Fotos der HUSUM Wind 2015 Fotogalerien Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie 21. September 2015 (WK-intern) - Die neue Ausrichtung der Messe mit dem Fokus auf den wichtigen deutschen Kernmarkt hat Aussteller und Besucher gleichermaßen überzeugt. „Die Branche ist begeistert von unserem neuen Konzept und der besondere Spirit der HUSUM Wind war von Anfang an zu spüren“, sagt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress. Insgesamt 651 Aussteller aus 25 Ländern, über 20.000 Fachbesucher und Branchenvertreter sowie knapp 200 Journalisten kamen in das NordseeCongressCentrum und die fünf angeschlossen Hallen. Fotos: Hermann Betken
Erfahrungsaustausch Planungsbeteiligung, Windenergie im Wald Thüringen Veranstaltungen Windenergie 13. August 201512. August 2015 15.10.2015: Erfahrungsaustausch Planungsbeteiligung, 10.00 bis 13.30 Uhr (WK-intern) - Am zweiten Messetag der Wind.Energie veranstaltet die FA Wind einen Workshop zum Thema Planungsbeteiligung. Dr. Martin Gude aus dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie hat seine Teilnahme bereits zugesagt. Ebenfalls konnten wir Reinhard Müller, stellvertretend für die Thüringer Regionalplanung, und Severin Kühnast, Servicestelle Windenergie in Thüringen, gewinnen sowie weitere wichtige Akteure. Es handelt sich um eine kleine Veranstaltung speziell adressiert an kommunale Akteure und Projektentwickler im Raum Thüringen zum Thema Windenergieplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung. Da die Platzkapazitäten beschränkt sind, bitten wir Sie um eine persönliche Anmeldung bei Bettina Bönisch (T 030 64 494
Thüringen: Neuer Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit Produkte Thüringen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Juli 2015 Umwelt- und Infrastrukturministerium einigen sich bei Windenergie (WK-intern) - Roberto Kobelt: Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit Der energie- und naturschutzpolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Roberto Kobelt, begrüßt die Einigung auf einen Windkrafterlass zwischen den Ministerien für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie Infrastruktur und Landwirtschaft: „Wir Grüne begrüßen es sehr, dass sich die zuständigen Ministerien effizient abgestimmt haben. Dies zeigt, dass die Landesregierung auch bei komplexen Abwägungen zwischen Landesplanung und Naturschutz erfolgreich arbeitet. Der Windenergieerlass ist eine gute Grundlage, um unsere Anforderungen an die Energiewende, Naturschutz und Technik miteinander in Einklang zu bringen.“ „Höchste Priorität haben für uns
Hamburg und Schleswig-Holstein starten EE-Großprojekt: 4,5 Mio. Einwohner mit 100 % Ökostrom versorgen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Hamburg Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2015 50 Partner aus Hamburg und Schleswig-Holstein starten mit NEW 4.0 Großprojekt für das Energiesystem der Zukunft (WK-intern) - Im Jahr 2035 sollen alle 4,5 Mio. Einwohner zu 100 Prozent mit regenerativer Energie versorgen sein Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement erforderlich. Unter dem Titel NEW 4.0 hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt nicht nur eine nachhaltige Energieversorgung realisieren, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Gesamt-Region stärken will. Rund 50 Partner aus der Region und überregionale Partner bilden eine gut vernetzte und schlagkräftige „Innovationsallianz für das Jahrhundertprojekt
Verbändebeteiligung zur Novellierung des Windenergieerlasses gestartet Nordrhein-Westfalen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2015 Die Landesregierung NRW will die Kommunen und Genehmigungsbehörden bei der Windenergie-Planung unterstützen. (WK-intern) - Deshalb hat die Landesregierung den Windenergieerlass von 2011 überarbeitet. Am 20.5.2015 wurde der Entwurf zum Start der Verbändebeteiligung veröffentlicht. Er kann auf der Homepage des Klimaschutzministeriums NRW eingesehen werden. Mit dem Windenergieerlass 2011 wurden eine Neuausrichtung der Erlasslage für den Windenergieausbau vorgenommen und Hürden bei Planung und Genehmigung abgebaut. Dies hat zu einer dynamischen Entwicklung des Windenergieausbaus in den letzten vier Jahren beigetragen, der sich in dieser Zeit mehr als verdreifacht hat. Die zunehmenden Fallzahlen haben zu vielfältiger neuer Gesetzgebung, Planung und Rechtsprechung geführt, die eine Überarbeitung des Erlasses
Landesregierung von Sachsen macht jetzt mehr für die Erneuerbaren Erneuerbare & Ökologie Sachsen Windenergie Wirtschaft 22. April 2015 BWE Sachsen zum Tag der Erneuerbaren Energien (WK-intern) - Dem guten Willen des Wirtschaftsministers müssen Taten der Regierung folgen Das Klima für die Erneuerbaren Energien in Sachsen hat sich deutlich verbessert. Die neue Landesregierung und das SPD-geführte Wirtschaftsministerium fahren einen merklich freundlicheren Kurs gegenüber dem Ausbau der Wind- und Solarenergie sowie der Biogas- und Wasserkraftnutzung als noch die schwarz-gelbe Vorgängerregierung. Im Koalitionsvertrag bekennt sich Schwarz-Rot ausdrücklic h zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung und zum Ausbau der Erneuerbaren in Sachsen. Beim 20. Tag der Erneuerbaren Energien am 25. April kann man diesen Kurswechsel besichtigen. Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) wird bei der Zentralveranstaltung in Oederan erwartet
Unterstellers Windenergie-Prognose ist hochgradig unseriös Baden-Württemberg Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2015 Angebliche Genehmigungen für neue Anlagen erzeugen noch keinen Strom (WK-intern) - (BUP) Der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke erklärt zur Meldung, wonach Umweltminister Franz Untersteller von einem kräftigen Wachstum der Windenergie in Baden-Württemberg ausgeht: „Es ist hochgradig unseriös von Umweltminister Untersteller, aus angeblichen Genehmigungen für neue Windräder schon heute einen höheren Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung vorherzusagen und diese Prognose mit den tatsächlichen Zahlen zu vermischen. Mit einem Anteil von nur etwa einem Prozent an der Bruttostromerzeugung und extremen witterungsbedingten Leistungsschwankungen ist die Windenergie im windschwachen Südwesten weit davon entfernt, einen nennenswerten Beitrag zur Energiewende darzustellen. Baden-Württemberg braucht einen sichere Energieversorgung und
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp
Christian Pegel stellt korrigierte Gebietskulisse für zukünftige Offshore-Planung von Windparks vor Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. April 2015 Pläne für Windparks im Küstenmeer werden konkretisiert (WK-intern) - EM-Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Gestern (14.04.2015) hat der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Christian Pegel die korrigierte Gebietskulisse für zukünftige Windparks im Küstenmeer vorgestellt. Im Juni soll das Beteiligungsverfahren zum 2. Entwurf der Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogrammes (LEP) beginnen. Die neue Offshore-Planung wurde vorab der Öffentlichkeit präsentiert. Im Ersten Entwurf waren 580 km² mögliche Flächen für Offshore-Windparks ausgewiesen. Der Zweite Entwurf enthält eine Planung über insgesamt rund 197 km². Die Reduzierung ergibt sich aus begründeten Einwänden, im Zuge des Ersten Beteiligungsverfahrens. Im Ersten Entwurf der Fortschreibung des LEP wurden maximal planerisch möglichen Flächen ausgewiesen. Dementsprechend
Mehr Flächen für Windräder – Repowering kommt in Gang Sachsen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 2015 Windenergie in Sachsen 2014: Zähes Mini-Wachstum (WK-intern) - BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton zieht Bilanz und fordert mehr Flächen für Windräder - Repowering kommt in Gang Die Windenergie hat es im braunkohledominierten Sachsen nicht leicht. Immer noch werden 75 Prozent der sächsischen Stromproduktion durch die Braunkohleverfeuerung gedeckt. Dennoch wuchs der Windmarkt 2014 auch in Sachsen weiter, wenn auch in gewohnt kleinen Schritten. So gingen im vergangenen Jahr im gesamten Freistaat lediglich 14 neue Windenergieanlagen (WEA) mit einer Gesamtleistung von rund 36 MW ans Netz. Im Jahr 2013 waren es auch nur 15 neue WEA mit 35,5 MW. Nach Zahlen von Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel vom BWE
Die Firma Rhein Petroleum stößt nach Probebohrung in Hessen auf Erdöl Hessen Mitteilungen 1. April 2015 Ölfund im hessischen Ried: In Riedstadt-Goddelau ist die Firma Rhein Petroleum auf Erdöl gestoßen. (WK-intern) - Zum Abschluss der mehrwöchigen Probebohrung „Schwarzbach 1“ sind auf Anhieb mehrere Kubikmeter Öl gewonnen worden. Das entdeckte Öl befindet sich in einer Tiefe von rund 1.700 Metern in porösen Sandsteinen, in den so genannten Pechelbronner Schichten. Aus diesen Schichten wurden im benachbarten Stockstadt in der Zeit zwischen 1952 und 1994 mehr als acht Millionen Barrel Öl gefördert. „Wir sind exakt an der Stelle fündig geworden, die wir aufgrund unserer Seismik-Kampagne als vielversprechend definiert hatten“, betont Dr. Michael Suana, Geschäftsführer der Rhein Petroleum GmbH (Heidelberg). Bis das erste Öl
FREIE WÄHLER zur geplanten Stilllegung des Gaskraftwerkes Irsching Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 30. März 2015 Glauber: Symbolpolitik der Staatsregierung in Berlin schadet dem Energie- und Wirtschaftsstandort Bayern (WK-intern) - Wenn nun das modernste Gaskraftwerk Europas stillgelegt werden soll, hat die Staatsregierung das nächste Problem in der Energiewende. München - Auf Landesebene wird mit der Windkraft die günstigste Form der Erneuerbaren Energien vom Markt genommen. Auf Bundesebene werden schmutzige Kohlekraftwerke subventioniert. Der europäische Emissionshandel ist völlig wirkungslos, da die Zertifikate verschleudert werden. Thorsten Glauber, Energie- und Wirtschaftsexperte der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Dass die Staatsregierung HGÜ-Trassen wie der Süd-Ost-Passage im Bundesrat zustimmt, die Braunkohlestrom nach Bayern transportiert, ist unverantwortlich. Vor allem weil sie im Gegenzug hochflexible, CO2-freundliche Kraftwerke vom Netz