Den Innovationspreis für das beste Produkt des Jahres gewinnt ein Dichtungssystem von DOYMA Mitteilungen 8. September 2014 Beim diesjährigen Plus X Award ist ein Dichtungssystem von DOYMA ausgezeichnet worden: Der Curaflex Nova® Multi. Diesem Dichtungseinsatz wurde der attraktive Titel „Bestes Produkt des Jahres 2014“ verliehen (Kategorie „Heizung + Klima“). (WK-intern) - Extreme Flexibilität und einfaches Handling: Das zeichnet den Curaflex Nova® Multi im Vergleich zu herkömmlichen Dichtungssystemen aus! Oyten - Die Fachjury verlieh daher drei Gütesigel für Innovation, Funktionalität und High Quality. Ein großes Lob für die innovative Leistungsfähigkeit des Produktes. Denn mit nur zwei Varianten ersetzt der Curaflex Nova® Multi 90 herkömmliche Dichtungseinsätze und dichtet damit etwa 75 % aller gängigen Medienleitungen sicher in der Durchdringung ab. Die Gestellringe des
IMP-Forschungsinitiative: Zukunftsfähige Stromnetze Forschungs-Mitteilungen 8. September 2014 Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. erfolgreich in der Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. erhält 830.000 Euro für die Erforschung und Diagnostik von Teilentladungserscheinungen in Stromnetzen, Universität Rostock als Kooperationspartner bekommt weitere 230.000 Euro. (WK-intern) - MOMOS (Multiphysics Online/Offline Monitoring System), so der Projekttitel unter dem die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den nächsten drei Jahren für zukunftsfähige Stromnetze forschen. In Greifswald werden dazu u.a. Teilentladungs-Phänomene, die beispielsweise in Generatoren, Transformatoren und Verbindungskabeln auftreten, untersucht und analysiert. Teilentladungen, auch Vorentladungen genannt, können erhebliche Probleme auf Komponentenebene des Stromnetzsystems verursachen. Überschreitet die Intensität solcher Entladungen einen gewissen Pegel, so führt das
Vollständige Energieversorgung durch regenerative Energiequellen ist in Deutschland 2050 möglich Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 7. September 20147. September 2014 Auf der Suche nach den Alternativen zum Mais - Flensburger Konferenz untersucht die Rolle der Biomasse bei der regenerativen Energieversorgung "Eine vollständige Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energiequellen ist in Deutschland bis zum Jahr 2050 möglich", sagt Olav Hohmeyer, Professor für Energie- und Ressourcenwirtschaft an der Europa-Universität Flensburg. (WK-intern) - "In Dänemark hat das Parlament bereits beschlossen, die Energieversorgung bis 2050 zu 100% auf regenerative Energieträger umzustellen. Unsere Elektrizitätsversorgung könnten wir bereits bis 2030 umstellen. Bei dieser Umstellung können Schleswig-Holstein und Dänemark eine Vorreiterrolle übernehmen", erklärt Jens Born, Professor für Chemische Technologie an der Fachhochschule Flensburg. Die Konferenz "Sustainable Biomass in the Context
Fraunhofer IWES testet kleines dezentrales Blockheizkraftwerk Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 7. September 2014 Fraunhofer IWES testet Blockheizkraftwerk bis 2,5 MW unter realen Bedingungen Viele kleine und dezentrale Energieerzeugungsanlagen werden die Großkraftwerke, die früher das Netz alleine bedient haben, zunehmend ablösen. (WK-intern) - Entscheidend für die sichere Energieversorgung der Zukunft ist, dass diese ihren Strom stabil und netzkompatibel einspeisen und damit wirtschaftlich arbeiten. Das Fraunhofer IWES in Kassel hat sein Testzentrum IWES-SysTec nun auch für Blockheizkraftwerke und Netzersatzanlagen bis zu einer Gasanschlussleistung von 2,5 Megawatt erweitert. Die gemeinsame Erzeugung von Strom und Wärme in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) bietet große Vorteile bei Energieeffizienz und CO2-Reduzierung. Weil die dezentrale Stromerzeugung in BHKW Stromnetze entlasten kann, den Ausbaubedarf vermindern und
Zur Rückrufaktion für 44 Castor-Behälter wegen fehlender Materialprüfungen Mitteilungen Ökologie 6. September 2014 Castor-Rückrufaktion überrascht selbst Atomkraftgegner Hiobsbotschaften in Sachen Atommüll reißen nicht ab (WK-intern) - Zur Rückrufaktion für 44 Castor-Behälter wegen fehlender Materialprüfungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Ich traue der Atomwirtschaft ja so einige Ungereimtheiten zu. Aber ich hätte nicht erwartet, dass jetzt selbst schon bei der Produktion von Castor-Behältern simpelste Qualitätsvorschriften nicht eingehalten werden. Schließlich werden in diesen Containern die gefährlichsten Stoffe aufbewahrt, die die Menschheit jemals produziert hat. In einem einzigen Castor ist 200 mal mehr radioaktives Potential als im ganzen havarierten Atommüll-Lager Asse. Das Erschreckende: Die Castor-Rückrufaktion ist kein singuläres Ereignis, sondern reiht sich ein in die Hiobsbotschaften von leckenden
Neues EU-Verbraucherrecht: Für Bauunternehmen und Handwerker lauern versteckte Fallstricke Mitteilungen 6. September 2014 FHB-Seminar am 4. November hilft Werkunternehmern, Ärger zu vermeiden Stuttgart/Bietigheim-Bissingen -Was von oben als gut gemeinter Schutz für die Verbraucher gedacht ist, kann schnell zum gefährlichen Fallstrick für Handwerksbetriebe oder andere Werkunternehmer werden: Das neue „Gesetz zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie“ kann fatale Auswirkungen auf ihre tägliche Arbeit haben. (WK-intern) - Während Werkunternehmer bei fast allen Verbraucherverträgen noch mehr Aufklärungspflichten nachkommen müssen, werden ihre Auftraggeber auf der anderen Seite mit zusätzlichen Widerrufsrechten ausgestattet. Das hat auch für die Handwerker weitreichende Veränderungen in ihren Geschäftsbeziehungen zur Folge – vor allem dann, wenn die Verträge außerhalb der eigenen Geschäftsräume geschlossen worden sind. Das Fortbildungswerk Haus-
2 Milliarden Euro Überschuss: EEG-Umlage hat sich seit 2009 nahezu verfünffacht, jetzt könnte sie sinken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. September 2014 Doch die geplante Reform und Ausnahmen für die Industrie verhindern Entlastung der Verbraucher Freiburg - Die Kosten der Energiewende sind ein Dauerthema in Politik und Medien. (WK-intern) - Häufig wird dabei die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Indikator für die Bezahlbarkeit des Stroms herangezogen. In einer Kurzstudie hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg nun die historische Entwicklung der EEG-Umlage untersucht und errechnet, dass diese bereits 2015 wieder sinken könnte. „Mit 6,24 Cent/kWh in 2014 hat sich die Umlage seit 2009 nahezu verfünffacht, während sich die Vergütungszahlungen mit voraussichtlich 21,26 Milliarden Euro nur etwas mehr als verdoppelt haben“, sagt Prof.
Stiftung 2°: Die Grünenpolitikerin Sabine Nallinger führt Klimaschutzinitiative der Wirtschaft Mitteilungen Ökologie 5. September 2014 Sabine Nallinger übernimmt Vorstandsamt der Stiftung 2° Stiftungsunternehmen begrüßen ausgewiesene Expertise der ehemaligen Münchner OB-Kandidatin in den Themen Energie, Mobilität und Stadtentwicklung. Max Schön zieht sich nach erfolgreichem Engagement für die Stiftung aus familiären Gründen als 2°-Vorstand zurück. (WK-intern) - Sabine Nallinger wird zum 1. September Vorständin der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz, das gaben der Vorsitzende des Kuratoriums Dr. Michael Otto und sein Stellvertreter Dr. Rüdiger Grube heute in Berlin bekannt. Max Schön wird sich nach drei Jahren als Vorstand auf eigenen Wunsch zurückziehen, um künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Bis Ende September wird er
Ormazabal stattet Schaltanlagen mit integrierten Spannungsprüfsystemen von Horstmann aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. September 2014 Zwei Partner, ein Ziel Krefeld - Schaltanlagen auf dem neuesten Stand der Technik anzubieten und damit den Bedarf der Energieversorger zu erfüllen, lautet das Ziel der Krefelder Ormazabal GmbH und der Dipl.-Ing. H. Horstmann GmbH aus Heiligenhaus. (WK-intern) - Beide Unternehmen verbindet seit mehreren Jahrzehnten eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Während Ormazabal Mittelspannungsschaltanlagen herstellt, liefert Horstmann unter anderem Kurz- und Erdschlussanzeigegeräte sowie Spannungsprüfsysteme, die in die Schaltanlagen eingebaut werden. Durch die Anforderungen des Marktes ist in den vergangenen Jahren aus der Zusammenarbeit der Unternehmen eine intensive Kooperation entstanden. So haben die Spezialisten für Mittelspannungstechnik beispielsweise gemeinsam das Spannungsprüfsystem WEGA 3 entwickelt. Es zeichnet
Neues Testzentrum für Tragstrukturen für On- und Offshore-Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie 5. September 20145. September 2014 Eröffnung des Testzentrums für Tragstrukturen in Hannover-Marienwerder Ministerpräsident Stephan Weil und Staatssekretär Uwe Beckmeyer aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu Gast (WK-intern) - Eines der spektakulärsten Neubauprojekte der Leibniz Universität wird nach knapp zwei Jahren Bauzeit eröffnet: Im Testzentrum für Tragstrukturen in Marienwerder wird zukünftig hochkarätige Forschung zu On- und Offshore-Windenergieanlagen betrieben. Eines der spektakulärsten Neubauprojekte der Leibniz Universität wird nach knapp zwei Jahren Bauzeit eröffnet: Im Testzentrum für Tragstrukturen in Marienwerder wird zukünftig hochkarätige Forschung zu On- und Offshore-Windenergieanlagen betrieben. Für die Leibniz Universität ist die Eröffnung ein besonderer Moment und ein weiterer Meilenstein im Bereich der interdisziplinären Forschung. Durch
Mecklenburg-Vorpommern: Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Windenergie Wirtschaft 5. September 2014 Ökostromerzeugung ist im Jahr 2013 um 12 Prozent weiter gewachsen 61 Prozent der Stromproduktion im Land kamen aus erneuerbaren Energien Vor allem die Strombereitstellung aus Solarenergie hat weiter stark zugenommen (+ 78 Prozent). Aber auch die Erzeugung aus Windkraft (+ 8 Prozent) und Biogas (+ 6 Prozent) ist deutlich angestiegen. Wie das Statistische Amt weiter mitteilt, sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Angaben 1 702 Fotovoltaik-Anlagen, 89 Windturbinen und 32 Biogasanlagen neu ans Netz gegangen. Im Jahr 2013 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 11 162 Gigawattstunden elektrischer Strom erzeugt, darunter 6 817 Gigawattstunden (61 Prozent) auf Basis von erneuerbaren Energieträgern. Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft. In den 1 595 Windenergie-Anlagen wurden im Jahr 2013 rund 3 688 Gigawattstunden Strom produziert. Das
Internationale Windkunst in Nordhessen 7. bewegter wind 17.-31.8.2014 Mitteilungen Veranstaltungen 4. September 2014 Die Preisträger des 7. Internationalen Kunstwettbewerbs (WK-intern) - Das Wettbewerbsthema « between » hat sich während des 7. Windkunstfestivals auf sehr vielfältige Weise manifestiert. Schon die Ausstellungsorte im Windpark Söhrewald und am Schenkelsberg in Kassel-Oberzwehren boten Kontraste zwischen Stadtlandschaften, Waldpfaden und Weitblicken. Die thematische Umsetzung der fast 60 Künstlerinnen und Künstler zeigte reizvoll und differenziert, wie Künstlersprache und Arbeitsstil sich der Aufgabe gestellt haben. Es waren genau diese kleinen Situationen « dazwischen », die manchmal den Atem anhalten liessen um auch die kleinste Windbewegung im Kunstwerk mitzubekommen. Bei den Ausstellungsrundgängen kam man ins Gespräch über Kunst, Wetter und die Orte, zu denen die Kunst gelockt hatte. Man