Reparaturfähige Rotorblätter damit Klimaschutz nicht zur Umweltbelastung wird Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks 30. April 2026 Windturbinen und Rotorblätter sind auf eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren ausgelegt, nach spätestens 30 Jahren steht ein Austausch an. (WK-intern) - Kurz nach der Jahrtausendwende setzte ein Boom bei Windkraftanlagen ein, sodass in Europa schon bald mehrere zehntausend Tonnen Verbundmaterialien ihr End of Life erreichen – pro Jahr. Dabei stellen ausgediente Rotorblätter aus glasfaserverstärktem Kunststoff die Kreislaufwirtschaft vor erhebliche Herausforderungen: Thermische Verwertung oder Schreddern zur Beimischung kleinster Faserreste in Zement sind keine nachhaltigen Optionen; eine Deponierung ist in der Europäischen Union aus guten Gründen untersagt. Für künftige Windkraftanlagen zeigt das Fraunhofer IWU gemeinsam mit Partnern im EU-Projekt RECREATE neue Wege bei Materialauswahl,
Transportschutz für Windkraftanlagen-Komponenten auf dem Windmesse Symposium Aussteller Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 30. April 2026 Knüppel Verpackung auf dem Windmesse Symposium 2026 (WK-intern) - Hann. Münden/Hamburg - Komponenten für Windkrafträder stellen aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichts und der Empfindlichkeit der einzelnen Bauteile eine Herausforderung für den Transport dar. Wie man diese Güter wirksam vor Transportschäden durch Witterungs- und Umwelteinflüsse schützt, zeigte die Knüppel Verpackung GmbH & Co. KG auf dem Windmesse Symposium, das am 28. April zum 23. Mal in Hamburg stattfand. In seinem Vortrag „Sicher verpackt für Wind und Wetter – Praxisbericht zum Transportschutz von Windkraftkomponenten mit FleeceTech“ nahm Tobias Rudolph, Produktmanager bei Knüppel Verpackung, die Besucher des Windmesse Symposiums mit in die direkte Anwendung. Korrosionsempfindliche Großkomponenten werden
BEE-kritisiert Fristverlängerung zum Gebäudeenergiegesetz Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 30. April 2026 Das BMWE hat angekündigt, bestehende Fristen des noch gültigen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu verlängern. (WK-intern) - Konkret soll damit verhindert werden, dass ab Anfang Juli in größeren Städten beim Einbau neuer Heizungen die Vorschrift gilt, dass diese zu mindestens 65 % mit Erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. BEE-Hauptgeschäftsführerin Dr. Christine Falken-Großer kommentiert: "An dieser Fristverlängerung zeigt sich das größte Problem der aktuellen Energiepolitik: der Stillstand. Das GEG soll durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abgelöst werden, zu diesem liegen aber bislang nur Eckpunkte vor. Investitionsentscheidungen in Heiztechnologien sind langfristig und kapitalintensiv – sie erfordern Planungssicherheit statt kurzfristiger Anpassungen politischer Vorgaben. Wir haben daher schon bei der
Lhyfe liefert grünen Wasserstoff an BMW Group zum Einsatz in Brennstoffzellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 30. April 2026 Lhyfe liefert grünen Wasserstoff an das Forschungs- und Entwicklungszentrum der BMW Group in Steyr zum Einsatz in Brennstoffzellen Die BMW Group hat Lhyfe einen mehrjährigen Vertrag zur Lieferung von grünem Wasserstoff für den Standort Steyr (Österreich) erteilt. Am Standort Steyr befindet sich die Serienentwicklung und Industrialisierung des Wasserstoff-Brennstoffzellensystems der BMW Group. Damit liefert Lhyfe erstmalig in Österreich unter Einsatz seiner eigenen Wasserstoff-Tankwagenflotte – eine der größten in Europa. (WK-intern) - Nantes (Frankreich) – Lhyfe (EURONEXT: LHYFE) – einer der weltweit führenden Pioniere in der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff zur Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität – gab heute eine Zusammenarbeit mit der BMW
THG-Quote setzt wichtiges Signal für erneuerbare Kraftstoffe und heimische Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 30. April 2026 Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE Niedersachsen/Bremen) begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene Novelle der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) und drängt auf eine zügige und konsequente Umsetzung. (WK-intern) - Mit dem vorgesehenen ambitionierten Anstiegspfad sowie einer höheren Unterquote für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biogenen Ursprungs werde ein wichtiges Signal für den Markthochlauf klimaschonender Kraftstoffe gesetzt. „Die lang erwartete Einigung zur THG-Quote schafft endlich mehr Klarheit für Betreiber und Investoren von Biogasanlagen. Das ist ein wichtiger Schritt, um den Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe voranzutreiben und dringend benötigte Investitionen anzustoßen“, erklärt Silke Weyberg, Geschäftsführerin des LEE Niedersachsen/Bremen. Impuls für regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit Aus Sicht des Verbandes stärkt die neue