Aktuell steigende Öl- und Gaspreise sind ein Weckruf für mehr Elektrifizierung Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. September 2026 Die aktuelle Debatte über steigende Gas- und Ölpreise zeigt: Deutschland importiert nicht nur fossile Energieträger, sondern auch deren Preis- und Inflationsrisiken. (WK-intern) - Geopolitische Konflikte erhöhen nicht nur die Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, sondern riskieren zusätzliche Inflation, indem sich höhere Energiepreise entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf Produkte, Dienstleistungen und Mobilität auswirken. Aus Sicht von Vattenfall liegt die Antwort darauf in einem schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien, der Netze, Flexibilität und der Speichermöglichkeiten sowie einer konsequenten Elektrifizierung von Wärme, Verkehr und Industrie. Denn jede vermiedene Kilowattstunde fossiler Energie reduziert die Abhängigkeit von volatilen Weltmärkten und stärkt die Preisstabilität, Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Resilienz im Inland. „Die
Gaspreise wegen Gasmangellage auf 3-Jahres-Hoch: Wie die Industrie jetzt gegensteuert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. September 2026 Scholt Energy analysiert die aktuelle Preiswelle am Energiemarkt und gibt drei konkrete Handlungsempfehlungen für die B2B-Beschaffung (WK-intern) - Ratingen - Der Druck auf die Großhandelspreise für Erdgas ist zuletzt deutlich gestiegen Ende August stieg das TTF-Gas-Future für das vierte Quartal laut dem B2B-Energiedienstleister Scholt Energy auf über 70 €/MWh und damit auf dem höchsten Stand seit rund drei Jahren. Gleichzeitig geht Europa mit vergleichsweise niedrigen Gasspeicherständen und einer hohen Abhängigkeit von kontinuierlichen LNG-Importen in die kommende Heizperiode. Für Industrieunternehmen bedeutet das eine hohe Sensitivität gegenüber kurzfristigen Marktbewegungen. Scholt Energy ordnet die aktuelle Entwicklung ein und zeigt, wie Unternehmen ihre Energiekosten dennoch planbarer gestalten
Iran-Krieg treibt Gaspreise – Drohen jetzt höhere Strompreise? Aktuelles Technik Verbraucherberatung 6. März 2026 Der Iran-Konflikt treibt die Gaspreise in Europa um mehr als 30 Prozent nach oben. (WK-intern) - Sollte die Krise länger dauern, könnten auch die Strompreise steigen. Seit Beginn des Konflikts kletterte der Gaspreis an der europäischen Energiebörse auf rund 56 Euro je Megawattstunde – den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr. Die Entwicklung weckt Erinnerungen an den Beginn des Ukraine-Kriegs 2022. Damals schoss der Gaspreis bereits im ersten Monat auf mehr als 220 Euro je Megawattstunde. In der Folge erreichten auch die Strompreise an der europäischen Strombörse historische Höchststände von 488 Euro je Megawattstunde, was zeitweise zu Haushaltstrompreisen von 65 Cent pro
EnviTec Biogas AG hat im Geschäftsjahr 2024 erneut eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung verzeichnet Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 16. Mai 2025 EnviTec Biogas mit robuster Geschäftsentwicklung auf hohem Niveau nach Rekordjahren Gesamtleistung sinkt um 20,9 % auf 352,5 Mio. Euro Umsatz reduziert sich um 19,0 % auf 337,7 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 44,0 Mio. Euro (Vorjahr: 88,2 Mio. Euro) Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2024: 0,50 Euro je Aktie Prognose 2025: Gesamtleistung (bzw. Umsatz) von 330 bis 370 Mio. Euro, EBT von 25 bis 35 Mio. Euro (WK-intern) - Lohne/Saerbeck – Im Vergleich zu den von Sondereffekten geprägten Rekordjahren 2022 und 2023 lagen die Ergebnisse dabei erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau. Die Gesamtleistung im Konzern ging um 20,9 % auf 352,5 Mio. Euro zurück (Vorjahr:
2024: Strompreise im deutschen Großhandel sind trotz Atomausstieg auf durchschnittlich 7,95 Cent/kWh gefallen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 2025 Strom-Großhandelspreise sinken 2024 zweites Jahr in Folge – Strompreise niedriger als 2021 (WK-intern) - Münster - Die Strompreise im deutschen Großhandel sind im Jahr 2024 auf durchschnittlich 7,95 Cent/kWh gefallen – ein Rückgang von 16,8 % im Vergleich zu 2023 (9,55 Cent/kWh). Dies stellt den zweiten Preisrückgang in Folge dar. Trotz des vollständigen Atomausstiegs liegt der Strompreis 2024 sogar unter dem Niveau von 2021 (9,66 Cent/kWh), als in Deutschland noch sechs Atomkraftwerke in Betrieb waren. Dies geht aus einer Auswertung von Daten der EPEX Spot-Strombörse durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hervor. Der rasante Anstieg der Großhandels-Strompreise zwischen Mitte 2021 und Ende 2022
Gasgrundversorger EWE senkt Strom- und Gaspreis zu Februar 2025 deutlich Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 25. Oktober 2024 Gute Nachrichten für EWE-Kunden! Zum 1. Februar des kommenden Jahres wird der Oldenburger Energieversorger seine Strom- und Gaspreise in der Grundversorgung deutlich senken. EWE senkt Gaspreis trotz steigender Gas-Netzentgelte Sinkende Beschaffungskosten machen Preissenkungen möglich Kunden werden deutliche Entlastung spüren Exakte Bekanntgabe neuer Preise erfolgt Mitte Dezember (WK-intern) - Die Preise könnten sich voraussichtlich um mindestens zehn Prozent reduzieren – sowohl bei Strom als auch bei Gas. Exakte Werte für neue Preise wird EWE erst Mitte Dezember bekanntgeben können. EWE-Kunden werden dazu dann persönlich angeschrieben. „Die Energiepreise sind außer von Netzentgelten – die vorläufigen Netzentgelte hatte die EWE NETZ in der vergangenen Woche mitgeteilt – von weiteren Kostenpositionen
EU-Kommission verlängert drei Notfallverordnungen die während einer Energiekrise im Jahr 2022 erlassen wurden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 29. November 2023 BDEW nimmt Stellung zur Verlängerung der Notfallmaßnahmen auf EU-Ebene. (WK-intern) - Die EU-Kommission hat die Verlängerung von drei Notfallverordnungen verkündet, die im Kontext der Energiekrise im Dezember 2022 verabschiedet wurden. Es handelt sich um die Verordnungen zur Festlegung eines Rahmens für einen beschleunigten Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien, zur Einführung von Solidaritätsmaßnahmen zur Vermeidung überhöhter Gaspreise und zur Einführung eines Marktkorrekturmechanismus. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist richtig, dass die Notfallverordnung zur Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus bis Ende Juni 2025 verlängert wurde. Sie vereinfacht die Genehmigungsverfahren für Erneuerbare-Energien-Anlagen und Netze deutlich. Besonders für die Windenergie an Land zeigt die Umsetzung in Deutschland
Steuereinnahmen sprudeln über rasant gestiegene Energiepreise Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Oktober 2023 Statistisches Bundesamt: Gas- und Strompreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2023 deutlich gestiegen Gaspreise, 1. Halbjahr 2023 zum 2. Halbjahr 2022 private Haushalte: +31,3 % Nicht-Haushaltskunden: -4,6 % Strompreise, 1. Halbjahr 2023 zum 2. Halbjahr 2022 private Haushalte: +21,0 % Nicht-Haushaltskunden: -0,1 % Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2023 im Durchschnitt 12,26 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt. Strom kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 42,29 Cent je Kilowattstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2022 um 31,3 %, die Strompreise um 21,0 %. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2022 lagen die Gaspreise um 52,5 %,
Wiesbaden: ESWE Versorgung senkt erneut die Energiepreise Mitteilungen Verbraucherberatung 14. September 2023 Die Energiepreise für ESWE-Kundinnen und -Kunden fallen weiter! (WK-intern) - Bereits während der Kosten-Hochphase in 2022 hatte Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, betont: „Sobald sich der Weltmarkt beruhigt, werden wir niedrigere Beschaffungskosten an die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterleiten.“ Und tatsächlich senkte ESWE Versorgung in diesem Jahr zum 1. Juni die Gaspreise deutlich, einen Monat später dann auch noch die Strompreise. Nun kündigt der Wiesbadener Energiedienstleister die nächste Reduzierungs-Runde an: Rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode macht ESWE das Erdgas in Wiesbaden, Taunusstein und Schlangenbad noch einmal billiger. Für die Produkte ESWE Basis GAS, ESWE Komfort GAS, ESWE Economy GAS+ und ESWE Online GAS
Großhandelspreise für Gas: Immer noch viermal teurer im Vergleich zur Vorkrisenzeit Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 26. Januar 2023 Nach einer langen Phase mit historisch hohen Gaspreisen sind die Preise im Gas-Großhandel zuletzt gefallen. (WK-intern) - Nachdem die Großhandelspreise im vergangenen Jahr am Terminmarkt, an dem die Gasversorger den Großteil des künftig benötigten Gases beschaffen, im Schnitt 117 Euro je Megawattstunde (MWh)* betrugen, sind es seit einigen Wochen rund 70 Euro. Dies entspricht zwar etwa dem Niveau, auf dem sich die Preise kurz vor Beginn des Angriffskrieges in der Ukraine bewegten. Allerdings sind die Großhandelspreise damit immer noch fast viermal so hoch wie vor den Krisenjahren: In den Jahren 2020/21 führte zuerst die Corona-Pandemie und dann im vergangenen Jahr der Angriffskrieg gegen
Preisbremsen-Gesetze noch vollkommen undurchsichtig: Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Dezember 2022 BDEW zu den Beratungen des Wirtschaftsausschusses zu den Preisbremsen (WK-intern) - Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages hat heute über Änderungen an den Gesetzentwürfen zur Strom- und zur Gas-/Wärmepreisbremse beraten, die morgen im Bundestag verabschiedet werden sollen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Gesetzentwürfe zu den Energiepreisbremsen sind so komplex geraten, dass ihre praktische Umsetzung eine Mammut-Aufgabe für die Energiebranche wird. Die Energieversorger sehen die Notwendigkeit, dass in Krisenzeiten alle gemeinsam maximale Anstrengungen unternehmen müssen. Die Energiebranche wird alles in ihrer Macht Stehende tun, damit die staatlichen Entlastungen so reibungslos wie möglich bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen.
WEMAG setzt „Dezember-Hilfe“ für Gaskunden um und erweitert ggf. auf Gutschrift von 100 € Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 25. November 2022 Mehrwertsteuersenkung und Gaspreisbremse bringen deutliche Entlastungen (WK-intern) - In den vergangenen Monaten hat die Bundesregierung auf die dramatische Preisentwicklung auf dem Gasmarkt reagiert und mehrere Maßnahmen zur Entlastung der Gaskunden beschlossen. Diese setzt die WEMAG selbstverständlich auch für ihre Kundinnen und Kunden um und hat hierüber in einem ausführlichen Kundenanschreiben informiert. „Wir befinden uns in einer anhaltenden globalen Energiekrise. Diese Situation hat dazu geführt, dass auch wir die steigenden Preise nicht weiter schultern können und sie an unsere Kunden weitergeben müssen. Umso mehr freut es uns, dass die Bundesregierung mit mehreren Entlastungsmaßnahmen eingreift und wir haben uns unverzüglich um die Umsetzung für unsere