CETA kann noch verhindert werden! Ökologie Verbraucherberatung 15. Januar 2017 Volksbegehren gegen CETA (WK-intern) - Zur Verhandlung vor dem bayerischen Verfassungsgericht über die Zulassung des Volksbegehrens gegen CETA am Montag erklärt Sigi Hagl, Landesvorsitzende der GRÜNEN Bayern: CETA kann noch verhindert werden! Wir unterstützen von Beginn an die Initiative für ein Volksbegehren gegen CETA. Wir sind zuversichtlich, dass der bayerische Verfassungsgerichtshof am Montag den Weg frei machen wird für das Volksbegehren. Damit könnte die Staatsregierung verpflichtet werden, im Bundesrat gegen die Unterzeichnung des Handelsabkommens zu stimmen. CETA bedroht unsere Erfolge im Umwelt- und Verbraucherschutz, ermöglicht Gentechnik durch die Hintertür und öffnet den Markt für große Agrarkonzerne. Die Verlierer des Abkommens sind die bäuerliche Landwirtschaft,
Erneute Klarstellung: Jeder Mitgliedstaat muss CETA einseitig kündigen können Ökologie Verbraucherberatung 13. Januar 201713. Januar 2017 CETA: Bundesverfassungsgericht lässt vorläufige Anwendung laufen, endgültige Entscheidung steht noch aus (WK-intern) - Wie gestern (12. Januar) bekannt wurde, hat das Bundesverfassungsgericht mit einem Beschluss vom 7. Dezember 2016 mehrere Eilanträge mit dem Ziel, die vorläufige Anwendung von CETA zu stoppen, abgelehnt. Das Gericht spricht mit seinem Urteil der Bundesregierung und der EU-Kommission das Vertrauen aus, dass seine im Oktober 2016 festgelegten Auflagen tatsächlich eingehalten werden. Die Entscheidung im Hauptsacheverfahren, ob CETA verfassungskonform ist, muss das Gericht noch treffen. Mehrere Klägerparteien, darunter auch das von 125.000 Menschen unterstützte Verfassungsbeschwerde-Bündnis „Nein zu CETA“, das von Mehr Demokratie, foodwatch und Campact getragen wird, hatten moniert, dass
Germanwatch lobt Nachhaltigkeits-Agenda 2030 der Bundesregierung Ökologie Verbraucherberatung 11. Januar 2017 Bundesregierung macht sich mit Neuauflage ihrer Nachhaltigkeitsstrategie an Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (WK-intern) - Germanwatch und Stiftung Zukunftsfähigkeit loben klare Orientierung an Hauptzielen der Agenda 2030, sehen aber Defizite mit Blick auf konkrete Maßnahmen. Berlin - Heute hat das Bundeskabinett nach einem mehrstufigen Konsultationsprozess eine Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie auf den Weg gebracht. Die erste Bewertung des 260-Seiten-Papiers durch die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und die Stiftung Zukunftsfähigkeit fällt trotz einiger Schwachpunkte grundsätzlich positiv aus: „Wir sehen gute Signale und verbesserte Prozesse rund um die Nachhaltigkeitsstrategie, aber auch Defizite", sagt Klaus Milke, Vorsitzender von Germanwatch und der Stiftung Zukunftsfähigkeit. "Positiv ist,
Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung: EineWelt – unsere Verantwortung Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. Januar 2017 Trendwende für deutsche Nachhaltigkeitspolitik, Bundesregierung verabschiedet deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (WK-intern) - „EineWelt – unsere Verantwortung“- mit einem starken Signal für eine neue globale Verantwortung geht Deutschland in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen, die sich die Weltgemeinschaft 2015 gesetzt hat. Berlin - Nach der Verabschiedung der Nachhaltigkeitsstrategie im Bundeskabinett sagte Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Die neue Strategie ist eine Trendwende für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik und damit für uns alle. Eine Welt ohne Hunger und der Schutz unserer Lebensgrundlagen sind dabei unser Ziel. Unser Handeln in Deutschland hat globale Auswirkungen. Mit der Nachhaltigkeitsstrategie übernimmt die Bundesregierung Verantwortung.
Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel rechtswidrig Ökologie 11. Januar 2017 Greenpeace-Gutachten: Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel rechtswidrig (WK-intern) - Umweltminister Habeck will illegalen Plan Vattenfalls durchwinken Die geplante Einlagerung abgebrannter Brennelemente aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel im dortigen ungenehmigten Zwischenlager, deklariert als so genannte "Bereitstellung", ist rechtswidrig. Der zuständige Umweltminister Schleswig-Holsteins, Robert Habeck (Grüne), droht sich mit einer Zustimmung strafbar zu machen. Zu diesem Schluss kommt ein heute von Greenpeace veröffentlichtes Rechtsgutachten. Habeck hat bereits im Sommer 2016 angekündigt, Pläne des AKW-Betreibers Vattenfall zu akzeptieren, nach denen mehr als 500 hochradioaktive Brennelemente aus dem Reaktor im Zwischenlager auf dem AKW-Gelände untergebracht werden sollen. "Umweltminister Habeck ist dabei, die Interessen Vattenfalls über geltendes Recht und
Greenpeace-Ranking bewertet die Energienutzung von Internetfirmen Mitteilungen Ökologie 10. Januar 2017 Apple und Facebook weit vor Amazon bei sauberem Strom (WK-intern) - Die US-Technologiekonzerne Apple und Facebook stehen an der Spitze eines heute veröffentlichten Greenpeace-Rankings, das den Einsatz erneuerbarer Energien bei den größten Internet- und Elektronikfirmen untersucht. Demnach betreiben Apple, Facebook, Google und HP ihre Rechenzentren mindestens zur Hälfte mit klimafreundlichem Ökostrom. Hingegen setzt etwa Amazon weiterhin auf Kohle- und Atomstrom, so das Ergebnis der jüngsten Ausgabe des Greenpeace-Reports "Grüner Klicken". Da weltweit immer mehr Menschen Cloud- und Streaming-Dienste nutzen, steigt auch der Energiebedarf stark an. "Schon jetzt verbrauchen Internetnutzer beim Streamen von Musik und Filmen gigantische Mengen an Strom. Wäre das Internet ein
DFGE bringt Checkliste für einen nachhaltigen Umgang mit Kunden und Verbrauchern heraus Ökologie 9. Januar 2017 DFGE – das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – veröffentlicht monatlich Checklisten, die Ihnen dabei helfen können, Ihr CSR-Management zu verbessern. (WK-intern) - Nach Beiträgen zu den Themen Umwelt, Arbeitspraktiken, Menschenrechte und Einbindung der Gemeinschaften folgt nun die Checkliste zum nachhaltigen Umgang mit Kundenanfragen. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde 1999 als ein Spin-Off der Technischen Universität München gegründet und bietet ganzheitliche Beratung, Software und Auditierungslösungen im Bereich Nachhaltigkeit. Die DFGE arbeitet mit international anerkannten Reporting Standards, um Unternehmen in ihrem Nachhaltigkeitsmanagement sowie der Berichterstattung zu unterstützen. Aktuell wird eine monatliche Serie an Pressemitteilungen mit
Bamberger Ärzteappell gegen steigende Strahlenbelastung durch funkbasierte digitale Stromzähler Ökologie Verbraucherberatung Videos 7. Januar 20177. Januar 2017 Aktuell nähert sich das Gesetzgebungsverfahren zum umstrittenen Gesetzesentwurf „Digitalisierung der Energiewende“ seinem Abschluss. (WK-intern) - Ab 2020 soll es in Deutschland einen Zwang zum Einbau von digitalen Stromzählern geben. Ärzte warnen vor digitalen Stromzählern | 05.01.2017 | www.kla.tv/9670 Ärzte warnen Smart Metern Strahlung ist 100 mal stärker als die von Handys – und zudem konstant Lesen Sie in der Hohenlohe mehr:
Das deutsche Düngerecht muss Verschmutzung des Grundwassers einen Riegel vorschieben Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 BDEW zum heute veröffentlichten Nitrat-Bericht der Bundesregierung: Deutschland braucht strengere Kontrollen Ziel muss Agrarwende sein (WK-intern) - "Der heute veröffentlichte Nitrat-Bericht zeigt erneut: Die industrielle Landwirtschaft überdüngt die Felder in einigen Regionen massiv und verschmutzt damit unser Grundwasser. Die Bundesregierung muss endlich das Düngerecht verschärfen und wirksame Kontrollen einführen. Ansonsten leistet sie quasi einer Gülle-Entsorgung über die Felder Vorschub. Wasser ist unsere wichtigste Lebensressource. Wir brauchen jetzt konsequente Entscheidungen für den Gewässerschutz. Auch künftige Generationen müssen auf sauberes Grundwasser zurückgreifen können", fordert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser. Die Politik müsse nun endlich einen Verordnungs- und Gesetzestext vorlegen, der einen wirksamen Gewässerschutz ermöglicht. Dreh- und Angelpunkt
Brandenburg übernimmt Vorsitz der Umweltministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 Treffen 2017 in Bad Saarow und Potsdam (WK-intern) - Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat mit Beginn des neuen Jahres den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) übernommen. Minister Vogelsänger wird dazu die Chefs der Umweltressorts der Länder und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 3. bis 5. Mai nach Bad Saarow und vom 15. bis 17. November nach Potsdam einladen. Auf der Tagesordnung des Brandenburger UMK-Vorsitzes steht außerdem ein Treffen mit den Vertretern der Umweltverbände und der kommunalen Spitzenverbände am 5. Juli in Potsdam. Als Vorsitzland will Brandenburg „in der UMK wichtige Debatten anstoßen, begleiten und schließlich zu verbindlichen Beschlüssen führen“, so der Minister. Schwerpunkthemen seien dabei die Energieeinsparung
Zum Beispiel die Energieaudits Mitteilungen Ökologie 3. Januar 201721. Februar 2019 Woran scheitert der Bürokratie-Abbau im Detail? (WK-intern) - Darüber informierte sich der Industrie- und Umweltausschuss der IHK jüngst in Wächtersbach. Mark Becker, Referatsleiter Betriebliches Energiemanagement beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin zeigte eindrucksvoll auf, wie sich gut gemeinte, aber schlecht verwirklichte Gesetze im Detail auswirken. Becker beleuchtete dies anhand der Energieeffizienzrichtlinie der EU aus dem Dezember 2012. Diese verlangt, dass bis zum Jahr 2020 der Primärenergieverbrauch in der EU um 20 Prozent sinken soll. Die EU-Mitgliedstaaten haben diese Richtlinie höchst unterschiedlich umgesetzt, wobei die Bundesregierung es den deutschen Unternehmen unnötig schwer gemacht hat. Erst passierte jahrelang nichts, dann kam im Frühjahr
PROGRESS-Studie gibt keinen Aufschluss über Auswirkung der Windkraft auf geschützte Vogelarten Ökologie Windenergie Windparks 2. Januar 2017 Biologe Dr. Nils Breitbach warnt vor Fehlinterpretationen der Ergebnisse (WK-intern) - Methodik der Studie birgt Risiko, Schlagopferzahlen zu überschätzen Bundesamt für Naturschutz sieht keinen Anlass für Auflagen zum Schutz des Mäusebussards bei Windkraftplanung Aus der PROGRESS-Studie lassen sich keine Handlungsempfehlungen für die Planung neuer Windparks ableiten. Davon ist der Biologe und ABO Wind-Mitarbeiter Dr. Nils Breitbach überzeugt, der die Studie gründlich analysiert und mit den Autoren gesprochen hat. In ähnlicher Weise äußern sich auch Vertreter der Staatlichen Vogelschutzwarte in einer Publikation mit dem Titel: „Hoher Aufwand, vage Resultate“. Grundlage der PROGRESS-Studie ist eine Feldforschung: In 46 norddeutschen Windparks wurde nach verunglückten Vögeln gesucht.