EU muss bei Minderung der CO2-Emissionen vorangehen News allgemein Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 29. Mai 201229. Mai 2012 Klimakonferenz in Bonn: EU muss bei Minderung der CO2-Emissionen vorangehen Berlin/Bonn: Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die heute zu Ende gehenden Bonner Klimaverhandlungen die Konflikte zwischen den Schwellenländern und den Industriestaaten offengelegt. Solange die Europäische Union ihre Klimaschutzzeile nicht anhebe, bleibe die Bereitschaft von China, Indien und Brasilien weiter gering, sich einem neuen globalen Klimaabkommen anzuschließen, sagte die BUND-Klimaexpertin Ann-Kathrin Schneider. "Beim letzten Klimagipfel in Durban hatten die Staaten vereinbart, bis 2015 ein Abkommen auszuhandeln, das alle Länder ab 2020 zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Brasilien, Indien, China und andere wollten jedoch nur mitmachen, wenn Europa und die großen Industrienationen
ThyssenKrupp Steel Europe investiert in den Umweltschutz beim Contiglühen News allgemein 26. Mai 2012 (WK-news) - Die ThyssenKrupp Steel Europe AG hat ihre Contiglühe am Standort Dortmund modernisiert. Dank Investitionen von rund 30 Millionen Euro verringern sich die Stickoxid-Emissionen der Anlage um die Hälfte. Die Umweltsituation im Umfeld des Werkes wird so noch weiter verbessert. Wenn Stahlband unter hohem Druck zu dünnem Blech gewalzt wird, verfestigt es sich, so dass man es nicht mehr ohne weiteres zu Autoteilen, Computergehäusen oder Bauelementen umformen kann. In der Contiglühe wird der Stahl auf bis zu 835 Grad erhitzt, damit sich die Verfestigung wieder auflöst. Das Stahlblech durchläuft die rund 300 Meter lange Anlage mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300
Die Bayerische Börse beendet den Handel von CO2-Emissionszertifikaten News allgemein 26. Mai 2012 (WK-news) - Die Bayerische Börse AG beendet zum 30. Juni 2012 den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Die an europäischen Börsen gehandelten Volumina sind in den vergangenen Monaten drastisch auf nahezu null zurückgegangen. Dem Emissionshandel fehlen die Voraussetzungen für einen liquiden Börsenhandel. Die Gründe dafür reichen vom Imageschaden durch gestohlene Emissionszertifikate und Mehrwertsteuerbetrug bis zum Überangebot durch überwiegend kostenlos zugeteilte Zertifikate und dem daraus resultierenden Verfall der Kurse. „In seiner derzeitigen Ausgestaltung findet der Emissionshandel im Markt keine Akzeptanz. Wir erwarten auch mit Blick auf die Situation in Brüssel, die von der Staatsschuldenkrise ausgehenden Unsicherheiten und die negativen Konjunkturaussichten keine schnelle Anpassung der Rahmenbedingungen seitens
E.ON bündelt Unterstützungsfunktionen in neuen Einheiten News allgemein 26. Mai 2012 (WK-news) - Im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms E.ON 2.0 hat das Unternehmen heute dem Wirtschaftsausschuss des Konzernbetriebsrats das Konzept für die künftige Aufstellung der Funktionen Personal und Rechnungswesen vorgestellt. Danach ist vorgesehen, gleichartige Aufgaben in Service-Einheiten, sogenannte Business Service Center, zu bündeln. Dies führt nicht nur zu deutlichen Kostensenkungen, sondern vor allem auch zu einer Verbesserung und Standardisierung von Prozessen, einer optimierten Nutzung von Know-how und zu einheitlich hohen Qualitätsstandards für alle Konzerngesellschaften. In den künftigen Business Service Centern sollen insgesamt rund 1.100 E.ON-Mitarbeiter arbeiten. Als Standorte für die neuen Einheiten favorisiert E.ON nach eingehender Analyse die Bundeshauptstadt Berlin und die rumänische Großstadt Cluj.
Die Ratingagentur Fitch bestätigt das „A-„-Rating der EnBW/stabiler Ausblick News allgemein 26. Mai 2012 (WK-news) - Karlsruhe. Die Ratingagentur Fitch hat das „A-"-Rating der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) sowie den stabilen Ausblick bestätigt. Das Rating reflektiert die Belastungen durch das neue Energiekonzept in Deutschland, insbesondere die sofortige Abschaltung der Kernkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 im März 2011, die Abschwächung des Finanzprofils durch die Kernbrennstoffsteuerzahlungen der Jahre 2011 bis 2016 sowie die Vollauktionierung der CO2-Zertifikate ab 2013. Positiv bewertet Fitch nach wie vor die starke Marktposition in Baden-Württemberg, die vertikale Integration sowie das stabile regulierte Netzgeschäft. Hinzu kommen ein ausgewogenes Fälligkeitsprofil, eine konservative Dividendenpolitik sowie das Maßnahmenpaket, bei dem die EnBW Fortschritte u. a. im Hinblick
Green Building: Studiengang für nachhaltiges Bauen News allgemein 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-intern) - HAWK in Holzminden bietet den deutschlandweit einzigen Studiengang „Green Building“ – führend in der Ausbildung für nachhaltiges Bauen und Energiemanagement Die Hochschule HAWK bietet den innovativen Studiengang „Green Building – Gebäudetechnik • Energieeffizienz • Mensch & Umwelt“ an. Er qualifiziert die Studierenden für ein modernes Bauen und Sanieren von Gebäuden im Einklang von Mensch und Natur. Am HAWK-Standort Holzminden garantieren renommierte Experten und modern ausgestattete Labore eine umfassende Ausbildung mit hervorragenden Berufschancen. Der Studiengang lehrt zudem, wie heutige Gebäudetechnik effizient Energie erzeugt und den CO2-Ausstoß reduziert – und wird damit den politischen Zielen der Energiewende gerecht. Modernes Bauen und Sanieren von
CARE, Germanwatch, ActionAid und dem WWF warnen auf UN-Klimakonferenz News allgemein 25. Mai 2012 (WK-news) - UN-Klimakonferenz/Bonn/Wien – Ein gemeinsamer Bericht von CARE, Germanwatch, ActionAid und dem WWF warnt kurz vor dem Ende der Bonner Klimakonferenz vor Klimawandel bedingten irreparablen Schäden für zahlreiche Länder und Ökosysteme. Wenn nicht unverzüglich umfassende Anstrengungen unternommen werden, um Treibhausgasemissionen zu verringern und die rücksichtlose Ausbeutung des Planeten durch klimafreundliche, nachhaltige Entwicklung zu ersetzen, wird sich die Erde in naher Zukunft voraussichtlich um mehr als vier bis sechs Grad Celsius erwärmen. Die Kosten für damit einhergehende Schäden würden sich bis zum Jahr 2060 auf geschätzte zwei Billionen US-Dollar belaufen, ganz abgesehen von nicht wieder gutzumachenden Verlusten an Menschenleben, Ökosystemen und Biodiversität. Der
BDEW legt erste Branchenlösung zur Klärung der Haftungsrisiken bei Offshore-Anlagen vor News allgemein 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zu Haftungsfragen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks: Müller: Offshore-Windenergie kommt ohne Investitionssicherheit nicht voran Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat den ersten Branchenkompromiss zum Umgang mit den Kosten durch Störungen und Verzögerungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks vorgelegt. Die für diese Fälle bisher geltenden Regelungen sind sowohl für Übertragungsnetzbetreiber, als auch für Betreiber von Offshore-Windparks unbefriedigend und führen für beide Seiten zu wirtschaftlich nicht tragbaren Risiken. "Angesichts drohender Schadensszenarien in dreistelliger Millionenhöhe sind potentielle Investoren derzeit nicht bereit, Eigenkapital für den Bau weiterer Offshore-Windparks zur Verfügung zu stellen. Ziel des neuen BDEW-Vorschlags ist daher ein Interessenausgleich, der
Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch in Haushalten auf der Zielgeraden News allgemein 24. Mai 2012 (WK-news) - 700 Bürger in Mülheim an der Ruhr und in Krefeld testen handfeste Bausteine für die Energiewende RWE Deutschland und Projektpartner ziehen Zwischenbilanz aus der Praxis Intelligenter Stromverbrauch und Vermarktung regenerativ erzeugter Energie gelingen Das Forschungsprojekt E-DeMa als größter Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch in Deutschland ist in die entscheidende Phase eingetreten. 700 private Haushalte in den Modellregionen Mülheim an der Ruhr und Krefeld beteiligen sich an einer der größten Maßnahmen für die praktische Energiewende in Privathaushalten. Auf einem Meilensteintreffen in Mülheim an der Ruhr stellen die E-DeMa-Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft heute den aktuellen Stand des seit mehr als drei Jahren laufenden Projekts
Hildegard Müller zum heutigen Treffen der Ministerpräsidenten im Bundeskanzleramt News allgemein 23. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin - "Nach dem heutigen Treffen und der dort vereinbarten, halbjährlichen Wiederholung, um Fortschritte der Energiewende und nicht erledigte Aufgaben zu identifizieren, bin ich vorsichtig optimistisch. Wir kommen damit dem Ziel näher, dass Bund und Länder ihre Energiepolitik enger miteinander verzahnen können. Es ist grundsätzlich erfreulich, dass sich Bund und Länder für eine bessere Koordination von Netzausbau und Erneuerbaren Energien ausgesprochen haben. Jedoch müssen nun konkrete Taten folgen. Beruhigend ist, dass Einigkeit über die Bedeutung konventioneller Kraftwerke bestand. Für konkrete Gesetzesvorhaben zum Thema Kapazitätsmechanismen noch in diesem Jahr ist es aber definitiv zu früh. Wie bei der Energiewende insgesamt muss auch
ABB erhält in Indien Auftrag in Höhe von 33 Millionen US-Dollar News allgemein 23. Mai 2012 (WK-news) - ABB erhält in Indien Auftrag in Höhe von 33 Millionen US-Dollar zur Stärkung des Stromnetzes Zürich, Schweiz – ABB hat von NTPC Limited, dem grössten Energieversorgungsunternehmen Indiens, einen Auftrag in Höhe von rund 33 Mio. US-Dollar für den Bau von zwei Unterwerken im westindischen Bundesstaat Maharashtra erhalten. Die Umspannwerke ermöglichen die Stromübertragung aus den neuen Energieerzeugungsanlagen, die in der Region gebaut werden. "Mit diesen Unterwerken wird die notwendige Übertragungs- und Verteilungsinfrastruktur geschaffen, um die Kapazität zu erhöhen und dem wachsenden Energiebedarf in der Region gerecht zu werden", sagte Brice Koch, Leiter der Division Energietechniksysteme. "Darüber hinaus wird die Netzstabilität und die
RWE AG unterzeichnet Deutschen Nachhaltigkeitskodex News allgemein 23. Mai 2012 (WK-news) - Nachhaltigkeitsleistungen werden transparent und vergleichbar dargestellt Die Essener RWE AG gehört zu den ersten Aktiengesellschaften, die jetzt ihre Entsprechenserklärungen zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) vorgelegt haben. Peter Terium, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RWE AG, erklärt das „voRWEg gehen“ der RWE AG: „Das Thema Nachhaltigkeit hat bei RWE, und auch bei mir persönlich, einen sehr hohen Stellenwert. Ich unterstütze den Deutschen Nachhaltigkeitskodex, da er die Nachhaltigkeitsleistungen transparent und vergleichbar darstellt. Jetzt wäre wünschenswert zu sehen, dass diese Informationen vom Kapitalmarkt und den Stakeholdern aufgegriffen und in Entscheidungen und Beurteilungen einbezogen werden.“ Das deutsche Investoren-Netzwerk der „Prinzipien für Verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen“(Principles