KUKATE-Windkonverter gelten weltweit als die robustesten und belastungsfähigsten Anlagen ihrer Art Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Februar 201612. Februar 2016 Windenergieanlage der Hochschule Bremen beteiligt an 100.000-Dollar-Preis (WK-intern) -Internationale Auszeichnung durch die "Abu-Dhabi-Nachhaltigkeitswoche" für intelligentes Netzwerk Weltweite Anerkennung für deutsches Vorzeigemodell der Nachwuchsförderung 1.500 Bewerbungen, davon zwei Preise für Europa Mit 100.000 Dollar wurde das Schüler-Forschungs-Zentrum (SFZ) Südwürttemberg auf der Abu-Dhabi-Nachhaltigkeitswoche für ein intelligentes Netzwerk aus Regenerativ-Energiekraftwerken samt Speichertechnologie ausgezeichnet. Die im Netzwerk integrierte Windenergieanlage des SFZ wurde exakt nach den Plänen von Prof. Dr. Horst Crome, Fakultät Natur und Technik der Hochschule Bremen, gebaut. Er entwickelte die Bauanleitungen mit seinen Studierenden im Bereich Windenergie-Technologie. Die Anlage mit der Bezeichnung „KUKATE4“ wurde zuvor jahrelang auf dem eigenen Windenergie-Testfeld der HSB eingehend getestet und optimiert. In
Kooperation der Technischen Hochschule Nürnberg mit dem Energiepark Hirschaid wird intensiviert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Symbiose aus Forschung und praxisorientierter Ausbildung (WK-intern) - Im Rahmen der Kooperation des Energiepark Hirschaid mit der Technischen Hochschule Nürnberg wurde ein erstes gemeinsames Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei ging es um eine Optimierung der fortschrittlichen energietechnischen Anlagen des Energieparks. Insbesondere wurde untersucht, welchen energetischen und wirtschaftlichen Nutzen ein zusätzlicher elektrischer Speicher bringen könnte und welche technische Auslegung am vorteilhaftesten ist. Dies wurde im Rahmen einer ersten Masterarbeit detailliert untersucht. Dabei entstand auch eine neue Methodik zur Speicher-Dimensionierung, die für komplexe Erzeugungs- und Verbrauchssituationen geeignet ist. Dies wird auch auf der kommenden 3. Energiemesse element-e 2016 am 12. und 13. März 2016 im Energiepark
Wirtschaftlichere Windenergie durch niedrigere Kapitalkosten Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 12. Februar 201611. Februar 2016 Windenergie soll im künftigen Strom-Mix Europas eine wichtige Rolle spielen. (WK-intern) - Ihre Wirtschaftlichkeit hängt von den Kapitalkosten ab, und die sind europaweit sehr uneinheitlich. Wer eine Windkraftanlage errichtet, muss zu Beginn große Summen investieren, die er dann über lange Zeiträume wieder zurückverdient. Daher ist klar, dass die Finanzierungskosten einen großen Einfluss darauf haben, ob Windenergie in einer bestimmten Region wirtschaftlich ist oder nicht. Eine Studie mit Beteiligung der TU Wien hat nun die Kapitalkosten für die EU-Staaten erhoben: Die Unterschiede zwischen den Staaten sind groß. Eigenkapital und Fremdkapital Unterscheiden muss man bei den Berechnungen zwischen Eigenkapitalkosten und Fremdkapitalkosten: „Unter Fremdkapitalkosten versteht man die Zinsen,
Neue Energie für ausländische Fachkräfte Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 201611. Februar 2016 Akademie bringt achtwöchigen Zertifikatskurs auf den Markt (WK-intern) - Die Branche der erneuerbaren Energien wächst schnell. Um die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen zu meistern, werden gut qualifizierte Fachkräfte benötigt – in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt. Daher bietet die Akademie für erneuerbare Energien in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin im Sommer 2016 den achtwöchigen Zertifikationskurs „Renewable Energy Management“ (REM) für internationale Fachkräfte an. Der englischsprachige Kurs richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte im Bereich der erneuerbaren Energien, die zum Beispiel in Energieagenturen, Verbänden, Stadtwerken oder anderen energiebezogenen Branchen arbeiten. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Prozesse und Diskussionen dieses Themas
Heizenergieverbrauch könnte durch bessere Heizkostenabrechnung um sieben Prozent sinken Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2016 Forschungsbericht empfiehlt standardisierte Abrechnung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit (WK-intern) - CO2-Emissionsminderung von 3,3 Millionen Tonnen pro Jahr möglich 18 Millionen Haushalte könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Heizkosten spar Verständliche Heizkostenabrechnungen könnten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten für Millionen Haushalte sorgen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz“ von Öko-Institut und co2online im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Forscher empfehlen standardisierte Abrechnungen. Neben einem gleichen Aufbau, sollten Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes, ein Vergleich mit Daten aus Vorjahren sowie die Möglichkeit für die elektronische Weitergabe der Daten durch die Empfänger in
TidalPower-Projekt: Energie aus der Luft und dem Wasser Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 201610. Februar 2016 In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind. (WK-intern) - Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen. Seit November
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Studie: Wieviel kostet die Finanzierung von erneuerbaren Energien? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Februar 2016 Ein Vergleich der Kapitalkosten zwischen EU-Mitgliedstaaten (WK-intern) - Zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union variieren die Kosten der Finanzierung von Windenergie stark. Während die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) im Jahr 2014 in Deutschland nur bei 3,5% lagen, betrugen sie bis zu 12% in Griechenland. Grund sind unterschiedliche, auch politisch induzierte Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Rahmen des DiaCore-Projekts, welche erstmals die Kapitalkosten für Windenergie an Land europaweit verglichen hat. Die Studie wurde von Ecofys, Fraunhofer ISI, eclareon, EPU-NTUA, TU Wien und LEI durchgeführt und von der Exekutivagentur für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (EASME) gefördert. Die EU hat sich
Zukunftsfähige Netzstabilisierungs-Technologie für eine sichere Energieversorgung entwickelt Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Februar 2016 PROvendis mit patentierter Erfindung auf der e-world energy & water 2016 (WK-intern) - Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Energiewende, Ausbau der Netze, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert wird. Von der E-World Energy & Water, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, die vom 16. - 18. Februar 2016 in Essen stattfindet, werden auch in diesem Jahr wichtige Impulse für die Energiewirtschaft ausgehen. Auch PROvendis, eine der größten Patentvermark-tungsagenturen Deutschlands, wird mit innovativen Technologien für die Energiebranche vor Ort sein und für Gespräche bereitstehen. Der Anteil von dezentralen und erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik- und
Fraunhofer FOKUS launcht Expertenportal Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Februar 2016 Was können wir tun, um Big Brother zu vermeiden? (WK-intern) - Wie sieht das Internet der Zukunft aus? Wie machen wir unsere Städte sicher? Wie können Telemedizin und E-Health dafür sorgen, dass Ärzte wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben? Das Expertenportal von Fraunhofer FOKUS bietet Journalistinnen und Journalisten ab sofort einen schnellen und einfachen Weg, Experten zu aktuellen Themen zu finden und zu kontaktieren. Das Online-Portal ist über die FOKUS-Website erreichbar. Den Anfang machen Expertenvideos zu folgenden Themen: Digitale Vernetzung, Datenanalyse, Industrie 4.0, Smart Cities, Software-Qualitätssicherung sowie Gesundheit und IT. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Am Standort Berlin forschen
Strom durch künstliche Photosynthese E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Februar 2016 Saubere Energie aus Wasser und Sonnenlicht (WK-intern) - Brennstoffzellen erzeugen elektrischen Strom aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Um saubere Energie zu erhalten, ist es entscheidend, mit welcher Methode Wasser vorher in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt wird. Forschende der Empa und der Universität Basel untersuchen, wie sich Sonnenlicht zu diesem Zweck einsetzen lässt. Die Fachzeitschrift «Chemical Communications» hat ihre neusten Resultate veröffentlicht. Saubere und erneuerbare Energiequellen zu entwickeln, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zivilisation. Die künstliche Photosynthese scheint dabei einer der erfolgversprechendsten Ansätze zu sein. Dabei wird Wasser photoelektrochemisch, d.h. mithilfe von Sonnenlicht, in seine Bestandteile H₂ und O₂
Aus Alt mach Neu: 2. Berlin-Brandenburger Baustoff-Recyclingtag Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 9. Februar 2016 Fachtagung zeigt Chancen für die Verwertung mineralischer Bauabfälle auf (WK-intern) - Am 16. Februar 2016 veranstaltet die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit den Berlin-Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHK) von 9 bis 18 Uhr eine Fachtagung zum Thema Baustoff-Recycling. Veranstaltungsort ist die IHK Cottbus, Goethestraße 1, 03046 Cottbus. Im Fokus steht die Verwertung mineralischer Bauabfälle, dem mengenmäßig größten Abfallstrom. Die Veranstaltung informiert über innovative Handlungsoptionen und lädt zum konstruktiven Austausch ein über das Baustoff-Recycling als Beitrag zum nachhaltigen Bauen. Thematisiert werden aktuelle Probleme und Lösungen zur effizienten Bauabfallverwertung. Die Vorträge widmen sich u. a. den rechtlichen Vorgaben, dem Umgang mit schadstoffhaltigen Abfällen