Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Krümmel: Vattenfall hat Sicherheitsbericht vorgelegt Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2016 Das Verfahren zu Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Krümmel geht voran: (WK-intern) - Die Vattenfall-Betreibergesellschaft hat bei der schleswig-holsteinischen Reaktorsicherheitsbehörde den Sicherheitsbericht und einen Vorschlag für den Rahmen einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung eingereicht. Damit sind zwei wesentliche Grundlagen für den Rückbau gelegt. "Wir bauen die Atomkraftwerke zurück und beenden damit ein elendes Kapitel dieser Risikotechnologie. Der Rückbau ist ohne Frage ein Mammutprojekt, aber der Atomausstieg wird in absehbarer Zeit sichtbar werden – dann auch in Krümmel", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (20. Mai 2016) in Kiel. Das Kernkraftwerk Krümmel hatte seine Berechtigung zum Leistungsbetrieb bereits Mitte 2011 durch Atomgesetzänderung in Folge der Atomkatastrophe von Fukushima verloren.
Tests im Windkanal bestanden – Jetzt untersucht das DLR Lilienthals Flugkünste Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 20. Mai 2016 Der Nachbau des ersten Serienflugzeuges der Welt von Otto Lilienthal hat seinen Test im Windkanal bestanden. (WK-intern) - Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wiesen die aerodynamische Qualität der Konstruktion des Flugpioniers nach. In weiteren Untersuchungen in Göttingen soll geklärt werden, welche Rolle die Manövrierfähigkeit des Gleiters beim tödlichen Absturz Lilienthals gespielt haben könnte. Die Göttinger DLR-Forscher bestätigten mit ihren Untersuchungen die Ansicht, dass Lilienthal als "erster Flieger der Menschheit" gilt. Der nach Lilienthals Original-Plänen vom Otto-Lilienthal-Museum Anklam gefertigte sogenannte Normalsegelapparat erwies sich im Windkanal als erstaunlich stabile und flugfähige Konstruktion. "Der Gleiter hat Windgeschwindigkeiten bis 36 Kilometern pro Stunde
IG-Metall-Protest gegen EEG-Reform Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 20. Mai 2016 5 vor 12 für die Energiewende (WK-intern) - Bei günem Strom ist Deutschland führend. Doch die geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bringt die Ökostrom-Branche in Bedrängnis. Wie sich das Ausbremsen verhindern lässt. Lesen Sie bei der IG Metall mehr Aufruf der IG Metall: Betriebliche Warnminuten für die Energiewende PDF EEG-Reform: Wie die Regierung die Windkraft abwürgt Effizienz in der Industrie: Warum nur Technik das Klima retten kann UN-Klimagipfel: Wie wir Klima UND Beschäftigte schützen Sozial, bezahlbar, nachhaltig: So steht die IG Metall zur Energiewende
CETA – nicht mit mir! Ökologie Verbraucherberatung 20. Mai 2016 In ganz Europa wächst der Widerstand gegen TTIP und CETA! (WK-intern) - Immer mehr Gemeinden, Bundesländer und Regionen auf dem ganzen Kontinent erklären sich TTIP-frei. Ähnliches sehen wir bei Initiativen von europäischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) und BäuerInnen. Unser gemeinsamer Erfolg: Die Verhandlungen zu TTIP sind bereits ins Stocken geraten! Unsere volle Aufmerksamkeit muss jetzt CETA gelten - das Abkommen mit Kanada gilt als Vorlage für TTIP und enthält neben umstrittenen Konzernklagerechten dieselben Bedrohungen für unsere Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie öffentliche Dienstleistungen. Deshalb: Gemeinsam können wir CETA und TTIP STOPPEN! Emailaktion: “CETA – nicht mit mir! Nein zu TTIP 1.0!” CETA, das geplante Handelsabkommen
Fairpower als Robin Hood der „kleinen“ Stromkunden Ökologie Verbraucherberatung 20. Mai 2016 Der Strommarkt funktioniert in der Schweiz nicht. (WK-intern) - Die Kleinen bezahlen dafür, dass Stromversorger mit Dumpingpreisen ihre Grosskunden ködern. Privathaushalte und Gewerbekunden bezahlen um Faktoren mehr für die elektrische Energie. Fairpower setzt sich dafür ein, dass dieser Missstand behoben wird. 2015 war ein schwieriges Jahr für Fairpower. Grosse Aufträge von Konzernen für die Lieferung von Oekostrom- Zertifikaten sind an traditionelle Versorger gegangen. Die Oekostrom-Zertifikate basieren auf sogenannten Herkunftsnachweisen HKN, die bei der Produktion von erneuerbaren Energien entstehen. „Firmen mit eigener Produktion verkaufen ihre HKN unter Marktpreis, respektive unter Gestehungskosten an Grosskunden. Damit ist unser Kerngeschäft tot“, klagt Marco Rüegg, Geschäftsleiter von Fairpower. Quersubventionierungen gegen
Verkehrssektor nach wie vor großes Sorgenkinder bei deutschen Klimaschutzbemühungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2016 Verkehrswende in den Bundesländern kommt langsam in Fahrt (WK-intern) - Steigende Neuzulassungen bei Elektro- und Hybridautos, Bestand weiterhin auf niedrigem Niveau Der Verkehrssektor ist nach wie vor eines der großen Sorgenkinder bei den deutschen Klimaschutzbemühungen. Die angestrebte Wende bei den im Verkehrssektor genutzten Technologien und Energieträgern kommt aber langsam in Fahrt. Sowohl Elektro- als auch Hybridautos und damit die Möglichkeit zum verstärkten Einsatz erneuerbaren Stroms finden zunehmend Anklang: Die Anzahl der Neuzulassungen der Elektroautos in Deutschland hat sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte auf 12.363 erhöht (+45,1 Prozent). Insgesamt fahren die meisten Elektro-Pkw inzwischen in Bayern (Anfang 2016: 5.760);
Campact zum Protest gegen Klimakiller, das Kraftwerk Schwarze Pumpe Ökologie Videos 19. Mai 2016 Was für ein fantastisches Wochenende: Mehr als 3000 Menschen aus ganz Europa stellten sich im Zuge der Kampagne „Ende Gelände“ in der Lausitz der Kohlekraft in den Weg. (WK-intern) - Die Bagger ruhten. Die Kohlebahnen waren blockiert. Vattenfall musste einen seiner größten Klimakiller, das Kraftwerk Schwarze Pumpe, herunterfahren. Und am Tagebaurand demonstrierten wir zeitgleich mit mehr als 1500 Menschen aus ganz Deutschland und der Region – und zeigten so unsere Solidarität mit den Aktionen zivilen Ungehorsams. Pfingsten haben wir mit beeindruckenden Bildern bewiesen: Gemeinsam können wir es locker mit der mächtigen Kohlelobby aufnehmen! Wir haben die Lausitz zum neuen Wendland gemacht. Die besten
TÜV SÜD bei Länder-Specials zu Südafrika und China der IFAT 2016 19. Mai 2016 Erneuerbare & Ökologie Ökologie 19. Mai 2016 Kompetenter Partner für nachhaltige Wassertechnologien (WK-intern) - Auf der IFAT 2016 beteiligt sich TÜV SÜD mit Vorträgen an den Länder-Specials Südafrika und China, die vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und der Messe München gemeinsam organisiert werden. München. Die Specials bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über anwendungsnahe und marktrelevante Entwicklungen in den entsprechenden Ländern auszutauschen. Beim Südafrika-Special informieren ausgewiesene Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über den südafrikanischen Markt für Umwelttechnologie und über Erfahrungswerte, Innovationsmöglichkeiten und die wissenschaftliche Zusammenarbeit in diesem Bereich. Neben dem südafrikanischen Markt geht es dabei auch um die Rolle von Südafrika als „Gateway“ in andere afrikanische Länder. In
Weltweit zugängliche Quelle für brandaktuelle, integrierte Umwelt-Information Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2016 BIG DATA FÜR NACHHALTIGKEIT: UNITED NATIONS BAUEN ZUR NACHVERFOLGUNG VON UMWELTKOMMUNIKATION AUF WEB INTELLIGENCE DER MODUL UNIVERSITY VIENNA (WK-intern) - Mit dem UNEP Live-Portal hat das United Nations Environment Programme eine einzigartige, weltweit zugängliche Quelle für brandaktuelle, integrierte Umwelt-Information geschaffen. Von der Biomasse in Wäldern, über Feinstaubbelastung bis hin zu Todesfällen durch Stürme sind für 193 Länder mehr als 300 aktuelle Statistiken abrufbar. Ein neues Feature des hochmodernen Informations-Hubs sind jetzt die Auswertungen globaler Online-Kommunikation: Modernste Web Intelligence Technologien der MODUL University Vienna analysieren umweltrelevante Dokumente aus sozialen Medien und anderen Online-Quellen – mehr als 10 Millionen pro Monat. Trends und Ströme der
145.000 Unterschriften gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2016 Auch Bürgerinnen und Bürger fordern: Safety first, Gesundheit first (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der heute beginnenden Sitzung des EU-Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel, bei der es auch um eine Wiederzulassung von Glyphosat gehen wird, dem Bundesagrarministerium in Berlin rund 145.000 Unterschriften gegen das Pestizid übergeben. Die Entscheidung auf EU-Ebene wird für den 19. Mai erwartet. Bei der Unterschriftenübergabe forderte BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt von der Bundesregierung ein klares Nein zur Wiederzulassung von Glyphosat. "Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben mit ihrer Ablehnung von Glyphosat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Safety first, Gesundheit first, dabei
Plattform TTIP Stoppen: neue Bundesregierung muss Nein zu CETA sagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 Neue CETA-E-Mail-Aktion der Plattform startet heute (WK-intern) - Die Angelobung der neuen Regierungsriege des Neo-Bundeskanzlers Christian Kern nimmt die Plattform TTIP Stoppen* zum Anlass, um eine Aktion gegen das Handelsabkommen CETA zu starten. CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA, soll in den kommenden Wochen im EU-Ministerrat genehmigt werden, um so den Weg für die Abstimmung zu starten. In Österreich müssen die Mitglieder der Bundesregierung, also auch alle MinisterInnen, einstimmig darüber abstimmen wie sich Österreich auf EU-Ebene zu CETA verhält. Heidemarie Porstner, CETA-Sprecherin der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000: „Die neue Bundesregierung unter Christian Kern muss jetzt rasch zu CETA aktiv werden. Wir fordern
Stromfressern im Haushalt den Kampf ansagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 In Zeiten von steigenden Strompreisen lässt sich mit einigen einfachen Maßnahmen bares Geld sparen. (WK-intern) - Kleine Verhaltensänderungen im Alltag bieten ein enormes Potential, um den eigenen Energieverbrauch zu senken, so dass am Ende des Monats wieder etwas mehr in der Familienkasse bleibt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei verbrauchsstarken Elektrogeräten wie Kühlschränken, Backöfen und Wäschetrocknern zu. Darauf weisen Experten des Stadtwerke Energie Verbund hin. "Viele der Elektrogeräte im Haushalt sind wahre Stromfresser und stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, die Stromkosten in die Höhe zu treiben", weiß Jochen Grewe, Energieexperte des Stadtwerke Energie Verbund. Dies sei jedoch kein Grund zur Sorge,