HOCHTIEF ist im zweiten Quartal trotz Vorsorge in die Gewinnzone zurückgekehrt Mitteilungen News allgemein 15. August 201217. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Ergebnis vor Steuern im zweiten Quartal von +166,1 Mio. Euro nach Verlust im ersten Quartal 2012. Auftragseingang des Konzerns wächst im Halbjahr um gut 25 Prozent; Leistung steigt um knapp 20 Prozent. HOCHTIEF Asia Pacific schreibt wieder schwarze Zahlen; ein Problemprojekt bereits abgeschlossen. HOCHTIEF Europe mit geringerer Auslastung; Vorsorge für längere Bauzeit der Elbphilharmonie getroffen. HOCHTIEF hat im zweiten Quartal 2012 ein Ergebnis vor Steuern von 166,1 Mio. Euro erzielt, nachdem in den ersten drei Monaten noch ein Verlust angefallen war. Die Division HOCHTIEF Asia Pacific kehrte in die Gewinnzone zurück. Das Problemprojekt AirportLink - eine Mautstraße in Brisbane - wurde eröffnet
EU zieht das Patent auf Tiere zurück News allgemein 14. August 2012 Werbung (WK-news) - Das Europäische Patentamt hat ein bereits erteiltes Patent auf ein Zuchtverfahren von Tieren zurückgezogen. Zuvor hatten Umwelt- und Entwicklungsverbände Einspruch dagegen erhoben. 2008 ließ ein Kanadier ein Zuchtverfahren für Rinder und Schweine rechtlich schützen. Dabei sollen sich nach einer Gendiagnose die Tiere so fortpflanzen, dass sie besser gemästet werden und damit der Ertrag für den Züchter höher ist. Eine solche Methode sei keine Erfingung, argumentierten Greenpeace und Misereor in ihrem Einspruch. Laut EU-Recht ist die Patentierung von herkömmlichen Verfahren zur Zucht von Pflanzen und Tieren ohnehin nicht zulässig. Im Herbst wird in der EU weiter über das europäische Einheitspatent verhandelt, das das
NABU fordert umfassende Untersuchungen zum Öltanker Katja im Wattenmeer News allgemein 14. August 2012 Werbung (WK-news) - Miller: Schutz des Naturerbes Wattenmeer ernster nehmen Berlin – Angesichts des heute Nacht vor der Nordseeinsel Minsener Oog auf Grund gelaufenen Rohöltankers „Katja“ hat NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller eine gründliche Untersuchung des Vorfalls gefordert. „Es darf nicht sein, dass mitten im Weltnaturerbegebiet Wattenmeer, das zu einem der ökologisch wertvollsten Gebiete unserer Erde gehört, ein Öltanker auf Grund läuft. Eine Havarie mit austretendem Öl hätte hier eine ökologische Katastrophe ausgelöst.“ Die Vogelschutzinsel Minsenger Oog, vor welcher das mit 87 000 Tonnen Rohöl geladene Schiff in der Nacht zum Dienstag auf Grund gelaufen war, ist Teil der 2009 von der UNESCO anerkannten Weltnaturerbestätte Wattenmeer.
RWE im ersten Halbjahr 2012 besser als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum News allgemein 14. August 2012 Werbung (WK-news) - RWE bestätigt Prognose für 2012 Maßnahmenpaket wird weiterhin konsequent umgesetzt Neues Programm „RWE 2015“ präzisiert EBITDA und betriebliches Ergebnis um 9 Prozent gesteigert Einigung mit Statoil über Gasbezugsverträge RWE hat im ersten Halbjahr 2012 das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessert. Bei nahezu konstantem Umsatz von 27,1 Mrd. Euro stieg das betriebliche Ergebnis um 9 Prozent auf 3,6 Mrd. Euro, das EBITDA erhöhte sich ebenfalls um 9 Prozent auf 5 Mrd. Euro. Allerdings war die erste Jahreshälfte 2011 von Sonderbelastungen durch die politischen Entscheidungen zur Kernenergie geprägt. In der ersten Jahreshälfte 2012 sank der Stromabsatz vor allem durch die Entkonsolidierung von Amprion um 8 Prozent,
E.ON setzt positive Entwicklung fort und bestätigt Erwartungen News allgemein 14. August 2012 Werbung (WK-news) - E.ON setzt positive Entwicklung fort EBITDA1 im ersten Halbjahr mit rund 6,7 Milliarden Euro um 2,4 Milliarden Euro über dem Vorjahr Nachhaltiger Konzernüberschuss im ersten Halbjahr mit rund 3,3 Milliarden Euro um 2,4 Milliarden Euro über dem Vorjahr Für das Jahr 2012 EBITDA zwischen 10,4 und 11,0 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 4,1 und 4,5 Milliarden Euro erwartet Die E.ON AG setzt ihre positive Entwicklung fort und bestätigt die Erwartungen mit einem starken ersten Halbjahr 2012. Das EBITDA lag im ersten Halbjahr mit rund 6,7 Milliarden Euro um 2,4 Milliarden Euro über dem Vorjahr. Der nachhaltige Konzernüberschuss stieg im ersten Halbjahr gegenüber dem
Das grüne Geschäftsmodell der UmweltBank Mitteilungen News allgemein 14. August 2012 Werbung (WK-intern) - UmweltBank finanziert mehr Windkraft und weniger Biogas Geschäftsvolumen erhöht sich im ersten Halbjahr um 161 Mio. auf 2,43 Mrd. Euro Halbjahresergebnis steigt um 24 Prozent 15.675 Kreditprojekte gefördert Die UmweltBank ist weiter erfolgreich und das grüne Geschäftsmodell beliebt. Zum 30.06.2012 kletterte die Bilanzsumme um 172,6 Mio. Euro auf 2,17 Mrd. Euro, ein Plus von 8,7 Prozent in sechs Monaten. Das Volumen aller Umweltkredite einschließlich offener Zusagen legte im ersten Halbjahr auf 1,84 Mrd. Euro um 107 Mio. Euro netto (nach Abzug von Tilgungen) zu. Brutto wurden von der UmweltBank im ersten Halbjahr 202 Mio. Euro neue Umweltkredite zugesagt. Die Volumenverteilung des Neugeschäfts im ersten
Bund hebt staatliche Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien kräftig an News allgemein 13. August 2012 Werbung (WK-intern) - BAFA freut sich über neue Richtlinie zum 15. August Die Bundesregierung gibt im Wärmemarkt ordentlich Gas: Das seit Jahren etablierte „Marktanreizprogramm“ (MAP) – ein mit bis zu 500 Mio. Euro ausgestattetes Stimulanzpaket für die Energiewende auf dem Wärmemarkt – wird neu geschnürt und wartet mit zahlreichen positiven Überraschungen auf. Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, können sich auf deutlich höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen freuen. Zugleich wurde auf Kontinuität geachtet, so dass Vertrauensschutz und Planungssicherheit bei Bürgern und Industrie gewahrt bleiben. In dem für die Zuschussbewilligung zuständigen BAFA richtet man sich bereits
Bei den Verbrauchern schwindet die Bereitschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie News allgemein 13. August 201213. August 2012 Werbung (WK-news) - GfK Global Green Index zum Umweltbewusstsein der Deutschen Nürnberg – Die Deutschen stehen Maßnahmen zur Energiewende in Deutschland kritischer gegenüber als noch vor einem Jahr. Auch die Bereitschaft, höhere Energiekosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu akzeptieren, nimmt ab. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse des GfK Global Green Index, einer repräsentativen Befragung, die regelmäßig von der GfK und dem GfK Verein durchgeführt wird. Die Akzeptanz von Maßnahmen für die Energiewende hat bei den Deutschen in der letzten Zeit etwas abgenommen. Kurz nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima waren noch 76 Prozent der Deutschen bereit, neue Stromnetze/Stromleitungen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu
PV-Maschinenbauer sehen die bei der EU eingereichte Anti-Dumping-Klage kritisch News allgemein 9. August 2012 Werbung (WK-news) - VDMA: Marktzugang sichern statt auf protektionistische Signale setzen Die Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland sehen die von der Initiative EU ProSun bei der Europäischen Kommission eingereichte Anti-Dumping-Klage mit großer Sorge. Protektionismus schadet dem Maschinenbau Verunsicherung schadet dem Aufschwung Kostensenkung als Chance Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland „Statt nach protektionistischen Maßnahmen zu rufen, sollten wir uns lieber auf unsere Stärken konzentrieren und wichtige Weichen für die Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaik am Standort Deutschland stellen. Noch intensiver als in der Vergangenheit muss sich die PV-Zuliefererbranche als Technologieführer und Lösungsgarant auf dem internationalen Parkett profilieren“, erklärt Dr. Eric Maiser, Geschäftsführer von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.
E.ON erzielt hohe Gewinne im 1. Halbjahr 2012, der Ausblick auf 2013 ist unverändert gut News allgemein 8. August 2012 Werbung (WK-news) - Trotz Atomausstieg erwartet E.ON für das 1. Halbjahr 2012 ein Konzern-Gewinn von rund 6,7 Mrd. Euro, im Vorjahr waren es noch rund. 4,3 Mrd. Euro. Daneben wird ein nachhaltiger Konzernüberschuss von rund 3,3 Mrd. Euro (Vorjahr rund 0,9 Mrd. Euro) prognostiziert. Hintergrund für den außergewöhnlichen Ergebnisanstieg ist der bereits mit der Pressemitteilung vom 3. Juli veröffentlichte positive Effekt aus der neuen Gasliefervereinbarung mit Gazprom, sowie der Wegfall der einmaligen Belastungen aus dem Kernenergieausstieg im 1. Halbjahr des Vorjahres. Dies wird sich auch entsprechend in den folgenden Quartalen auswirken. E.ON hält an dem ebenfalls mit der Pressemitteilung vom 3. Juli 2012 angepassten Ausblick
EnBW ist Vorreiter beim Rückbau ihrer Atomkraftwerke News allgemein 6. August 20126. August 2012 Werbung (WK-news) - Vorbildlich ist unter den großen Energieversorgern nur EnBW, offensichtlich hat der im Landebesitz stehende Versorger ganz klare Richtlinien aus Baden-Württemberg erhalten. Manchmal bewahrheitet sich, was schlecht begonnen hat kehrt sich doch zum Guten. Dank dem Mappus. Während der schwedische Energiereise Vattenfall die Bundesrepublik auf 1,5 Milliarden Schadenersatz verklagt, weil seine schon zuvor immer wieder wegen schwerer Mängel abgeschalteten Atomanlagen in Krümmel und Brunsbüttel für ihn unrechtmäßig sind, geht die EnBW eine klaren Weg und verzichtet auf eine Verfassungsbeschwerde samt Entschädigung wegen der 13. Atomgesetz-Novelle. Mit einem solchen Bekenntnis ist EnBW natürlich den Wünschen und Befürchtungen der Bevölkerung viel näher als die
Der DBFZ Konferenzband zur European Aerosol Conference ist jetzt erschienen News allgemein 5. August 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Englischsprachiger Konferenzband zum Workshop Der englischsprachige Konferenzband zum Workshop mit dem Thema "Aerosols from domestic biomass heating, characterisation and toxicity – critical pathways towards sustainability of biomass based heating" (im Rahmen der European Aerosol Conference 2011 in Manchester) ist jetzt erschienen und kann hier kostenlos als PDF oder in gedruckter Form bezogen werden. DBFZ ist das Forschungszentrum für die Bioenergie der Zukunft und versucht Fragen zu klären Wie kann man die Potenziale von Bioenergie am besten nutzen? Um auf diese Frage Antworten zu finden, sind die Wissenschaftler des DBFZ auf der Suche nach Verfahren, die eine effiziente und nachhaltige Nutzung von festen, flüssigen und gasförmigen