Hochschule Fulda untersucht bundesweit erstmalig wirtschaftlichen Einsatz von E-LKW E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. August 2016 Bessere Luftqualität in den Innenstädten (WK-intern) - Forschungsprojekt der Hochschule Fulda untersucht bundesweit erstmalig wirtschaftlichen Einsatz von E-LKW Die Luft in unseren Innenstädten könnte schon bald sauberer werden, obwohl der LKW-Verkehr zunimmt. Wissenschaftler der Hochschule Fulda untersuchen in einem Forschungsprojekt mit vier Praxispartnern bundesweit erstmalig, unter welchen Rahmenbedingungen der Einsatz von E-LKW mit einem Gesamtgewicht bis zu 18 Tonnen für Speditionen wirtschaftlich ist. Denn Transportunternehmen werden vor allem dann einen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten, wenn sich der Einsatz von E-LKW im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugen finanziell rentiert. Ein effizienter Einsatz von E-LKW ist umso dringlicher, als der Internethandel stetig wächst und mit ihm
Die Elektromobilität ist WEIBLICH E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. August 201623. August 2016 (WK-intern) - Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität (E-Pkw und Pedelecs) gefördert vom Land Niedersachsen Forschungsaufgabe Frauen sind eine für E-Fahrzeuge besonders geeignete und erwünschte Zielgruppe. Warum erfahren Sie hier. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, Frauen von der Elektromobilität zu überzeugen und sie für E-Fahrzeuge zu begeistern. Dabei gilt es die auch heute noch bei vielen Frauen bestehende Skepsis gegenüber technischen Neuerungen zu überwinden und statt dessen eine Begeisterung für das elektrische Fahren zu wecken. Bei E-Fahrzeugen kommt erschwerend hinzu, dass nicht zuletzt durch Medienberichte Ängste in der gesamten Bevölkerung bestehen hinsichtlich zu geringer Reichweite, fehlender öffentlicher Ladeinfrastruktur, Batterie-Lebensdauern und
Alpiq installiert Ladestationen auf der Grand Tour of Switzerland E-Mobilität Veranstaltungen 20. August 2016 Alpiq hat im August 2016 die erste mit «Grand Tour of Switzerland» markierte Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. (WK-intern) - Auf die Sommersaison 2017 hin wird die über 1‘600 Kilometer lange Strecke durchgehend mit Ladestationen ausgerüstet sein. Die Grand Tour of Switzerland wird die erste ausgeschilderte und für Elektroautos ausgerüstete Ferienstrasse der Welt werden. Der Verein Grand Tour of Switzerland hat Alpiq mit der Installation von Ladestationen für Elektromobile entlang der Grand Tour of Switzerland beauftragt, um das Ladestellennetz auszubauen. Die erste mit dem Label «Grand Tour of Switzerland» versehene Ladestation wurde im August beim Hotel Suvretta House in St. Moritz in
Grüne Lösung für Ladeinfrastruktur – Erste Ladesäule in Helmstedt ab sofort nutzbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2016 Energie aus regenerativen Quellen erzeugen, speichern und bei Bedarf zum Laden von Elektrofahrzeugen nutzen: (WK-intern) - Helmstedts erste Ladesäule steht in der Henkestraße und ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Die Anlage arbeitet energieautark, verfügt über einen WLAN-Hotspot und gibt nicht verbrauchte Energie ins Netz ab. Das Wichtigste: Mit dem Multicharger-System ist sichergestellt, dass Fahrzeuge aller Hersteller hier Strom tanken können – schnell und ökologisch verantwortlich. „Wir sind stolz, dass Helmstedt Standort für dieses Modellprojekt ist. Es strahlt über die Grenzen der Region hinaus und bietet unseren Bürgern und Besuchern eine moderne Ladeinfrastruktur“, sagt Wittich Schobert, Bürgermeister der Stadt Helmstedt. Entstanden ist das Forschungsprojekt aus
Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 17. August 2016 Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt hat die Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt. (WK-intern) - Der „Berlin-Standard“ eröffnet erstmals den Kunden aller angeschlossenen Ladestromanbieter einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Ladesäulen auf den Straßen von Berlin. Staatssekretär Christian Gaebler: „Die Zahl der monatlichen Ladevorgänge an unseren benutzerfreundlichen Ladesäulen hat sich in diesem Jahr fast verzehnfacht. Das beweist, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur der richtige Weg ist, um Elektromobilität zu fördern und deshalb werden wir unser Ladeinfrastrukturnetz weiter ausbauen.“ Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt startete im Oktober 2012 das in Deutschland erste EU-weite Vergabeverfahren. Im April 2015 wurde das Konsortium
Kabelloses Laden: DRL erforscht induktives Laden von Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. August 2016 Was bei kleinen Elektrogeräten wie Mobiltelefonen oder Zahnbürsten bereits funktioniert, soll bald auch für Elektrofahrzeuge mit Batterie möglich sein: kabelloses Laden mit Hilfe induktiver Energieübertragung. (WK-intern) - Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart im Kontext des Projekts BIPoLplus die dazu benötige Technologie untersucht. Mehr Nutzerfreundlichkeit für Batteriefahrzeuge "Induktives Laden ermöglicht es, das Elektroauto auf der Ladespule zu parken und die Batterie lädt sich dann von selbst auf. Das macht den Ladevorgang wesentlich komfortabler und praktischer", fasst Bastian Mayer zusammen, der das Projekt am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte betreut hat. Der Nutzer
Das E-Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Videos 16. August 2016 Abschlussbericht zum enercity-Ladeversuch (WK-intern) - Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" im Niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität hat enercity nun dem Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt und veröffentlicht. Ein rund 200 Seiten starker Abschlussbericht (siehe Downloadangebot) beschreibt ausführlich die Erfahrungen des Ende 2015 beendeten Feldversuchs und bietet Grundlagen für den Ausbau der E-Mobilität. Insgesamt 40 Fahrzeuge standen im Praxistest mit eigens entwickelten intelligenten Ladeboxen, davon 30 unterschiedliche Elektroautos privater und gewerblicher Herkunft sowie 10 VW e-up! aus dem enercity-Fuhrpark. „Unser Projekt zeigt, dass die angebotenen und erprobten Lademodelle einfach handhabbar sind, in die Alltagsabläufe passen und eine hohe
Intelligente Einbindung – Elektrofahrzeuge mindern Netzschwankungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. August 201615. August 2016 Abschlussbericht des Forschungsprojekts „INEES“ liefert wichtige Erkenntnisse für die Anbindung von Elektrofahrzeugen an das öffentliche Stromnetz. (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „INEES“ (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen) hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Kooperationspartner – Volkswagen AG, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG sowie das Fraunhofer Institut Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) – zeigen darin auf, dass es technisch möglich ist, durch Einbindung von Elektrofahrzeugen Netzschwankungen aufzufangen. Die Forschungsergebnisse sollen künftig dabei helfen, die Elektromobilität mit der Energiewirtschaft zu verknüpfen. Die elektrische Energieversorgung erlebt mit der Energiewende einen grundlegenden Wandel. Immer mehr lokale, flexible Einheiten (z.B. Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke etc.) erzeugen Strom, unterliegen allerdings oft
Ausbau der kostenfreien Ladeinfrastruktur in Nordbayern E-Mobilität 13. August 2016 Ladesäulen für Elektroautos und -fahrräder in Deining (WK-intern) - Am Rathaus in Deining können ab sofort Elektroautos und -fahrräder aufgeladen werden. Alois Scherer, Erster Bürgermeister von Deining, hat am 12. August 2016 gemeinsam mit Landrat Willibald Gailler und Ulrich Lell, Ansprechpartner für Elektromobilität bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, zwei entsprechende Ladestationen symbolisch in Betrieb genommen. Zusätzlich wurden am Naturbad und am Campingplatz Sippelmühle zwei weitere Stationen für E-Bikes aufgebaut. Die Ladeinfrastruktur wurde in enger Zusammenarbeit zwischen N-ERGIE, dem Landratsamt Neumarkt und der Gemeinde Deining errichtet. An der Ladesäule für Elektroautos am Rathaus, die über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) verfügt,
Erstes landesgeförderte Elektro-Fahrschulauto in Betrieb E-Mobilität 9. August 2016 Das erste landesgeförderte Elektro-Fahrschulfahrzeug nahm Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am Montag, 8. August 2016, in Betrieb. (WK-intern) - Die Stuttgarter Academy Fahrschule Drive profitiert von einer Förderung in Höhe von rund 9.000 Euro für einen vollelektrischen Renault ZOE. Minister Hermann: „Erfahrungen zeigen, dass Fahrschüler in Elektrofahrzeugen das Fahren leichter lernen. Und wer einmal elektrisch gefahren ist, erkennt wie viel Spaß elektrisches Fahren macht und wie unkompliziert die Technik ist.“ Rainer Zeltwanger, Geschäftsführer der Academy Fahrschule Drive, sieht die Zukunft der Fahrschulen, wie auch der Individualmobilität, in alternativen Antrieben und möchte bereits heute als Vorreiter aktiv werden. Er erläutert: „Fahrschüler tun sich mit dem
Lithium-Ionen Akkus: Speicherleistung kann um das Sechsfache gesteigert werden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. August 2016 Lithium-Ionen-Akkus könnten ihre Kapazität um das Sechsfache erhöhen, wenn ihre Anode statt aus Graphit aus Silizium bestünde. (WK-intern) - Ein Team vom Institut für weiche Materie und funktionale Materialien des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals detailliert beobachtet, wie Lithium-Ionen in Silizium einwandern. Ihre Arbeit zeigt, dass schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um die theoretisch mögliche Kapazität des Akkus zu realisieren. Die Arbeit ist veröffentlicht in der Zeitschrift ACSnano der American Chemical Socity (DOI: 10.1021/acsnano.6b02032) Mit Neutronenmessungen am Institut Laue-Langevin, Grenoble, Frankreich, konnten die Forscher zeigen, dass beim Aufladen die Lithium-Ionen nicht tief in das Silizium eindringen, sondern sich vor allem in der unmittelbaren Grenzschicht
Auch in der Herstellung ist ein Elektroauto nicht gerade ein Umwelt-Vorbild E-Mobilität Ökologie 6. August 20165. August 2016 Kohle- oder Windstrom? Der Strommix entscheidet maßgeblich darüber, wie "grün" ein Elektroauto ist (WK-news) - Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms wird nach wie vor aus klimaschädlicher Braunkohle, Steinkohle und Erdgas gewonnen. Wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich? Lesen Sie die Studie, veröffentlicht auf der Deutschen Welle E-Mobilität, wie umweltfreundlich ist der Strom, wenn Windanlagen nicht liefern können und abgeschaltet sind und doch von den Verbrauchern bezahlt werden? / Foto: HB