EnBW-Fallstudie zeigt wirtschaftliche Potenziale in der Photovoltaik Ökologie Solarenergie Technik 24. Juni 2026 Kreislaufwirtschaft bei EnBW: Reparatur, Wiederverwendung und Recycling senken Kosten und verringern die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen (WK-intern) - In einer gemeinsamen Fallstudie haben das Energieunternehmen EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte untersucht, wie sich Kreislaufwirtschaft in der Photovoltaik (PV) wirtschaftlich attraktiv umsetzen lässt. Das Ergebnis ist eindeutig: Bereits heute sind einige Maßnahmen mit überschaubarem Aufwand realisierbar. Sie senken Kosten und schonen Ressourcen – ein Vorteil, der mit wachsenden Rohstoffabhängigkeiten und geopolitischen Risiken weiter an Gewicht gewinnt. Die Studie analysiert die gesamte Wertschöpfungskette und zeigt, dass Kreislaufwirtschaft weit über klassisches Recycling hinausgeht. Im Fokus stehen stattdessen Kreislaufstrategien wie Reparatur und
Hafenbehörde von Bilbao unterstreicht die Rolle von Häfen als Motoren der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Technik 10. Juni 202610. Juni 2026 Der Hafen von Bilbao unterstreicht in Québec die Rolle von Häfen als Motoren der Energiewende, der Innovation und der regionalen Entwicklung (WK-intern) - Ivan Jimenez, Präsident der Hafenbehörde von Bilbao, nahm in Québec-Stadt (Kanada) an einer internationalen Diskussionsrunde über „Stadt-Hafen“-Initiativen teil. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Generalversammlung der Kommission „Atlantischer Bogen“ der Konferenz der peripheren Küstenregionen Europas (CPMR) statt. Die Veranstaltung brachte Vertreter von Institutionen, Hafenbehörden, atlantischen Regionen und internationalen Organisationen zusammen, um Erfahrungen über das Verhältnis zwischen Häfen und ihrem regionalen Umfeld sowie über die Herausforderungen in den Bereichen Energiewende, Nachhaltigkeit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit auszutauschen. Im Rahmen der Diskussion erläuterte Jimenez die
Normen sollen Kreislaufwirtschaft marktfähig machen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 9. Mai 2026 Auf der IFAT in München rückten Experten Normung, Wasserwirtschaft und Rohstoffsicherheit stärker in den Fokus der Umwelt- und Industriepolitik (WK-intern) - Sekundärrohstoffe brauchen verlässliche Standards, klare Abfallende-Regeln und industrielle Qualitätsnachweise. Auf der IFAT in München rückten Experten Normung, Wasserwirtschaft und Rohstoffsicherheit stärker in den Fokus der Umwelt- und Industriepolitik. München – Technische Normen und Standards werden nach Einschätzung von Experten zu einem Schlüsselfaktor für den industriellen Einsatz von Sekundärrohstoffen. Auf der IFAT in München verwies Prof. Henning Wilts vom Wuppertal Institut darauf, dass Kreislaufwirtschaft nicht länger als nachgelagertes Abfallthema behandelt werden könne. Sie müsse als Teil von Rohstoffsicherung, Industriepolitik und ökonomischer Sicherheit verstanden
Der Weg zum geschlossenen Kunststoffkreislauf: Neues EU Toolkit für nachhaltige Elektronikprodukte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. März 2026 Das europäische Forschungsprojekt INCREACE setzt einen Meilenstein für die Kreislaufwirtschaft: (WK-intern) - Ein Verbund aus Universitäten, Forschungsinstituten und Industriepartnern hat ein umfassendes Grundlagenwerk sowie ein neues Bewertungstool vorgestellt, die den Einsatz von recycelten Kunststoffen in Elektronikprodukten deutlich voranbringen sollen. Mit »Developing Recyclable Electronic Devices: A playbook for design for & from recycling« präsentieren Theresa Aigner (Fraunhofer IZM) und Thijs Feenstra (PEZY Group) ein Buch, das die Realität zirkulärer Produktgestaltung offenlegt – und konkrete Wege aufzeigt, wie Design, Materialentwicklung und Recycling enger zusammenrücken können. Die Publikation versteht sich als Playbook: eine Sammlung praxisnaher Empfehlungen, die zeigt, dass Rezyklierbarkeit nicht am Ende eines Produktlebens beginnt,
KI und Kreislaufwirtschaft auf der AI Circular Economy Conference 2026 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 11. März 2026 AI Circular Economy Conference 2026 beflügelt Innovationen an der Schnittstelle von KI und Kreislaufwirtschaft (WK-intern) - Experten aus den Bereichen Industrie, Forschung und KI-Entwicklung untersuchen, wie digitale Intelligenz den Übergang zu erneuerbaren Kohlenstoff- und Kreislaufmaterialien beschleunigen kann Die vom nova-Institut organisierte „AI Circular Economy Conference 2026” brachte in Köln und online 116 Teilnehmer aus 15 Ländern zusammen, um die durch künstliche Intelligenz unterstützte und beschleunigte Transformation der Chemie- und Werkstoffindustrie zu erörtern. Während der zweitägigen Veranstaltung diskutierten führende Experten aus Industrie, Forschung, Start-ups und der Investment-Community darüber, wie KI das Potenzial von erneuerbarem Kohlenstoff maximieren und effiziente zirkuläre Wertschöpfungsketten schaffen kann. Die Konferenz
Nach Brand – Vorbereitungen zur Wiederinbetriebnahme der Recyclinganlage Mitteilungen Ökologie Technik 13. Februar 2026 Aufbruchstimmung: Vorbereitungen zur Wiederinbetriebnahme der modernen Recyclinganlage von Source One Plastics (WK-intern) - Eicklingen, Niedersachsen - Nach einem Brand in Teilen der Recyclinghalle am 27. Januar haben die Aufräumarbeiten auf dem Gelände der Source One Plastics GmbH begonnen. Mitarbeiter des Recyclingunternehmens reinigen erste Abschnitte, um sie wieder nutzbar zu machen. Die Anlage soll noch in diesem Jahr wieder in den Betrieb gehen und ihre volle Produktionskapazität erreichen. Ein technischer Defekt hatte das Feuer in einem Produktbunker neben der modernen Sortier- und Recyclinganlage ausgelöst. Die entstandenen Schäden an Anlage und Infrastruktur des Gebäudes summieren sich zu einem zweistelligen Millionenbetrag. Intakt geblieben sind – vorbehaltlich der
Gebäudesektor Serviceanbieter Techem veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025 Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. Januar 2026 Fortschritte bei Klimaschutz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft CO2e-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 % reduziert - dank wirksamer Klimaschutzmaßnahmen und gesunkener Scope-3-Emissionen 85,4 % der Messgeräte funkfähig - Basis für digitale Vernetzung und mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor Über 2.000 Ladepunkte installiert - Ausbau auf 5.000 bis Ende 2027 (WK-intern) - Techem, ein weltweit führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäudelösungen, veröffentlicht seinen sechsten Nachhaltigkeitsbericht und zeigt deutliche Fortschritte in den Bereichen Klimaschutz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft. Mit der Weiterentwicklung der One Digital Platform treibt Techem die digitale Transformation des Gebäudesektors voran und schafft die Grundlage für mehr Energieeffizienz und CO2-Reduktion. Klimaziele und CO2e-Reduktion Im Geschäftsjahr 2025 belief sich
GMH Gruppe verlängert Vorstandsverträge bis 2030 Ökologie Technik 1. Dezember 2025 Dr. Jürgen Großmann, Gründer und Gesellschafter der GMH Gruppe, erklärt: „Wir freuen uns sehr, unseren Weg mit diesem bewährten Team fortzusetzen. (WK-intern) - Der Vorstand beweist in schwierigen Zeiten außergewöhnliche Führungsqualitäten und stellt erfolgreich die Weichen für unser zukünftiges Wachstum. Selbst in dem turbulenten wirtschaftlichen Umfeld in Deutschland ist es ihm gelungen, wichtige Chancen für eine nachhaltige Entwicklung zu identifizieren und zu nutzen. Gemeinsam mit unserer motivierten Mannschaft bauen wir eine stärkere und zukunftsorientierte GMH Gruppe auf.“ Quirin Großmann, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der GMH Gruppe Management SE, ergänzt: „Mit der Strategie 2030 verfügt die GMH Gruppe über einen klaren Fahrplan, um ihre Position als
Iondrive beteiligt sich am Aufbau einer nachhaltigen Batterierecyclingindustrie in Deutschland E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 14. November 2025 Das australische GreenTech-Start-up Iondrive möchte eine zentrale Rolle beim Aufbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft für Lithium-Ionen-Batterien spielen. (WK-intern) - Das Unternehmen ist Mitglied eines Konsortiums, das sich unter der Leitung der PEM-Forschungsgruppe der RWTH Aachen University zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige Batterierecyclingindustrie für Deutschland aufzubauen. Die Aktivitäten sollen beweisen, dass Batteriezellen, die zu 80 Prozent aus nachhaltig recycelten Materialien bestehen, eine ähnliche Leistung erbringen können wie solche, die aus neuen Metallen aus dem Bergbau hergestellt werden. Für seine Aktivitäten stehen dem Konsortium Finanzmittel in Höhe von 3,14 Millionen Euro zur Verfügung, wovon 2,1 Millionen Euro aus einer Förderung der deutschen Bundesregierung stammen. Aus schwarzer
EURONICS Deutschland eG etabliert neue nachhaltige Services am PoS Kooperationen Ökologie Technik 14. Oktober 202515. Oktober 2025 EU-Projekt Life EPICS: EURONICS startet Repair Corners (WK-intern) - Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts "Life EPICS - Electronic Products: Impacts on Circular Economy and Sustainable Development" bringt die Verbundgruppe unter dem Dach von EURONICS International sichtbare und kundenzentrierte Reparaturstationen in teilnehmende Märkte und das Thema Kreislaufwirtschaft damit buchstäblich auf die Verkaufsfläche. Die sogenannten Repair Corners sind eines der zentralen Elemente des Projekts, das gemeinsam mit den Partnerländern Frankreich, Spanien, Estland und Lettland umgesetzt wird. Im Mai 2025 wurden die ersten Stationen in den Pilotmärkten EURONICS XXL Lauterbach und EURONICS XXL Johann & Wittmer in Ratingen erfolgreich gestartet. Seit August 2025
Forscher arbeiten an der Rückgewinnung von Rohstoffen aus Elektromotoren und Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 14. August 2025 Kreislaufwirtschaft für Elektromotoren und Batterien: Ein Leben ist nicht genug (WK-intern) - Reparieren (repair), überholen (refurbish), wiederaufbereiten (remanufacture) und recyclen sind Kernprinzipien der Kreislaufwirtschaft. Für einen schonenden Umgang mit Ressourcen sollten möglichst viele Rohstoffe und Bauteile in Produkten weiter- oder wiederverwendet werden. In der Praxis scheitern gut gemeinte Ansätze oft an den Kosten – wenn die Rückgewinnung dieser Rohstoffe mit zu viel Handarbeit verbunden oder aufgrund der Produktbeschaffenheit zu aufwändig ist. Wie es besser geht, zeigt das ZIRKEL-Konsortium am Beispiel von Elektromotoren und Hochvoltspeichern in Automobilen: mit einem Produktdesign, in dem eine spätere Zerlegung bereits mitgedacht wird, und mit automatisierten, hocheffizienten Demontageprozessen zur
CATL und die Ellen MacArthur Foundation teilen das Ziel einer zirkulären Zukunft für Batterien Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 27. Juni 2025 Die während der London Climate Action Week angekündigte Zusammenarbeit markiert eine neue Phase ambitionierter globaler Ziele und Maßnahmen im Bereich Batteriesysteme. (WK-intern) - LONDON - Auf der London Climate Action Week haben CATL und die Ellen MacArthur Foundation ihr gemeinsames Ziel bekräftigt, den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für Batterien zu beschleunigen und die Herstellung neuer Batterien von der Verwendung neuer Rohstoffe zu entkoppeln. Auf diese Weise wird eine Zukunft möglich, in der Zugang, Resilienz und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen und in der Wachstum nicht mehr an die Rohstoffförderung gebunden ist. Seit Beginn ihrer strategischen Partnerschaft Anfang dieses Jahres arbeiten CATL und die