Klimagesetz belohnt Stromverschwendung Ökologie Verbraucherberatung 28. Mai 2016 Die ARD hat folgenden Film gedreht: Klimagesetz belohnt Stromverschwendung (WK-intern) - Um keine Extragebühren bezahlen zu müssen, verschwenden manche Unternehmen absichtlich Strom. Denn besonders energieintensive Konzerne sind von der Ökostromumlage befreit. 26.05.2016 | 06:45 Min. | Verfügbar bis 24.05.2026 Den vergeudeten Strom zahlt der Verbraucher / Foto: HB
Germanwatch: G7-Staaten beginnen mit Umsetzung des Pariser Klimaabkommens Ökologie Verbraucherberatung 27. Mai 2016 Fortschritte bei Verständigung auf Klimaschutzpläne und Abbau fossiler Subventionen, aber fehlende Konkretisierung (WK-intern) - Deutschland sollte bei Plan für Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vorangehen Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die ersten Schritte zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, auf die sich die G7 beim heute zu Ende gegangenen Treffen im japanischen Ise-Shima geeinigt hat. Unter anderem wurde vereinbart, das Abkommen schnellstmöglich zu ratifizieren, um ein Inkrafttreten noch 2016 zu ermöglichen. Im Jahr nach den wegweisenden klimapolitischen Beschlüssen von Schloss Elmau und Paris bleiben die Umsetzungspläne aber zu vage, kritisiert Germanwatch. Positiv sieht Germanwatch die Vereinbarung, dass alle G7-Staaten Fahrpläne für eine kohlenstoffarme
Weitere Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien als angeblicher Strompreistreiber Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bei anstehenden EEG-Novellen scheint es immer wieder systematische Aktionen zu geben, die Widerstände gegen diese Novelle zu brechen, um politische Akzeptanz für das vorgesehene Ausbremsen des Ökostromausbaus zu schaffen. (WK-intern) - In gewissen Zeitabständen erscheinen geballt Berichterstattungen, die die Erneuerbaren Energien als Strompreistreiber diffamieren und die Energiewende im Ganzen als zu teuer darstellen. So erst wieder diese Woche mitten in der EEG-Debatte um die Novelle 2016 in der FAZ, der SZ ( http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-energiewende-wird-teurer-1.3001087 ) und im Handelsblatt. Doch die Strompreise für Haushaltskunden steigen nicht ausschließlich aufgrund der EEG-Umlage und schon gar nicht aufgrund des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Richtig ist, dass inzwischen infolge
Campact: Den Monster-Konzern verhindern Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bayer will Monsanto kaufen, um noch mehr Profit mit Glyphosat, Gentechnik und patentiertem Saatgut zu machen. (WK-intern) - Doch der Deal wankt. Jetzt müssen wir Bürger/innen zeigen: Wir wollen keinen Megakonzern, der unser Essen kontrolliert. Bringen wir den Deal zum Platzen! Unterzeichnen Sie jetzt gegen den Mega-Deal Wenn dieser Deal kommt, entsteht ein Megakonzern, der fast alles kontrolliert, was wir essen: Bayer will den Agrochemie-Konzern Monsanto für 62 Milliarden US-Dollar kaufen. Das Kaufangebot ist eine Milliarden-Wette darauf, dass scheitert, wofür wir alle kämpfen: die Agrarwende hin zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft. Denn nur, wenn Monsanto und Bayer noch mehr Profit mit Glyphosat,
Germanwatch: Humanitäre Krisen sind auch Arbeitsauftrag für G7 Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Nach Gipfel für humanitäre Hilfe und vor G7-Gipfel: (WK-intern) - Germanwatch fordert klare Vereinbarungen zu Klimaschutz und Unterstützung bei Klimawandelanpassung sowie weitere Schritte zur Eindämmung von Krisenursachen. Zum ersten Mal seit der Pariser Klimakonferenz kommen morgen die Staats- und Regierungschefs der G7 zum Gipfel zusammen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erwartet von dem Treffen klare Vereinbarungen zur Implementierung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs), der Umsetzung der Pariser Beschlüsse in nationale Klimapolitik und ein Bekenntnis zu einer raschen Ratifizierung des Klimaabkommens. "Der Weltgipfel für humanitäre Hilfe hat gestern noch einmal unterstrichen, wie wichtig das Zusammenspiel von Krisenmanagement und -vorsorge ist. Zur Vorsorge gehört zuerst die
EU-Staaten ignorieren Lieferstopp für Waffen und Munition nach Ägypten Ökologie Verbraucherberatung 25. Mai 2016 13 der 28 EU-Mitgliedsstaaten gehören weiterhin zu Ägyptens Hauptlieferanten von Rüstungsgütern und Polizeiausrüstung - unter ihnen ist auch Deutschland. (WK-intern) - Trotz eines grundsätzlichen Lieferstopps für Munition und Waffen werden Rüstungsgüter im Wert von mehreren Milliarden Euro in das nordafrikanische Land exportiert. Allein 2014 erteilten EU-Mitgliedsstaaten 290 Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Ägypten im Gesamtwert von mehr als sechs Milliarden Euro. Dazu gehörten Kleinwaffen und leichte Waffen sowie Munition, gepanzerte Fahrzeuge, Militärhubschrauber und Überwachungstechnologie. Bulgarien, Tschechien, Frankreich und Italien gehören zu den Hauptlieferanten von solchen Waffen, die auch zur Unterdrückung der ägyptischen Bevölkerung genutzt werden können. Die Europäische Union hatte einen grundsätzlichen Lieferstopp für Waffen
DUH fordert Verkaufsstopp für Diesel-Pkws mit Abschalteinrichtungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Mai 2016 Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Verkaufsstopp für den Fiat 500x MultiJet und alle weitere Diesel-Pkw mit Abschalteinrichtungen (WK-intern) - Verkehrsminister Dobrindt erhielt bereits Anfang Februar 2016 DUH-Prüfbericht zu Abschalteinrichtungen und extrem hohen Dieselabgasemissionen des Fiat SUV 500x – Nachprüfungen des Bundesverkehrsministeriums bestätigen zweifelsfrei das Vorhandensein verbotener Abschalteinrichtungen In der von Bosch programmierten Motorsteuersoftware wurden folgende illegale Abschalteinrichtung gefunden: Abgasreinigung wird nach 1.300 Sekunden vermindert und Speicherkat nur sechsmal hintereinander regeneriert Im Februar 2016 hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Bern Abgasmessungen an einem Fiat 500X (Euro 6, EZ 2015, 4.400 km Laufleistung) durchgeführt. Dabei wurden bis zu 22-fache Grenzwertüberschreitungen bei den NOx-Emissionen festgestellt sowie
Weltgipfel für humanitäre Hilfe, Germanwatch fordert mehr internationale Kooperation Ökologie Verbraucherberatung 21. Mai 2016 Gipfel muss Wege aus der humanitären Krise weisen (WK-intern) - Unter großem Handlungsdruck beginnt am Montag der erste Weltgipfel für humanitäre Hilfe. Bonn/Istanbul - Klare Signale für mehr internationale Kooperation und Schritte zur Verbesserung des humanitären Systems im Sinne der Globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG) erhofft sich Germanwatch vom World Humanitarian Summit. Auf Initiative von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kommen Regierungschefs aus aller Welt am Montag zu diesem ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul zusammen. "Der Handlungsdruck ist enorm", betont Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. "Millionen Menschen treffen bereits heute auf ein überfordertes System: Der Schutz der Menschen
Wir prüfen, ob wir eine Kampagne gegen neue Atomkraftwerke in der EU starten. Ökologie Verbraucherberatung 21. Mai 2016 Liebe Leser, oft bitten wir Sie um Ihre Unterschrift - jetzt brauchen wir Ihre Meinung! (WK-intern) - Wir prüfen, ob wir eine Kampagne gegen neue Atomkraftwerke in der EU starten. Wären Sie dabei? Vor wenigen Wochen haben wir an den 30. Jahrestag von Tschernobyl erinnert. In diesen Tagen lesen wir in den geleakten Dokumenten der Europäischen Kommission, dass sie ein neues Gesetz zur Förderung von Atomkraftwerken planen. Unsere Steuergeldern sollen diese Pläne finanzieren. Atomkraft birgt immer ein Risiko - für unkontrollierbare Unfälle und für eine mit Atommüll vergiftete Umwelt, die noch viele Generationen unserer Nachkommen beschäftigen wird. Viele europäische Mitgliedsländer haben ihren Bürger/innen bereits versprochen,
CETA – nicht mit mir! Ökologie Verbraucherberatung 20. Mai 2016 In ganz Europa wächst der Widerstand gegen TTIP und CETA! (WK-intern) - Immer mehr Gemeinden, Bundesländer und Regionen auf dem ganzen Kontinent erklären sich TTIP-frei. Ähnliches sehen wir bei Initiativen von europäischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) und BäuerInnen. Unser gemeinsamer Erfolg: Die Verhandlungen zu TTIP sind bereits ins Stocken geraten! Unsere volle Aufmerksamkeit muss jetzt CETA gelten - das Abkommen mit Kanada gilt als Vorlage für TTIP und enthält neben umstrittenen Konzernklagerechten dieselben Bedrohungen für unsere Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie öffentliche Dienstleistungen. Deshalb: Gemeinsam können wir CETA und TTIP STOPPEN! Emailaktion: “CETA – nicht mit mir! Nein zu TTIP 1.0!” CETA, das geplante Handelsabkommen
Fairpower als Robin Hood der „kleinen“ Stromkunden Ökologie Verbraucherberatung 20. Mai 2016 Der Strommarkt funktioniert in der Schweiz nicht. (WK-intern) - Die Kleinen bezahlen dafür, dass Stromversorger mit Dumpingpreisen ihre Grosskunden ködern. Privathaushalte und Gewerbekunden bezahlen um Faktoren mehr für die elektrische Energie. Fairpower setzt sich dafür ein, dass dieser Missstand behoben wird. 2015 war ein schwieriges Jahr für Fairpower. Grosse Aufträge von Konzernen für die Lieferung von Oekostrom- Zertifikaten sind an traditionelle Versorger gegangen. Die Oekostrom-Zertifikate basieren auf sogenannten Herkunftsnachweisen HKN, die bei der Produktion von erneuerbaren Energien entstehen. „Firmen mit eigener Produktion verkaufen ihre HKN unter Marktpreis, respektive unter Gestehungskosten an Grosskunden. Damit ist unser Kerngeschäft tot“, klagt Marco Rüegg, Geschäftsleiter von Fairpower. Quersubventionierungen gegen
145.000 Unterschriften gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2016 Auch Bürgerinnen und Bürger fordern: Safety first, Gesundheit first (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der heute beginnenden Sitzung des EU-Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel, bei der es auch um eine Wiederzulassung von Glyphosat gehen wird, dem Bundesagrarministerium in Berlin rund 145.000 Unterschriften gegen das Pestizid übergeben. Die Entscheidung auf EU-Ebene wird für den 19. Mai erwartet. Bei der Unterschriftenübergabe forderte BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt von der Bundesregierung ein klares Nein zur Wiederzulassung von Glyphosat. "Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben mit ihrer Ablehnung von Glyphosat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Safety first, Gesundheit first, dabei