Schlussbericht zur größte Fachmesse für Geothermie: GeoTHERM Offenburg Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 5. März 2012 Fachwelt ist sich einig: GeoTHERM Offenburg ist Europas größte Fachmesse für Geothermie Gipfeltreffen auf der GeoTHERM / Neue Bestmarken bei Europas größter Geothermie-Fachmesse / 32 Nationen zu Gast in Offenburg OFFENBURG. Mit neuen Rekorden bei Aussteller- und Besucherzahlen hat die GeoTHERM erneut als Fachmesse Nummer eins der Branche überzeugt. Die Fachmesse mit Kongress wurde am 1. und 2. März 2012 zum sechsten Mal von der Messe Offenburg veranstaltet und bot ein Gipfeltreffen der Geothermie. Am Vortag der GeoTHERM nutzten zahlreiche Kooperationspartner das Kongresszentrum der Messe Offenburg für Seminare, Mitgliederversammlungen und Workshops. "Die Zukunft steht der Geothermie offen", so Prof. Dr. Roland Horne, Präsident des
Witterung drückt Energieverbrauch auf niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung News allgemein 5. März 2012 Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen legt detaillierte Berechnungen für 2011 vor Der Jahresbericht der AG Energiebilanzen bietet zusätzlich zu den aktualisierten Daten der Verbrauchsentwicklungen ausführliche Detailinformationen zur Energieeffizienz, zur Preisentwicklung sowie eine erste Abschätzung der energiebedingten CO2-Emissionen. Der Jahresbericht ist damit auch eine wichtige Daten- und Arbeitsgrundlage für das von der Bundesregierung beschlossene Monitoring zur Energiewende. Der Bericht ist abrufbar unter: http://www.ag-energiebilanzen.de/?JB2011 PM: Uwe Maaßen Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.c.o. DEBRIV - Bundesverband Braunkohle mailto: Uwe.Maassen@braunkohle.de www.braunkohle.de
Weltweit erster Solar-Skilift mit Siemens-Technik ausgestattet Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 5. März 2012 Tenna, Graubünden/Schweiz. In Tenna im schweizerischen Kanton Graubünden steht der weltweit erste Solar-Skilift. Bei der Modernisierung des Liftes hat sich die Genossenschaft „Skilift Tenna“ (GST) für Technik der Siemens-Division Industry Automation entschieden. Seit seiner Inbetriebnahme Ende 2011 produziert der Solarlift rund dreimal mehr Solarstrom als er verbraucht und befördert doppelt so viele Personen wie vorher. In 1644 Meter Höhe liegt der Ferienort Tenna mit dem 460 Meter langen Schlepplift, der nach über 40 Jahren Betrieb erneuert werden musste. Bei der Sanierung des Lifts hat sich die GST für eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Automatisierungstechnik entschieden. Die neu installierte Photovoltaikanlage des Schleppers basiert auf einem
Strompreise in Deutschland an der Börse stark gesunken Erneuerbare & Ökologie News allgemein 5. März 2012 Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) Münster – Die Strompreise an der Börse für den deutschen Strom sind trotz des Atomausstiegs deutlich niedriger als vor einem Jahr. Der Preis für deutschen Grundlaststrom an der Strombörse ist in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 im Mittel auf 4,74 Cent pro Kilowattstunde Strom gefallen (Jan-Feb 2011: 5,05 Cent pro kWh). Das sind gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als die abgeschalteten Atomkraftwerke noch produzierten, 6,1 Prozent weniger, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster nach Bekanntgabe der Februar-Zahlen durch die European Power Exchange (EPEX/EEX) mit. Im Januar 2012 fiel der Preis für deutschen Strom
Planungssicherheit für Erneuerbare Energie-Projekte in Gefahr Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 5. März 2012 windcomm schleswig-holstein e. V. kritisiert geplante Änderung der Verord-nungsermächtigung im EEG HUSUM. Im Vordergrund der Diskussion um die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) steht zurzeit die geplante Kürzung der Photovoltaik-Förderung. Der wind-comm schleswig-holstein e. V., der Windenergie-Branchenverband des nördlichsten Bunudeslandes, weist darauf hin, dass sich die Novellierung auf alle erneuerbaren Energien auswirkt. „Mit der geplanten Verordnungsermächtigung verliert jedes Erneuerbare Energie-Projekt seine Planungssicherheit“, kritisiert windcomm-Vorstand Ulla Meixner und appelliert an die Landesregierung, eine Gesetzesänderung in dieser Form abzulehnen. „Wir sind darauf eingestellt, dass die Vergütungssätze etwa alle vier Jahre nach unten korrigiert werden. Dazwischen ist Zeit, um neue Projekte durchzurechnen. Doch jetzt will die Bun-desregierung
Energiequelle und CEE einig über Errichtung eines 12-Megawatt-Windparks in Frankreich Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2012 Kaufvertrag über die schlüsselfertige Errichtung eines Onshore-Windparks in Frankreich Zossen, Hamburg - Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE (Conetwork Erneuerbare Energien Holding GmbH & Co. KGaA) hat mit der Zossener Energiequelle GmbH einen Kaufvertrag über die schlüsselfertige Errichtung eines Onshore-Windparks in Frankreich geschlossen. Das Unternehmen Energiequelle errichtet nahe der französischen Ortschaft Delouze/Lorraine einen Windpark für die CEE. Das künftige Windfeld wird aus sechs Windenergieanlagen des Typs Repower MM92 mit einer Nabenhöhe von 100 Metern bestehen. Mit einer Nennleistung von je zwei Megawatt (MW) werden die Anlagen pro Jahr etwa 34 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom erzeugen; dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 10.000 Privathaushalten. Mit
Neue Turbine verwertet auch schwachen Wind – Wind Harvester – läuft beinahe lautlos Kleinwindanlagen Windenergie 5. März 2012 Eine neue Art von Windturbine soll neue Maßstäbe in Sachen Energieausbeute setzen - und in Zukunft zu einer wichtigen Lösung im Bereich der dezentralen Stromerzeugung werden. Die in der Future Factory der Universität Nottingham-Trent http://ntu.ac.uk geborene „Wind Harvester“-Anlage soll auch schwache Winde verwerten und dabei leise arbeiten können. Lesen Sie mehr auf Pressetext
Hohe Verfügbarkeit der Geothermie in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Technik 5. März 201216. Oktober 2012 Die Freiburger Agentur für erneuerbare Energien, Enerchange, hat mit einer Umfrage unter Betreibern von Geothermieanlagen die hohe Verfügbarkeit der Geothermie festgestellt. Praktisch rund um die Uhr steht die geothermische Energie zur Verfügung, so brachte es die Anlage in Erding in den zurückliegenden beiden Jahren auf jeweils 8.520 Betriebsstunden und die geothermische Heizzentrale in Unterschleißheim sogar auf 8.640 Stunden. Lesen Sie diePressemitteilung von Enerchange
BASF erwirbt Extrusionstechnologie von B.C. Foam: PET-Schaumstoffe für Windenergie-Sektor Produkte Windenergie 5. März 2012 Erweiterung des BASF-Portfolios für die Windkraft Gestärkte Kompetenz für Automobil-, Luftfahrt- und Schiffsbauindustrie Die BASF erwirbt das Geschäft mit PET-Schaumstoffen vom italienischen Unternehmen B.C. Foam S.p.A. mit Sitz in Volpiano. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Die Akquisition umfasst Produktionsanlagen und gewerbliche Schutzrechte. Dazu gehört auch ein spezielles Extrusionsverfahren, das die Herstellung von PET-Hochleistungsschäumen mit sehr hohen Dichten ermöglicht. „Mit dieser Akquisition erweitert BASF als führender Anbieter im Bereich Schaumstoffe das Portfolio für anspruchsvolle Strukturschäume. Vorrangig werden diese PET-Schäume in Rotorblättern von Windturbinen zum Einsatz kommen und unser bisheriges Angebot für die globale Wachstumsbranche Windenergie ergänzen“, erklärte Dr. Wolfgang Hapke, Bereichsleiter
Offshore-Stromausbeute erfreulich – Der alpha ventus Jahresrückblick 2011 Mitteilungen Offshore 5. März 20125. März 2012 Ein erfreulicher Jahresrückblick von alpha ventus: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. Foto: alpha ventus „Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden Windverhältnissen im Windpark verbunden mit einer hohen Anlagenverfügbarkeit von bis zu 97 Prozent.“ Das Offshore-Testfeld alpha ventus zeige,
Start des Aufrufs zur Interessenbekundung: wasserstoffbetriebene Fahrzeuge News allgemein 5. März 20124. März 2012 Im Rahmen des französischen Programms Zukunftsinvestitionen [1] wurde am 15. Februar 2012 der Aufruf zur Interessenbekundung ″wasserstoffbetriebene Fahrzeuge″ gestartet [2]. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Leistungen der aktuellen Straßenfahrzeuge anhand der Wasserstofftechnologie zu verbessern, sowohl mit Brennstoffzellen als mit Wasserstoffmotoren. Dabei sollen die Sicherheitsaspekte besonders berücksichtigt werden. Der Aufruf umfasst drei Hauptthemen: industrielle Forschung sowie Erprobung und Validierung von Prototypen unter realen Bedingungen Erprobung von Vorserien-Fahrzeugen technologische Versuchsplattformen Die Wasserstofftechnologie mit Anwendungen im Transportbereich wird zum Teil bereits von zwei früheren Aufrufen zur Interessenbekundung vervollständigt und fortgesetzt: - Aufruf ″Wasserstoff und Brennstoffzellen″ [3], mit der Erprobung von Wasserstoff-Fahrzeugflotten - Aufruf ″Elektrische Antriebe″ [4], mit der Verwendung
Wissenschaftler fordern Weltrat für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 5. März 20124. März 2012 300 Nachhaltigkeitsexperten aus aller Welt wollen Trendwende – Deutschland könnte weiter Vorreiterrolle übernehmen Wissenschaftler aus aller Welt haben zunehmend Zweifel, dass sich nationale Regierungen auf eine globale Nachhaltigkeitspolitik verständigen können. Umwelt- und Nachhaltigkeitsexperten aus 50 Nationen sprachen sich jetzt beim dreitägigen Sustainability Summit an der Leuphana Universität Lüneburg übereinstimmend für die Schaffung einer durchsetzungsfähigen Weltumweltorganisation und eines Rates für globale Nachhaltigkeit aus. Sie fordern eine internationale Verständigung über Grenzen des Wachstums und die Definition von Wohlstand. Sie treten dafür ein, die Rahmenbedingungen für Weltwirtschaft und Finanzindustrie so zu verändern, dass nachhaltiges Wirtschaften verpflichtend wird. Die Wissenschaft selbst soll künftig eine aktivere Rolle