EU-Kommission hat auch EBI: Stop TTIP – verboten Ökologie Verbraucherberatung 6. August 20155. August 2015 Viele Menschen sorgen sich um Europa. Ängste machen sich breit. Für viele ist die EU undemokratisch und bürgerfern. (WK-intern) - Deshalb hat die EU vor drei Jahren die Europäische Bürgerinitiative (EBI) eingeführt. Damit die EU und ihre Bürger näher zusammenrücken. Aber auch die EBI ist nicht das Gelbe vom Ei. Ausgeschlossen ist jede EBI, die sich damit beschäftigt, wie das Haus Europa gebaut sein soll. Bei grundlegenden Fragen müssen wir draußen bleiben. Jetzt stellt die EU das Instrument auf den Prüfstand. Das ist unsere Chance, die EBI zu retten. Mit der Unterzeichnung unseres Aufrufes können Sie klar machen: Wir lassen uns beim Bau des
Bündnis Bürgerenergie übt scharfe Kritik am Eckpunktepapier Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 1. August 2015 Eckpunktepapier zu Ausschreibungen: Bundesregierung nimmt Akteursvielfalt und Bürgerenergie nicht ernst (WK-intern) - Nach Vorlage eines Eckpunktepapiers zu Ausschreibungen für die Förderungen von Erneuerbare-Energie-Anlagen Bündnis Bürgerenergie: Bundesregierung nimmt Akteursvielfalt und Bürgerenergie nicht ernst Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute Eckpunkte für die Förderung von Erneuerbare Energien durch Ausschreibungen vorgestellt. Das Bündnis Bürgerenergie kommentiert dieses Papier. Mit dem Eckpunktepapier beweist das Bundeswirtschaftsministerium erneut: Minister Sigmar Gabriel und sein Haus verkennen die wirtschaftliche Realität von Bürgerenergiegesellschaften. Sie ignorieren, dass durch Ausschreibungen zusätzliche Investitionsrisiken für Bürgerenergie entstehen. Sie erkennen auch nicht, dass Ausschreibungen erheblichen finanziellen und bürokratischen Aufwand verursachen, der von kleinen Akteuren nicht geschultert werden
WHO-Studie bestätigt: Totalherbizid Glyphosat (Roundup) ist wahrscheinlich krebserregend Ökologie Verbraucherberatung 31. Juli 2015 NABU: Bundesregierung muss Vorsorgeprinzip erst nehmen und Neuzulassung aussetzen (WK-intern) - Das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Berlin – Dies bestätigt eine am heutigen Tag veröffentlichte Monographie der internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Wissenschaftler begründen darin ausführlich ihre Einschätzung, wonach der Pestizidwirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ klassifiziert wird. „Die Umwelt- und Gesundheitsbilanz von Glyphosat wird zunehmend kritisch bewertet. Es gefährdet die menschliche Gesundheit und hat direkte und indirekte Auswirkungen auf die biologische Vielfalt. Daher wird es höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Vorsorgeprinzip ernst nimmt und die Zulassung für Glyphosat bis zur Klärung offener Fragen aussetzt“,
Rödl & Partner-Studie: Stadtwerke wollen Fernwärme massiv ausbauen Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung 30. Juli 2015 Die Stadtwerke in Deutschland investieren weiter in den Ausbau der Fernwärmeversorgung. (WK-intern) - Mehr als zwei Drittel der Energieversorger planen, den Bereich Fernwärme und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auszubauen. Nürnberg/München - Dringend notwendig sei aber, dass der Bund die Investitionszuschüsse für Netze nach dem KWK-Gesetz erhöht und den rechtlichen Rahmen verbessert. Dabei setzen sie auf die Bundesregierung und die aktuelle Novellierung des KWK-Gesetzes. Dies zeigt eine repräsentative Studie von Rödl & Partner zum Fernwärmemarkt in Deutschland. „Spätestens seit dem G7-Gipfel in Deutschland ist es klar, dass die Reduzierung der CO2-Emissionen für die nächsten Generationen ein globaler Megatrend bleiben wird. Daher begrüßen wir die Investitionsbereitschaft der Energieversorger
Veränderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 Reform in den Strommärkten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Juli 2015 35 Prozent der europäischen Energieversorger geben laut einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC an, dass ihre Geschäftsmodelle bereits heute nicht mehr funktionieren und dringend angepasst werden müssen. (WK-intern) - Grund für diese Einschätzung ist auch die stetig voranschreitende Digitalisierung der Energiewirtschaft Die Veränderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 und die daraus entstehenden neuen und nahezu unbegrenzten technologischen Potenziale führen zu einer „digitalen Revolution“ in der Energiebranche: Millionen von Haushalten und Unternehmen werden zu neuen Akteuren auf einem digitalisierten Marktplatz und drängen mit neuen Geschäftsmodellen in die Energiewirtschaft. Verbraucher nehmen auf einmal selbst an den Strommärkten teil. So entsteht ein immer effizienteres System, in
MeteoGroup erwartet außergewöhnliches Sturmereignis am Samstag Ökologie Verbraucherberatung 24. Juli 2015 Die Wetterexperten von MeteoGroup sagen für Samstag eine für die Jahreszeit außergewöhnliche Wetterlage vorher. (WK-intern) - „Ein kleinräumiges, aber intensives Sturmtief nähert sich vom Atlantik und zieht im Tagesverlauf zur Nordsee. Dabei wird vor allem Norddeutschland von seinem Sturmfeld voll erfasst“, erläutert der Meteorologe Friedrich Föst. „Solche Wetterlagen sind häufig im Herbst und im Winter anzutreffen, im Hochsommer sind sie eine absolute Rarität. Und genau das macht sie so gefährlich, denn die Bäume sind voll belaubt und bieten dem Wind eine große Angriffsfläche“, so der Wetterexperte. „Zudem finden derzeit und insbesondere am Wochenende viele Openair-Veranstaltungen wie Festivals, Zeltlager und Sommerfeste statt.“ Die Wettermodelle sind
Japans Regierung will Tausende in verstrahlte Gebiete um Fukushima zurück zwingen Ökologie Verbraucherberatung 21. Juli 201521. Juli 2015 Greenpeace-Messungen: Radioaktivität weiter auf gefährlich hohem Niveau (WK-intern) - Die japanische Regierung plant Tausende Menschen in die Umgebung von Fukushima zurück zu zwingen, obwohl diese noch immer stark verstrahlt ist. Die Radioaktivität im etwa 30 Kilometer von Fukushima entfernten Distrikt Iitate ist auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe teilweise noch so hoch, dass eine Rückkehr der Menschen in ihre Häuser nicht zu verantworten ist. Dies ergaben Messungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Zuvor hatte die Regierung beschlossen, Kompensationszahlungen für die Opfer des Atomunfalls bis 2018 auslaufenzulassen, wodurch viele gezwungen wären, in ihre alten Häuser zurückzukehren. "Die Regierung verurteilt Tausende von Menschen zu einem Leben
Die Griechenland-Krise bewegt ganz Europa – und auch uns, das Campact-Team Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 18. Juli 201518. Juli 2015 Was uns dabei besonders wurmt: Die Medien berichten einseitig über die Krise. (WK-intern) - Wie im Groschenroman sind Gut und Böse klar verteilt – und die Griechen schnell zum Sündenbock gemacht. In diesem Meinungsklima mit Kampagnen für ein solidarisches Europa zu streiten, ist unglaublich schwierig. Deswegen lassen wir in diesem Video fünf Expert/innen mit Argumenten zu Wort kommen, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Schauen Sie unser Griechenland-Video – und teilen Sie es, wenn Sie das Bild von der Griechenland-Krise zurechtrücken möchten! Europa ist am vergangenen Wochenende knapp einem Desaster entgangen: Ein Grexit hätte die humanitäre Krise in Griechenland massiv verschärft – und
ARCANUM Energy führt Genossenschaften zum Erfolg Bioenergie Verbraucherberatung 17. Juli 2015 „Green Energy Land“ – unter diesem Label verhilft ARCANUM Energy Energiegenossenschaften deutschlandweit zum Erfolg. (WK-intern) - Als erstes Projekt nimmt „Unsere Energiegenossenschaft eG“ in Unna kurz nach der Auftaktveranstaltung ihre Geschäfte auf. ARCANUM Energy – ebenfalls aus Unna – ist ein führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Für Dr. Helmut Kern, Geschäftsführender Gesellschafter bei ARCANUM Energy, sind Genossenschaften genau der richtige Weg, um Bürger selbst zu Energieunternehmern werden zu lassen und um die Energiewende vor Ort voran zu treiben. In vier Schritten hat Green Energy Land (GEL) der Energiegenossenschaft in Unna erfolgreich den Weg in den Markt geöffnet. Unterstützung kam dabei
Ökostromanbieter und Stadwerke klagen gegen EU-Atomsubventionen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Juli 2015 Unternehmensbündnis hat Klage gegen EU-Kommission eingereicht (WK-intern) - Ein Bündnis aus Ökostromanbietern und Stadtwerken hat heute beim Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg Klage gegen Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C eingereicht. Die zehn Unternehmen aus Deutschland und Österreich gehen damit wie angekündigt juristisch gegen die EU-Kommission vor. Diese hatte die umstrittenen Beihilfen im vergangenen Jahr genehmigt. Das Klagebündnis wirft der Kommission hierbei Rechts- und Verfahrensfehler vor. Zudem befürchten die Kläger, das weit mehr als 100 Milliarden Euro umfassende Subventionspaket für Hinkley Point C könnte zusammen mit weiteren AKW-Projekten den europäischen Energiemarkt massiv verzerren und der riskanten Atomtechnik Wettbewerbsvorteile
UN-Konferenz: Finanzierungsrahmen für eine nachhaltige Entwicklungsagenda geschaffen Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Juli 201516. Juli 2015 Germanwatch: Regierungen müssen Ankündigungen Taten folgen lassen (WK-intern) - Die UN-Konferenz Finanzierung für Entwicklung ist mit der Entscheidung zu einem Aktionsplan zur Finanzierung des UN-Entwicklungsrahmens 2015-2030 zu Ende gegangen. Bonn/Addis Abeba - „Positiv ist, dass auf UN-Ebene eine Einigung erreicht wurde. Damit ist eine wichtige Grundlage gelegt, dass im September die Nachhaltigkeitsziele für alle Staaten erfolgreich verabschiedet werden können“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch. "Nur teilweise gelang ein Ergebnis, dass den tektonischen Verschiebungen in der internationalen Staatenwelt der letzten Jahre gerecht wird. Es gibt zögerliche Zusagen, dass zusätzlich zu den Industrieländern auch reiche Öl- und Schwellenländer mehr Verantwortung übernehmen", ergänzt Bals.
Das Europaparlament gibt für TTIP erstmal grünes Licht Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Juli 2015 Das ist bitter. (WK-intern) - Doch jetzt greift unser neuer Plan: TTIP bei uns in Deutschland stoppen – indem wir SPD und CSU in die Zange nehmen. Dafür müssen wir jetzt kräftig zupacken. Bitte helfen Sie uns dabei! Ermöglichen Sie unsere Arbeit gegen TTIP & CETA… Seit zwei Jahren stemmen wir uns gegen TTIP und CETA – bisher mit Erfolgen. Letzten Mittwoch jedoch mussten wir eine Niederlage einstecken: Das Europaparlament verabschiedete eine Resolution, die TTIP im Grundsatz befürwortet – inklusive der undemokratischen Sonderklagerechte für Konzerne. Auch die Mehrheit der deutschen Abgeordneten hob die Hand. Das war eine Ohrfeige für uns Bürger/innen. Wir fragten uns: Was