Studie: Windenergieausbau ohne den Schutz der Arten zu vernachlässigen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. Oktober 2015 Artenschutz beginnt mit dem richtigen Standort fürs Windrad (WK-intern) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erarbeiteten einen Maßnahmenkatalog, der zeigt, wie der Windenergieausbau möglich ist, ohne den Schutz der Arten zu vernachlässigen Der Ausbau der Windenergie verfolgt neben der Sicherstellung der Energieversorgung auch das Ziel, das Klima zu schützen. Damit hat die Nutzung dieser Form der regenerativen Energie erhebliche Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt. Doch die Gewinnung von Windenergie kann mit dem Artenschutz kollidieren. In der Studie „Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen“ zeigen die Autorinnen und Autoren aus der TU Berlin, der Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) und der Universität
Durchbruch bei der Vermessung von biologisch inspirierten Katalysatoren für Brennstoffzellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Oktober 201525. Oktober 2015 Ein wissenschaftliches Problem ist gelöst: (WK-intern) - Forschern des TU-Fachgebietes „Elektrochemische Katalyse und Materialien“ von Prof. Dr. Peter Strasser gelang es erstmals, die Zahl und die Aktivität der aktiven Oberflächenatome eines der Natur nachempfundenen edelmetallfreien Katalysators für Wasserstoffbrennstoffzellen genau zu beziffern. Die Arbeit wird heute in Nature Communications veröffentlicht. Als zentrale Energiequelle in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen wird die Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle (PEM-BZ) seit einigen Jahren beforscht. In der PEM-BZ wird die chemische Energie des Wasserstoffs und des Sauerstoffs der Luft in elektrische Energie gewandelt. Das einzige Reaktionsprodukt ist Wasser. Um eine hinreichende elektrische Leistung zu gewährleisten, sind chemische Katalysatoren an der Wasserstoff- und Sauerstoffseite
Elefantengras als Energieträger Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 24. Oktober 2015 Fachgespräch diskutiert die Zukunft von Miscanthus (WK-intern) - Trotz positiver Eigenschaften und vielfältiger Nutzungsmöglichkeiten wird Miscanthus, auch als Elefantengras bekannt, in Deutschland nur in geringen Mengen zur Energiegewinnung angebaut. Die Ursachen sind vielzählig und nicht immer leicht zu differenzieren. Im Rahmen des Fachgespräches Feste Biomasse am 2. Dezember werden Experten ihre Erfahrungen aus Forschung und Entwicklung weitergeben und zugleich einen Blick in die Zukunft werfen. Anmeldungen zur Veranstaltung sind ab sofort über fachgespraeche(at)dbfz(dot)de möglich. Wie kann der Nutzen von Miscanthus als innovativer Energieträger gesteigert werden, welche Chancen und Perspektiven hat das Gras in einer biobasierten Wirtschaft und welche Vorteile birgt der Rohstoff für den
Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2015 Behörden-Mitteilungen 24. Oktober 2015 Rüstungsexportpolitik: Merkel hält Panzerlieferung an Katar für vertretbar ... Regeln verschärft, Transparenz erhöht, Kleinwaffen reduziert (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung den Zwischenbericht über die Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2015 beschlossen. Der Bericht ist eine der Maßnahmen für mehr Transparenz, die Minister Gabriel eingeführt hat. Ebenfalls auf Initiative von Minister Gabriel wurden in 2015 mit zwei neuen Regelwerken die Genehmigungsgrundlagen für Rüstungsgüter verschärft (Kleinwaffengrundsätze und Post-Shipment-Kontrollen). Der Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig: „Schaut man sich den Zwischenbericht genau an, so wird deutlich, dass die Gesamtsumme allein noch kein tauglicher Gradmesser für eine bestimmte Rüstungsexportpolitik ist. Durch Großaufträge schwanken die
Gabriel: Verständigung zur Braunkohle wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. Oktober 201524. Oktober 2015 Das Bundeswirtschaftsministerium setzt einen weiteren wichtigen Baustein aus dem energiepolitischen Eckpunktepapier der Parteivorsitzenden vom 1. Juli um, mit dem ein entscheidender Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele für das Jahr 2020 geleistet wird. (WK-intern) - Vorbehaltlich der abschließenden Befassung der Aufsichtsgremien der Energieunternehmen hat sich das Bundeswirtschaftsministerium mit den Energieunternehmen Mibrag, RWE und Vattenfall auf die befristete Einrichtung einer Sicherheitsbereitschaft von Braunkohlekraftwerken in einem Umfang von 2,7 Gigawatt und deren anschließende Stilllegung verständigt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: „Die Maßnahme ist wichtig, um unsere Klimaziele zu erreichen und zugleich sicherzustellen, dass es in den betroffenen Regionen nicht zu Strukturbrüchen kommt. Damit ist sie für
Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Oktober 2015 Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH – auch für Lübeck interessant (WK-intern) - In einem ersten Informationsaustausch zwischen den neuen EKSH-Geschäftsführern Stefan Sievers und Stefan Brumm und dem Vizepräsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, warben beide Geschäftsführer für Energieeffizienz und Klimaschutz-Programme der Gesellschaft. Innovative Projekte zu Energiethemen, die nachhaltig und nachahmenswert sind, stehen im Fokus der gemeinnützigen Gesellschaft für Energie und Klimaschutz (EKSH) aus Kiel. „Wir haben unseren Sitz zwar in der Landeshauptstadt, unsere Fördertätigkeit erstreckt sich aber auf ganz Schleswig-Holstein. Auch Projektideen aus dem Lübecker Raum sind uns willkommen“, betonten die beiden EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und Stefan Brumm in einem
Strom- und Wärmegewinnung: Neues Forschungszentrum für Nachbergbau Forschungs-Mitteilungen Geothermie 24. Oktober 2015 Was bleibt, wenn der Bergmann geht? (WK-intern) - Was passiert mit brachliegenden Zechengeländen oder dem Grubenwasser unter Tage? Macht der Letzte das Licht aus und es ist Schicht im Schacht? Nein, an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola geht die Arbeit dann erst richtig los: Das weltweit einzigartige Forschungszentrum Nachbergbau, das am 22. Oktober auf dem TFH-Campus eröffnet wurde, bündelt erstmals das nötige Know-how , um die Folgen des Bergbaus technisch, ökonomisch und umweltverträglich zu gestalten. Denn was die einst knochenharte Arbeit im Bergwerk hinterließ, liefert heute genügend Stoff für spannende, ingenieurwissenschaftliche Forschung. Aktuell liegt der Fokus auf den so genannten Ewigkeitsaufgaben des
Forschungszentrum für Energie- und Umweltchemie (CEEC Jena) der Universität Jena wurde eingeweiht Forschungs-Mitteilungen Technik 24. Oktober 2015 Forschungszentrum für Energie- und Umweltchemie (CEEC Jena) der Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts (IKTS) Hermsdorf/Dresden eingeweiht (WK-intern) - Energieforschung in Jena erhält neues Zuhause Wind, Sonne, Wasser statt Kohle, Öl oder Uran – der Umstieg von der Nutzung fossiler Energieträger hin zu regenerativen Energiequellen ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Was zur globalen Energiewende bislang vor allem fehlt, sind klimafreundliche, nachhaltige und risikoarme Energiespeicher. „Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern unterliegen erneuerbare Energiequellen starken natürlichen Schwankungen“, macht Prof. Dr. Ulrich S. Schubert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich. Für eine kontinuierliche Stromversorgung und stabile Energienetze seien Energiespeicher daher unerlässlich, so der Chemiker und Materialwissenschaftler
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft legt Grundstein für Erweiterungsbau Mitteilungen 24. Oktober 2015 DEG legt Grundstein für Erweiterungsbau (WK-intern) - Zusätzliche Büroräume in der Kölner Innenstadt "Skybox" als Erkennungsmerkmal Die Arbeiten für den Erweiterungsbau der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH in der Kölner Innenstadt schreiten voran: Am Donnerstag, 22. Oktober 2015 wurde der Grundstein für das neue Bürogebäude gelegt. "Die DEG ist in den letzten Jahren erfolgreich weiter gewachsen. Unsere für 450 Arbeitsplätze ausgelegte Zentrale ist inzwischen ausgelastet", sagte Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung. An der Zeremonie nahmen auch der Aufsichtsratsvorsitzende der DEG, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Joachim Fuchtel, sowie Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW
DLR-Video: Ozonloch erreicht wieder Rekordniveau Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 23. Oktober 2015 Das Ozonloch über der Antarktis erstreckt sich derzeit über 26 Millionen Quadratkilometer, eine Fläche, größer als der nordamerikanische Kontinent. (WK-intern) - Aktuell ist es um circa 2,5 Millionen Quadratkilometer größer als zum selben Zeitpunkt im Jahr 2014. Nur im Jahr 2006 war es mit 27 Millionen Quadratkilometern noch größer. Mit Hilfe von Satelliten haben Wissenschaftler des Erdbeobachtungszentrums (EOC) am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) diese Entwicklung dokumentiert. Sie beobachten permanent die schützende Ozonschicht und analysieren die Veränderungen. Der starke Ozonabbau über der Antarktis ist ein jährlich wiederkehrendes Phänomen. In der Stratosphäre, in einer Höhe von circa 10 bis 50 Kilometern, haben sich
EuGH entscheidet über Verbraucherverträge über Strom- und Gaslieferungen Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 2015 Bundesgerichtshof - Mitteilung der Pressestelle - Nr. 180/2015 vom 23.10.2015 Verkündungstermin 28. Oktober 2015, 11.00 Uhr, in Sachen VIII ZR 158/11 und VIII ZR 13/12 (Gaspreise in der Grundversorgung) Diese beiden Verfahren waren – ebenso wie elf weitere Verfahren - im Hinblick auf die Vorabentscheidungsersuchen des Bundesgerichtshofs in den Sachen VIII ZR 211/10 und VIII ZR 71/10 (RdE 2011, 372 und 791) ausgesetzt worden. Der EuGH hat die Vorlagefragen inzwischen mit Urteil vom 23. Oktober 2014 (Rs. C 359/11 und C400/11, NJW 2015, 899) wie folgt beantwortet: „Art. 3 Abs. 5 in Verbindung mit Anhang A der Richtlinie 2003/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
Deutschland unterstützt 30 Staaten bei der Waffenausfuhrkontrolle Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Deutschland unterstützt südosteuropäische Staaten beim Aufbau einer effektiven Exportkontrolle (WK-intern) – Am 13. und 14. Oktober 2015 findet in Belgrad, Serbien, eine regionale Veranstaltung zum Thema „Waffenausfuhrkontrolle“ statt. Unter den insgesamt knapp 30 Teilnehmern aus Albanien, Bosnien Herzegowina, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Montenegro sowie Serbien werden Vertreter verschiedener Ministerien sowie der jeweiligen Zollbehörden erwartet. Die Bundesrepublik wird neben dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durch die Teilnahme zweier Experten aus der Bundesfinanzdirektion Südost in Nürnberg vertreten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des vom Auswärtigen Amt finanzierten Projektes „Export Control Cooperation Programme“ statt, das vom BAFA implementiert wird. Vorrangiges Ziel des Projektes ist