Die sechs Fundamente vom Windpark Offenbach sind alle gegossen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. April 2014 Werbung Im Windpark Offenbach an der Queich wachsen die Türme in die Höhe Fundamentarbeiten abgeschlossen Turmsegmente warten auf ihren Einsatz Windpark erzeugt klimafreundlichen Windstrom für mehr als 13.800 Haushalte Es geht mit großen Schritten voran auf der Baustelle bei Offenbach an der Queich: Die sechs Fundamente sind alle gegossen, die schlanken Turmsegmente eingetroffen. Nebeneinander gereiht warten sie auf ihren Einsatz. (WK-intern) - Sobald die länglichen Betonfertigteile am Boden zu einzelnen Turmabschnitten zusammengesetzt sind, wird ein Spezialkran sie in luftiger Höhe miteinander verbinden. Ein Stahlrohr, das auf dem Betonturm befestigt wird, sorgt für weitere Höhe. Auf diese Weise entstehen in den kommenden Wochen sechs 139 Meter hohe
TÜV SÜD auf der Umwelttechnologie-Messe IFAT 2014 vom 5. bis 9. Mai 2014 Mitteilungen Veranstaltungen 9. April 2014 Werbung IT-Sicherheit und Risikoanalysen für die Wasserwirtschaft München - Betreiber von Anlagen zur Wasserversorgung müssen zunehmend potenzielle Risiken im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wie externe Angriffe strukturiert erfassen und bewerten. (WK-intern) - TÜV SÜD präsentiert auf der Umwelttechnologie-Messe IFAT 2014 vom 5. bis 9. Mai 2014 ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich Wasser und IT (Halle A5, Stand 111). Zudem informieren TÜV SÜD-Experten im Rahmen einer Podiumsdiskussion über „IT-Sicherheit und Risikoanalysen für die Wasserbranche“. „Mit zunehmendem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie werden Betreiber von Anlagen zur Wasserversorgung vor neue Herausforderungen gestellt“, sagt Dr. Kai Strübbe von TÜV SÜD, der die Podiumsdiskussion „IT-Sicherheit und
dena-Chef fordert Ausschreibungsmodell für erneuerbare Stromerzeugung Erneuerbare & Ökologie 9. April 2014 Werbung EEG-Novelle löst bestehende Probleme nicht dena-Chef Kohler fordert Ausschreibungsmodell für erneuerbare Stromerzeugung und Einführung eines Kapazitätsmarkts (WK-intern) - Zu der gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Mit der heute beschlossenen Reform des EEG wurde der weitere Ausbau der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland beschlossen, ohne dass die damit zusammenhängenden Fragen und grundsätzlichen Probleme gelöst werden. Es ist erstaunlich, wie wenig die Realität bei der Umsetzung der Energiewende wahrgenommen wird. Mit der Umsetzung der Energiewende sind die CO2-Emissionen angestiegen und nicht gesunken, wie es eigentlich geplant war. Auch die Versorgungssicherheit hat sich nicht erhöht,
Zweiter Monitoring-Bericht: Energie der Zukunft an Gabriel übergeben Behörden-Mitteilungen 9. April 2014 Werbung Gabriel nimmt Experten-Stellungnahme zum Monitoring-Bericht zum Stand der Energiewende entgegen Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgelegten zweiten Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ verabschiedet. (WK-intern) - Er gibt einen Überblick über Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Kraftwerke, Stromnetze, Treibhausgasemissionen und Energiepreise. Der Monitoring-Prozess überprüft laufend die Umsetzung der Energiewende und des Energiekonzeptes 2010 der Bundesregierung. Eine unabhängige Kommission aus vier renommierten Energie-Experten begleitet diesen Prozess und hat ihre Stellungnahme zum Monitoring-Bericht (PDF: 2,27 MB) heute Bundesminister Gabriel übergeben. Bundesminister Gabriel: „Die Energiewende hat eine klare Zielrichtung: Eine bezahlbare und
Gabriel wird zum reinen Verwalter von Industrieinteressen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 9. April 2014 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert wichtige Punkte der gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). So wendet sich BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk insbesondere gegen das Vorhaben, die Eigenerzeugung von Ökostrom mit der Hälfte der regulären EEG-Umlage zu belasten. (WK-intern) - „Der Vorwurf von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Eigenstromversorger verabschiedeten sich aus der Solidarität, geht an der Realität vorbei“, so Falk. „Wer sich selbst, sein Unternehmen und seine Nachbarn mit sauberem Strom beliefert, übernimmt Verantwortung und unternehmerisches Risiko.“ Genauso falsch sei es, die Versorgung von Mehrfamilienhäusern sogar mit 100 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. „So zerstört man innovative Modelle zur Nahstromversorgung.“ Der BEE
EEG: Potenzial der Wasserkraft bleibt ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Technik 9. April 2014 Werbung Der gestern vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird dem Potenzial der Wasserkraft in Deutschland nicht gerecht. (WK-intern) - „Der mögliche Beitrag der kleineren Wasserkraftwerke zur Systemstabilität, Versorgungssicherheit und Klimaschutz bleibt mit dem neuen EEG ungenutzt“, erklärt Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW). „Ein Neustart sieht anders aus“, so Lang weiter. Lang: „An vielen Stellen wird die Wasserkraft ausgebremst und behindert.“ Der Bau von Laufwasserkraftwerken an neuen Standorten werde pauschal verboten. Die gleichzeitige Umsetzung von ökologischen Maßnahmen und der wirtschaftliche Betrieb der Anlagen seien bei kleineren Kraftwerken nicht gewährleistet. Die Trennung von EEG und Fachrecht werde nicht konsequent vollzogen.
WWEC2014: Key Statistics of World Wind Energy Report published Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 9. April 2014 Werbung Shanghai/Bonn (WWEA) – On the occasion of the World Wind Energy Conference WWEC2014 in Shanghai, WWEA has presented the key statistics of the World Wind Energy Report 2013: World wind energy capacity reached 318’529 MW by end of 2013, after 282’275 MW in 2012. 35’550 MW of new wind capacity was added, the smallest growth since 2008, and after 44’609 MW in 2012. The growth rate reached only 12,8%, the lowest level since modern wind power utilization has started around the world. Wind power contributes close to 4% to the global electricity demand. In total, 103 countries are today using wind power on commercial basis. China
Finanzinvestoren für extreme Preise bei Energierohstoffen mitverantwortlich Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 9. April 2014 Werbung Berlin - Die spekulative Nachfrage von Finanzinvestoren ist mitentscheidend für extreme Preisspitzen und Preiseinbrüche an den Energie-Rohstoffbörsen. Klassische Angebots- und Nachfrageschwankungen können dagegen das gleichzeitige Auftreten von extremen Ereignissen in mehreren Energiemärkten nur unzureichend erklären. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Studie von Nicolas Koch, Researcher am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), die im Fachmagazin „Energy Economics“ veröffentlicht worden ist. Die Energiepreisspitzen an den Rohstoffbörsen gehen demnach mit massiven Käufen von Hedge Fonds einher. Energiepreiseinbrüche hängen derweil umgekehrt mit den massiven Verkäufen der Fonds zusammen. In Krisenzeiten kommt hinzu, dass Finanzmarktakteure die Preiseinbrüche noch verstärken: Aufgrund von
MCR-4V Datenlogger von T&D: neu, preiswert und schnell Erneuerbare & Ökologie 8. April 20148. April 2014 Werbung (WK-intern) - T&D (Japan) hat einen neuen, sehr flexiblen Datenlogger herausgebracht, der mit einigen interessanten Features aufweisen kann. Der MCR-4V kann auf vier Kanälen simultan Spannungen aufzeichnen. Wer mehr Kanäle benötigt kann bis zu vier Geräte kaskadieren und so die Aufzeichnung auf bis zu 16 Kanäle erweitern. Der kleine Datenlogger MCR-4V (120 x 75mm) wird mit zwei AABatterien betrieben. Er stellt 4 galvanisch getrennte Spannungseingänge bereit, die in vier Messbereichen (±300mV; ±1,5V; ±6V und ±24V) messen können. Wenn nur auf einem Kanal gemessen wird, läßt sich eine Abtastrate von 500Hz realisieren, auf 4 Kanälen simultan schafft das Gerät 100Hz. Foto: Dr. Schetter BMC Bis zu
Bundesregierung vollzieht grundlegende EEG-Reform Erneuerbare & Ökologie 8. April 2014 Werbung BDEW zur heutigen Verabschiedung der EEG-Novelle: Beginn der Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren ist wichtiger Schritt Länderöffnungsklausel schädlich für weiteren Windenergieausbau Berlin - "Mit der heute verabschiedeten EEG-Novelle hat die Bundesregierung grundlegende Reformschritte auf den Weg gebracht. (WK-intern) - Dies ist eine gute Basis, um die Erneuerbaren schrittweise in den Markt zu führen und sie in die Verantwortung für das System einzubinden. Der BDEW hat die verpflichtende Direktvermarktung und die geplante Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb lange gefordert. Diese beiden Komponenten sind jetzt die Grundlage für einen systemverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Wichtig sei zudem
Klimasünder werden entlastet – Klimaschützer abkassiert Dezentrale Energien Solarenergie Technik 8. April 2014 Werbung Solarwirtschaft zum heutigen EEG-Kabinettsbeschluss: Geplante Ökostrom-Abgabe auf Solarstrom konterkariert Klimaschutzziele und bremst Energiewende aus Nachbesserungen von Bundestag und Bundesrat gefordert (WK-intern) - Auf scharfe Kritik aus der Solarwirtschaft stößt die heute von der Bundesregierung beschlossene Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Neufassung konterkariere die Klimaschutzziele, weil ein Großteil künftiger Betreiber von Solarstromanlagen finanziell mit der EEG-Umlage belastet werden soll, während relevante Teile der Industrie weitgehend von den Kosten der Energiewende befreit werden, selbst wenn sie klimaschädlichen Kohlestrom verbrauchen. Dies werde die Energiewende ausbremsen und keinesfalls preiswerter machen. Der Verband appelliert an Bundestag und Bundesrat, die geplante Energiewende-Abgabe für solare Selbstversorger schnell wieder aus
50% EEG-Umlage auf den Eigenstromverbrauch Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 8. April 2014 Werbung Mehr als 3 Cent EEG-Umlage pro Kilowattstunde sind zukünftig für Solar- und KWK-Strom geplant. Der Kabinettsentwurf sieht vor, dass neue PV- und KWK-Anlagen ab August für die Stromeigenversorgung eine EEG-Umlage in Höhe von 50% abführen müssen. (WK-intern) - Der Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle sieht vor, ab 1.8.2014 den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solar- und KWK-Stroms mit 50 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. Dies entspricht derzeit 3,12 Cent je Kilowattstunde (kWh). Eigenstromerzeuger aus besonders energieintensiven Betrieben sollen 15 Prozent der EEG-Umlage abführen, was derzeit rund 0,94 Cent je kWh bedeutet. Von einer Belastung mit der EEG-Umlage werden nach ersten Schätzungen des BHKW-Infozentrums (http://www.bhkw-infozentrum.de) mehr als 99