Wir haben keine Leopard-Kampfpanzer für Regionen genehmigt, in denen Krieg herrscht und die Menschen fliehen. … Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Rede von Bundesminister Gabriel zum Bundeshaushalt 2016 und zur Finanzplanung bis 2019 (WK-intern) - Es gilt das gesprochene Wort! Datum: 10.9.2015 Ort: Berlin (Hier bitte lesen: 23.10.2015 13:00:32 - Merkel hält Panzerlieferung an Katar für vertretbar) (Hier mal hineinhören: https://www.metallwoche.de/thorsten-schulte-fluechtlingspolitik-klartext-zum-kurs-angela-merkels) Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren! Wenn wir in dieser Woche den Bundeshaushalt 2016 beraten, sind unsere Gedanken nicht nur bei einem Zahlenwerk. Wir sind in diesen Tagen sicher alle mit unseren Gedanken bei der wohl größten nationalen Herausforderung seit der Wiedervereinigung.Mindestens 800.000 Menschen, die Sicherheit und Lebensperspektiven suchen, erwarten wir bei uns in diesem Jahr. Millionen Menschen sind auf der Flucht. So viele wie
Qualitätsmanagement-Normen: DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 9000 erschienen Mitteilungen 23. Oktober 2015 Vor einem Monat sind die aktualisierten, englischen Versionen von ISO 9001 und ISO 9000 erschienen. (WK-intern) - Jetzt liegen die grundlegenden Qualitätsmanagement-Normen in neuer Fassung auch auf Deutsch vor. Die Revision der Norm ISO 9001:2015 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ wurde notwendig, um den Veränderungen im Qualitätsmanagement und im Umfeld der Organisation besser gerecht zu werden. Die Änderungen sind erheblich und wichtig für alle, die für ihr Unternehmen das Qualitätsmanagement verantworten und dieses, nicht zuletzt aus Gründen der Zertifizierungsanforderungen, normkonform halten müssen. Ergänzend beschreibt die aktualisierte Norm DIN EN ISO 9000:2015-11 „Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe“ die grundlegenden Konzepte des Qualitätsmanagements sowie die in
Neue Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 3M steigert die Reichweite von Elektroautos (WK-intern) - 40 Prozent mehr Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien Der Multitechnologiekonzern 3M hat ein neues Material entwickelt, das die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos um bis zu 40 Prozent erhöht. Die marktreife Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite dieser Fahrzeuge. Die Batteriezelle leistungsfähiger zu machen, ist eine der größten Herausforderungen für die Automobilindustrie. Zum einen, weil die Batterietechnologie die Reichweite der Elektroautos entscheidend bestimmt, zum anderen wegen ihres hohen Anteils an den Fahrzeugkosten. Technologie bereits erfolgreich in Asien eingesetzt Der neue, so genannte Anodenwerkstoff, wird in Asien bereits erfolgreich in der Vorserienproduktion von Akkus für Mobilfunktelefone und Laptops eingesetzt. Im
15-Jährige erfindet Mini-Turbine zur Energiegewinnung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 2015 Die Schülerin Hannah Herbst aus Florida, USA hat den Prototyp einer Turbine entwickelt, mit der sich aus Meeresströmungen Energie gewinnen lässt. (WK-intern) - Das System soll insbesondere in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Mit der Erfindung gewann die Neuntklässlerin den US-amerikanischen Wettbewerb „Young Scientist Challenge“ des Multitechnologieunternehmens 3M. Die Wasserkraft im Meer setzt einen Propeller in der Turbine in Gang, die so gewonnene Energie wird in einem Generator gespeichert. Diese soll beispielsweise dazu dienen, Meerwasser zu Trinkwasser aufzubereiten. Die Idee hierfür kam Hannah Herbst beim Austausch mit einer neunjährigen Brieffreundin aus Äthiopien. In dem Land fehlt es an verlässlichen Strom- und Elektrizitätskapazitäten. Die Überlegungen
Glyphosat schadet Schlüsselspezies für Bodengesundheit und Fruchtbarkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Oktober 2015 GLOBAL 2000 analysiert systembedingtes Versagen einer industriefreundlichen Zulassungspraxis (WK-intern) - Das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat galt vier Jahrzehnte lang als unproblematisch für Regenwürmer. Bis ein österreichisches Forscherteam der Universität für Bodenkultur (BOKU) vor kurzem feststellte, dass handelsübliche Glyphosat-hältige Pflanzenschutzmittel die Aktivität und Fortpflanzung von Regenwürmern gravierend beeinträchtigen. Dieser offensichtliche Widerspruch zwischen der behördlichen Risikoeinschätzung einerseits und den Ergebnissen der Wissenschaftler andererseits veranlasste die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zu einem Vergleich der jeweils angewendeten Untersuchungsmethoden. Wenig erfreuliches Fazit dieser Analyse: "Mit den realitätsfernen Versuchsanordnungen im Zulassungsverfahren ließen sich auch in hundert Jahren noch keine negativen Auswirkungen der untersuchten Produkte auf Regenwürmer
Pariser Klimaabkommen als Brücke zur Einhaltung der 2-Grad-Grenze Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Oktober 2015 Die nationalen Länderbeiträge zu einem globalen Klimaabkommen reichen bislang nicht aus, um die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen (WK-intern) - Die Länderbeiträge können jedoch zum Einstiegspunkt in eine kohlenstoffarme Wirtschaft werden, wenn das Pariser Abkommen einen Mechanismus zur Stärkung dieser Beiträge bis spätestens 2020 umfasst. Das zeigt ein neuer Bericht eines Konsortiums aus 16 internationalen Forschungsinstituten. Die Wissenschaftler liefern eine detaillierte Analyse des Umbaus des Energiesektors, der für die Umsetzung der INDC genannten Länderbeiträge (intended nationally determined contribution) notwendig wird, und untersuchen die Reichweite dieses Umbaus mit Blick auf die zwei-Grad-Leitplanke. „Bis zum 19.Oktober wurden 123 INDCs von
Erster Mittelstandstag Industrie 4.0 im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern Behörden-Mitteilungen 22. Oktober 2015 Gabriel und Dreyer beim ersten Mittelstandstag Industrie 4.0 in Kaiserslautern (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer haben heute den ersten Mittelstandstag Industrie 4.0 im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern besucht. Wichtiger Programmpunkt ist auch die Besichtigung der SmartFactoryKL - einer Demonstrations- und Forschungsplattform für innovative Fabriktechnologien, die zeigt, wie digital vernetzte Produktion in der Praxis aussehen kann. Bundesminister Sigmar Gabriel: „Die digitale Transformation wird in Deutschland nur dann gelingen, wenn wir unseren Mittelstand als Fundament der deutschen Wirtschaft in die Industrie 4.0 mitnehmen. Und wenn wir das Erfolgsmodell ‚German Mittelstand‘ gemeinsamen
Praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2015 »eFlotte« entwickelt praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten (WK-intern) - Nach dreijähriger Laufzeit befindet sich das Spitzenclusterprojekt »eFlotte« auf der Zielgeraden. Viele der dabei entwickelten Lösungen, die die Integration von Elektrofahrzeugen in bestehende Fahrzeugflotten vereinfachen, wurden in der Praxis erprobt oder sind schon im Alltagsbetrieb angekommen – z.B. ein Ladeinfrastrukturdemonstrator am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart. Elektromobilität findet den Zugang zum Markt über Fuhrparkflotten – das zeigen aktuelle Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Um Elektrofahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen, müssen sie ein fester Bestandteil von Fahrzeugflotten werden. Durch die im Projekt entwickelten intelligenten, praxistauglichen IT-Lösungen werden Fuhrparkmanager bei der Integration elektrisch angetriebener Fahrzeuge in ihre Flotten
Bund gibt Konzept Windenergie in Anhörung Behörden-Mitteilungen Windenergie 22. Oktober 2015 Das gewachsene Interesse an Windenergie in der Schweiz wirft Fragen bei der Planung von Windenergieanlagen auf. (WK-intern) - Das Konzept Windenergie legt hierfür die Rahmenbedingungen des Bundes fest. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gibt den Entwurf des Konzepts ab heute in die Anhörung. Im Zuge der Förderung erneuerbarer Energien haben die Planungen von Windenergieanlagen in den letzten Jahren zugenommen. Die Kompetenz dazu liegt bei den Kantonen und teilweise auch bei den Gemeinden. Klare Rahmenbedingungen erleichtern dabei ihre Arbeit wie auch diejenige von Unternehmen, die Windenergieanlagen planen und realisieren. Das Konzept Windenergie hält deshalb fest, wie die Bundesinteressen bei der Planung von Windenergieanlagen zu
Effizienz-Preis NRW 2015 – für ressourcenschonende Produkte Mitteilungen 22. Oktober 201522. Oktober 2015 NRW-Umweltminister Johannes Remmel verleiht "Effizienz-Preis NRW 2015" für ressourcenschonende Produkte (WK-intern) - NRW Umweltminister Johannes Remmel überreichte heute in Essen auf der Zeche Zollverein den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Effizienz-Preis NRW 2015 an drei mittelständische Preisträger aus Nordrhein-Westfalen. Ausgezeichnet wurde die AfB gGmbH aus Essen, Europas erstes gemeinnütziges IT-Systemhaus für ihren innovativen Wiederverwertungsansatz für IT Hardware, der Spezialschmierstoffhersteller BECHEM aus Hagen für das ressourcenschonende Beschichtungsverfahren in der Kaltmassivumformung und Dörken MKS-Systeme aus Herdecke für ein neuentwickeltes Konzept für den Hochtemperaturkorrosionsschutz in der Stahlverarbeitung. Minister Remmel erklärte anlässlich der Preisverleihung: "Ressourceneffiziente Produkte entlasten die Umwelt, schonen das Klima und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Der
Batterien aus Kunststoff für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2015 Chemiker der Universität Jena präsentieren neuartige Redox-Flow-Batterie auf Polymer-Basis (WK-intern) - Sonne und Wind sind wichtige erneuerbare Energiequellen, die jedoch natürliche Schwankungen zeigen: Bei starkem Wind und strahlendem Sonnenschein wird zu viel, bei Windstille und Wolken dagegen zu wenig Strom produziert. Für eine kontinuierliche Stromversorgung und stabile Energienetze braucht es daher Stromspeicher. Vielversprechend sind sogenannte Redox-Flow-Batterien, die allerdings bislang einen entscheidenden Nachteil haben: Bei dieser Batterietechnik kommen teure Metalle und aggressive Säuren zum Einsatz. Einen entscheidenden Schritt zu einer einfach handhabbaren, sicheren und zugleich ökonomischen Redox-Flow-Batterie ist nun einem Forscherteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Zentrums für Energie und Umweltchemie (CEEC Jena) und der JenaBatteries
Elektroimpulse: Neues alternatives Bohrverfahren in der Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Neues Verfahren nutzt hohe Spannung für tiefe Geothermiebohrungen (WK-intern) - Bohren wie der Blitz Etwa 95 % der geothermischen Wärmeressourcen in Deutschland stecken im kristallinen Gestein. Die bisherigen Bohrverfahren kommen in diesem harten Gestein aber nur langsam voran und verschleißen schnell. Das BINE-Projektinfo „Elektroimpulse zerkleinern hartes Gestein“ (13/2015) stellt ein alternatives Bohrverfahren vor. Bei diesem zerkleinert ein Hochspannungsimpuls das Gestein. Das Verfahren weist nur eine geringe Abnutzung des Bohrkopfs auf und ermöglicht bis zu 30 % niedrigere Bohrkosten. Beim Bohren mit dem Elektro Impuls Verfahren (EIV) liegen zwei Elektroden in der Tiefe auf der Gesteinsschicht auf. Über sie werden Impulse von 400 kV ins