Lithium-Ionen Batterien – Patentierte Technik ermöglicht Recyclingquote von 75 Prozent E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Dezember 201529. Dezember 2015 Am 11.12.2015 wurde an der Technischen Universität Braunschweig eine Demonstrationsanlage zum Recycling von Lithium-Ionen-Batterien eingeweiht. (WK-intern) - In dieser Anlage werden Batterien aus Elektroautos demontiert, entladen, so aufbereitet, dass mit der neuentwickelten und von namhaften Konsortialpartnern mehrfach zum Patent angemeldeten Verfahren Recyclingquoten von über 75 Prozent pro Batteriesystem ermöglicht werden. Der derzeitige Stand der Technik liegt bei unter 60 Prozent. Zuvor wird die in den Altbatterien gespeicherte Restenergie bei der Entladung in das Stromnetz der TU Braunschweig eingespeist und dem Wertschöpfungsprozess wieder zugeführt. Aufgrund der eingesetzten unterschiedlichen Materialien und der Komplexität der Traktionsbatterien war die Entwicklung dieses Recyclingverfahrens eine umfangreiche Aufgabe, die das
Mehr Transparenz bei Produktprüfungen sorgt für gleiche Wettbewerbsbedingungen Behörden-Mitteilungen 29. Dezember 2015 Gabriel: Mehr Transparenz bei Produktprüfungen sorgt für gleiche Wettbewerbsbedingungen und fördert Verbrauchervertrauen (WK-intern) - Im Januar 2016 startet das Bundeswirtschaftsministerium das NAPE-Projekt "Unterstützung der Marktüberwachung". In diesem Projekt wird die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ab Januar 2016 im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums Labortests bei energieeffizienten Produkten durchführen lassen. Hiermit soll die Transparenz bei Produktprüfungen verbessert und so das Vertrauen der Verbraucher in die Produktangaben zum Energieverbrauch oder zur Energieeffizienz gestärkt werden. Konkret sollen die Prüfmethoden für energieeffiziente Produkte weiterentwickelt und auf Schwachstellen untersucht werden. Auch wird die BAM eng mit den Marktüberwachungsbehörden der Länder zusammenarbeiten sowie ihre Erkenntnis auf europäischer Ebene einbringen. Der
Elektroautos: Die Batterie ist das Herzstück des Elektroautos. E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Dezember 201529. Dezember 2015 Fraunhofer-Forscher haben einen Stromspeicher entwickelt, der über den gesamten Lebenszyklus deutlich kostengünstiger sein soll als bisherige Modelle. (WK-intern) - Ist eine der über hundert Batteriezellen defekt, lässt sie sich einfach austauschen. Bisher wird der gesamte Akku ausgewechselt. Elektroautos: Batterie mit Köpfchen Das Herzstück von Elektroautos sind ihre Batterien. Bislang sind diese ein monolithischer Block, in dem die einzelnen Batteriezellen sowie die nötige Technik untergebracht sind. Zwar sollten die einzelnen Zellen theoretisch alle gleich viel Energie speichern können. In der Praxis sieht das jedoch anders aus: Herstellungsbedingt variieren ihre Kapazitäten. Das ist problematisch, da die Zellen in Reihe geschaltet sind. Die gesamte Batterie ist
Das Selbstversorger-Hausboot Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Dezember 2015 Ein Leben abseits von Autolärm und Abgasen – immer mehr Menschen zieht es ans Wasser. (WK-intern) - Energieautarke schwimmende Häuser erfüllen nicht nur dieses Lebensgefühl, sondern kurbeln auch die Wirtschaft an. In dem Projekt autartec© arbeiten Mittelständler, Industrie, Universitäten sowie zwei Fraunhofer-Institute Hand in Hand. Immer beliebter in Deutschland werden schwimmende Häuser – und das nicht nur als Feriendomizil, sondern auch als fester Wohnsitz. Das Lausitzer Seenland bietet sich hierfür besonders an: Es ist mit 23 Seen und einer Fläche von 13 000 Hektar das größte künstliche Seengebiet Europas. Die Region zwischen Ostsachsen und Südbrandenburg war über Jahrzehnte durch den Braunkohletagebau geprägt. Das
Neue Stiftungsprofessur der Carl-Zeiss-Stiftung zur Umweltmodellierung im Klimasystem bewilligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Dezember 2015 Komplexe Prozesse im Klimasystem werden mit Hilfe von computergestützten Erdsystem-Modellen untersucht (WK-intern) - Die Carl-Zeiss-Stiftung hat die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf dem Gebiet der Umwelt- und Klimamodellierung übernommen. Mit Hilfe von Erdsystem-Modellen wird die Professur unter anderem atmosphärenchemische und mikrophysikalische Prozesse im Klimasystem erforschen. Die Ergebnisse der Arbeiten sollen auch eine wissenschaftliche Basis für Entscheidungen über Umwelt- und Klimafragen in Politik und Gesellschaft anbieten. Die Carl-Zeiss-Stiftung, Alleinaktionärin der SCHOTT AG in Mainz und der Carl Zeiss AG in Oberkochen, unterstützt die Stiftungsprofessur in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1.195.000 Euro. Die Professur ist am Institut
BDEW zu aktueller Studie zur Entwicklung der Gaspreise Mitteilungen 28. Dezember 2015 "Die in dem Papier unterstellten niedrigen Beschaffungskosten sind in der Realität so nicht erzielbar. (WK-intern) - Der Autor wählt für seine Berechnungen faktisch die Preise im kurzfristigen Gashandel - dem so genannten Spotmarkt. Auf dem Spotmarkt werden Gasmengen gehandelt, die spätestens am nächsten oder übernächsten Tag geliefert werden müssen. Damit verlangt der Autor von den Gasversorgern, dass sie ihre gesamten Gasmengen erst wenige Tage vor der Lieferung an die Kunden einkaufen - eine Hochrisikostrategie für die Unternehmen und die Verbraucher. Im kurzfristigen Handel wird üblicherweise nur eingekauft, um kurzfristige Schwankungen bei der Nachfrage nach Gas auszugleichen - beispielsweise um mehr
Deutsche Energie ist ab 2016 der Erdgaslieferant für die Gebäude des Deutschen Bundestages in Berlin Mitteilungen 28. Dezember 2015 Die DEG Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach in Baden-Württemberg ist künftig der Gaslieferant des Deutschen Bundestages. (WK-intern) - Der mittelständische Energieversorger hat das Vergabeverfahren der Parlamentsverwaltung für sich entschieden. Berlin/Erlenbach - Entscheidend für den Zuschlag war die Abgabe des wirtschaftlich günstigsten Angebots durch die DEG. Die Deutsche Energie wird nun in den nächsten beiden Jahren die Liegenschaften des Deutschen Bundestages mit durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Erdgas der Gruppe H beliefern. „Wir verfolgen generell eine Strategie, die auf schlanken Prozessen im Unternehmen und einer fairen und transparenten Preispolitik beruht. Das hat sich auch bei der Ausschreibung der Bundestagsverwaltung ausgezahlt“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. „Unser
Einbau von Smart Metern: Wahlfreiheit statt Zwang Behörden-Mitteilungen 27. Dezember 201527. Dezember 2015 Oliver Kumbartzky: Wahlfreiheit statt Zwang / In seiner Rede zu TOP 21 (Kein Einbau von „Smart Metern“) erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky (WK-intern) - „Die FDP-Landtagsfraktion stimmt dem vorliegenden Antrag der Piraten zu. Der Einbau von intelligenten Stromzählern und intelligenten Messsystemen sollte aus unserer Sicht auf freiwilliger Basis geschehen. Es geht hier um Datenschutz, um Verbrauchersouveränität und um die Energiekosten. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen bringt es in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf auf den Punkt: Smart Meter sind teuer und bringen fast keine Vorteile für Verbraucher. Zudem leistet die digitale Messung des Stroms bei Kleinverbrauchern auch keinen Beitrag zur Energiewende. Die Bundesnetzagentur
GRÜNE gegen Zwangseinbau von Smart-Metern Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern 27. Dezember 2015 Auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN hat sich der Landtag mit einem aktuellen Gesetzes-Vorhaben der Bundesregierung zur Smart-Metering Technologie befasst. (WK-intern) - Haushalten soll ab einem Verbrauch von über 6.000 kWh pro Jahr die Installation dieser neuartigen Stromzähler vorgeschrieben werden. Diese sollen den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs im 15-Minuten-Takt festhalten. Darüber hinaus soll eine Fernübertragung der Verbrauchswerte mithilfe intelligenter Messsysteme eingebaut werden dürfen. Für Haushalte mit einem geringeren Verbrauch besteht zwar keine Einbaupflicht, aber Vermieter können über die Ausstattung ihrer Liegenschaften mit intelligenten Messsystemen entscheiden. Ein Recht auf Zustimmung oder Ablehnung der Mieter ist bisher nicht vorgesehen, die Kosten dafür
Hendricks gibt weitere drei Millionen Euro für Zukunftsfonds Asse frei Behörden-Mitteilungen 27. Dezember 2015 Die Region rund um die Schacht-Anlage Asse II erhält weitere Fördermittel des Bundes. (WK-intern) - Nach erstmaliger Zahlung Ende 2014 gab Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die zweite jährliche Tranche in Höhe von drei Millionen Euro zur Auszahlung an die „Stiftung Zukunftsfonds Asse“ frei, eine rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts. Dieser Nachfolgestiftung der „Zukunftsfonds Asse gGmbH“ ermöglicht der Bund damit eine umfangreiche finanzielle Förderung der Region. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Die Rückholung der radioaktiven Abfälle und die Stilllegung der Schachtanlage Asse II werden eine gewaltige Herausforderung für die nächsten Jahre und Jahrzehnte sein. Mit dem „Assefonds“ trägt der Bund diesem Umstand insbesondere mit Blick auf die
Delphi-Studie zur Zukunft der Energiesysteme in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Videos 27. Dezember 2015 Erste Ergebnisse der Studie Delphi Energy Future 2040 vorgestellt (WK-intern) - Wie verändern sich die Energiesysteme in Deutschland, Europa und der Welt bis zum Jahr 2040? Dieser umfassenden Frage widmet sich erstmals die internationale Zukunftsstudie Delphi Energy Future 2040, ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und PricewaterhouseCoopers (PwC). Welche Entwicklungen in Technologie und Gesellschaft werden die Energiemärkte grundlegend verändern? Wird Deutschland langfristig von seiner Rolle als Energiewende-Pionier wirtschaftlich und politisch profitieren können? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich die Delphi-Energie-Studie auseinander, für die über 350 Energieexperten aus mehr als 40 Ländern aus
egeb: Studien machen Mut für die Zukunft Mitteilungen 27. Dezember 2015 egeb: Wirtschaftsförderung blickt auf erfolgreiches Jahr 2015 zurück (WK-intern) - Eine neue Fährverbindung, 45 begleitete Unternehmensansiedlungen, zahlreiche Firmengründungen und viele neue Arbeitsplätze - die Bilanz der egeb: Wirtschaftsförderung fällt in diesem Jahr durchweg positiv aus. Zahlreiche Projekte umgesetzt Mehr Unternehmensansiedlungen und Existenzgründungen „Die Wirtschaftsregion Dithmarschen-Steinburg hat sich in diesem Jahr deutlich weiterentwickelt und macht auch Mut für 2016. Die Studien, die wir in Auftrag gegeben haben und die Gespräche, die wir führen, zeigen, dass weiteres Potenzial vorhanden ist, um die Region nach vorn zu bringen“, lautet das Fazit der Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau. Deutlich wird der Erfolg der Wirtschaftsförderung vor allem durch den von der egeb