Kernkraftwerk Obrigheim: Komponenten werden zur weiteren Bearbeitung abtransportiert News allgemein 23. Mai 2012 (WK-news) - EnBW/Obrigheim. Im Kernkraftwerk Obrigheim laufen die Vorbereitungen für den Abtransport von zwei Dampferzeugern sowie zwei Motoren auf dem Wasserweg zur weiteren Bearbeitung durch die Energiewerke Nord GmbH (EWN) in Lubmin. Am Donnerstag, den 24. Mai 2012, verlässt das Binnenschiff mit den Großkomponenten den Betriebshafen. In den Dampferzeugern wurde das Speisewasser in Wasserdampf umgewandelt, der die Turbinen des Kraftwerks zur Stromproduktion angetrieben hatte. Die Stahlzylinder sind ca. 17 Meter lang, haben einen Durchmesser von ca. 3,5 Metern und wiegen jeweils rund 160 Tonnen. Die beiden Motoren hatten die Hauptkühlmittelpumpen angetrieben. Sie sind ca. 4 Meter hoch und wiegen jeweils rund 22 Tonnen. Bei
EU hebelt nationales Förderprogamm für neue Kraftwerke nahezu aus News allgemein 23. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung der Emissionszertifikatehandel-Beihilfeleitlinien: Hildegard Müller: Beschlossene Änderungen der Europäischen Kommission sind für Energiewirtschaft enttäuschend Brüssel/Berlin - "Durch die sehr restriktiven Vorgaben der EU-Kommission für Zuschüsse zum Neubau hocheffizienter, CCS-fähiger Kraftwerke wird das von der Bundesregierung im Energiekonzept 2010 verankerte Kraftwerks-Förderprogramm nahezu ausgehebelt und faktisch unmöglich gemacht. Damit ist die Chance vertan worden, kurzfristig die Investitionsbedingungen für den Neubau von konventionellen Kraftwerken zu verbessern. Das Förderprogramm hätte eine Brückenfunktion bis zu einer Entscheidung über die benötigten flexiblen Kapazitätsmechanismen übernehmen können. Daher ist der Beschluss der EU-Kommission für die Energiewirtschaft enttäuschend." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes
Der nukleare GAU ist 200 mal wahrscheinlicher als gedacht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere Reaktorunfälle. Katastrophale nukleare Unfälle wie die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima sind häufiger zu erwarten als bislang angenommen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben anhand der bisherigen Laufzeiten aller zivilen Kernreaktoren weltweit und der aufgetretenen Kernschmelzen errechnet, dass solche Ereignisse im momentanen Kraftwerksbestand etwa einmal in 10 bis 20 Jahren auftreten können und damit 200 mal häufiger sind als in der Vergangenheit geschätzt. Zudem ermittelten die Forscher, dass die Hälfte des radioaktiven Cäsium-137 bei einem solchen größten anzunehmenden Unfall mehr als 1.000 Kilometer weit transportiert würde. Die Ergebnissen zeigen,
Energiewirtschaft freut sich auf konstruktiven Dialog Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Amtseinführung von Bundesumweltminister Altmaier BDEW: Energiewende erfordert effiziente Koordination von Bund und Ländern Berlin - "Peter Altmaier übernimmt das Amt des Bundesumweltministers in einer schwierigen Zeit. Die Herausforderungen der Energiewende erfordern vielfältige Entscheidungen und eine gute Koordination zwischen Bund und Ländern. Dafür wünsche ich ihm im Namen der Energie- und Wasserwirtschaft viel Erfolg. Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) heute anlässlich der Amtseinführung des neuen Bundesumweltministers. "Peter Altmaier hat Erfahrung und Kompetenz, wenn es darum geht, komplexe politische Prozesse zu strukturieren und voranzutreiben. Genau das ist jetzt gefragt",
Atomkraftgegner formulieren Forderungen an neuen Umweltminister Altmaier News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - Altmaier muss einiges anders machen - Gorleben stoppen und Konsequenzen aus Fukushima ziehen Zu der für morgen geplanten Amtseinführung des neuen Bundesministers für Umwelt und Reaktorsicherheit Peter Altmaier erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Wenn Peter Altmaier wirklich Minister für Umwelt und Reaktorsicherheit sein will, dann muss er einiges anders machen als sein Vorgänger Norbert Röttgen. Will er die Umwelt effektiv schützen, dann muss er dafür sorgen, dass das Endlagerprojekt im maroden Salzstock von Gorleben beendet wird, dass der Atommüll aus dem absaufenden Bergwerk Asse zügig herausgeholt wird und dass nicht weiter tagtäglich radioaktive Abfälle in den Atomkraftwerken entstehen. Wir erwarten
Phoenix: Übernahme der APtronic AG in die Unternehmensgruppe News allgemein 21. Mai 2012 (WK-intern) - Phoenix Contact festigt Kompetenz im Bereich Stromversorgungen: Übernahme der APtronic AG in die Unternehmensgruppe Zum 16. Mai hat Phoenix Contact, weltweiter Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation, einen Vertrag zur Übernahme der APtronic AG unterzeichnet. Dieser Hersteller industrieller und unterbrechungsfreier Stromversorgungen (USV) ist seit 2000 im Sauerland ansässig. Am Standort Bad Sassendorf arbeiten 100 Mitarbeiter. Seit 2003 hat Phoenix Contact 25 Prozent der Anteile geführt. Die Übernahme gilt vorbehaltlich der kartellamtlichen Zustimmung. Phoenix Contact bietet seit 1990 industrielle Stromversorgungen für die Tragschiene in seinem Produktportfolio an und gehört heute zu den weltweit führenden Anbietern in diesem
dena zieht positive Bilanz nach einem Jahr Biogasregister News allgemein 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - Biogasregister wird nach EEG-Novelle weiterentwickelt Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zieht eine positive Bilanz der ersten Betriebsperiode des Biogasregisters Deutschland von Februar 2011 bis Februar 2012: Etwa 40 Prozent aller Biomethan produzierenden Anlagen in Deutschland sind im Biogasregister bereits erfasst und von den akkreditierten Gutachtern zertifiziert. Über 50 Unternehmen aus dem In- und Ausland nutzten die Internetplattform, um einheitlich und schnell Nachweise für die von ihnen gehandelten Biogasmengen im Erdgasnetz zu dokumentieren und damit Vergütungen für die Strom- und Wärmeproduktion geltend zu machen. Für die aktuelle Betriebsperiode wird das Biogasregister derzeit gemäß den neuen gesetzlichen Bestimmungen weiterentwickelt. „Wir sind sehr erfreut über die
Vergütungen für private Solaranlagen: Vorerst alles beim Alten News allgemein 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - Private Betreiber von Solaranlagen befinden sich womöglich weiter auf der Sonnenseite der Energienutzung. Denn die vom Bundestag beschlossene Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen steht erneut auf dem Prüfstand. Die Länder haben jüngst im Bundesrat die im Bundestag Ende März verabschiedete Novelle zur Solarförderung (EEG-Novelle) gestoppt und einen Vermittlungsausschuss zur Überarbeitung des Gesetzes in Gang gesetzt. Bis das überarbeitete Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) in Kraft sein wird, gilt weiterhin das seit 1. Januar dieses Jahres geltende EEG. Was aber bedeutet die Hängepartie in Euro und Cent für künftige Betreiber bei der Planung und Errichtung ihrer Solaranlagen? Was jetzt passiert: In den nächsten Tagen wird der
Neue grenzüberschreitende Fördermöglichkeiten für KMU News allgemein 19. Mai 201227. Oktober 2012 Region Aachen/Euregio. Ab dem 15. Mai können technologieorientierte kleine und mittlere Unternehmen ihre Vorschläge für grenzüberschreitende Innovationsprojekte einreichen: Zum einen startet der Projektaufruf des neuen, mit 4,7 Mio. Euro ausgestatteten Innovationsfonds GCS, den die Wirtschaftsförderungsagentur AGIT, Aachen, gemeinsam mit der Industriebank LIOF, Maastricht, und weiteren euregionalen Partnern aufgelegt hat. Die besten Ideen von KMU für grenzüberschreitende Vorhaben der industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklung können jeweils in den Genuss einer Förderung zwischen 100.000 Euro und 250.000 Euro kommen. Nähere Informationen zur Antragstellung sind ab sofort unter www.gcs-innovation.eu zu finden. Zum anderen stehen die Innovationsvoucher TTC bereit, welche Unternehmen, die grenzüberschreitende Kooperationspartnerschaften aufbauen und dazu kleinere
SolarWorld begrüßt US-Entscheidung: bis zu 250 Prozent auf Solarprodukte aus China News allgemein Solarenergie 18. Mai 2012 (WK-news) - SolarWorld begrüßt US-Entscheidung über Antidumpingzölle von bis zu 250 Prozent auf Solarprodukte aus China Endgültiges Urteil des US-Handelsministeriums für zweite Jahreshälfte erwartet Die SolarWorld AG begrüßt die vorläufige Entscheidung des US-Handelsministeriums (Department of Commerce), Antidumpingzölle über importierte Solarprodukte aus China zu verhängen, als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung fairen Wettbewerbs. Die Antidumpingzölle liegen je nach Fabrikat zwischen 31,14 und 249,96 Prozent, teilte das Ministerium heute (Ortszeit) mit. Im März legte die Behörde vorläufig Antisubventionszölle auf chinesische Solarprodukte in Höhe von 2,9 bis 4,7 Prozent fest. Beide Zölle addieren sich. Mit diesen Entscheidungen wurde einer Petition der US-Tochtergesellschaft des deutschen Solarkonzerns SolarWorld gegen chinesische
Atomkraftgegner stellen Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen in Kiel News allgemein 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-intern) - Schleswig-Holstein: Der Atomausstieg muss vollendet werden Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und SSW in Kiel haben Anti-Atom-Organisationen, Umweltverbände und Bürgerinitiativen einen atompolitischen Forderungskatalog aufgestellt. Mit einer Aktion vor dem Landeshaus in Kiel werden Anti-Atom-Aktivisten diesen Forderungen heute ab 14.30 Uhr Nachdruck verleihen. Die Atomkraftgegner verlangen von einer neuen schleswig-holsteinischen Landesregierung die sofortige Stilllegung des AKW Brokdorf, weil ein Super-GAU in dem Kraftwerk an der Unterlebe nicht auszuschließen ist. Karsten Hinrichsen von der Bürgerinitiative " Brokdorf Akut": "Die Freisetzung massiver Radioaktivitätsmengen würde das Leben und Wirtschaften in Schleswig-Holstein grundlegend verändern. Es gibt keine absolute Sicherheit gegen Kernschmelzunfälle, schon gar nicht im 25
Niedersachsens Seehäfen und JadeBay-Region im Dialog mit Windenergie-Branche auf der Windforce 2012 News allgemein 18. Mai 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Messe setzt Fokus auf Offshore-Windenergie – Gemeinschaftsstand von Seaports of Niedersachsen, JadeBay GmbH und Niedersachsen Ports Wilhelmshaven - Erstmals findet die Windforce 2012 in Bremen vom 26. – 29. Juni in diesem Rahmen statt. Die Messe ergänzt die bisherige Konferenz „Windstärke“, die bereits seit 2005 ein fester Bestandteil im Terminkalender der Windenergie-Branche ist. Seaports of Niedersachsen und die JadeBay GmbH werden hier gemeinsam mit Niedersachsen Ports auf einem Messestand die Logistikdienstleistungen und Flächenangebote für die Offshore-Windenergie in den niedersächsischen Seehäfen vorstellen. Das gemeinschaftliche Standkonzept, das die Seaports of Niedersachsen GmbH und die Jadebay GmbH entwickelt haben, soll den Fachbesuchern die gebündelte