länder ein klares Zeichen an den Bund. Wir brauchen ein bundesweites Anbauverbot, um die Gentechnikfreiheit in der Lebensmittelkette zu sichern. Dem sollte der Bund jetzt folgen“, sagte Habeck heute in Berlin. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hatten den Gesetzentwurf, dem die Länder Hessen und Thüringen beigetreten sind, in den Bundesrat eingebracht,
Symposium der IMO zu den zukünftigen Anforderungen an die Fort- und Weiterbildung von Seeleuten Behörden-Mitteilungen Offshore Technik 26. September 2015 Weltschifffahrtstag 2015: Die global arbeitende Schifffahrt braucht eine international abgestimmte Aus- und Fortbildung (WK-intern) - Anlässlich des gestrigen „Weltschifffahrtstages“ erinnerte die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (International Maritime Organisation – IMO) an die Bedeutung, die Aus- und Fortbildung der Seeleute für die Sicherheit des Seeverkehrs haben. Der diesjährige Weltschifffahrtstag stand unter dem Motto “Maritime Education and Training“ gestellt. Im Nachgang zu dem Symposium der IMO zu den zukünftigen Anforderungen an die Fort- und Weiterbildung von Seeleuten betonte die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH): „Die Digitalisierung macht auch vor der Schifffahrt nicht halt. Die Schiffe werden immer komplexer, die Technologie arbeitet immer vernetzter. Ausschlaggebend
Bundesgerichtshof: Urteil zur Durchführung einer Fassadensanierung mit förderfähiger Wärmedämmung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 25. September 2015 Auch die Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch die Wohnungseigentümergemeinschaft kann ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen (WK-intern) - Urteil vom 25. September 2015 – V ZR 244/14 Die Parteien sind Mitglieder einer aus 201 Einheiten bestehenden Wohnungseigentümergemeinschaft. In der Eigentümerversammlung vom 14. August 2013 beschlossen die Wohnungseigentümer die Durchführung einer Fassadensanierung mit förderfähiger Wärmedämmung. Um die mit ca. 2.000.000 € veranschlagten Kosten zu finanzieren, beschlossen sie zudem die Aufnahme eines KfW-Förderkredits, dessen Zinssatz sich zum damaligen Zeitpunkt auf 0% belief, in Höhe von ca. 1.320.000 € mit einer Laufzeit von 10 Jahren sowie die Finanzierung des restlichen Betrages von ca. 900.000 € durch Rückgriff auf
Mindestabstand von 1.000 m zwischen Windkraftanlagen und Siedlung Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. September 2015 Ein Mindestabstand von 1.000 m zwischen Windkraftanlagen und Siedlungsgebieten als Ziel der Landesplanung ist rechtlich nicht zu beanstanden (WK-intern) - Die Bestimmung im Landesentwicklungsplan Hessen, nach der bei der Festlegung von sog. Vorranggebieten zur Nutzung der Windenergie in Regionalplänen ein Mindestabstand von 1.000 m zu bestehenden und zu geplanten Siedlungsgebieten zu wahren ist, verstößt nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder gegen rechtliche Grundsätze. Dies hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof mit einem heute verkündeten Urteil entschieden. Mit einer am 10. Juli 2013 in Kraft getretenen Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen hat die Hessische Landesregierung nach Zustimmung des Landtages u. a. Kriterien für die Ermittlung sog. Vorranggebiete zur
Steinkohlekraftwerk: Ich ziehe Wind und Sonne als Energieträger uneingeschränkt vor Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. September 2015 Steinkohlekraftwerk GKM Block 9 in Mannheim geht ans Netz (WK-intern) - Im Beisein von Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller ist heute in Mannheim Block 9 des Großkraftwerks Mannheim (GKM) offiziell in Betrieb genommen worden. Das Kraftwerk gilt als eines der modernsten Steinkohlekraftwerke weltweit. Franz Untersteller: „Ich ziehe Wind und Sonne als Energieträger uneingeschränkt vor, keine Frage. Trotzdem freue ich mich als Energieminister, dass GKM 9 helfen kann, die Stromversorgung in Baden-Württemberg auch zukünftig zu sichern. Wir können derzeit leider noch nicht komplett auf Kohle als Brennstoff verzichten, aber wenn wir sie schon nutzen müssen, dann so, wie im GKM Block 9.“ GKM 9 habe
Energieregulierungsbehörde empfiehlt Aufspaltung des gemeinsamen deutsch-österreichischen Strommarktgebiets Behörden-Mitteilungen Technik 24. September 2015 BDEW kritisiert ACER-Empfehlung zur deutsch-österreichischen Preiszone (WK-intern) - Die Europäische Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER) hat faktisch eine Aufspaltung des gemeinsamen deutsch-österreichischen Strommarktgebiets empfohlen. An der Ländergrenze würden strukturelle Engpässe vorliegen, die zu Belastungen der Stromnetze führen könnten, hieß es zur Begründung. "Wir teilen diese Einschätzung von ACER ausdrücklich nicht. Ein Aufbrechen der einheitlichen Preiszone zwischen Deutschland und Österreich steht dem Ziel eines europäischen Strombinnenmarktes entgegen. Zudem senkt es den Handlungsdruck auf den dringend notwendigen Netzausbau in Deutschland. Statt voreilig eine solche Empfehlung zu veröffentlichen, hätte ACER die für das zweite Quartal 2016 erwarteten Ergebnisse der Expertengruppe des Verbands der Europäischen
Kabinettbeschluss zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 23. September 2015 Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) beschlossen. (WK-intern) - Sigmar Gabriel: "Mit der Novellierung des KWK-Gesetzes setzen wir ein wichtiges energiewirtschaftliches Vorhaben der Bundesregierung um. Wir verdoppeln das Fördervolumen auf 1,5 Mrd. Euro pro Jahr. Damit geben wir einen kräftigen Impuls für die Effizienztechnologie Kraft-Wärme-Kopplung. Gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Klimaschutzziele und sorgen für eine faire Verteilung der Kosten." Mit der Novelle des KWK-Gesetzes soll sichergestellt werden, dass die hoch effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der weiteren Umsetzung der Energiewende in Deutschland spielt. Der jetzt beschlossene
Günstige Energie, Kostenvorteile werden oft nicht an Kunden weitergegeben. Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. September 2015 ISPEX: Die reinen Energiepreise sind günstig, aber Kostenvorteile werden oft nicht an Kunden weitergegeben. (WK-intern) - Die reinen Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommen. Dennoch müssen Unternehmen selbst tätig werden, um davon in vollem Umfang zu profitieren. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie analysieren regelmäßig die Preisentwicklungen und beraten Unternehmen beim Energieeinkauf und bei Energieeffizienzmaßnahmen. Die Energiewende kostet die Stromkunden 28 Milliarden Euro Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kostet die Energiewende die Stromkunden in Deutschland rund 28 Milliarden Euro pro Jahr. Darin enthalten
Bezirksregierung Münster: 8260 Hektar sind für Windenergienutzung geeignet Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 22. September 2015 Neue Planungsgrundlagen für den Ausbau der regenerativen Energiegewinnung im Münsterland (WK-intern) - Der Sachliche Teilplan Energie des Regionalplans Münsterland ist aufgestellt. Er setzt zukünftig den Rahmen für den Ausbau der regenerativen Energiegewinnung im Münsterland. Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten wird regionalplanerisch ausgeschlossen. Der Regionalrat Münster hat heute (21. September) den Sachlichen Teilplan Energie des Regionalplans Münsterland aufgestellt. Damit wird unter anderem geregelt, wo in Zukunft Flächen für die Windenergienutzung aus Sicht der Regionalplanung entwickelt werden können. Darüber hinaus wird der planungsrechtliche Rahmen für den Ausbau der Biomassenutzung und die Errichtung von Freiflächenphotovoltaikparks festgelegt. Da bei der Erkundung und Gewinnung von Erdgas
Rückgang der Artenvielfalt: Änderung des Landesnaturschutzgesetzes Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. September 2015 „Wir brauchen ein Gegengewicht zur intensiven Nutzung des Landes“ – Rede von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck zur Änderung des Landesnaturschutzgesetzes (WK-intern) - Im Mai letzten Jahres forderte der Schleswig-Holsteinische Landtag die Landesregierung auf, das Landesnaturschutzgesetz zu novellieren, um die Tier- und Pflanzenwelt in Schleswig-Holstein besser zu schützen. Diese Forderung kommt nicht von ungefähr. Schleswig-Holstein wird immer intensiver genutzt. Straßen- und Schienenbau, Gewerbegebiete, Stromnetze und Windanlagen verändern das Land. Auch die intensive Landwirtschaft hat ihren Anteil am Rückgang der Artenvielfalt. Das erkennt neuerdings sogar die CDU an. Es besteht Handlungsbedarf. Die intensive Nutzung verlangt von uns, ein Gegengewicht zu schaffen. Die Natur gehört
14 % Wachstum: Ausbau der Erneuerbaren Energien zahlt sich aus Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. September 2015 Wie das Statistische Landesamt Mecklenburg-Vorpommern heute (16.09.2015) mitteilte, ist die Ökostrom-Erzeugung im Land im vergangenen Jahr um 14 Prozent gewachsen. (WK-intern) - So stammen inzwischen fast zwei Drittel (63 Prozent) des gesamten im Nordosten produzierten Stroms aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biogasanlagen. Dazu Energieminister Christian Pegel: „Der stetig steigende Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen ist das Ergebnis der Arbeit vieler engagierter Akteure in dem Bereich. Mit der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien tragen wir zu einer sicheren und sauberen Stromversorgung in ganz Deutschland bei und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Energiewende.“ „Neben sauberer Energie bieten die erneuerbaren