CO2-Gehalt der Atmosphäre: Deutschland untersagt bestimmte Formen des marinen Geo-Engineerings Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 1. August 20181. August 2018 Bundesregierung setzt erweiterte Vorgaben des Londoner Protokolls zum Schutz der Meere um (WK-intern) - Die sogenannte Meeresdüngung wird im deutschen Hoheitsgebiet nur noch zu Forschungszwecken erlaubt und dies nur unter strengen Auflagen. Die gilt auch für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone und für deutsche Schiffe. Dazu hat das Bundeskabinett heute ein von der Bundesumweltministerin eingebrachtes Ratifizierungsgesetz zu Änderungen des sogenannten Londoner Protokolls, ein Umsetzungsgesetz sowie den Entwurf einer Verordnung zur Beschränkung des marinen Geo-Engineerings beschlossen. Beim Geo-Engineering geht es um großräumige technische Maßnahmen, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre künstlich niedrig zu halten oder zu senken. Als "Meeresdüngung" bezeichnet man Maßnahmen, die zum Beispiel das Algenwachstum
Energiewende-Projekte können mit Mitteln aus dem Bürgerenergiefonds des Landes gefördert werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 31. Juli 2018 Energiewende-Projekte können ab sofort gefördert werden - Richtlinie für den Bürgerenergiefonds veröffentlicht (WK-intern) - KIEL. Freie Fahrt für die Förderung von Energiewendeprojekten in Schleswig-Holstein. Ab heute (31. Juli) können diese Projekte mit Mitteln aus dem Bürgerenergiefonds des Landes gefördert werden. Die entsprechende Richtlinie für die Vergabe von Zuwendungen aus dem Sondervermögen Bürgerenergie.SH wurde gestern im Amtsblatt für Schleswig-Holstein veröffentlicht. "Uns haben nach der Vorstellung des Bürgerenergiefonds bereits zahlreiche Anfragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Initiativen erreicht. Ich freue mich sehr, dass der Bürgerenergiefonds auf so großes Interesse stößt", sagte Energiewendeminister Robert Habeck. Über den Bürgerenergiefonds werden Projekte in der Startphase unterstützt, in der
Hitzeschäden bei der Energiewende Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 31. Juli 201831. Juli 2018 »Europa« hat derzeit nicht viel zu bieten, zumindest was Strom betrifft. (WK-intern) - Wenn Kohle- und Kernkraftwerke tatsächlich einmal ausgeschaltet sein sollten, wird es Nacht in Deutschland. Kein Strom bei Hitze und Flaute. Die derzeitige Wärmewelle wirkt sich langsam auch auf die Energieproduktion aus. Gut, Hitzeperioden gab es auch früher schon. Der Unterschied: Damals war noch kein Treibhauseffekt und schon gleich gar nicht der Mensch daran schuld. Wer das Wort »Decarbonisierung« in den Mund genommen hätte, wäre für verrückt erklärt worden. Doch die Hitzewellen führten auch damals regelmäßig zu denselben Problemen. Für die Kraftwerksbetreiber also nichts Neues. Es gibt detailliert ausgearbeitete Pläne, bei welchen Temperaturen
Finnland hat jetzt ein Null-Kohlendioxidemission-Ferienhäuschen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung Videos 31. Juli 2018 Die Nolla-Hütte, die auf einer Insel direkt vor der finnischen Hauptstadt Helsinki gebaut wurde, ist eine ökologische Alternative (WK-intern) - In diesem Sommer wird das Leben mit minimalen Emissionen auf die Probe gestellt. Neste baut den ersten Prototypen einer Urlaubshütte, die sowohl hinsichtlich der Kohlendioxidemissionen als auch auf die Natur und Umwelt nur minimalste Auswirkungen hat. Finland now has a zero cabin! Meet Nolla – the cabin that was never there. Built on an island right off the Finnish capital Helsinki, the Nolla cabin represents an ecological alternative to cabin life This summer, living with minimal emissions will be put to the test. Neste is
Kühlwasser begrenzt: AKWs fahren Leistungen herunter Aktuelles Ökologie Technik Verbraucherberatung 31. Juli 201831. Juli 2018 Die ohnehin aufgeheizten Flüsse können AKWs nicht mehr genügend kühlen. (WK-news) - Deutschlands Flüsse sind wegen der Hitzewelle aufgeheizt und wegen der fehlenden Niederschläge mit sehr niedrigem Wasserstand. Das Kühlwasser von Kraftwerken erwärmt sie noch zusätzlich und steht auch nicht mehr in gewohnten Maße zur Verfügung. Das bedeutet Notstand bei den AKWs. Hitze sorgt für Probleme bei Kraftwerken ... lesen Sie hier mehr Foto: HB
Energielabel für Verbundheizungsanlagen kommt nur langsam im Markt an Solarenergie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 30. Juli 2018 Einführung des Verbundanlagenlabels erreicht eine neue Phase Das der Einführung des Labels gewidmete EU-Horizon2020-Projekt LabelPack A+ erfolgreich beendet Es informierte über Energieeffizienzlabel für Heizungen und Warmwasserbereiter Hersteller, Händler, Installateure und Endkunden erhielten Hilfestellungen zu Labelerstellung Website und Berechnungstool stehen Nutzern auch Projektende zur Verfügung (WK-intern) - Berlin/Brüssel – Knapp drei Jahre nach der europaweiten Einführung des Energieeffizienzlabels kommt das Verbundanlagenlabel nur langsam im Markt an. Dieses Fazit zieht das Konsortium des nun endenden Projekts „LabelPack A+“, das die Einführung des Energieeffizienzlabels für Heizungen, Warmwasserbereiter und Kombinationen in sechs europäischen Ländern erleichtern soll. „Als Label, das erstmalig auch Verbundanlagen in ihrer Energieeffizienz bewertet, ist das EU-Label deutlich komplexer
DEG: Der Staat macht den deutschen Strom noch immer unnötig teuer Ökologie Verbraucherberatung 30. Juli 2018 Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden (WK-intern) - Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist
Mieterstromgesetz verpufft nahezu wirkungslos Solarenergie Verbraucherberatung 30. Juli 2018 Verbändeallianz fordert Nachbesserungen (WK-intern) - Am 25.07.2017 trat das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Nach einem Jahr herrscht Ernüchterung. Bislang wurde lediglich eine Leistung von 3,3 Megawatt peak (MWp) Mieterstromanlagen zugebaut. Förderfähig ist insgesamt hingegen ein Zubau von jährlich 500 MWp. Haupthindernis für die Verbreitung von Mieterstrom ist die Belastung von solar erzeugtem Mieterstrom mit der EEG-Umlage. Anders als beim Eigenverbrauch von Solarstrom wird Mieterstrom mit der vollen EEG-Umlage belastet. Auf Initiative des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv) macht sich eine Verbändeallianz jetzt für eine deutliche Verbesserung der
Entwicklungsminister Müller: Zahlungsmoral der UN-Staaten besorgniserregend Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 2018 Zu den ausbleibenden Beitragszahlungen von 81 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen Ende Juli erklärte Bundesentwicklungsminister Müller: (WK-intern) - „Es ist ein Skandal, dass fast die Hälfte der UN-Mitgliedstaaten ihren Beitrag noch nicht gezahlt haben und wichtige Hilfsmaßnahmen in Krisenstaaten in Frage stehen. Die Vereinten Nationen brauchen über die Pflichtbeiträge hinaus stärkere Unterstützung für Frieden, Stabilität und Entwicklung. Im Jemen sind beispielsweise 11 Millionen Kinder auf der Flucht. Alle 10 Minuten stirbt dort ein Kind, das wir für nur 15 Cent am Tag retten können. Es ist beschämend, dass die Weltgemeinschaft ihnen beim Sterben zuschaut. Nicht einmal die Hälfte des erforderlichen Hilfsbedarfs ist aktuell gedeckt.
Großefehn ist Energie-Kommune des Monats Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 2018 Ostfriesische Gemeinde setzt auf Windenergie und Tourismus (WK-intern) - Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet heute Großefehn als Energie-Kommune des Monats aus. Mit Sand unter den Füßen und Wind in den Haaren begeistert die ostfriesische Gemeinde jedes Jahr bis zu 180.000 Übernachtungsgäste. Die Gegend ist eine einzigartige Kulturlandschaft und geprägt von historischen Windmühlen sowie vielen Windenergieanlagen. „Großefehn zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus und eine moderne Nutzung der Windenergie vereinbar sind“, betont Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Schon 1999 wurde in der niedersächsischen 14.000-Einwohnergemeinde der erste Windpark gebaut und seitdem stetig erweitert. 2014 wurde ein zweiter Windpark eröffnet, derzeit werden
Verbände fordern Änderungen am Mieterstromgesetz Solarenergie Verbraucherberatung 26. Juli 2018 "Fesseln beim Mieterstrom lösen" (WK-intern) - In einer gemeinsam Erklärung „Ein Jahr Mieterstromgesetz“ fordern bne, Verbraucherzentrale Bundesverband, Bundesverband Solarwirtschaft, Deutsche Mieterbund, GdW - Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. sowie weitere Verbände Änderungen am Mieterstromgesetz. Dazu erklärt bne-Geschäftsführer Robert Busch: „Der sinnvolle Ansatz mit dem Mieterstromgesetz breite Bevölkerungsschichten in die Energiewende mit einzubeziehen, ist in der Realität leider ziemlich verpufft. Ein Grund dafür sind der bürokratische Aufwand sowie fragwürdige Preisobergrenzen und unsinnige Mengenvorgaben, die das Gesetz für viele Interessierte unattraktiv machen. Ein Beispiel ist die nach wie vor unklare Definition des räumlichen Zusammenhangs, in dem Lieferung und Verbrauch mit Mieterstrom möglich sind.
Großer Schritt bei der Entsorgung freigegebener Abfälle aus dem KKW-Rückbau erreicht Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 25. Juli 2018 AG zur Entsorgung freigegebener Abfälle legt Abschlussbericht vor (WK-intern) - Die AG zur Entsorgung freigegebener Abfälle hat sich seit 2016 mit der Entsorgung sogenannter freigegebene Abfälle befasst. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind jetzt in einem Abschlussbericht zusammengefasst worden, der heute (25. Juli) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Das war ein langer und harter Weg, der vielen Beteiligten viel abverlangt hat. Ich freue mich, dass es nun noch in der mir verbliebenen Amtszeit gelungen ist, die Arbeit in der AG abzuschließen und mindestens weitgehende Einigkeit zu erzielen. So kann ein großer politischer Konflikt vielleicht doch noch befriedet werden. Das ist auch nötig, denn die Zeit