Nachhaltigkeits-Management: DFGE ist der erste Partner von EcoVadis im deutschsprachigen Raum Mitteilungen Ökologie 30. April 2016 DFGEMitmachen bei EcoVadis? Unsere Experten sind für Sie da! (WK-intern) - Die DFGE ist der erste Partner von EcoVadis im deutschsprachigen Raum; jetzt wurden die Angebote für EcoVadis-Teilnehmer festgelegt. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde im Jahr 1999 als Spin-off der TU München gegründet, und bietet Beratung, Software und Auditierungslösungen im Nachhaltigkeitsbereich an. Die DFGE ist Partner von international anerkannten Berichtsplattformen, darunter EcoVadis, um Firmen besser bei ihrem Nachhaltigkeits-Management und -Reporting zu unterstützen. Nun stehen die Produkte fest, die die DFGE Kunden anbietet, um die EcoVadis-Teilnahme zu vereinfachen. 1 – Ein Angebot, dass den ganzen EcoVadis-Prozess abdeckt
Die EU will Glyphosat wieder zulassen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2016 Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, jetzt ist er raus: (WK-intern) - Der Kompromissvorschlag der EU-Kommission, um die Glyphosat-Wiederzulassung am 18. Mai doch noch über die Bühne zu bringen. Die EU will Glyphosat jetzt für "nur" 10 statt 15 Jahre zulassen. Und ein schwaches Sätzlein soll den Anschein erwecken, der Schutz der biologischen Vielfalt wäre damit bedacht. Umweltministerin Hendricks muss – nimmt man sie beim Wort – jetzt ihr Veto gegen ein "Ja" von Deutschland einlegen. Auf ihrer Facebookseite hatte sie am 13. April verkündet, dass es ohne Auflagen keine Zustimmung von der Bundesregierung geben werde! Wir wollen Ministerin Hendricks jetzt an ihre Aussage erinnern. Teilen Sie daher
EU-Klage gegen Deutschland wegen Gewässerverunreinigung durch Nitrat Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2016 Umweltminister Habeck fordert schärfere Regeln im Düngerecht (WK-intern) - Angesichts der Klage der EU-Kommission gegen Deutschland hat Schleswig-Holsteins Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck ein strengeres Düngerecht gefordert. „Wir wissen seit Jahren, dass die Einträge von Nitrat in die Gewässer insbesondere aus der Landwirtschaft viel zu hoch sind. Der Bund hat aber die erforderliche Reform der Düngeverordnung erst verschleppt und dann einen Entwurf vorgelegt, der hinten und vorne nicht ausreicht. Die Klage ist jetzt die Quittung“, sagte Habeck heute (29. April 2016). Die EU-Kommission hat gestern beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland eingereicht, weil die EG-Nitratrichtlinie nicht umgesetzt werde und zu hohe Nährstoffeinträge in die
Geplanter Atommüll-Fonds deckt maximal die Hälfte der Atommüll-Kosten Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 28. April 2016 Vorschlag der Atom-Finanz-Kommission kostet die SteuerzahlerInnen mindestens 60 Milliarden Euro (WK-intern) - Zum Vorschlag der Atom-Finanz-Kommission (KFK), die AKW-Betreiber gegen einen „Risikoaufschlag“ von 6 Milliarden Euro von der finanziellen Haftung für ihren Atommüll komplett zu befreien, erklärt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt: „Dieser sogenannte Risikoaufschlag ist vor allem ein großes Risiko für die SteuerzahlerInnen. Die Kosten für Transport und Lagerung des Atommülls, die der geplante Fonds übernehmen soll, werden sich nach den Berechnungen des „Stresstests“ im Auftrag des Wirtschaftsministeriums auf mehr als 120 Milliarden Euro summieren. Diese Summe kann der Fonds selbst mit dem nun geforderten 6-Milliarden-Aufschlag niemals erwirtschaften. Die Zinssätze liegen derzeit
Kritik an Intransparenz bei Energieeffizienzgesetz Ökologie 28. April 2016 Einspareffekt der umstrittenen Beimengung von Diesel-Additiven nicht nachvollziehbar! (WK-intern) - Weil wesentliche Gutachten zurückgehalten werden, stellt GLOBAL 2000 heute einen Antrag nach Umweltinformationsgesetz. Das Energieeffizienzgesetz ist eines der wesentlichen gesetzlichen Vorhaben der Bundesregierung im Klimaschutzbereich. Es legt Obergrenzen für den Energieverbrauch fest und schreibt vor, dass Unternehmen und Energielieferanten Maßnahmen für Energieeinsparungen setzen müssen. Durch die Anerkennung der umstrittenen Beimengung von Additiven (Zusatzstoffen) zu Diesel als Energiesparmaßnahme droht das gesamte Gesetz verwässert zu werden. Dass nun aber selbst die Wirkung der Maßnahme nicht für die Öffentlichkeit nachvollziehbar belegt werden soll, bringt die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 auf den Plan: „Warum werden Gutachten zurückgehalten,
TTIP: Kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe werden auf beiden Seiten des Atlantiks verlieren Ökologie Verbraucherberatung 28. April 201628. April 2016 Neuer Friends of the Earth Europe-Report zeigt klar: EU-Bauern und Bäuerinnen haben querfeldein Nachteile durch TTIP (WK-intern) - TTIP ist Wunschkonzert der Agrar-Industrie-Lobby Rechtzeitig zur 13. TTIP-Verhandlungsrunde, die diese Woche in New York stattfindet, erscheint heute in 14 Friends of the Earth-Partnerländern ein Report zu den Auswirkungen von TTIP auf die europäische Landwirtschaft. Klares Fazit: Kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe werden auf beiden Seiten des Atlantiks verlieren. Der Exportzuwachs wird sich sowohl in den USA als auch in der EU auf wenige Agrarsektoren beschränken und dort vor allem den großen ProduzentInnen zu Gute kommen. Insgesamt wird die Landwirtschaft in der EU durch TTIP
Vattenfall zu gemeinsamer Lösung zur Kernenergiefinanzierung bereit Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. April 201627. April 2016 KFK-Pläne überfordern jedoch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Vattenfall (WK-intern) - Die heute in Berlin von der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) vorgelegten Vorschläge belasten mit einem hohen Risikoaufschlag die betroffenen Energieunternehmen über ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinaus. Dies können sie schon aus Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, Kunden und Eigentümern so nicht akzeptieren. Vor einer abschließenden Bewertung werden die Unternehmen den Bericht zunächst eingehend analysieren. Die Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Energiewende aktiv unterstützt. Sie haben zudem die für den Ausstieg aus der Kernenergie notwendigen Rückstellungen in Höhe von mehr als 40 Mrd. Euro angemessen und richtig bilanziert. Dies haben sowohl die
Kurzkommentar zur Einigung in der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs Ökologie Verbraucherberatung Videos 27. April 201627. April 2016 Germanwatch: Schwieriger Kompromiss - Atomkonzerne müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen (ACHTUNG: KORRIGIERTE FASSUNG!) (WK-intern) - Zu dem heute verkündeten Kompromiss in der sogenannten Atomkommission erklärt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch: „Es ist gut, dass nach langen Verhandlungen und unzähligen Verzögerungen durch die Wirtschaftsverbände endlich eine Lösung gefunden wurde. Mit den 23,3 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls, also nur rund 35 Prozent über den bereits gesetzten Rückstellungen von 17 Milliarden Euro, konnten sich die Atomkonzerne aber vergleichsweise günstig aus der Verantwortung ziehen. Wir hätten uns einen deutlicheren Risikoaufschlag von mindestens 50 Prozent gewünscht. Denn die Allgemeinheit erträgt
Was geschieht bei weiterem Zubau von Solar- und Windanlagen? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 27. April 2016 Protest gegen die Verzögerung der Energiewende durch das Wirtschaftsministerium (WK-intern) - Eine große Zahl von Energiewende- und Klimaschutz-Organisationen setzt sich für die Beschleunigung der Energiewende gemäß den Beschlüssen der Pariser Klimakonferenz ein. In einer gemeinsamen Pressemitteilung protestieren sie gegen die Verzögerung der Energiewende durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Eine der Verzögerungsmaßnahmen besteht in der kostentreibenden Fehlleitung der EEG-Umlage in die Taschen der fossilen Stromwirtschaft. Wie diese Fehlleitung zu Stande kommt, ist Thema dieser Pressemitteilung. Die EEG-Umlage soll eigentlich einen finanziellen Beitrag zur Einspeisevergütung von Solar- und Windanlagen und anderen Anlagen der erneuerbaren Energien liefern. Tatsächlich aber kommt sie den konventionellen Stromherstellern zu Gute. Von Seiten
Billige Ablasszahlung für Atom-Konzerne Ökologie Verbraucherberatung 27. April 201627. April 2016 Atom-Finanzkommission übergibt Empfehlungsbericht (WK-intern) - Mit Atommüll-Fässern und Bannern protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen den Vorschlag der Atom-Finanzkommission (KFK), die AKW-Betreiber aus der Haftung für den größten Teil der Atommüll-Kosten zu entlassen. Mehr als 135.000 Menschen fordern mit ihnen: Keine halben Sachen - volle Haftung für Atom-Konzerne. Der Vorschlag der Atom-Finanzkommission ist ein ausgesprochen schlechtes Geschäft für alle SteuerzahlerInnen, so Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Nicht einmal die Hälfte der Rückstellungen der Atom-Konzerne soll in einen öffentlichen Fonds überführt werden. Dieser soll aber zwei Drittel der Atom-Folgekosten übernehmen. Bei auch nur halbwegs realistischen Annahmen zu den Zinserträgen wird das
Bürgerinitiative fordert von Umweltminister Habeck klares Bekenntnis gegen Fracking Ökologie Verbraucherberatung 27. April 201627. April 2016 Im Streit um die geplante Ausweitung der Erdölförderung in Schleswig-Holstein wird die Bürgerinitiative "Angeliter Bohren Nach" heute um 12.45 Uhr im Foyer des Landtages 6.000 Unterschriften gegen Erdölförderung in Angeln an Umweltminister Habeck übergeben. (WK-intern) - Die Bürger wollen dazu das Lied "Nach dieser Erde" singen. Bei der Unterschriftenübergabe werde ich als Abgeordneter der Piraten anwesend sein. Die Initiative hat unsere Unterstützung, weil sich Umweltminister Habeck zum Erfüllungsgehilfen der Erdöl-Lobby macht und seine Genehmigungen Mensch und Umwelt gefährden. Anträge werden ohne umfassende Prüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung durchgewunken, Widerrufsmöglichkeiten nicht geprüft und Gesetzentwürfe zur Verschärfung des Landeswassergesetzes abgelehnt. Der Verstoß gegen Anweisungen bleibt disziplinarisch folgenlos. Minister
Nach mehr als 60 Jahren ist Atomkraft noch immer nicht marktreif Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2016 Windenergie dagegen ist die billigste Stromerzeugungstechnologie (WK-intern) - Die Atomenergie hat die Hoffnung auf billigen Strom nicht erfüllt. Mehr als 60 Jahre nach dem ersten zivilen Atomkraftwerk zählt der Atomstrom noch immer zum teuersten überhaupt. Dagegen hat sich die Windenergie in der halben Zeit zur billigsten Stromerzeugungstechnologie entwickelt. „Auf einem freien Energiemarkt ohne Subventionen hätte die Windenergie bereits die Nase vorne“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. 1954 ist das erste zivile Atomkraftwerk in Betrieb gegangen. Im selben Jahr hat der Vorsitzende der amerikanischen Atomenergiekommission Lewis Strauss den Slogan ausgegeben: „too cheap to meter“. Der Strom aus Atomkraftwerken, sollte so billig sein, dass