8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz gründet Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe Forschungs-Mitteilungen Tagungen 9. Oktober 20158. Oktober 2015 Gründung eines "Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe" an der Nationalen Universität für mineralische Ressourcen St. Petersburg (WK-intern) - Chemie Cluster Bayern, Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum vereinbaren wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz. Das „Chemie Cluster Bayern“, die Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und das Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum (DRRF) haben gestern im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz die Gründung eines deutsch-russischen Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe mit Sitz in St. Petersburg vereinbart. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Öl- und Gasförderung und den Abbau von Rohstoffen und Mineralien in Russland mit ingenieurtechnischem Know-how
Statistiken zeigen: Energiewende verläuft im Schneckentempo Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 8. Oktober 2015 Österreichischer Biomasse-Verband präsentiert Basisdaten Bioenergie 2015 (WK-intern) - Mit den wesentlichen und aktuellsten Statistiken rund um die Energiewende präsentiert der Österreichische Biomasse-Verband die „Basisdaten Bioenergie Österreich 2015“. Über 70 Schaubilder und Tabellen zeigen Daten zu Energie allgemein, zu Wärme aus Biomasse, Ökostrom und Biotreibstoffen sowie zur Preisentwicklung am Energiesektor. Dazu kommen Kapitel zu den Themen Fossile Energien, Klimawandel, Wald und Holz sowie zu Biomasse-Potenzialen. Höchste CO2-Emissionen in Geschichte der Menschheit Dem Bioenergie-Almanach kann man eine Menge Informationen entnehmen: Zum Beispiel, dass die globalen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe 2013 mit 36 Gigatonnen den höchsten Wert in der Geschichte der Menschheit erreicht haben. In Österreich
Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Oktober 2015 Leistungsstarke und günstige Batteriespeicher für Elektrofahrzeuge rücken näher (WK-intern) - ZSW entwickelt neues kobaltfreies Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) haben ein neues Kathodenmaterial für Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien mit herausragenden Eigenschaften entwickelt. Das Lithium-Nickel-Manganoxid erreicht eine bis zu 40 Prozent höhere Energiedichte als bisherige Materialien. Kostengünstiger ist das Material außerdem: Es verzichtet auf das teure und seltene Kobalt und nutzt weniger Nickel. Darüber hinaus ist es einfach zu produzieren. Die Entwicklung einer günstigen und sicheren Hochenergiebatterie, mit denen Elektroautos länger fahren können, rückt damit in Reichweite. Für die künftige Material- und Zellfertigung sucht das ZSW jetzt Entwicklungspartner. Das Material
Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?! Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Tagungen 8. Oktober 2015 6. Statuskonferenz unter dem Motto „Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?!“ (WK-intern) - Vom 11.-12.11.2015 veranstaltet das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ seine 6. Statuskonferenz und lädt unter dem Motto „Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?!“ Bioenergieexperten aus dem Programm und darüber hinaus zum zweitägigen fachlichen Austausch nach Leipzig. Im Fokus der Konferenz stehen vielversprechende Entwicklungen für den Einsatz zukünftiger, optimierter Bioenergietechnologien. Hierzu zählen schlüssige Konzepte, die zur Energieeffizienz, Versorgungssicherheit, sowie Umweltverträglichkeit beitragen und zusätzliche System- und Marktlösungen anbieten. Zu Beginn der Konferenz gibt Dr. Karin Freier, Leiterin des BMWi-Referats „Erneuerbare Energien
Studie: Rohstoffe möglichst über Recycling gewinnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 8. Oktober 20158. Oktober 2015 Fraunhofer-Studie: Recycling gewinnt immer (WK-intern) - Der internationale Rohstoffbedarf steigt stetig, parallel sinkt die Menge der verfügbaren Primärressourcen. Es ist daher umso wichtiger, die Rohstoffe, die bereits im Umlauf sind, effizient zu nutzen. Klima und Umwelt durch nachhaltiges Wirtschaften mit Ressourcen zu schonen, ist eine globale Herausforderung. Fraunhofer UMSICHT zeigt in einer aktuellen Studie auf, welchen Beitrag die ALBA Group dazu leistet. Der Recycling- und Umweltdienstleister schonte 2014 durch die Kreislaufführung von rund 6 Millionen Tonnen Wertstoffen über 48,3 Millionen Tonnen Primärressourcen. Tausende Tonnen Abraum aus der Rohstoffgewinnung, Erdöl oder Erdgas für Kraftstoffe, hinzukommen Raffinerieabfälle und Gewässerverschmutzung – die Nutzung von
Adwen wird beim Fraunhofer IWES eine neue 8-MW-Offshore-Windkraftanlage entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 7. Oktober 2015 Der Antriebsstrang der 8-MW-Offshore-Windkraftanlage soll im Testzentrum Dynalab in Bremerhaven entstehen (WK-intern) - Adwen and Fraunhofer IWES have signed an agreement to test the drivetrain for Adwen’s next generation turbine of 8MW rated power, the largest offshore turbine on the market. Under the terms of the agreement, the 8MW drive train will be tested in IWES´s new Dynalab (Dynamic Nacelle Testing Laboratory) site, a unique test stand located in Bremerhaven, Germany, which is to be inaugurated on October 20th. The DyNaLab is one of the world’s largest and the most versatile test facility for nacelle testing. Fraunhofer IWES has invested around 35 Million
Photovoltaik-Institut Berlin und BBA stellen neues Rating-Gutachten für Solarkraftwerke vor Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 7. Oktober 2015 Solar Energy UK Messe: (WK-intern) - Auf der Solar Energy UK Messe stellen das Photovoltaik-Institut Berlin (PI-Berlin) und die britische Zertifizierungsstelle BBA ein neues Prüfverfahren für Solarkraftwerke vor. Das „PQ Rating“ gibt einen sehr schnellen Überblick über die Stärken und Schwächen eines bestehenden PV-Kraftwerks. Das hilft Investoren auf dem PV-Zweitmarkt bei der Kaufentscheidung, gleichzeitig können Verkäufer die Verkaufschancen ihrer Anlage mit dem Prüfgutachten erhöhen. Eine klare Projektbewertung auf einer Skala von 1 bis 10 und eine graphisch aufbereitete Kurzauswertung machen die Beurteilung für den Entscheidungsträger sehr einfach. „In Großbritannien werden bestehende PV-Kraftwerke sehr oft ge- und verkauft. Investoren kaufen und Banken refinanzieren Projekte allerdings
Wechselwirkungen im Klimasystem Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Oktober 2015 Zufall oder Zusammenhang: (WK-intern) - Um Klimarisiken abschätzen zu können, muss man verstehen, wie Veränderungen an einem Ort der Erde mit Veränderungen an anderen und weit entfernten Orten zusammenhängen – etwa Temperaturen, Regen oder Wind. Wissenschaftler haben jetzt eine neue Methode entwickelt um herauszufinden, ob eine Veränderung eine andere verursacht haben kann oder nicht, und welche Regionen Schnittstellen sind für solche Wechselwirkungen. Mit neuen mathematischen Datenanalysetechniken haben sie hierfür eine umfangreiche Studie von Luftdruckdaten vorgenommen. Die jetzt in Nature Communications veröffentlichte Methode kann in Zukunft angewendet werden, um etwa globale Effekte lokaler Extremwetter-Ereignisse besser abschätzen zu können – und auch um die Ausbreitung
Unterirdische Speicherung von Wind- und Sonnenenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Oktober 2015 Europaweit einzigartiges Forschungsprojekt zur unterirdischen Speicherung von Wind- und Sonnenenergie (WK-intern) - Technologieminister Stöger, Klimafonds-Geschäftsführerin Vogel und RAG-Generaldirektor Mitteregger eröffnen Forschungsspeicher Underground Sun Storage in Pilsbach/Oberösterreich. Der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung aus Sonne und Wind erfordert zukunftsweisende saisonale Speicherlösungen Untertage Gasspeicher sind bereits heute sichere und verlässliche großvolumige Energiespeicher Die Power-to-Gas-Technologie macht die Umwandlung überschüssiger elektrischer Energie in Wasserstoff bzw. synthetisches Methan möglich – im Forschungsprojekt „Underground Sun Storage“ wird die Speicherfähigkeit von Wasserstoff als Beimengung zu Erdgas/synthetischem Methan in Porenlagerstätten erforscht Wien/Pilsbach - Erstmals wird die Speicherung von Wind- und Sonnenenergie in einer ehemaligen natürlichen Erdgaslagerstätte erforscht. Basis dafür ist die „Power-to- Gas“
Google ist neuer Gesellschafter des DFKI Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen 7. Oktober 20157. Oktober 2015 Die Google Deutschland GmbH hat einen Gesellschaftsanteil des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz erworben und wird dessen 17. Industriegesellschafter. (WK-intern) - Das DFKI ist damit das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich Google durch eine Kapitaleinlage und einen Sitz im Aufsichtsrat als Industriegesellschafter beteiligt. Damit intensiviert Google die Kooperation mit der Wissenschaft in Deutschland und Europa und stärkt die Zukunftsperspektiven des Produktportfolios; das DFKI ergänzt seinen renommierten Gesellschafterkreis, institutionalisiert die Zusammenarbeit und erleichtert den Transfer für Innovationen aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Google als Industriegesellschafter der gemeinnützigen DFKI GmbH wird die Zusammenarbeit auf die nächste Stufe gehoben und
DIHK-Energiewende-Barometer: Zunehmende Akzeptanz – Industrie stark unter Druck Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2015 Die Wirtschaft bewertet die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit nach wie vor kritisch, aber weniger negativ als noch im vergangenen Jahr. (WK-intern) - Das geht aus dem jetzt vom DIHK veröffentlichten „Energiewendebarometer“ hervor, für das von der IHK-Organisation bundesweit rund 2.200 Unternehmen zu Risiken und Chancen der Energiewende befragt wurden. Danach ist der gesamtwirtschaftliche Barometerwert gegenüber dem Vorjahr von -12,8 auf -3,4 (auf einer Skala von -100 bis +100) gestiegen. Diese zunehmende Akzeptanz dürfte nicht zuletzt mit dem derzeit stabilen Preisniveau zusammen hängen: So sind die Stromkosten in diesem Jahr nicht weiter gestiegen, die Ölpreise zudem deutlich zurückgegangen. Sehr kritisch
CO2-Treiber identifizieren – Klimaschutz verbessern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 6. Oktober 2015 CO2-Bilanzierungstool „Eco-Cockpit“ der Effizienz-Agentur NRW – kostenfreies Schulungsangebot für Unternehmen und Berater am 27. Oktober in Troisdorf (WK-intern) - Transparenz über die eigenen CO2-Emissionen werden für den produzierenden Mittelstand immer wichtiger – ob unter dem Aspekt der Ressourcen- und Kosteneinsparung oder der Erfüllung von Kundenanforderungen. Die Effizienz-Agentur NRW bietet Unternehmen jetzt mit dem Online-Bilanzierungstool „Eco-Cockpit“ (www.ecocockpit.de) eine Möglichkeit, CO2-Treibern im eigenen Betrieb schnell und kostenfrei auf die Spur zu kommen. Am 27. Oktober lädt die Effizienz-Agentur NRW Unternehmen und Berater zu einer Eco-Cockpit Schulung in der Stadthalle Troisdorf ein. Eco-Cockpit ist einfach handhabbar und bietet vielfältige Auswertungsmöglichkeiten für Unternehmen. Die Ergebnisse erlauben die Bewertung