Plattform TTIP Stoppen: neue Bundesregierung muss Nein zu CETA sagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 Neue CETA-E-Mail-Aktion der Plattform startet heute (WK-intern) - Die Angelobung der neuen Regierungsriege des Neo-Bundeskanzlers Christian Kern nimmt die Plattform TTIP Stoppen* zum Anlass, um eine Aktion gegen das Handelsabkommen CETA zu starten. CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA, soll in den kommenden Wochen im EU-Ministerrat genehmigt werden, um so den Weg für die Abstimmung zu starten. In Österreich müssen die Mitglieder der Bundesregierung, also auch alle MinisterInnen, einstimmig darüber abstimmen wie sich Österreich auf EU-Ebene zu CETA verhält. Heidemarie Porstner, CETA-Sprecherin der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000: „Die neue Bundesregierung unter Christian Kern muss jetzt rasch zu CETA aktiv werden. Wir fordern
Stromfressern im Haushalt den Kampf ansagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 In Zeiten von steigenden Strompreisen lässt sich mit einigen einfachen Maßnahmen bares Geld sparen. (WK-intern) - Kleine Verhaltensänderungen im Alltag bieten ein enormes Potential, um den eigenen Energieverbrauch zu senken, so dass am Ende des Monats wieder etwas mehr in der Familienkasse bleibt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei verbrauchsstarken Elektrogeräten wie Kühlschränken, Backöfen und Wäschetrocknern zu. Darauf weisen Experten des Stadtwerke Energie Verbund hin. "Viele der Elektrogeräte im Haushalt sind wahre Stromfresser und stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, die Stromkosten in die Höhe zu treiben", weiß Jochen Grewe, Energieexperte des Stadtwerke Energie Verbund. Dies sei jedoch kein Grund zur Sorge,
Appell an EU: Last-Minute-Glyphosat-Bewertung von JMPR sollte nicht berücksichtigt werden Ökologie Verbraucherberatung 17. Mai 2016 Offener Brief von GLOBAL 2000 an EU-28 verweist auf Interessenskonflikte und unerledigte Hausaufgaben (WK-intern) - In einem offenen Brief verweist die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 auf gravierende Interessenskonflikte von leitenden Mitarbeitern der Arbeitsgruppe des Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR). Dieses Gremium der FAO/WHO hatte gestern, für Beobachter wenig überraschend, nur zwei Tage vor der Abstimmung über die Neuzulassung von Glyphosat dem Pestizid einen Persilschein ausgestellt. Der offene Brief: Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte EntscheidungsträgerInnen! Punktgenau zwei Tage vor der europäischen Entscheidung über eine Wiederzulassung von Glyphosat meldete sich gestern das „Joint Meeting on Pesticide Residues“ (JMPR) der FAO/WHO zu Wort und wiederholte im Wesentlichen
Österreich wählt gegen TTIP und CETA Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 15. Mai 201616. Mai 2016 (WK-intern) - Unsere schlimmsten ökologischen und demokratiepolitischen Befürchtungen sind bestätigt worden: gesenkter Verbraucherschutz, geschwächte Umweltschutzstandards und Sonderklagerechte für Konzerne wie Monsanto drohen. Mehr als 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher lehnen den Handelspakt zwischen der EU und den USA entschieden ab und täglich werden es mehr. Greenpeace hat die Bedenken dieser überwältigenden Mehrheit zu einem Top-Thema im Bundespräsidenten-Wahlkampf gemacht. Gemeinsam mit dem führenden Verfassungsjuristen Univ.-Prof. Heinz Mayer haben wir bewiesen: Der zukünftige Bundespräsident kann ein Veto gegen Staatsverträge wie TTIP und das EU-Kanada-Freihandelsabkommen CETA einlegen. Foto: Greenpeace Die bevorstehende Bundespräsidenten-Wahl wird richtungsweisend für Österreich sein. Erstmals seit 1955 hat es keiner der Kandidaten aus
Experten/innen von Germanwatch beobachten neue Ära der Klimaverhandlungen Ökologie Verbraucherberatung 15. Mai 201616. Mai 2016 In Bonn beginnt neue Ära der Klimaverhandlunge (WK-intern) - Erstes offizielles Treffen nach Pariser Klimagipfel / Deutschlands Klimaschutzplan 2050 wird Lackmustest für die Umsetzung des Abkommens Bonn Die Klimaverhandlungen starten am Pfingstmontag in eine neue Ära. In Bonn kommen Verhandler aus aller Welt zum ersten offiziellen Treffen nach dem Pariser Klimagipfel zusammen. Bis zum 26. Mai werden hier die Umsetzung und Details des Pariser Abkommens im Mittelpunkt stehen. "Wir sehen international viel Rückenwind für die Umsetzung der Beschlüsse von Paris", sagt Sönke Kreft, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. "Die Welt nimmt das Pariser Abkommen ernst. Viele Regierungen setzen
Bürgerbewegung: Glyphosat stoppen Ökologie Verbraucherberatung 14. Mai 2016 An den EU-Kommissar für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit Vytenis Andriukaitis, die EU-Kommission insgesamt und die zuständigen Minister der EU-Mitgliedsstaaten. (WK-intern) - Glyphosat ist giftig. Es erzeugt Krebs. Es ist überall: Im Boden, im Essen, in Urinproben von Menschen aus ganz Europa. Das Ackergift Glyphosat von Monsanto. Die deutsche Stimme in der EU ist entscheidend. Die Umweltministerin Hendricks hat sich von unserem Argumenten überzeugen lassen. Sie stimmt dagegen und streitet nun mit dem Agrarminister Schmidt rum. Wir müssen jetzt zwei Signale setzen: An die Umweltministerin in Deutschland standhaft zu bleiben und an die anderen Mitgliedsländer in der EU, sich bei ihrer Zurückhaltung nicht beirren
Ratgeber zum Thema: Strom und Energie in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 12. Mai 2016 Wir vom Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. haben vor kurzem unseren umfangreichen Ratgeber zum Thema "Strom und Energie in Deutschland" veröffentlicht. (WK-intern) - Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger einen transparenten Überblick, sowie umfangreiche Ratgeberinhalte zu verschiedensten Themen in Bezug auf Strom und Energie (z.B. Ökostrom, Kernenergie und Atomkraft, Erneuerbare Energien, Energie sparen uvm.). Das Angebot versteht sich zudem ausdrücklich als nicht kommerziell, wird stetig ausgebaut und regelmäßig aktualisiert. Hier geht es zum Ratgeber Strom und Energie in Deutschland: umwelt.bussgeldkatalog.org/strom-energie/ PM: Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V.
Stellungnahme des Bundeswirtschaftsministerium zum heutigen EuG-Urteil zum EEG 2012 Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2016 Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat in seinem heutigen Urteil die Klage Deutschlands gegen einen Beschluss der EU-Kommission zum Erneuerbare Energien Gesetz in der Fassung von 2012 (EEG 2012) abgewiesen. (WK-intern) - Es bestätigt damit die Feststellung der EU-Kommission, dass durch das EEG 2012 Beihilfen aus staatlichen Mitteln gewährt worden sind und es sich bei dem umlagefinanzierten System des EEG um eine Beihilfe handelt. Das gegenwärtig geltende EEG 2014, das die Kommission bereits im Jahre 2014 genehmigt hat, ist durch die heutige Entscheidung des EuG nicht betroffen (Klagegegenstand war ausschließlich das EEG 2012). Es kommen auch keine Erstattungsforderungen auf die Industrie zu. Das
EU-Parlamentspräsident nimmt 3.284.289 Unterschriften von Stop TTIP entgegen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung Videos 10. Mai 201610. Mai 2016 Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative fordert Anhörung im Europäischen Parlament (WK-intern) - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat heute (9. November) 3.284.289 Unterschriften von der Selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) Stop TTIP entgegengenommen. Sprecher und Aktive der Bürgerbewegung, die sich mit einer Unterschriftensammlung gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA wendet, forderten Schulz dazu auf, für eine Anhörung von STOP TTIP vor dem Europäischen Parlament einzutreten. Stop TTIP hatte innerhalb eines Jahres mehr Unterschriften gesammelt als jede andere Europäische Bürgerinitiative bisher und diese bereits am 7. Oktober in Brüssel symbolisch an die EU-Kommission übergeben. Dass EU-Parlamentspräsident Schulz die Unterschriften nun persönlich entgegennimmt, wertet das Bündnis als wichtiges Signal. „Wir
Petition: WeMove.EU schreibt offenen Brief gegen TTIP und CETA an EU Ökologie Verbraucherberatung 7. Mai 2016 unsere Umwelt, unsere Wohlfahrt, unsere Rechte als Verbraucher/innen und Arbeitnehmer/innen - sie liegen auf dem Grabbeltisch der TTIP-Verhandlungen aus, um gegen Unternehmensprofite eingetauscht zu werden. Wir wissen nun, warum gerade die USA an strikter Geheimhaltung interessiert waren. Ihre Verhandlungspositionen laufen auf einen massiven Abbau europäischer Standards hinaus. Unsere Chance ist jetzt da: TTIP könnte durch den Leak zu Fall gebracht werden. CETA aber, das Abkommen zwischen Kanada und der EU, soll in diesen Wochen verabschiedet werden. Mit CETA werden Unternehmen so unverschämt viele Rechte zugesprochen, wie sie die USA für ihre Konzerne wollen. Darunter befinden sich auch die privaten Schiedsgerichte, vor
Die Strompreise an den Energiebörsen verzeichnen überraschend erheblichen Anstieg Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Mai 2016 Energiepreise steigen überraschend an (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Unerwarteter, starker Anstieg bei Großhandelsenergiepreisen sorgt für höhere Endkundenpreise Bayreuth. Die Großhandelspreise für Strom und Gas steigen. Beim Stromeinkauf hatte das im April unmittelbare Auswirkungen auf die Einkaufspreise für Unternehmen. So betrug der durchschnittliche Strompreis im April 2,71 Cent je Kilowattstunde und lag damit etwas höher als im März. Der Gaspreisindex sank zwar im April nochmals um 0,04 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zum Vormonat. Aber auch hier erwarten die ISPEX-Experten bei der aktuellen Handelsentwicklung steigende Preise. Das ist das Ergebnis der Analyse des ISPEX-Energiepreisindexes für den Monat April. Die Entwicklung der Großhandelspreise für Strom und Gas
Genehmigung für Vattenfalls Tagebau-Flutung verzögert sich durch erneute öffentliche Auslegung Ökologie Verbraucherberatung 4. Mai 2016 Unklarheit über Finanzierung der langfristigen Folgekosten (WK-intern) - Der Umweltverband GRÜNE LIGA begrüßt die angekündigte Auslegung überarbeiteter Antragsunterlagen zur Flutung des Braunkohlentagebaues Cottbus-Nord als überfälligen Schritt. Bereits bei der ersten Beteiligung der Öffentlichkeit zum sogenannten „Cottbuser Ostsee“ Anfang 2015 gab es massive Bedenken zu Folgeschäden des Bergbaus und zur Übernahme von deren Kosten. „Offensichtlich haben die Einwendungen der Umweltverbände, Anwohner und der Spreewälder Tourismuswirtschaft so viele Schwachstellen der bisherigen Planung aufgezeigt, dass wesentliche Änderungen nötig wurden. Wir befürchten als Spätfolgen des Bergbaus beispielsweise eine Gefährdung des Biosphärenreservates Spreewald durch Eisenbelastung aus dem Kippenwasser sowie eine weitere Erhöhung der Sulfatbelastung der Spree durch den