Beschluss des BDEW-Vorstandes: BDEW begrüßt 17 neue Mitgliedsunternehmen Kooperationen Mitteilungen News allgemein 23. März 2018 BDEW-Mitglieder spiegeln Vielfalt der Energiewirtschaft (WK-intern) - Der BDEW-Vorstand hat heute auf seiner turnusmäßigen Sitzung die Aufnahme von 17 neuen Mitgliedsunternehmen beschlossen. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir neue klassische Energie- und Wasserversorger gewinnen konnten und sich auch Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, IT-Dienstleistungen und Wohnungswirtschaft für den BDEW entschieden haben. Das zeigt, wie facettenreich die Energiewirtschaft inzwischen ist. Der BDEW ist der einzige Verband, der diese neue Energiewelt in Gänze repräsentiert. Das ist die beste Voraussetzung, um gemeinsam Antworten auf die Zukunftsfragen der Energieversorgung, des Klimaschutzes und der Mobilität zu erarbeiten.“ Der BDEW begrüßt unter anderem folgende
BayWa und RWA entwickeln gemeinsames Agro-Innovation-Lab Bioenergie Kooperationen Ökologie Technik 23. März 2018 BayWa und RWA starten Bewerbungsrunde für Start-up-Programm 2018 (WK-intern) - Das Agro Innovation Lab (AIL), die gemeinsame Innovationsplattform von BayWa AG und RWA Raiffeisen Ware Austria AG, startet zum dritten Mal sein Acceleration & Market Entry Programm. Ab sofort können sich Start-ups aus aller Welt bewerben, die mit ihrer Innovation für die Landwirtschaft erste Erfahrungen am Markt sammeln oder ihr Geschäft national oder international ausbauen möchten. Die Start-ups, die am meisten überzeugen, werden in das Acceleration & Market Entry Programm 2018 aufgenommen und über die Dauer von fünf Monaten bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens sowie der Ausweitung ihrer Marktposition unterstützt. Bewerbungen sind bis
Nachrüstungen von Abgaswäschern und Abgasreinigungsanlagen, LNG-Umbauten bei einer Passagierfähre Kooperationen Ökologie Technik 22. März 2018 Die GDD Group ist 300. Mitglied des Maritimen Clusters Norddeutschland (WK-intern) - Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der maritimen Wirtschaft in Norddeutschland und vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit der Unternehmensallianz GDD Group aus Bremerhaven begrüßt das MCN das 300. Mitglied in seinem maritimen Netzwerk. Die GDD Group bietet mit sechs Firmen Dienstleistungen rund um Schiffe, Motoren und Energietechnik an. Die Unternehmensallianz ist laut GDD Group ein wichtiger Schritt, um die maritime Kompetenz in Deutschland nachhaltig zu festigen. Die German Dry Docks AG ist auf komplexe Großprojekte wie Verlängerungen, Marineprojekte und Umbauten fokussiert. Zu den Dienstleistungen gehören
Windwärts übernimmt Betriebsführung für 23 MW-Windpark Scharmbeck Finanzierungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. März 2018 Windwärts übernimmt 23 MW-Windpark Scharmbeck in die kaufmännische Betriebsführung Kooperation mit Stadtwerken Winsen (Luhe) und HAMBURG ENERGIE abgeschlossen. Betreute Leistung in der Windwärts-Betriebsführung steigt auf 585 MW. (WK-intern) - Die Windwärts Energie GmbH hat ihr Portfolio in der kaufmännischen Betriebsführung weiter ausgebaut. Mit dem Windpark Scharmbeck (Landkreis Harburg) steigt die betreute Leistung des Unternehmens aus Hannover auf insgesamt 585 Megawatt. "Damit ist es uns gelungen, unser Portfolio in nur fünf Monaten um fast 100 MW zu erweitern", sagt Windwärts-Geschäftsführer Björn Wenzlaff. Betreiber des Windparks Scharmbeck ist die Windpark Winsen (Luhe) GmbH & Co. KG, die je zur Hälfte den Stadtwerken Winsen (Luhe) und der HAMBURG
Windparks in Frankreich: Nordex und ewz erweitern Zusammenarbeit Finanzierungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. März 2018 In dichter Folge hat das Stadtzüricher Energieversorgungsunternehmen ewz jetzt den dritten Windpark bei der Nordex Group bestellt. (WK-intern) - Dabei handelt es sich um das 12-MW-Projekt „Graincourt“, das aus vier Anlagen der Baureihe N117/3000 bestehen wird. Der Auftragsumfang enthält die Entwicklung des Projekts, die schlüsselfertige Errichtung des Parks und den Service der Anlagen über 20 Jahre. Start der Errichtung ist für Oktober dieses Jahres geplant. Die technische Konfiguration des Windparks wird für eine optimale Nutzung der guten lokalen Windverhältnisse sorgen. Mit einem erwarteten Jahresenergieertrag von 34 GWh wird der Kapazitätsfaktor gut über 32 Prozent betragen und zum weiteren Ausbau der sauberen Stromversorgung beitragen. Die Nordex
Vattenfall und Jungheinrich senken Lastspitzen E-Mobilität Kooperationen Technik 12. März 201812. März 2018 Im Zuge des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien sind Lithium-Ionen-Batterien ein geeignetes Instrument, die benötigte Flexibilität in den Stromnetzen zu gewährleisten. (WK-intern) - Neben dieser technischen Komponente kann sich der Einsatz von Batterien auch betriebswirtschaftlich lohnen. Insbesondere Industrieunternehmen können dadurch ihre Jahresspitzenlast reduzieren und so Stromkosten senken. Vattenfall hat deshalb die Batteriepartnerschaft, ein Batterie-Contracting für Industriekunden, entwickelt. In diesem Modell übernimmt Vattenfall die Investition in den Batteriespeicher, installiert den Speicher beim Kunden und kümmert sich um den Betrieb der Anlage. Jetzt haben der Intralogistikanbieter Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg und Vattenfall ein Pilotprojekt gestartet. Die Batterie wird im April am Standort Kaltenkirchen,
Statoil erwirbt 50 % an den Offshore-Wind-Projekten Bałtyk Środkowy III (BSIII) und Bałtyk Środkowy II (BSII) Finanzierungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. März 2018 Statoil unterzeichnet Abkommen mit polnischem Energiekonzern Polenergia und erwirbt 50 Prozent der Anteile an den beiden Offshore-Wind-Projekten Bałtyk Środkowy III (BSIII) und Bałtyk Środkowy II (BSII) (WK-intern) - Die beiden Windparks befinden sich in einer frühen Phase der Projektentwicklung. Mit ihrer geplanten Kapazität von 1200 MW können sie zusammen mehr als zwei Millionen polnische Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen. [06.März.2018] Am Montag, den 05. März 2018, ist Statoil mit dem polnischen Energiekonzern Polenergia ein Joint Venture eingegangen, an dem beide Partner jeweils 50 Prozent der Anteile halten, um die Entwicklung der Windparks voranzutreiben. Dabei wird Statoil für die Entwicklung, den Bau und den
Statoil beteiligt sich an zwei polnischen Offshore-Windparks mit 1200 MW Leistung Finanzierungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. März 20186. März 2018 Statoil hat mit Polenergia einen Vertrag über den Erwerb einer 50% -Beteiligung an den beiden Offshore-Windentwicklungsprojekten in Polen, Bałtyk Środkowy III (BSIII) und Bałtyk Środkowy II (BSII), unterzeichnet. Die beiden Projekte haben eine geplante Kapazität von 1200 MW und können mehr als 2 Millionen polnische Haushalte mit Strom versorgen. Statoil geht auch ein 50/50 Joint Venture mit Polenergia ein, um diese Projekte weiter zu entwickeln, wobei Statoil der Manager für die Entwicklungs-, Konstruktions- und Betriebsphasen ist. Statoil enters offshore wind in Poland Statoil has signed an agreement with Polenergia to acquire a 50 % interest in the two early phase offshore wind development projects
eMobility: E.ON und Nissan vereinbaren strategische Partnerschaft E-Mobilität Kooperationen 6. März 2018 Kooperation umfasst Lade-Infrastruktur, Netzintegration und dezentrale, erneuerbare Energieprojekte (WK-intern) - Expansionspläne für verschiedene europäische Märkte E.ON und Nissan bündeln ihre internationale Expertise auf dem Gebiet der Elektromobilität sowie der dezentralen Energieerzeugung und -speicherung. Die Unternehmen haben auf dem Genfer Autosalon eine strategische Partnerschaft vereinbart, um Möglichkeiten für Pilotprojekte und gemeinsame Kundenangebote zu sondieren. Im Fokus stehen das Laden von Elektrofahrzeugen, die Integration der Ladeinfrastruktur in das Stromnetz sowie dezentrale Energieerzeugung und -speicherung. Mit der Partnerschaft rücken sowohl Nissan als auch E.ON näher an ihr Ziel, Elektromobilität zu etablieren. Nissan entwickelt rund um das Fahrzeug ein umfassendes elektrisches Ökosystem für Privatkunden und Unternehmen, während E.ON
Baugesuch für Power-to-Liquid Pilotanlage läuft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 3. Februar 2018 Energiedienst setzt auf klimaneutrale Kraftstoffe: Gemeinsames Projekt mit Audi und Ineratec Investition von 3,5 Millionen Euro am Wasserkraftwerk Synthetischer Diesel aus Ökostrom (WK-intern) - „Wir stellen erneuerbare Energie zum Tanken bereit. Das ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende“, sagt Dr. Sabine von Manteuffel, Mitglied der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG. Energiedienst plant gemeinsam mit der Audi AG und der Ineratec GmbH eine Pilotanlage zur Erzeugung von klimaneutralen Kraftstoffen am Wasserkraftwerk Laufenburg in der Schweiz. Energiedienst hat dafür nun das Baugesuch beim Kanton Aargau eingereicht. Mit dem Bau wird im Frühjahr begonnen. Es ist vorgesehen, bereits in diesem Jahr die ersten Liter synthetischen Diesels in
KYOCERA und sieben weitere Unternehmen planen Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt Kooperationen Solarenergie 31. Januar 2018 Die Unternehmen kündigen die Entwicklung eines gemeinsamen Plans zum Aufbau und Betrieb eines Solarenergie-Projekts für Nutzflächen auf der Insel Ukujima, Präfektur Nagasaki in Japan an. (WK-intern) - Die Unternehmen Kyocera, Kyudenko Corporation und die Mizuho Bank Limited haben bereits seit Juni 2014 die Möglichkeit erkundet, ein Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt auf der Insel Ukujima (Stadt Sasebo, Präfektur Nagasaki, Japan) zu entwickeln. Mit der Aufnahme fünf weiterer Partner kündigt die Gruppe nun an, dass dieses Projekt in eine neue Phase eingetreten ist. Die fünf weiteren Teilnehmer sind: SPCG Public Company Limited, Tokyo Century Corporation, Furukawa Electric Company Limited, Tsuboi Corporation
Stadtwerke 2030: Zukunftsfähig durch neue Kooperationen und Geschäftsmodelle E-Mobilität Kooperationen Technik 22. Januar 2018 PwC-Studie zu kommunalen Energieversorgern: Zukunftsfähigkeit vor allem durch neue Kooperationen / Gesetzgeber muss Hürden senken / Integrierte Wertschöpfungskette und digitale Transformation gegen Regulierungs-, Wettbewerbs- und Renditedruck (WK-intern) - Die großen Herausforderungen kommunaler Energieversorgungsunternehmen (EVU) in Deutschland – mehr Regulierung, fortschreitende Digitalisierung, zunehmender Wettbewerb und sinkende Gewinne – können sie am besten durch neue Kooperationen lösen. Das ist eines der wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie „Stadtwerke 2030“, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) mit Unterstützung des Verbands kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) erstellt hat. Für das umfassende Meinungs- und Stimmungsbild wurden Vorstände, Geschäftsführer und andere Topmanager von 300 kommunalen EVU befragt. Im Fokus standen