SFC Energy AG, Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen betritt neue Märkte Technik 15. Juli 2016 Vertriebs- und Service-Business Partnerschaft zwischen Schneider Electric und Simark Controls auf Ostkanada ausgeweitet Simark Controls, ein Unternehmen von SFC Energy, vertreibt die Produktlinie der Telemetrie- & Remote SCADA-Lösungen (TRSS) von Schneider Electric ab sofort kanadaweit an Endnutzer, Systemintegratoren und OEMs. Neue Vertriebs- und Service-Niederlassung von Simark Controls in Montreal, QC, Kanada, soll Ostkanadageschäft weiter stärken. Ausweitung des Kanadageschäfts baut auf dem Erfolg der Partnerschaft mit Schneider Electric seit 2015 auf. Schneider Electric und Simark Controls sehen großes Potenzial für ihr kombiniertes Produkt- und Service-Portfolio in den Ostkanadamärkten. (WK-intern) - SFC Energy AG, führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, meldet
Grundlagen der elektrischen Energieversorgung Veranstaltungen 15. Juli 2016 Das Seminar Grundlagen der elektrischen Energieversorgung für Nicht-Techniker und Neueinsteiger richtet sich an Anfänger und Quereinsteiger (WK-intern) - Seminar: Konventionelle und regenerative Energiewandlung, Energieübertragung und -verteilung, Trends in der elektrischen Energieversorgung Termin: 19.09.2016 10:00 - 20.09.2016 15:00 in Berlin (Haus der Technik e. V. am Alexanderplatz) Leitung: Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Schulz Elektrische Energiesysteme, Helmut Schmidt Universität Hamburg Teilnehmerkreis: Mitarbeiter, die neu in der Energietechnik sind; Mitarbeiter aus allen Geschäftsbereichen, die Zusammenhänge der elektrische Energieversorgung verstehen wollen und bisher keine technische bzw. spezifisch elektrotechnische und energiewirtschaftliche Vorbildung haben. Inhalt: Der Inhalt des Seminars umfasst folgende Hauptthemen: Energiewende Probleme durch fluktuierende Energien Netzausbau Flexible Erzeugung, Verbrauchersteuerung Energiespeicherung Zukünftige Energieversorgung Dabei werden folgende Themen je
Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All – weltweite Muster und Trends Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2016 Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. (WK-intern) - Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends. Für ihre Analyse haben Wissenschaftler haben mehr als tausend Einsätze zwischen 2000 und 2014 zu Katastrophen weltweit geprüft - dadurch ist eine interessante
Die Menge an neu installierten Batteriespeichern hat sich fast verdoppelt Dezentrale Energien Solarenergie 15. Juli 2016 Die große Vielfalt an Speicherlösungen bei Krannich Solar (WK-intern) - Der Strom aus Solaranlagen wird immer günstiger woraus sich insbesondere für Haushalte ein deutlicher Preisvorteil gegenüber den Stromtarifen der Versorger ergibt. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, entscheiden sich immer mehr Käufer für ein Speichersystem. So hat sich lt. der Agentur für Erneuerbare Energien die Menge an neu installierten Batteriespeichern von 2014 auf 2015 fast verdoppelt auf knapp 20.000 Systeme. In einigen Bundesländern wird bereits jede zweite PV-Anlage mit einer Größe unter 30 kWp mit einem Batteriespeicher verkauft. Infolgedessen ist das Angebot an Speicherlösungen in den letzten zwei Jahren rasant gewachsen. Die am Markt verfügbaren
Die Basis des Katastrophenschutzplans um den Atomreaktor BER II in Berlin ist falsch! Ökologie 15. Juli 2016 Forschungsreaktor Wannsee (WK-intern) - Das Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam hatte seit 2012 öffentlich kritisiert, dass der Katastrophenschutzplan für den BER II aus verschiedenen Gründen nicht den worst case Fall abdeckt und damit größere Schutzzonen zu definieren sind. Die zuständige Atomaufsicht und das BMUB bestreiten diese Kritik: „Selbst unter der völlig unrealistischen aber konservativen Annahme, dass es keinerlei Rückhaltung gibt, zeigen die Ergebnisse, dass die gewählten Radien für die Katastrophenschutzplanung ausreichend sind. Für diese einfache Abschätzung bedarf es keiner weiteren Studie“.1 Auf dem am 11. Juli 2016 veranstalteten Fachgespräch der Bundestagsfraktion der Grünen: "Forschungsreaktoren in Deutschland - Probleme und Herausforderungen" bestätigte der Sachverständige Christian Küppers (Stv. Bereichsleiter Nukleartechnik
Bis 2017: 100 Prozent abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung auf dem Vorfeld E-Mobilität 14. Juli 2016 Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) macht beim Thema Elektromobilität weiter ernst. (WK-intern) - Der Flughafenbetreiber will den Passagier- und Gepäcktransport bis 2017 vollständig auf Elektroantriebe umstellen und damit einen wesentlichen Teil der gesamten Fahrzeugflotte auf dem Vorfeld ohne lokale Emissionen betreiben. „Mit der anstehenden Erweiterung der Elektroflotte bauen wir unsere Vorreiterrolle unter den Flughäfen als Anwender umweltfreundlicher Antriebstechniken weiter aus. Wir sind stolz darauf, dass wir bereits heute als europaweiter Referenzflughafen für die energieeffiziente und umweltfreundliche Abfertigung gelten. Nach unserem Wissen ist dieser Schritt weltweit einmalig und auf unserem Weg zum fairport ein weiterer Meilenstein“, sagte Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. Der Landesflughafen
Hochschule klimaneutral: Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule in Eberswalde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Juli 2016 Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule in Eberswalde „Footprints 2014/ 2015“ (WK-intern) - Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde veröffentlicht den Nachhaltigkeitsbericht der Jahre 2014 und 2015. Damit zeigt sie auf, welche Fußspuren sie hinterlassen hat, wo der Weg hin führt und welche (ökologischen) Footprints immer kleiner werden Fußspuren kennt jeder - im Sandstrand, auf Wanderwegen, auf feuchten Wiesen. Aber nicht alle Fußspuren kann man sehen. Der ökologische Footprint zum Beispiel ist erstmal unsichtbar, aber bedeutsam als Kennzeichen nachhaltiger Entwicklung. Unsere Hochschule möchte jedoch deutlich sichtbare Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Deshalb heißt der Bericht zur nachhaltigen Entwicklung unserer Hochschule 2014 /2015 auch „Footprints“. Mit dem
Sicherer, effizienter, dynamischer: Ulmer Ingenieure entwickeln Allradantrieb für Elektro-Zweiräder E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 201614. Juli 2016 Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: (WK-intern) - Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und Mikrotechnik der Universität Ulm haben einen Allradantrieb für rein elektrisch betriebene Zweiräder entwickelt, der E-Krafträder nicht nur sicherer, sondern auch energieeffizienter macht. Nach drei Jahren haben die Wissenschaftler das Verbundprojekt „Sicherheitsfahrwerk mit Elektro-Allradantrieb für E-Bikes und E-Motorräder“ erfolgreich abgeschlossen – und präsentieren gemeinsam mit den Industriepartnern, dem Ulmer Unternehmen GIGATRONIK Technologies und den Stuttgarter Firmen ID-BIKE und ipdd, einen funktionsfähigen Prototypen. Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und
Forschungsprojekts EuroPruning: Neue Energie aus dem Obst- und Weinbau Bioenergie 14. Juli 2016 Diese Wertschöpfungskette macht Sinn – das ist das Ergebnis des jetzt auslaufenden europäischen Forschungsprojekts EuroPruning. (WK-intern) - Während der letzten drei Jahre haben Wissenschaftler gemeinsam mit Praxispartnern erfolgreich neue Geräte und Logistik-Tools entwickelt, um bestehende Hemmnisse für die energetische Nutzung von Schnittholz aus dem Obst- und Weinbau zu überwinden. In drei europäischen Regionen wurden die ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen einer Nutzung von Schnittholz untersucht und dessen Potentiale bilanziert. Alljährlich fallen in der Europäischen Union mehr als 13 Millionen Tonnen Schnittholz (Trockenmasse) an. Nur eine sehr geringe Menge wird aktuell energetisch genutzt. Mangelndes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften, fehlende Technologie und die Komplexität der Wertschöpfungskette
Erste Produktionsanlage von Wasserstoff-Elektrolyseurapparaten in Frankreich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 2016 In les Ulis (Departement Essonne in der Region Île-de-France) weihte H2Gen AREVA am 24. Juni 2016 die erste Produktionsstätte für Elektrolyseurapparate in Frankreich ein. (WK-intern) - Die H2Gen-Gruppe hat eine vielversprechende PEM-Technologie [1] entwickelt, die mittels Protonen-Austausch-Membran Wasserstoff aus Wasser und Elektrizität erzeugt. Die Lösung der PEM-Elektrolyse ist relevant, da der Markt für die Speicherung von auf Wasserstoff basierender Energie stark wächst. Diese Lösung, die sich besonders für die Massenproduktion von Wasserstoff eignet, bietet deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber den althergebrachten Technologien. In les Ulis (Departement Essonne in der Region Île-de-France) weihte H2Gen AREVA am 24. Juni 2016 die erste Produktionsstätte für Elektrolyseurapparate in Frankreich ein.
LG Solar unterstützt nachhaltige Energieerzeugung in der Antarktis Solarenergie 14. Juli 2016 Welchen Wert Sonnenenergie auch unter den extremen Witterungsbedingungen der Antarktis bietet, zeigt seit März 2016 das Norwegische Polarinstitut in seiner Forschungsstation „Troll“. (WK-intern) - Eine Solaranlage mit 7,3 Kilowatt Nennleistung, zu der LG seine Hochleistungsmodule LG NeON 2 beigesteuert hat, soll bestätigen, wie mittels Photovoltaik eine größere Unabhängigkeit von der sonst üblichen Stromerzeugung mit Dieselgeneratoren erzielt werden kann. Was vor dem Hintergrund der extremen Kälte der Polarnacht fast surreal anmutet, könnte tatsächlich Schule machen: Schließlich sind während des antarktischen Sommers Tage mit bis zu 24 Stunden konstanter Lichteinstrahlung zu verzeichnen – im Jahresmittel ist das etwa mit Werten in Norddeutschland vergleichbar. Das Projekt
Fast eine Milliarde Euro haben die Stadtwerke München vernichtet Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 14. Juli 2016 Geld mit dem man für die Münchner Bevölkerung vieles hätte verbessern können: Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und auch den Wohnungsneubau. (WK-intern) - Nun muss der Stadtrat endlich aufwachen: als erstes muss die Kontrolle der Stadtwerke verbessert und dann auch die Geschäftspolitik verändert werden. Nach der Totalwertberichtigung inklusive der geleisteten Bürgschaften für das Solarthermie - Kraftwerk in Andalusien mit fast 100 Millionen Euro in der Vergangenheit war das Jahr 2015 eine wirtschaftliche Katastrophe für die Stadtwerke: die Beteiligungen im Bereich der Gasförderung und den damit zusammenhängenden Aktivitäten brachte eine Wertberichtigung und damit eine Geldvernichtung von rund 570 Millionen Euro. Darüber hinaus mussten Sonderabschreibungen im